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Dein "Onkel" hat leider keine Eier in der Hose und in der Erziehung komplett versagt, sonst würde sein Sohn wissen, dass das Geld nicht an Bäumen wächst und deswegen selbst arbeiten gehen.
geb dem bengel ne richtige schelle. schlimm so verzogene kinder.
hab mit 18 60 taschengeld bekommen und musste en auto etc. alles bezahlen,
nur so lernt man mal abreiten zu gehn und selbständig zu werden.
hoffe der boi fliegt mal richtig auf die fresse wenn papa ihm nicht mehr so hilft
Taschengeld einfach mal paar Monate streichen und sagen: Sorry verdiene gerade nicht mehr so gut und kanns mir nicht leisten, dir so viel Geld zu geben. Außerdem müsstest du ja genügend Rücklage haben, wenn du weißt wie man mit Geld umgehen sollte, dann wird das für dich ja wohl kein Problem sein.
Wenn er ihm ein Auto kaufen will, dann sollte er ihm nen gammligen, alten Golf kaufen mit dem Kommentar: Sorry Bro, mehr war leider nicht drin :)
viel zu übertrieben.. man lernt so doch garnicht wie man mit geld umgeht..
ich hab bis ich 18 war genau 50 euro im monat bekommen obwohl meine eltern eigentlich recht viel geld haben!
Find ich aber gut denn jetzt leb ich von knapp 500 bafög im monat und komm damit super hin!
wenn deine eltern viel geld hätten, hättest du keinen bafög anspruch.
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@ topic
350 ist recht hoch, aber man sollte differenzieren.
sofern er alles (außer essen) davon selber zahlen muss, sprich auch kleidung, kino etc finde ich es vertretbar.
das einzige was natürlich nicht passt ist, dass er dann rumheult.
wenn man zuhause wohnt reichen 50 im monat eig aus.
manche scheinen zu hause wohnen anders zu definieren als ich es tue.
nur weil man zu hause wohnt bekommt man doch nicht alles bezahlt.
keine ahnung wie du von 50 euro selber kleidung und einfach täglichen bedarf wie zahnpasta, rasierzeug etc kaufen willst und dann noch geld zum feiern, kino, essen hast.
50 euro hab ich mit 12 bekommen und das hat nicht gereicht.
na klar, wenn man alles bezahlt bekommt und dann 50 euro nur für party hat, dann geht das schon bis 16 klar, aber danach eher so no way.
edit:
die meisten posts schreien so vor neid, unglaublich.
habe von meiner mutter damals gar kein taschengeld bekommen, weil sie wusste das meine Omas mit immer Taschengeld geben, trotzdem flog ab und zu mal nen schein zu mir über auch heute noch.
wenn man zuhause wohnt reichen 50 im monat eig aus.
Wenn sein Vater finanziell so gut darsteht, wieso sollte er seinen Sohn nicht mit 350 unterstützen? Er wird wohl selbst wissen, wieviel er seinem Sohn geben kann/will. Und wenn er seinem Sohn ein Auto kaufen will, dann soll er doch.
Wenn der Sohnemann dadurch der totale Proll geworden ist und nur angibt oder totalen Mumpitz damit anstellt, dann wäre es was anderes, aber ich sehe nichts Verwerfliches daran das Geld zu investieren. Nur weil der Durchschnitt weniger bekommt oder mit weniger zurecht kommt, heißt es mMn nicht, dass auch er damit klarkommen sollte.
Finde es schwer zu beurteilen, ob er es verdient hat oder nicht, da die genauen Umstände ja von dir geschildert werden. Könntest ja ziemlich neidisch sein undsow.
Ansonsten sollte sein lieber Vater ihn mal für 1 Jahr iwie nach Afrika für ein soziales Jahr schicken, damit er weiß, was Geld bedeutet.
Ich rautiere mal dieses. Wenn die Familie wohlhabender ist, kann man ruhig ein großzügigeres Taschengeld zahlen, man kann es sich ja leisten. Bin selbst in einer vermögenderen Familie aufgewachsen, habe aber trotzdem mit 13(!) angefangen Zeitungen auszutragen, dann Supermarkt und letztendlich Getränkemarkt, im Schnitt ~10 Stunden die Woche. Sobald ich Zivi gemacht habe, habe ich auch einen symbolischen Betrag ( 150 oder so ) von meinem Sold als Miete gezahlt. Zu dem Zeitpunkt auch kein Taschengeld mehr bekommen. Bin aber generell nie über 90 rausgekommen.
Ich kann aber sagen, dass sich der Lebensstandard an das Gehalt anpasst. Hab zu dem Zeitpunkt bisl Geld nebenher gemacht, konnte so dann meine Freundin mal ausführen, mit ihr shoppen gehen, hab mir selber ne High End Maschine, neue Couch etc hinstellen können. Zu dem Zeitpunkt bestimmt auch ein wenig den realen Bezug zu verdientem Geld verloren, das lernt man aber relativ schnell wieder, wenn man in München als Azubi und nicht daheim für Miete, Essen, Fahrkarte, . selbst aufkommen muss :-)
Was ich sagen will:
Der Junge hat keine Ahnung, dass 350 verdammt viel Geld ist, da er es nicht anders gelernt hat. Taschengeld streichen und auf Job verweisen. Wenn er das par tout nich einsieht, rausschmeissen und Kindergeld überweisen.
viel zu übertrieben.. man lernt so doch garnicht wie man mit geld umgeht..
ich hab bis ich 18 war genau 50 euro im monat bekommen obwohl meine eltern eigentlich recht viel geld haben!
Find ich aber gut denn jetzt leb ich von knapp 500 bafög im monat und komm damit super hin!
wenn deine eltern viel geld hätten, hättest du keinen bafög anspruch.
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Bei uns wird Bafög durch das letzte Jahresgehalt deiner Eltern berechnet ?! (wurde mir zumindest so gesagt). Kollege sein Vater ist Architekt und verdient jährlich extrem viel $$$. Im letzten Jahr jedoch waren die Einnahmen eher gering und daher hat er Bafög bekommen trotz des dicken Kontos.
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