Muss er den Namen sagen? Kp, wie die Rechtslage ist. Soll er halt zur Polizei gehen oder zur Zentrale von den Clowns und die Lage schildern, mein Gott...
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Keine Ankündigung bisher.
Gegen DB-Kontrolleur vorgehen?
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Gast -
Nur ein Tritt zwischen die Augen hätte die Gerechtigkeit wiederhergestelltZitat von leTTiVpolizei schon ein ganz gutes druckmittel. ich wette der kontrolleur knickt ein, wenn er sich mit polizei und zeugen konfrontriert sieht. so hättest du vermutlich eine entschuldigung erzwingen können und die gerechtigkeit wäre gewissermaßen wiederhergestellt.Zitat von Erik ZabelAnzeige für genau was?
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Man kann vor allem mal WÄHREND des Geschehens eingreifen und sich nicht DANACH plötzlich Gedanken machen und einen auf sozial tun.
Du hättest die Kontrolleure freundlich aber bestimmend auf ihre Manieren aufmerksam machen sollen. Dann hättest du auch selbst die Namen fordern können oder sie bei anderem Personal bzw an Info-Schaltern erfragen können. Aber der Thread hier ist total sinnlos. Was willst du denn jetzt noch machen?............
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Korruption/Erpressung auf Basis von Diskriminierung ist echt ne tolle Idee.Zitat von MarQBehindertendiskreminierung
liegt ja wohl auf der Hand.
Anscheinend gibt's ja auch genügend Zeugen. Gibt ne fette Geldstrafe + evtl. Rausschmiss.
Würde mich bei den Kontrolleuren melden, sagen, dass du alles mit Handy aufgenommen hast und die damit unter Druck setzen. Sagen wir für dich 15% des Monatsgehalts von den beiden Kontros. Etwas Besseres kannst du da gar nicht machen, überleg doch mal..
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mal abgesehen davon, dass die polizei sicher nichts besseres zu tun hat (keine ironie) und sowieso dazu verpflichtet ist zu kommen - nein, so wäre ich nicht vorgegangen.Zitat von Erik ZabelKlingt gut und plausibel. Denke die Polizei hat nichts besseres zu tun (wenns so weit gekommen wäre) einen gestressten Kontrolleur zu befragen, ob er sich entschuldigt.Zitat von leTTiVpolizei schon ein ganz gutes druckmittel. ich wette der kontrolleur knickt ein, wenn er sich mit polizei und zeugen konfrontriert sieht. so hättest du vermutlich eine entschuldigung erzwingen können und die gerechtigkeit wäre gewissermaßen wiederhergestellt.Zitat von Erik ZabelAnzeige für genau was?
man hätte dazwischen gehen können und den kontrolleur auf sein respektloses verhalten hinweisen können. sieht dieser das nicht ein, so droht man damit die polizei zu informieren und sich als zeuge zu äußern. ob durch die polizei direkt (zivilrechtlich?) etwas erwirkt werden kann ist dabei doch irrelevant. der gute schaffner wird sicher nicht wollen, dass die polizei ihm am hbf empfängt um die situation zu klären. willst du auf deinem arbeitsplatz von der polizei besucht werden? mmn. das beste druckmittel was man in der situation hat eine (nicht aufrichtige) entschuldigung zu erwirken.
das oder ihm ins gesicht tasern~
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1. Reden kann jederZitat von GolkMan kann vor allem mal WÄHREND des Geschehens eingreifen und sich nicht DANACH plötzlich Gedanken machen und einen auf sozial tun.
Du hättest die Kontrolleure freundlich aber bestimmend auf ihre Manieren aufmerksam machen sollen. Dann hättest du auch selbst die Namen fordern können oder sie bei anderem Personal bzw an Info-Schaltern erfragen können. Aber der Thread hier ist total sinnlos. Was willst du denn jetzt noch machen?............
2. Ich habe was paar post drueber dazugeschrieben.
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Ja die wan von der bahn das waren nichtmal zivis. Die hatten die uniform und das teil um schwazfahrer aufzuschreibenMourinho postete
Waren sie auch wirklich von der Bahn?
Anstatt den Text zu schreiben, hättest du das mit deinem Handy aufnehmen sollen ;>
Edit: was bringt es auf die maeren hinzuweisen wenn der ihn gerade geflamed hatte und sofort weggelaufen ist. Ansonsten haette ich ihn natuerlich was gesagt.
Was bringt den eine entschuldigung??
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Also ich kann schon verstehen wie du die Lage einschätzt und du dies unter Umständen eben als Ungerechtigkeit gegen über dem Behinderten ansiehst, ebenso kann ich aber auch die Reaktion der Kontrolleure verstehen. Nur weil jemand eine Behinderung besitzt, bedeutet es nicht ihn von jeder Fahrlässigkeit freizusprechen, denn in diesen Land gelten immer noch für alle die gleichen Rechte und Pflichten. Andere Menschen mit Behinderung sind auch in der Lage ohne Probleme ihren Fahrschein vorzuzeigen und man kann davon ausgehen das dieser Mann auch nicht das erste Mal mit dem ÖPNV gefahren ist.
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