Ich brauche eure Hilfe. Genauer gesagt, ich brauche euer Wissen: Ich war gestern beim HNO, der mir einen Nasenpolypen diagnostizierte und mir daraufhin eine Überweisung zum Marienhospital in Gelsenkirchen gab. Da komme ich gerade her und ich habe mehr Fragen, als die Ärzte mir Antworten geben wollten.
Grund für die OP ist, dass, bedingt durch die Lage des Polypen, die Nasenschleimhäute nicht einwandfrei funktionieren können. Das führt dann zum sehr häufigen Auftreten einseitiger Nasennebenhöhlenentzündungen. Die erste hatte ich im Oktober letzten Jahres, im Januar ist sie abgeklungen und daraufhin ging im Februar das Spiel von Neuem los.
Was wisst ihr über die OP? Welche Risiken birgt sie? Ist sie erfolgversprechend, oder muss ich damit rechnen mich innerhalb eines halben Jahres wieder unters Messer legen zu müssen? Habt ihr Onkel/Tanten/Omas/Opas/Eltern/Geschwister/etc. bei denen so eine OP durchgeführt wurde? Was haben sie euch erzählt? Könntet ihr bitte mal für mich fragen, wie die OP abgelaufen ist und ob sie seitdem keine Beschwerden mehr haben?
Ist das Marienhospital in Gelsenkirchen eine gute Adresse? Auf mich machten die Ärzte einen unsagbar schlechten Eindruck. Ich habe mich noch nie über das Verhalten oder die Herangehensweise eines Arztes beschwert, aber was ich da heute erleben musste, war eine absolute Farce. So wurde ich weder vollständig über die OP an sich, noch über die anschließende Therapie aufgeklärt. Am Ende gabs einen seltsamen Seitenkommentar von wegen "Aspirintherapie" und ".. anschließenden Wochen Kortisonbehandlung..". Darüber hinaus fühlt es sich so an, als wolle man möglichst viel Gewinn aus meine privaten KV herausschlagen. Angeblich sei nämlich eine Korrektur der Nasenscheidewand angezeigt.. Ich hab die schon seit über 20 Jahren und bisher konnte ich nicht klagen.
Ich bezweifle, dass ich beim jetzigen Stand die OP - wenn überhaupt - im Marienhospital Gelsenkirchen durchführen lassen möchte.
Bitte, was auch immer ihr über das Krankenhaus, die OP oder die Behandlung an sich wisst, schreibt das hier in den Thread. Es würde mir enorm helfen.
Grund für die OP ist, dass, bedingt durch die Lage des Polypen, die Nasenschleimhäute nicht einwandfrei funktionieren können. Das führt dann zum sehr häufigen Auftreten einseitiger Nasennebenhöhlenentzündungen. Die erste hatte ich im Oktober letzten Jahres, im Januar ist sie abgeklungen und daraufhin ging im Februar das Spiel von Neuem los.
Was wisst ihr über die OP? Welche Risiken birgt sie? Ist sie erfolgversprechend, oder muss ich damit rechnen mich innerhalb eines halben Jahres wieder unters Messer legen zu müssen? Habt ihr Onkel/Tanten/Omas/Opas/Eltern/Geschwister/etc. bei denen so eine OP durchgeführt wurde? Was haben sie euch erzählt? Könntet ihr bitte mal für mich fragen, wie die OP abgelaufen ist und ob sie seitdem keine Beschwerden mehr haben?
Ist das Marienhospital in Gelsenkirchen eine gute Adresse? Auf mich machten die Ärzte einen unsagbar schlechten Eindruck. Ich habe mich noch nie über das Verhalten oder die Herangehensweise eines Arztes beschwert, aber was ich da heute erleben musste, war eine absolute Farce. So wurde ich weder vollständig über die OP an sich, noch über die anschließende Therapie aufgeklärt. Am Ende gabs einen seltsamen Seitenkommentar von wegen "Aspirintherapie" und ".. anschließenden Wochen Kortisonbehandlung..". Darüber hinaus fühlt es sich so an, als wolle man möglichst viel Gewinn aus meine privaten KV herausschlagen. Angeblich sei nämlich eine Korrektur der Nasenscheidewand angezeigt.. Ich hab die schon seit über 20 Jahren und bisher konnte ich nicht klagen.
Ich bezweifle, dass ich beim jetzigen Stand die OP - wenn überhaupt - im Marienhospital Gelsenkirchen durchführen lassen möchte.
Bitte, was auch immer ihr über das Krankenhaus, die OP oder die Behandlung an sich wisst, schreibt das hier in den Thread. Es würde mir enorm helfen.
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