Meine Fresse fukushima du vollkommen unbrauchbare, geistige Fehlkonstruktion. Sei einfach still, wenn du nix außer fremdenfeindliches Geschwätz auf die Reihe bekommst.
Zum Thema, auch wenn ich es bissl arg low finde, sich bei so einem wichtigen Thema nicht ordentlich einarbeiten zu wollen:
Ich würde das nicht chronologisch aufziehen, sondern eher ideologisch. Soll heißen, dass du eher den Wandel des Antisemitismus im 19. Jhdt. beschreiben solltest und nicht, was in welchem Zeitraum passiert ist. Denn auffällig sollte für dich nach ein bisschen Recherche der geistige Wandel vom der faktischen Gleichberechtigung der Juden nach dem Code Civil über ein Wiederaufleben des Antisemitismus durch den aufkommenden Nationalismus (v.a. in Deutschland) in Folge der Einigungsbestrebungen (deutsche Revolution etc.) bis hin zur pseudo-wissenschaftlichen Erklärung des Antisemitismus durch den Sozialdarwinismus (der, und da haben einige durchaus Recht, auch die geistige Grundlage der Nazis und des Holocausts war und seine Wurzeln in der 2. Hälfte des 19. Jhdt. hatte). Wichtig ist in der Hinsicht auf die Vorgeschichte des Antisemitismus: Der existierte nämlich davor defacto nicht, davor (also vor der franz.Rev.) gab es einen religiös motivierten Antijudaismus, Antisemitismus kam im Grunde erst mit den Rassentheorien ins Spiel.
Interessante Personen sind z.b. Heinrich Heine als Beispiel eines emanzipationsfreudigen Juden, der trotzdem keine Chance in Deutschland hatte (auch aus anderen Gründen, die aber auf seine Abstammung zurückgeführt worden sind) oder Arthur de Gobinau als geistiger Vater einer auf Selektion basierenden Rassentheorie.
Zum Thema, auch wenn ich es bissl arg low finde, sich bei so einem wichtigen Thema nicht ordentlich einarbeiten zu wollen:
Ich würde das nicht chronologisch aufziehen, sondern eher ideologisch. Soll heißen, dass du eher den Wandel des Antisemitismus im 19. Jhdt. beschreiben solltest und nicht, was in welchem Zeitraum passiert ist. Denn auffällig sollte für dich nach ein bisschen Recherche der geistige Wandel vom der faktischen Gleichberechtigung der Juden nach dem Code Civil über ein Wiederaufleben des Antisemitismus durch den aufkommenden Nationalismus (v.a. in Deutschland) in Folge der Einigungsbestrebungen (deutsche Revolution etc.) bis hin zur pseudo-wissenschaftlichen Erklärung des Antisemitismus durch den Sozialdarwinismus (der, und da haben einige durchaus Recht, auch die geistige Grundlage der Nazis und des Holocausts war und seine Wurzeln in der 2. Hälfte des 19. Jhdt. hatte). Wichtig ist in der Hinsicht auf die Vorgeschichte des Antisemitismus: Der existierte nämlich davor defacto nicht, davor (also vor der franz.Rev.) gab es einen religiös motivierten Antijudaismus, Antisemitismus kam im Grunde erst mit den Rassentheorien ins Spiel.
Interessante Personen sind z.b. Heinrich Heine als Beispiel eines emanzipationsfreudigen Juden, der trotzdem keine Chance in Deutschland hatte (auch aus anderen Gründen, die aber auf seine Abstammung zurückgeführt worden sind) oder Arthur de Gobinau als geistiger Vater einer auf Selektion basierenden Rassentheorie.
Kommentar