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Apple is reinventing the textbook

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    #76
    Zitat von DerKiLLa
    Zitat von Sekedow
    Finde den Vorteil zum normalen Kindle iwie nicht so besonders...
    Kindle Fire kannst du nicht mit dem normalen Kindle vergleichen ;)
    Wenn es im Topic um Fachliteratur geht, dann sehe ich alles mit beleuchtetem Display als nicht-konkurrenzfähig an.
    Kindle > Kindle fire > IPad
    Ich finde es übrigens schrecklich, dass heutzutage jedes Gerät alles haben muss. Da habe ich lieber ein paar kleine spezialisierte Geräte, die auf ihre Art und Weise sehr viel Komfort bieten (zB Gewicht vom Kindle), aber ich muss nicht mit jedem Teil ins Internet gehen können.

    Eine richtig gute Erfindung wäre zB eine Hardware, die zwischen E-Ink und normalen Touchscreen wechseln könnte^^

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      #77
      Zitat von nieN
      es hat schon nen grund, warum ich mir alle skripte ausdrucke und nicht am pc lerne. an nem tft monitor längere texte lesen ist bei mir einfach nicht drin...vielleicht ist das bei anderen anders. e-paper/kindl wäre find ich ganz nice, aber in die richtung wird apple ja kaum gehen.
      Ja! Das Problem bei einem Tablet ist, dass das Display sehr schnell müde macht. Das merke ich ja schon wenn ich im Zug eine Serie schaue. Wie soll das bitte funktionieren, wenn man in der Schule 6h darauf arbeiten soll? Aber das ist ein generelles Tabletproblem und nicht auf das iPad bezogen.

      Zitat von nieN
      an sich begrüße ich ja fortschritt in die richtung. aber dass so ein großer konzern wie apple einen so erheblichen einfluss aufs bildungswesen haben soll, find ich dann doch eher gruselig. apple kann ja dann quasi allein entscheiden, welche inhalte sie in ihrem store haben wollen und welche nicht.
      Signed, hab ich ja bereits so vorher geschrieben (in Kurzfassung ;)).

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        #78
        Zitat von CLOWN
        Elektronik wird niemals ein Buch ersetzen können. Wer das behauptet hat sich niemals in einem Buch verloren.
        ein mensch wird NIEMALS durch eine maschine ersetzt werden!
        haben sie früher auch gesagt;)

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          #79
          Zitat von DerKiLLa
          Zitat von Chackzzylicious
          Kindersicherung: WLAN sperren, Installationmöglichkeit für Apps abschalten.
          Und heutige Schüler kennen sich natürlich nicht im Internet aus und es wird sicherlich keine Möglichkeit geben das zu umgehen. Erinnert mich an die Tools zu meiner Schulzeit, wo der Lehrer sehen konnte, was man macht sowie eine Sperre zum installieren von Programmen. Hat prima funktioniert ...
          Doch, wird es sicher geben. Fraglich aber, ob man die in einem non-jailbroken Gerät auch ausführen kann ;)

          Die Kindersicherungsoptionen werden im iOS aber trotzdem lediglich mit einem vierstelligen Zahlencode gesichert. Da könnte man nochmal nachbessern.

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            #80
            Auf privaten Geräten ist eine solche Kastration nicht durchsetzbar, Zielgruppe sind außerdem keine Grundschüler sondern "erwachsene" Menschen.
            Wäre vielleicht durchsetzbar, wenn schulische Geräte sind. Aber welche Schule kauft denn digitale Bücher, die auch noch an Hardware gebunden ist? Von dem Geld kann man gleich 10 Jahre lang neue Bücher kaufen. Und dieie existieren auch noch, wenn die hw längst veraltet und unbenutzbar ist.

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              #81
              Zitat von noobhans
              Die Produkte sind einfach durchdacht und dafür bezahlt man hald auch entsprechend. Deshalb glaube ich, dass sich aus dieser Service durchsetzen wird. Wäre die Umstellung von Windows auf Lion nicht so gross mit all den Programmlizenzen, hätte ich auch bereits das gezügelt.
              Naja, redest du vom prof. Einsatz? Das liegt eher nicht an den Lizenzkosten (die sind bei Umstellungsprojekten quasi vernachlässigbar), sondern daran, dass es u.a. Server sowie quasi alles an wichtiger prof. Software für Mac nicht gibt. Apple baut Consumergeräte, mehr nicht.
              lawl...
              es gibt keine professionelle software für den mac?
              in musik- und videoproduktion sind logic und final cut immernoch das maß aller dinge und deutlich weiter verbreitet als windows mit entsprechender software.
              ausserdem arbeiten immernoch extrem viele agenturen mit macs, selbst wenn der kram unter windows ein bisschen schneller laufen sollte. die sekunden die du dabei gewinnst verlierste beim schlechten interface von windows wieder :)

              edit: und apple baut auch nicht nur consumergeräte. mac pro, macbook pro und imac werden alle in professionellen umgebungen eingesetzt.

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                #82
                Ja, ein bisschen Mediazeugs blabla für "irgendwas mit Medien".

                Mit professioneller Software meine ich CAD-Software etc. Da interessiert beispielsweise auch Laufzeit. Da gehts auch nicht nur um "Sekunden" :]

                Würde mich echt mal interessieren, wo es große Netzwerke auf Basis von Applezeugs gibt.

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                  #83
                  Zitat von noobhans
                  Auf privaten Geräten ist eine solche Kastration nicht durchsetzbar, Zielgruppe sind außerdem keine Grundschüler sondern "erwachsene" Menschen.
                  Wäre vielleicht durchsetzbar, wenn schulische Geräte sind. Aber welche Schule kauft denn digitale Bücher, die auch noch an Hardware gebunden ist? Von dem Geld kann man gleich 10 Jahre lang neue Bücher kaufen. Und dieie existieren auch noch, wenn die hw längst veraltet und unbenutzbar ist.
                  Wieso ist die bei privaten Geräten nicht durchsetzbar?
                  Wenn ich als Vater meinem Kind ein iPad kaufe, damit das Kind nur noch ein 600g iPad und das Schulbrot auf dem Rücken trägt, statt kiloschwere Bücher, dann wird das eben entsprechend eingeschränkt. Die Kindersicherungsoptionen im iOS bieten da bereits jetzt viele Einstellungsmöglichkeiten.
                  Die Eltern können ja bei Bedarf die entsprechenden gesperrten Optionen wieder einschalten.

                  Die Sicherung läuft derzeit leider nur über einen vierstelligen Sicherungscode, da gibt es aber ja eine Fülle von Möglichkeiten. Face-Detection, QR-Codes, dies das.

                  Bei erwachsenen Menschen, High School, College bzw. hier Universität ist sowas natürlich Blödsinn. Da ist man ja in einem Alter, in dem man selbst wissen sollte, was gut für einen ist.

                  Schulische Geräte sind aufgrund der Kosten wirklich schwierig. Optionen wären aber entweder ein Leasing-Modell (wo war das noch? Chromebooks?) oder eine abgespeckte, auf den Schulsektor abgestimmte, günstige iPad-Version.

                  Generell ist es aber wohl nicht Aufgabe der Schule (bzw. des Steuerzahlers), da für diese vorteilhafte Evolution des Schulbuchs zu sorgen. Wer mag, muss eben auch in Zukunft Zugriff auf abgefuckte Schulbücher haben, die schon durch die Hände von Generationen gegangen sind und dementsprechend aussehen. Das betrifft leider auch Kinder, deren Eltern Hartz IV o.ä. bekommen. Traurigerweise.
                  Das war aber schon immer so, während viele früher sich die Literatur selbst gekauft haben, haben 3-4 Leute eben immer zum Angebot der Schule gegriffen... Das ist eher ein generelles Problem im Bildungssektor.

                  Ganz interessanter Artikel, wie ich finde:
                  http://www.iphoneblog.de/2012/01/20/bildungsoffensive-apple-krempelt-um-was-umgekrempelt-gehort/

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                    #84
                    Zitat von Chackzzylicious
                    Wieso ist die bei privaten Geräten nicht durchsetzbar?
                    Wenn ich als Vater meinem Kind ein iPad kaufe, damit das Kind nur noch ein 600g iPad und das Schulbrot auf dem Rücken trägt, statt kiloschwere Bücher, dann wird das eben entsprechend eingeschränkt. Die Kindersicherungsoptionen im iOS bieten da bereits jetzt viele Einstellungsmöglichkeiten.
                    Und ich sage es nochmal: Auch dort wird es Wege geben es zu umgehen, wie es sie IMMER gibt. Auch ein iPad ist nicht so gebaut wurde, dass man es jailbreaken kann und dennoch gibt es unzählige Möglichkeiten, genauso wie bei jedem anderen Smartphone oder auch bei Konsolen.

                    Zitat von Chackzzylicious
                    Generell ist es aber wohl nicht Aufgabe der Schule (bzw. des Steuerzahlers), da für diese vorteilhafte Evolution des Schulbuchs zu sorgen. Wer mag, muss eben auch in Zukunft Zugriff auf abgefuckte Schulbücher haben, die schon durch die Hände von Generationen gegangen sind und dementsprechend aussehen. Das betrifft leider auch Kinder, deren Eltern Hartz IV o.ä. bekommen. Traurigerweise.
                    Mir geht es hier überhaupt um die neuen Möglichkeiten, die ich prinzipiell befürworte. Sondern mir geht es dabei um die Monopolstellung von Apple, anstatt etwas vernünftiges zu entwickelt, wo der Konsument nicht zu einem Produkt gezwungen wird. Was spricht denn gegen ein gemeinsames Vorgehen? Gerade für den Endverbraucher hat das NUR Vorteile.

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                      #85
                      Zitat von DerKiLLa
                      Zitat von Chackzzylicious
                      Wieso ist die bei privaten Geräten nicht durchsetzbar?
                      Wenn ich als Vater meinem Kind ein iPad kaufe, damit das Kind nur noch ein 600g iPad und das Schulbrot auf dem Rücken trägt, statt kiloschwere Bücher, dann wird das eben entsprechend eingeschränkt. Die Kindersicherungsoptionen im iOS bieten da bereits jetzt viele Einstellungsmöglichkeiten.
                      Und ich sage es nochmal: Auch dort wird es Wege geben es zu umgehen, wie es sie IMMER gibt. Auch ein iPad ist nicht so gebaut wurde, dass man es jailbreaken kann und dennoch gibt es unzählige Möglichkeiten, genauso wie bei jedem anderen Smartphone oder auch bei Konsolen.

                      Zitat von Chackzzylicious
                      Generell ist es aber wohl nicht Aufgabe der Schule (bzw. des Steuerzahlers), da für diese vorteilhafte Evolution des Schulbuchs zu sorgen. Wer mag, muss eben auch in Zukunft Zugriff auf abgefuckte Schulbücher haben, die schon durch die Hände von Generationen gegangen sind und dementsprechend aussehen. Das betrifft leider auch Kinder, deren Eltern Hartz IV o.ä. bekommen. Traurigerweise.
                      Mir geht es hier überhaupt um die neuen Möglichkeiten, die ich prinzipiell befürworte. Sondern mir geht es dabei um die Monopolstellung von Apple, anstatt etwas vernünftiges zu entwickelt, wo der Konsument nicht zu einem Produkt gezwungen wird. Was spricht denn gegen ein gemeinsames Vorgehen? Gerade für den Endverbraucher hat das NUR Vorteile.
                      Für den Endverbraucher mag das Vorteile haben, aber welche Vorteile genau hätte das für Apple?

                      Es hat doch schon wieder niemand sonst seinen Arsch hochbekommen in einem Sektor, der seit Jahren nahezu tot ist. In dem es seit Jahren, Jahrezehnten, vielleicht sogar Jahrhunderten die gleiche "Technik" gibt, nämlich schwarze Buchstaben auf weißem Papier, die vielleicht mal hier und da von einer Grafik begleitet werden.

                      Niemand hat da was für die Entwicklung getan, im Gegenteil, Google hat die Bücher eingescannt, so wie sie sind digital zur Verfügung gestellt und das wars auch. Lediglich Amazon war da vorne mit dabei, aber das bezieht sich auch eher auf den Markt von Büchern, die der Unterhaltung dienen und nicht Lehrbüchern.

                      Warum genau soll Apple da mit anderen Firmen zusammenarbeiten, viel viel Geld liegen lassen und sich im Extremfall auch noch mit Unternehmen einlassen, denen man Ideenklau vorwirft. Mal davon abgesehen, hat Apple nicht nur die entsprechende Infrastruktur mit dem iTunes Store seit Jahren im Einsatz hat, sondern auch die Erfahrung besitzt, dass das Vertriebsmodell mehr als hervorragend funktioniert. Und klar geht es dabei auch um die 30%, die Apple sich vom Preis der Bücher nimmt.

                      Apple ist ein Unternehmen, auch mit Verantwortung gegenüber den Aktionären, und nicht die Heilsarmee.

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                        #86
                        Zitat von DerKiLLa
                        Mir geht es hier überhaupt um die neuen Möglichkeiten, die ich prinzipiell befürworte. Sondern mir geht es dabei um die Monopolstellung von Apple, anstatt etwas vernünftiges zu entwickelt, wo der Konsument nicht zu einem Produkt gezwungen wird. Was spricht denn gegen ein gemeinsames Vorgehen? Gerade für den Endverbraucher hat das NUR Vorteile.

                        das geht nicht, wäre kein kapitalismus

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                          #87
                          ein glück muss ich das nicht mehr mitmachen und es bleibt mir erspart stundenlang auf einem ipad display zu lesen.

                          ich denke jeder der mal ein paar mehr echte bücher gelesen hat und dazu im vergleich auf ipad und auch auf dem kindle gelesen hat wird mir zustimmen: echtes buch & kindle > ipad.

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                            #88
                            Zitat von Chackzzylicious
                            Für den Endverbraucher mag das Vorteile haben, aber welche Vorteile genau hätte das für Apple?
                            Und ich dachte ein Bildungssystem ist nicht dafür da, dass eine Firma davon profitiert, sondern um das beste im Sinne der Bildung zu machen. Aber hab ich mich anscheinend geeirrt.

                            Zitat von Chackzzylicious
                            Warum genau soll Apple da mit anderen Firmen zusammenarbeiten, viel viel Geld liegen lassen und sich im Extremfall auch noch mit Unternehmen einlassen, denen man Ideenklau vorwirft.
                            Wie ich schon sagte, Apple hat damit alles richtig gemacht. Aber nunmal kann es nicht im Sinne eines Bildungssystems sein, wenn dies für einen Hersteller arbeitet und nicht für die Allgemeinheit.

                            Wenn du übrigens einen iPhoneBlog-Link bringst, bring ich dann im Gegenzug den Netbook-News-Link:
                            Kommentar: Apple iBooks 2 EULA – Die den Hals nicht vollkriegen Teil 2

                            Zitat von Chackzzylicious
                            sondern auch die Erfahrung besitzt, dass das Vertriebsmodell mehr als hervorragend funktioniert.
                            Gut verpackter Scherz übrigens ;D Musste herzlich lachen.

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                              #89
                              >Apple ist ein Unternehmen, auch mit Verantwortung gegenüber den Aktionären, und nicht die Heilsarmee.

                              Und genau aus diesem Grund darf sich Bildung nicht an ein Unternehmen binden, dass Hardware UND Inhalte alternativlos bündelt (die ohne die HW nicht mal mehr lesbar sind!).

                              Studenten etc. haben heute Zugriff auf einen großen Haufen Fachliteratur. Kostenlos und plattformunabhängig.

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                                #90
                                Also bitte, als ob es jetzt nicht Vereinbarungen zwischen Schulen (bzw. höheren Stellen) und Herstellern im Bildungssektor gibt?

                                In meiner Schulzeit gab es immer Hefte und Blöcke von einem Hersteller, die Tafeln waren in allen meinen drei Schulen vom gleichen Hersteller, oh und seltsamerweise waren auch die frei verfügbaren Laptops grundsätzlich von der gleichen Firma, die auch die Beamer hergestellt hat.

                                Wie viele Monospol-Stellungen es im Bildungssektor gibt, da mag ich gar nicht drüber nachdenken. Alleine, wenn ich an die ganzen Microsoft-Produkte denke..

                                Wir können doch nicht alles verteufeln, was der Bildung nicht frei und am besten noch kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Letztlich ist Bildung ein Geschäft, wie jedes andere auch.

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