Zitat von the_real_Dave
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Ich gebe dir ja recht, dass man sich Cloud Computing nicht (mehr) verschließen kann. Ich glaube jedoch trotzdem nicht, dass in wenigen Jahren kein On-Premise mehr genutzt wird. Ich seh es ja an unseren Kunden (u. a. mehrere DAX30 Konzerne) die nach wie vor langfristig mit On-Premise planen. Hybrid-Cloud oder Parallelbetrieb gibt es natürlich auch, aber nur anteilig. Und wie bereits gesagt wurde, jedes Systemhaus bietet heute "Managed Services" an, was prinzipiell ja auch Cloud Computing ist. It's just someone else's Computer. Ich stimme dir ebenso zu, das sich der (Ausbildungs-)Beruf des FiSi verändern wird, obsolet wird er aber nicht.
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Ich frage dann auch mal:
Wirtschaftsinformatik Master (FH).
Durchgängig im IT Bereich gearbeitet das gesamte Studium (IT Support Werkstudent, Selbständiger Java Entwickler, Java Entwickler als Werkstudent). Ich war nur 4 Monate ohne Tätigkeit neben dem Studium.
Seit Beginn Master bin ich als Java Werkstudent bei einer Agentur, mit recht namhaften Kunden (v.a. im öffentlichen Bereich). Hier habe ich letztes Jahr durchgängig als einziger Werkstudent komplett mitgearbeitet im wichtigsten Teilprojekt des größten Projektes der Firmengeschichte (in den Semesterferien meist 50h+, alle Überstunden bezahlt).
Ab dem 1.3 gehe ich ins Berliner Büro und wechsle - auf meinen Wunsch hin - ins reine Projektmanagement (während ich nebenbei meine Masterarbeit schreibe). Mein Werkstudentengehalt liegt hier bei ca. 23.000 € (20h/Woche).
Wir verhandeln die nächsten Tage über die Übernahme ins Projektmanagement nach dem Master. (Junior Projektmanager)
Das Mindeste ist das doppelte von meinem Gehalt dann dort. Ich würde aber eher so die 50.000 € anstreben.
Ist das realistisch oder noch zu wenig bezogen auf, dass sie mich im Sommer komplett zu "Werkstudentenkosten" schon einarbeiten können und meinen ganzen Erfahrungen neben dem Studium?
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Gast
ohne kenntnisse der branche würd ich dir dennoch raten höher ranzugehen, 60k+, mutigerweise beginnste sogar bei 70
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An einer Uni wird der größte Teil im Bachelor von Pflichtveranstaltungen bei jedem seriösen Studiengang Mathematik sein. Grad im Bachelor.Zitat von k0nst1Was sollte denn der Hauptteil sein sofern es einen gibt? Kenne keinen Studiengang bei dem etwas anderes so weit vertieft wird wie Programmieren.Zitat von gestaltdarum gings doch gar nicht. Es ging darum, dass Informatiker nicht nur Programmieren lernen. Es ist ein Teil, aber eben nicht alles und bei weitem nicht der Hauptteil.Zitat von k0nst1In jedem Informatik Studiengang, mit dem ich mich beschäftigt habe (Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Umweltinformatik) gibt es mindestens 2-3 Kurse bei denen es um Programmieren geht (und diese beinhalten auch Übungen)Zitat von gestaltman kanns echt nicht oft genug wiederholen.Zitat von panda yoInformatikstudium != Programmieren lernenZitat von k0nst1Ich habe in meinen ersten 4 Semestern Informatikstudium nur ca. die Hälfte von dem gelernt, was ich in den ersten 6 Monaten meiner Ausbildung gelernt habe. Zugegeben ich war echt faul während des Studiums... und finde es auch erschreckend wie wenig Ahnung einige Entwickler mit einem Bachelor in einem Informatikstudiengang haben. Sei es nun das Anwenden von Design Patterns oder die allgemeine Code-Qualität
Edit: natürlich ist das kein Garant dafür, dass die Person danach Programmieren kann. Jedoch sollte man sich zumindest dafür Interessieren, wenn man einen solchen Studiengang wählt.
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Habe jetzt einfach mal Beispielhaft an der TU Berlin geschaut beim Studiengang Informatik und dort ist es ca. 60/40 ... also falls das für dich ein seriöser Studiengang ist.Zitat von gestaltAn einer Uni wird der größte Teil im Bachelor von Pflichtveranstaltungen bei jedem seriösen Studiengang Mathematik sein. Grad im Bachelor.Zitat von k0nst1Was sollte denn der Hauptteil sein sofern es einen gibt? Kenne keinen Studiengang bei dem etwas anderes so weit vertieft wird wie Programmieren.Zitat von gestaltdarum gings doch gar nicht. Es ging darum, dass Informatiker nicht nur Programmieren lernen. Es ist ein Teil, aber eben nicht alles und bei weitem nicht der Hauptteil.Zitat von k0nst1In jedem Informatik Studiengang, mit dem ich mich beschäftigt habe (Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Umweltinformatik) gibt es mindestens 2-3 Kurse bei denen es um Programmieren geht (und diese beinhalten auch Übungen)Zitat von gestaltman kanns echt nicht oft genug wiederholen.Zitat von panda yoInformatikstudium != Programmieren lernenZitat von k0nst1Ich habe in meinen ersten 4 Semestern Informatikstudium nur ca. die Hälfte von dem gelernt, was ich in den ersten 6 Monaten meiner Ausbildung gelernt habe. Zugegeben ich war echt faul während des Studiums... und finde es auch erschreckend wie wenig Ahnung einige Entwickler mit einem Bachelor in einem Informatikstudiengang haben. Sei es nun das Anwenden von Design Patterns oder die allgemeine Code-Qualität
Edit: natürlich ist das kein Garant dafür, dass die Person danach Programmieren kann. Jedoch sollte man sich zumindest dafür Interessieren, wenn man einen solchen Studiengang wählt.
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Guck doch mal genauer hin, der ganze Informatik Theorieteil ist im Prinzip Mathe. Logiken, Kalküle, Automaten. Alles Mathe. Berechenbarkeit und Komplexität ist einfach Mathe. Zumal die grünen Teile wo es hauptsächlich um praktisches Programmieren zu gehen scheint auch implizit nen hohen Matheanteil haben. "Algorithmische und funktionale Lösung diskreter Probleme" und "Datenstrukturen und Algorithmen im imperativen Stil", das wird wahrscheinlich ne Mischung aus Algorithmen und Datenstrukturen (reine Mathe) und Umsetzung in Programmiersprache sein. Also auch ein guter Matheanteil. Softwaretechnik auch nur theoretische Programmierung, da wirst du praktisch kaum was machen. Also alleine in den ersten 4 Semestern hast du da gefühlt 60-70% Mathe. Das ist verpflichtend sogar deutlich mehr als bei mir.Zitat von k0nst1Habe jetzt einfach mal Beispielhaft an der TU Berlin geschaut beim Studiengang Informatik und dort ist es ca. 60/40 ... also falls das für dich ein seriöser Studiengang ist.Zitat von gestaltAn einer Uni wird der größte Teil im Bachelor von Pflichtveranstaltungen bei jedem seriösen Studiengang Mathematik sein. Grad im Bachelor.Zitat von k0nst1Was sollte denn der Hauptteil sein sofern es einen gibt? Kenne keinen Studiengang bei dem etwas anderes so weit vertieft wird wie Programmieren.Zitat von gestaltdarum gings doch gar nicht. Es ging darum, dass Informatiker nicht nur Programmieren lernen. Es ist ein Teil, aber eben nicht alles und bei weitem nicht der Hauptteil.Zitat von k0nst1In jedem Informatik Studiengang, mit dem ich mich beschäftigt habe (Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Umweltinformatik) gibt es mindestens 2-3 Kurse bei denen es um Programmieren geht (und diese beinhalten auch Übungen)Zitat von gestaltman kanns echt nicht oft genug wiederholen.Zitat von panda yoInformatikstudium != Programmieren lernenZitat von k0nst1Ich habe in meinen ersten 4 Semestern Informatikstudium nur ca. die Hälfte von dem gelernt, was ich in den ersten 6 Monaten meiner Ausbildung gelernt habe. Zugegeben ich war echt faul während des Studiums... und finde es auch erschreckend wie wenig Ahnung einige Entwickler mit einem Bachelor in einem Informatikstudiengang haben. Sei es nun das Anwenden von Design Patterns oder die allgemeine Code-Qualität
Edit: natürlich ist das kein Garant dafür, dass die Person danach Programmieren kann. Jedoch sollte man sich zumindest dafür Interessieren, wenn man einen solchen Studiengang wählt.
http://www.eecs.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/studiengaenge/informatik_computer_science/bachelor/studienverlaufsplan_stupo_2013/
Also ja, der Hauptteil ist Mathe.
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durchschnittliches Einstiegsgehalt Informatikabsolventen lag Bundesweit glaub ich im Schnitt iwo bei 45k. 70k halt ich für total überzogen, wenn man nicht grad exzellente Ergebnisse und außerstudentische Argumente auffahren kann.Zitat von ak0rIst das so utopisch in der IT Branche? Kann ich mir kaum vorstellen, da es in anderen Natur- und Ingenieurswissenschaften regelmäßig vorkommt, dass man mit 65-70 k einsteigt.
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Also ich würde behaupten, dass da noch ein deutlicher Unterschied zwischen einer Veranstaltung wie Datenstrukturen und Algorithmen und einer reinen Matheveranstaltung wie Lineare Algebra liegt. Ersteres würde ich definitiv nicht zum Matheteil zählen, nur weil hier und da mal ein paar Methodiken angewendet werden, die du auch in den reinen Matheveranstaltungen findest. Zumal man bei Datenstrukturen und Algorithmen o.ä. Veranstaltungen die Verbindung zur Programmierung findet, während diese bei den reinen Matheveranstaltungen komplett entfällt. Soweit ich das von meinen eigenen Erfahrungen beurteilen kann. Wird aber bestimmt nicht wesentlich anders an anderen Unis sein.Zitat von gestaltGuck doch mal genauer hin, der ganze Informatik Theorieteil ist im Prinzip Mathe. Logiken, Kalküle, Automaten. Alles Mathe. Berechenbarkeit und Komplexität ist einfach Mathe. Zumal die grünen Teile wo es hauptsächlich um praktisches Programmieren zu gehen scheint auch implizit nen hohen Matheanteil haben. "Algorithmische und funktionale Lösung diskreter Probleme" und "Datenstrukturen und Algorithmen im imperativen Stil", das wird wahrscheinlich ne Mischung aus Algorithmen und Datenstrukturen (reine Mathe) und Umsetzung in Programmiersprache sein. Also auch ein guter Matheanteil. Softwaretechnik auch nur theoretische Programmierung, da wirst du praktisch kaum was machen. Also alleine in den ersten 4 Semestern hast du da gefühlt 60-70% Mathe. Das ist verpflichtend sogar deutlich mehr als bei mir.Zitat von k0nst1Habe jetzt einfach mal Beispielhaft an der TU Berlin geschaut beim Studiengang Informatik und dort ist es ca. 60/40 ... also falls das für dich ein seriöser Studiengang ist.Zitat von gestaltAn einer Uni wird der größte Teil im Bachelor von Pflichtveranstaltungen bei jedem seriösen Studiengang Mathematik sein. Grad im Bachelor.Zitat von k0nst1Was sollte denn der Hauptteil sein sofern es einen gibt? Kenne keinen Studiengang bei dem etwas anderes so weit vertieft wird wie Programmieren.Zitat von gestaltdarum gings doch gar nicht. Es ging darum, dass Informatiker nicht nur Programmieren lernen. Es ist ein Teil, aber eben nicht alles und bei weitem nicht der Hauptteil.Zitat von k0nst1In jedem Informatik Studiengang, mit dem ich mich beschäftigt habe (Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Umweltinformatik) gibt es mindestens 2-3 Kurse bei denen es um Programmieren geht (und diese beinhalten auch Übungen)Zitat von gestaltman kanns echt nicht oft genug wiederholen.Zitat von panda yoInformatikstudium != Programmieren lernenZitat von k0nst1Ich habe in meinen ersten 4 Semestern Informatikstudium nur ca. die Hälfte von dem gelernt, was ich in den ersten 6 Monaten meiner Ausbildung gelernt habe. Zugegeben ich war echt faul während des Studiums... und finde es auch erschreckend wie wenig Ahnung einige Entwickler mit einem Bachelor in einem Informatikstudiengang haben. Sei es nun das Anwenden von Design Patterns oder die allgemeine Code-Qualität
Edit: natürlich ist das kein Garant dafür, dass die Person danach Programmieren kann. Jedoch sollte man sich zumindest dafür Interessieren, wenn man einen solchen Studiengang wählt.
http://www.eecs.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/studiengaenge/informatik_computer_science/bachelor/studienverlaufsplan_stupo_2013/
Also ja, der Hauptteil ist Mathe.
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Wer schaut heute bitte noch auf Noten?Zitat von gestaltdurchschnittliches Einstiegsgehalt Informatikabsolventen lag Bundesweit glaub ich im Schnitt iwo bei 45k. 70k halt ich für total überzogen, wenn man nicht grad exzellente Ergebnisse und außerstudentische Argumente auffahren kann.Zitat von ak0rIst das so utopisch in der IT Branche? Kann ich mir kaum vorstellen, da es in anderen Natur- und Ingenieurswissenschaften regelmäßig vorkommt, dass man mit 65-70 k einsteigt.
Spoiler:Trigger geht raus an vazy!
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Kurz zusammengefasst:Zitat von gestaltGuck doch mal genauer hin, der ganze Informatik Theorieteil ist im Prinzip Mathe. Logiken, Kalküle, Automaten. Alles Mathe. Berechenbarkeit und Komplexität ist einfach Mathe. Zumal die grünen Teile wo es hauptsächlich um praktisches Programmieren zu gehen scheint auch implizit nen hohen Matheanteil haben. "Algorithmische und funktionale Lösung diskreter Probleme" und "Datenstrukturen und Algorithmen im imperativen Stil", das wird wahrscheinlich ne Mischung aus Algorithmen und Datenstrukturen (reine Mathe) und Umsetzung in Programmiersprache sein. Also auch ein guter Matheanteil. Softwaretechnik auch nur theoretische Programmierung, da wirst du praktisch kaum was machen. Also alleine in den ersten 4 Semestern hast du da gefühlt 60-70% Mathe. Das ist verpflichtend sogar deutlich mehr als bei mir.Zitat von k0nst1Habe jetzt einfach mal Beispielhaft an der TU Berlin geschaut beim Studiengang Informatik und dort ist es ca. 60/40 ... also falls das für dich ein seriöser Studiengang ist.Zitat von gestaltAn einer Uni wird der größte Teil im Bachelor von Pflichtveranstaltungen bei jedem seriösen Studiengang Mathematik sein. Grad im Bachelor.Zitat von k0nst1Was sollte denn der Hauptteil sein sofern es einen gibt? Kenne keinen Studiengang bei dem etwas anderes so weit vertieft wird wie Programmieren.Zitat von gestaltdarum gings doch gar nicht. Es ging darum, dass Informatiker nicht nur Programmieren lernen. Es ist ein Teil, aber eben nicht alles und bei weitem nicht der Hauptteil.Zitat von k0nst1In jedem Informatik Studiengang, mit dem ich mich beschäftigt habe (Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Umweltinformatik) gibt es mindestens 2-3 Kurse bei denen es um Programmieren geht (und diese beinhalten auch Übungen)Zitat von gestaltman kanns echt nicht oft genug wiederholen.Zitat von panda yoInformatikstudium != Programmieren lernenZitat von k0nst1Ich habe in meinen ersten 4 Semestern Informatikstudium nur ca. die Hälfte von dem gelernt, was ich in den ersten 6 Monaten meiner Ausbildung gelernt habe. Zugegeben ich war echt faul während des Studiums... und finde es auch erschreckend wie wenig Ahnung einige Entwickler mit einem Bachelor in einem Informatikstudiengang haben. Sei es nun das Anwenden von Design Patterns oder die allgemeine Code-Qualität
Edit: natürlich ist das kein Garant dafür, dass die Person danach Programmieren kann. Jedoch sollte man sich zumindest dafür Interessieren, wenn man einen solchen Studiengang wählt.
http://www.eecs.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/studiengaenge/informatik_computer_science/bachelor/studienverlaufsplan_stupo_2013/
Also ja, der Hauptteil ist Mathe.
MPGI = Programmieren
TheGI = Mathe
alles in blau = Mathe
TechGI = Mathe / Informatik / Elektrotechnik Mix
Anwendungsfach + Wahlpflicht kannst du, wenn du Lust hast, auch nochmal Mathe nehmen. Wenn du also kein Bock auf Programmieren hast kommst du auf ein Minimum von 42LP Programmierkurse.
e:
Bachelorarbeit hat in geschätzt 95% der Fälle auch einen Programmieranteil.
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Gast
er ist ja kein richtiger einsteiger, wenn er vorher im selben betrieb bereits als werksstudent leistung gezeigt hatZitat von gestaltdurchschnittliches Einstiegsgehalt Informatikabsolventen lag Bundesweit glaub ich im Schnitt iwo bei 45k. 70k halt ich für total überzogen, wenn man nicht grad exzellente Ergebnisse und außerstudentische Argumente auffahren kann.Zitat von ak0rIst das so utopisch in der IT Branche? Kann ich mir kaum vorstellen, da es in anderen Natur- und Ingenieurswissenschaften regelmäßig vorkommt, dass man mit 65-70 k einsteigt.
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65-70 Einstieg? Halte ich für recht utopisch. Maximal mit Promotion.Zitat von Marsyer ist ja kein richtiger einsteiger, wenn er vorher im selben betrieb bereits als werksstudent leistung gezeigt hatZitat von gestaltdurchschnittliches Einstiegsgehalt Informatikabsolventen lag Bundesweit glaub ich im Schnitt iwo bei 45k. 70k halt ich für total überzogen, wenn man nicht grad exzellente Ergebnisse und außerstudentische Argumente auffahren kann.Zitat von ak0rIst das so utopisch in der IT Branche? Kann ich mir kaum vorstellen, da es in anderen Natur- und Ingenieurswissenschaften regelmäßig vorkommt, dass man mit 65-70 k einsteigt.
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ist wumpe. Das ist dann nen gutes Argument für paar k oben drauf, aber doch nicht 20k/p.a. ist doch völlig absurd.Zitat von Marsyer ist ja kein richtiger einsteiger, wenn er vorher im selben betrieb bereits als werksstudent leistung gezeigt hatZitat von gestaltdurchschnittliches Einstiegsgehalt Informatikabsolventen lag Bundesweit glaub ich im Schnitt iwo bei 45k. 70k halt ich für total überzogen, wenn man nicht grad exzellente Ergebnisse und außerstudentische Argumente auffahren kann.Zitat von ak0rIst das so utopisch in der IT Branche? Kann ich mir kaum vorstellen, da es in anderen Natur- und Ingenieurswissenschaften regelmäßig vorkommt, dass man mit 65-70 k einsteigt.
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