Wer glaubt das "die Pille" die größte Erfindung der Pharmaindustrie sei hat sich geirrt. Wissenschaftler der Universität Oxford haben jetzt die anti Rassismus Pille entdeckt womit wir jetzt flächendeckend die rechte Szene behandeln können!
Der Name des Medikaments heißt Propranolol. Progratroll wäre wohl die bessere Wahl gewesen.
Das Medikament wurde bei 36 weißen getestet wo ein und eine weitere Gruppe hat nur tictacs gefuttert. Anschließend mussten die Teilnehmer insgesamt 140 Aufgaben lösen, die Worte wie Freude, böse, glücklich oder traurig Bildern von schwarzen und weißen Menschen zuordnen. Das Ergebnis: Wer Propranolol nahm, verhielt sich weniger rassistisch. Ob das Medikament auch bei Schwarzen anschlägt ist allerdings noch ungewiss.
Die Forscher erstellten eine Art Rassismus-Faktor, gebildet aus der Zeit, die ein Proband zum Zuordnen benötigt. Tauchte das Bild eines Schwarzen auf, benötigten Testpersonen mit dem Placebo länger, um ein positives Wort dazuzufügen als diejenigen mit Propranolol.
Erste Pläne gibt es laut Co-Autor Julian Savulescu schon: Die Resultate verheißen vielversprechende Möglichkeiten, dass wir unterbewussten Rassismus mit Hilfe von Pillen verändern können.
Mal gucken wann es die bunten Pillen auch für Kommunisten, Terroristen und Diktatoren kommen.
Wenn es wirklich stimmt was da steht, sollten dann eurer Meinung nach Nazis zwangsweise Medikamentös behandelt werden und ist Rassismus eine Krankheit wie Grippe wo man dann zur Apotheke gehen kann um sich was gegen schnupfen zu holen?
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Der Name des Medikaments heißt Propranolol. Progratroll wäre wohl die bessere Wahl gewesen.
Das Medikament wurde bei 36 weißen getestet wo ein und eine weitere Gruppe hat nur tictacs gefuttert. Anschließend mussten die Teilnehmer insgesamt 140 Aufgaben lösen, die Worte wie Freude, böse, glücklich oder traurig Bildern von schwarzen und weißen Menschen zuordnen. Das Ergebnis: Wer Propranolol nahm, verhielt sich weniger rassistisch. Ob das Medikament auch bei Schwarzen anschlägt ist allerdings noch ungewiss.
Die Forscher erstellten eine Art Rassismus-Faktor, gebildet aus der Zeit, die ein Proband zum Zuordnen benötigt. Tauchte das Bild eines Schwarzen auf, benötigten Testpersonen mit dem Placebo länger, um ein positives Wort dazuzufügen als diejenigen mit Propranolol.
Erste Pläne gibt es laut Co-Autor Julian Savulescu schon: Die Resultate verheißen vielversprechende Möglichkeiten, dass wir unterbewussten Rassismus mit Hilfe von Pillen verändern können.
Mal gucken wann es die bunten Pillen auch für Kommunisten, Terroristen und Diktatoren kommen.
Wenn es wirklich stimmt was da steht, sollten dann eurer Meinung nach Nazis zwangsweise Medikamentös behandelt werden und ist Rassismus eine Krankheit wie Grippe wo man dann zur Apotheke gehen kann um sich was gegen schnupfen zu holen?
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