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Erläutere bitte den Zusammenhang von Armut und die Praktiken der Fleischindustrie auf Basis der Deutschen Gesetzgebung in der Tierschlachtung.Zitat von Nanni
höh? ich finde es irrsinnig, wenn man tierquälerei mit armut rechtfertigt, ala "es gibt doch hungernde menschen, was kümmern dich denn paar tiere?" zumindest habe ich die bilderserie so verstanden..?
naja und gespritztes biogemüse ist ja wohl genauso fail wie mit medis vollgestopfte tiere oder? das eine macht doch das andere nicht besser.. wieder so ein failargument ;)
dass medikamente und tierquälerei in der fleischindustrie leider system hat, kann man nicht leugnen. schließlich gehts ja auch um kohle, d.h. massenhaft fleisch produzieren, aber massentierhaltung geht nun man nicht ohne tierquälerei und medis.. da die politik vor lauter lobbyismus zu nichts in der lage ist, helfen da nur aufgeklärte verbraucher die ihre prioritäten auf andere dinge als nur geld setzen.
und ja, diese biosiegelgeschichte ist ne verdammte sauerei, man kann sich halt echt auf nichts mehr verlassen -.-
höh? ich finde es irrsinnig, wenn man tierquälerei mit armut rechtfertigt
Du scheinst hier der einzige Fail zu sein, wo hast du Argumentieren gelernt bzw wo steht es in den Gesetzen das ein Tier gequält werden darf? Es ist sogar Verboten aber du kannst es ja nicht wissen weil du so ein beschränkter bist. Ich habe dich darum Gebeten einen Zusammenhang zwischen Armut und Praktiken der Fleischindustrie herzustellen aber da kam von dir ja nur heiße Luft-> FAIL
"es gibt doch hungernde menschen, was kümmern dich denn paar tiere?" Kann ich nachvollziehen hat aber nichts mit Vegane Lebensweise zu tun, daher ist es hier fehl am Platz.
naja und gespritztes biogemüse ist ja wohl genauso fail wie mit medis vollgestopfte tiere oder? das eine macht doch das andere nicht besser.. wieder so ein failargument ;)
Sry bro der Fail liegt an deiner Argumentation :/ Netter Vergleich zieht aber nicht.
dass medikamente und tierquälerei in der fleischindustrie leider system hat, kann man nicht leugnen. schließlich gehts ja auch um kohle, d.h. massenhaft fleisch produzieren, aber massentierhaltung geht nun man nicht ohne tierquälerei und medis.
Bio Gemüse natürliche alle unbehandelt, geht ja um Kohle falls du verstehst was ich meine. Massenhaft Gemüse produzieren um die Nachfrage zu decken aber keiner wird es je zugeben und schwarze Schaafe gibt es überall.
Wo BIO DRAUF DA BIO DRINN!!!! Ach und noch was, wusste ja nicht das die Bauern ja auch nach dem System Massentierhaltung betreiben. Gibt es Ausnahmen ?? Nach deiner Einschätzung ja nicht :C FAIL aber nett alles verallgemeinern.
da die politik vor lauter lobbyismus zu nichts in der lage ist, helfen da nur aufgeklärte verbraucher die ihre prioritäten auf andere dinge als nur geld setzen.
Stimme ich dir zu aber lerne es einfach Gegenargumente zu bringen die auch ziehen und nicht im Keim erstickt werden
#edit# Letzter Beitrag von mir der Thread beherbergt nur 1.0er Abi Argumentationen
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denke das ist ne never ending story, man kann das aus zig perspektiven beurteilen. ich denke nur, wenn jeder noch selbest auf die jagd gehen müsste und das tier zubereiten müsste, würden viele hier nicht in diesen mengen fleisch verzehren und auch mehr respekt vor den tieren und dessen tod haben.
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mein freundchen, warum sollte ich einen zusammenhang zwischen armut und fleischindustrie herstellen wenn es keinen gibt? sry, scheinbar bin ich echt zu beschränkt um deine genialität zu verstehn.
Zitat von Schloss9rBio Gemüse natürliche alle unbehandelt, geht ja um Kohle falls du verstehst was ich meine. Massenhaft Gemüse produzieren um die Nachfrage zu decken aber keiner wird es je zugeben und schwarze Schaafe gibt es überall.Zitat von Nanni
und ja, diese biosiegelgeschichte ist ne verdammte sauerei, man kann sich halt echt auf nichts mehr verlassen -.-
Wo BIO DRAUF DA BIO DRINN!!!! Ach und noch was, wusste ja nicht das die Bauern ja auch nach dem System Massentierhaltung betreiben. Gibt es Ausnahmen ?? Nach deiner Einschätzung ja nicht :C FAIL aber nett alles verallgemeinern.
also ich finde ja, dass du dich ganz schön weit ausm fenster lehnst ;) glashaus unsoZitat von Schloss9r
Du scheinst hier der einzige Fail zu sein, wo hast du Argumentieren gelernt
Sry bro der Fail liegt an deiner Argumentation :/ Netter Vergleich zieht aber nicht.
Stimme ich dir zu aber lerne es einfach Gegenargumente zu bringen die auch ziehen und nicht im Keim erstickt werden
(sry für den sarkasmus.. aber du hast mich so totargumentiert, ich weiß halt echt nicht mehr weiter..)
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ich sage noch zum Abschied jeder soll selbst entscheiden was er zu sich nimmt in form von Nahrung. Ich akzeptiere Veganer und habe keine Probleme damit. Für Veganer sollte das gleiche gelten mit den "Fleischfressern" und einfach auch uns akzeptieren. Viel Spaß weiterhin in diesem ach so tollen thread :)
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llorT_T
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Dieser Thread zeigt doch wieder, dass bei manchen Themen eine sachliche Debatte kaum noch möglich ist. Die Diskussion um Vegetarismus ist doch viel zu emotional aufgeladen und der erhobene Zeigefinger wird ausgepackt, um die Fleischfresser anzuprangern.
Ich akzeptiere viele Argumente und finde einige Einwände gerade in Bezug auf Massentierhaltung und Ernährungsversorgung in Deutschland sehr berechtigt. Es gibt gute Gründe für den Fleischverzicht, aber es ist doch eine freie Entscheidung, was man dem eigenen Körper zuführt oder eben nicht. Bilder aus Schlachthöfen halten einen genauso wenig, wie Sprüche nach dem Muster "Rauchen tötet", vom Fleischkonsum ab.
Der moderne Mensch greift in allen Bereichen in die Natur ein. Durch Industrie, Verkehr, usw. werden jede Menge Tiere getötet oder ihrer natürlichen Lebensräume beraubt. Dies wird doch von den meisten Vegetariern billigend in Kauf genommen, oder verzichtet jemand auf die Annehmlichkeiten der Moderne wie beispielsweise Strom? Warum dies bei der Ernährung so selektiv von Einigen wahrgenommen wird, kann ich nicht nachvollziehen.
Es hat den Anschein, dass einige Tiere einfach schützenswerter als Andere sind. Wenn ein Huhn zum Verzehr getötet wird ist dies moralisch nicht mit dem Gewissen zu vereinbaren, aber wenn 50.000 Mücken bei der Bahnfahrt von Hamburg nach Berlin oder etliche Vögel durch Windkraft sterben ist dies kein Problem? Ich finde die Haltung einfach inkonsequent. Beim Essen schütze ich manche Tiere, beim Rest ist es mir egal?
Nur mal so als Denkanstoss für die Moralkeulenschwinger.
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Also meines Wissen nach, hungern Menschen beispielsweise in Afrika, weil sie schlechte Ernten haben, keine anderen Bezugsquellen, nicht organisiert sind etc.Zitat von Sniperwolffbis auf das eine kuh über 100 mal mehr kcal an getreide, soya(grundnahrungsmittel u know?) etc frisst als sie am schluss an fleisch wieder zurück gibtZitat von 00ich denke dass er damit meint dass Vegetarier/veganer damit argumentieren wie schlecht es den Tieren doch geht, während hungernde einfach alles nahrhafte verzehren würden ohne sich um so etwas überhaupt gedanken machen würdenZitat von Schloss9rwer nach links schaut soll auch nach rechts schauen aber ist doch normal das es in der Welt Armut gibt aber hat nichts mit veganer oder nicht zu tun. Anderes Thema "Armut". Auf dem Bild ist nicht zu sehn das Tiere gefoltert wurden oder siehst du das anders.
Falls ich was falsch verstanden habe, klär mich auf bin da nicht so der profi drin gleichzeitig nach links und rechts zu schauen
Hat nichts damit zu tun, dass wir ihnen das Essen wegessen. Und so argumentieren die ganzen Veganer ja.
Also würde das gerne ausführlich erklärt haben. Dass wir in ferner Zukunft ein Problem kriegen könnten, glaube ich. Dass Menschen schon jetzt wegen UNS hungern, bezweifle ich.
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nur könnte man zb das getreide rüber schicken statt es ner kuh zu geben, da
Zitat von Sniperwolff
eine kuh über 100 mal mehr kcal frisst als sie am schluss an fleisch wieder zurück gibt
u kn0vv, Qesx
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Mich nervt viel mehr wenn ich von einem Vegetarier so eine verallgemeinerung höre weil ich frage, warum er/sie Vegetarier ist. Dann wird oft gleich so ähnlich reagiert wie du hier reagierst obwohl man einfach nur neugierig war. Ist doch nicht alles gleich ein "Bekehrungsversuch".Zitat von IntenIch bin Vegetarier aus anderen Gründen, deshalb gehe ich auf diese schwachsinnige Diskussion nicht ein... was aber wirklich nervt, ist das Unverständnis, der Nicht-Vegetarier! Lasst uns/mich das doch einfach machen, wenn wir es wollen. Ich (und die meisten Vegetarier, die ich kenne), schreiben euch auch nicht vor, was ihr zu essen habt oder dass ihr lieber kein Fleisch essen solltet. Umgekehrt, darf ich mir das aber täglich anhören, weil die Menschen einfach nicht wahrhaben wollen, dass Leute was gegen ihre Lebensweise haben
#341 - man stelle sich mal vor alle Menschen hätten tatsächlich genug zu essen. Es gibt ja schon so wie es ist immer mehr und mehr Menschen. :-P
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Ich hatte mal ne Freundin die Vegetarierin war/ist. Ehrlich gesagt ist es wirklich erstaunlich, wieviel gutes und vorallem schmackhaftes Essen es gibt, bei dem kein Fleisch gebraucht wird. Ich hatte zu der Zeit wirklich nahezu kein Fleisch gegessen (ausser wenn wir uns nicht gesehen haben), aus Respekt ihr gegenüber. Auf Fleisch komplett verzichten könnte ich aber nicht, da es mir zu gut schmeckt.
Wenn man sich die Berichte von Tiertransporten anschaut, könnte man wirklich zum Vegetarier werden, aber zum Glück gibt es ja noch den guten alten Metzger um die Ecke, wo man genau weiß, dass es die Tiere vorher gut hatten und das Schlachten keine Qual ist.
Ich hasse in diesem Zusammenhang zum Beispiel Muslime/Juden (natürlich gibts noch mehr Glaubensrichtungen), die Tiere für ihren "Glauben" Quälen, Thema Schächten. Auch würde mir niemals zu Weihnachten eine Polnische Gans ins Haus kommen (Thema Stopfleber).
Alles in allem soll jeder das machen was er möchte, aber Intoleranz von Vegetarieren kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Was erschwährend dazu kommt, ich hasse es Pillen zu nehmen, und nachdem man als Vegetarier das Fehlen von Nährstoffen aus Fleisch kompensieren muss, muss man Pillen nehmen.
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sorry :D war zu gut...Zitat von BordiIch hatte mal ne Freundin die Vegetarierin war/ist. Ehrlich gesagt ist es wirklich erstaunlich, wieviel gutes und vorallem schmackhaftes Essen es gibt, bei dem kein Fleisch gebraucht wird. Ich hatte zu der Zeit wirklich nahezu kein Fleisch gegessen (ausser wenn wir uns nicht gesehen haben), aus Respekt ihr gegenüber. Auf Fleisch komplett verzichten könnte ich aber nicht, da es mir zu gut schmeckt.
Wenn man sich die Berichte von Tiertransporten anschaut, könnte man wirklich zum Vegetarier werden, aber zum Glück gibt es ja noch den guten alten Metzger um die Ecke, wo man genau weiß, dass es die Tiere vorher gut hatten und das Schlachten keine Qual ist.
Ich hasse in diesem Zusammenhang zum Beispiel Muslime/Juden (natürlich gibts noch mehr Glaubensrichtungen), die Tiere für ihren "Glauben" Quälen, Thema Schächten. Auch würde mir niemals zu Weihnachten eine Polnische Gans ins Haus kommen (Thema Stopfleber).
Alles in allem soll jeder das machen was er möchte, aber Intoleranz von Vegetarieren kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Was erschwährend dazu kommt, ich hasse es Pillen zu nehmen, und nachdem man als Vegetarier das Fehlen von Nährstoffen aus Fleisch kompensieren muss, muss man Pillen nehmen.
man muss nicht unbedingt pillen nehmen.
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