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Lyrische Betrachtung aktueller Themen

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    Lyrische Betrachtung aktueller Themen

    Die Welt ist dermaßen grau und gar unbehaglich, da dacht ich,
    ein wenig Reim und Wortmalerei sei gewissermaßen zweifelsfrei,
    ein gar willkommener Gast auf dieser Seite,
    drum wollt ich auch die andern Leute hier begehren,
    ein paar lyrische Worte - wenn es geht ein paar gescheite -
    hernieder zu schreiben und zu Ehren
    der gar lustigen Menschen, den echten Narren,
    intellektuelle Themen bieten und jene dann vor Angst erstarren.

    Dies ist die Initiative: "Lyrik für eine bessere Welt", ich hoffe auf rege Beteilung und wünsche ehrliche Beiträge, die lyrischen Ansprüchen durchaus gerecht werden können.

    Liebe Grüße
    Euer eisz_

    #2
    Lampe ist gelb, Rosen sind rot, ich spam in diesen Fred und esse Abendbrot.

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      #3
      dieser thread gefällt mir gut
      schreibt alle hier rein, habt nur mut
      und wenn euch mal kein reim in den sinn kommt,
      macht euch nichts draus ist nicht so schlimm
      schreibt einfach, dass USA irgendein land wegbombt
      und danach geht ganz in ruhe ne runde schwimmen
      und wie ihr merkt, ist dies was anspruchsvolles
      da kommt ihr nicht drumrum
      schreibt hier rein, ihr seid nicht dum
      ja, dieser thread ist was ganz tolles!

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        #4
        gott wie schlecht, ich krieg das kotzen, möchte dir ins frühstück rotzen.

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          #5
          Da ist er wieder, der monatliche eisz_ Trollfred

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            #6
            Zitat von QTPie
            Da ist er wieder, der monatliche eisz_ Trollfred
            reim where, du spamere?

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              #7
              es war einmal ein würmchen,
              das klettert auf ein türmchen,
              da kam ein stürmchen,
              da flog das würmchen
              vom türmchen

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                #8
                neTTer jambus

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                  #9
                  oNe_sh0t
                  oNe_kill
                  no luck
                  just skill

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                    #10
                    ich trage gerade keine hose,
                    in meinem penis eine rose,
                    chatte ich mit süzzen damen,
                    in der hoffnung sie in zukunft zu besamen.
                    amen.

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                      #11
                      Im Angesicht des Bildschirms
                      In blasses Licht gehüllt
                      Augen rot wie Feuerbälle
                      Vom Gamingdrang erfüllt.


                      Vom Spiel gefangen
                      Getrieben vom Verlangen
                      Steh ich auf und geh zum Ofen
                      Die Pizza! Auf die will ich jetzt hoffen.


                      Oh weh, oh weh, die Pizza wie Kohle
                      Egal, ich geh zum Rechner, meinem Wohle.
                      Schwer im Atem, zwiegespalten,
                      Esse ich, vom Spiele nicht mal abgehalten.


                      Die eine Hand zur Maus gestreckt,
                      Die andre springt zur Tastatur ganz keck,
                      Gebannt am Bildschirm hängend, wieder,
                      Schmerzen mir vom Spieln' die Glieder.


                      Den Blick gerichtet auf das Ziel,
                      Hinein versetzt ins Ich-Schießer-Spiel
                      Der Spawn, der Blick, die ersten Schritte,
                      Oh Gott! Du erhörtest meine Bitte!


                      Als Primus führe ich die Stats,
                      Alle Noobs und Pros gehetzt
                      Zur Sekunde noch zu Null,
                      Doch da, geschehn' ist's, ein Noob, ein Kill.


                      Oh Gott beschütze mich und das gespannte Feuerrohr
                      Gespawned bin ich im Feindemoor.
                      Die Hoffnung jagt die Furcht,
                      Nur Mut, es sind nur fünf, dann bin ich durch.


                      Erst einen, dann zwei und drei die fallen
                      Mein Lauf ist gut, Gott hat's gefallen.
                      Zwei sind übrig, die Spannung steigt,
                      Doch, ungewollt, schon bald sich neigt
                      Das Spiel zum jähen Ende,
                      Der Admin hat das Kabel in den Händen.


                      Bald gekickt, als Cheater verhöhnt,
                      Mir ist's egal, bin an die geschriebene Wut gewöhnt.
                      Den Server gewechselt, der Müh ist's nicht viel,
                      Gezockt wird weiter das liebste Unglücksspiel.


                      Drei Mann im Gespann, das ist der Groups
                      Enttäuschung groß, drei Mann, drei Noobs.
                      Im Dualismus gefangen und gehangen,
                      Das Team gespalten in einen guten und drei schlechte Mannen.


                      Oh, die Schatten des Gegners ich schon seh,
                      Doch er fällt nicht um, er erschießt mich jäh.
                      Vom Skiller zum Noob. Es überreizt meinen Sinn,
                      Der Monitor ist's, der Teufel ist drin.


                      Oh je der Teufel, grad war's noch Gott
                      Schnell, komm runter von deinem Trott.
                      Kommt her verhängnisvolle Dämonen,
                      Ich werd euch lehren in meinem Bilde zu thronen.


                      Zum Fenster hinaus sollt ihr fliegen,
                      Möge die Strafe Gottes euch kriegen.
                      Schon bricht die süß duftende Nacht herein
                      Schon bald spür ich leise die Kälte an Mark und Bein.
                      Der Tag war lang.
                      Einschlaft.

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                        #12
                        Zitat von oNe_sh0t
                        Im Angesicht des Bildschirms
                        In blasses Licht gehüllt
                        Augen rot wie Feuerbälle
                        Vom Gamingdrang erfüllt.


                        Vom Spiel gefangen
                        Getrieben vom Verlangen
                        Steh ich auf und geh zum Ofen
                        Die Pizza! Auf die will ich jetzt hoffen.


                        Oh weh, oh weh, die Pizza wie Kohle
                        Egal, ich geh zum Rechner, meinem Wohle.
                        Schwer im Atem, zwiegespalten,
                        Esse ich, vom Spiele nicht mal abgehalten.


                        Die eine Hand zur Maus gestreckt,
                        Die andre springt zur Tastatur ganz keck,
                        Gebannt am Bildschirm hängend, wieder,
                        Schmerzen mir vom Spieln' die Glieder.


                        Den Blick gerichtet auf das Ziel,
                        Hinein versetzt ins Ich-Schießer-Spiel
                        Der Spawn, der Blick, die ersten Schritte,
                        Oh Gott! Du erhörtest meine Bitte!


                        Als Primus führe ich die Stats,
                        Alle Noobs und Pros gehetzt
                        Zur Sekunde noch zu Null,
                        Doch da, geschehn' ist's, ein Noob, ein Kill.


                        Oh Gott beschütze mich und das gespannte Feuerrohr
                        Gespawned bin ich im Feindemoor.
                        Die Hoffnung jagt die Furcht,
                        Nur Mut, es sind nur fünf, dann bin ich durch.


                        Erst einen, dann zwei und drei die fallen
                        Mein Lauf ist gut, Gott hat's gefallen.
                        Zwei sind übrig, die Spannung steigt,
                        Doch, ungewollt, schon bald sich neigt
                        Das Spiel zum jähen Ende,
                        Der Admin hat das Kabel in den Händen.


                        Bald gekickt, als Cheater verhöhnt,
                        Mir ist's egal, bin an die geschriebene Wut gewöhnt.
                        Den Server gewechselt, der Müh ist's nicht viel,
                        Gezockt wird weiter das liebste Unglücksspiel.


                        Drei Mann im Gespann, das ist der Groups
                        Enttäuschung groß, drei Mann, drei Noobs.
                        Im Dualismus gefangen und gehangen,
                        Das Team gespalten in einen guten und drei schlechte Mannen.


                        Oh, die Schatten des Gegners ich schon seh,
                        Doch er fällt nicht um, er erschießt mich jäh.
                        Vom Skiller zum Noob. Es überreizt meinen Sinn,
                        Der Monitor ist's, der Teufel ist drin.


                        Oh je der Teufel, grad war's noch Gott
                        Schnell, komm runter von deinem Trott.
                        Kommt her verhängnisvolle Dämonen,
                        Ich werd euch lehren in meinem Bilde zu thronen.


                        Zum Fenster hinaus sollt ihr fliegen,
                        Möge die Strafe Gottes euch kriegen.
                        Schon bricht die süß duftende Nacht herein
                        Schon bald spür ich leise die Kälte an Mark und Bein.
                        Der Tag war lang.
                        Einschlaft.
                        schön gepastet, wie gewasted

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                          #13
                          rosen sind rot
                          veilchen sind blau
                          ich kann nicht reimen
                          und muss aufs klo

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                            #14
                            Ich ess Kresse, halt die Fresse.

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                              #15
                              die limousinen sind deutsch
                              die uhrn aus der schweiz
                              das steak argentinisch
                              die huren aus tschechei
                              die kugel aus blei
                              das blut aus deim fleisch
                              turban um den hals
                              ich bin kurde du weißt
                              mach keine welle
                              sonst kriegst du eine schelle

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