Zitat von Peffel
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Studienfächer - Erfolg ?
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im bwl bachelor-studium sind die "anspruchsvollsten" mathefächer statistik und mikro, und das sind keine bwl fächer.
bei gewissen spezialisierungen (im master) geht man schonmal tiefer in die materie rein und es werden auch mal beweise durchgekaut. wer wirklich in die forschung gehen will, sollte im finance und supply chain/logistik/warehouse bereich aber definitiv sehr fit in mathe sein. da kommt man mit dem standard mathe auch nicht mehr weiter. wird schon einen grund geben, wieso die besten profs in den beiden bereichen meistens mathe/wirtschaftsmathe oder vergleichbares studiert haben
#unter mir
nur für dich: "anspruchsvollste"
sonst wurde der rest hier schon erwähnt. sehr gute noten, auslandserfahrung, praktika (bin wohl einer der wenigen, der der meinung ist, dass man nach spätestens 12 wochen nichts neues mehr lernt und sich alles nur wiederholt), viell noch außeruniversitäres engagement, mal für einen lehrstuhl arbeiten (hiwi)... dann sollte es ganz gut laufen.
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Wenn man erfolg haben will muss man halt auch nen bisschen was investieren ..da reichts halt nciht die prüfungsordnung abzuarbeiten und dann nen einstiegsgehalt von 40k zu wollen ...
->
Im Studium reinhängen und 1,x abliefern ...freiwillige praktika's in den Ferien -> dann findet man auch nen guten Praktikumsplatz für das Pflichtpraktikum ..danach nebenher als Werkstudent arbeiten oder weitere praktika machen ..schadet sicherlich nicht ...! ...und dann kommt man mit praktischen Erfahrungen und nen gutem Abschluss in die Jobsuche ...DANN kann man auch nen richtig guten Job finden ...
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Jein, sicherlich kann man mit Motivation und Wille sehr viel erreichen, aber irgendwann zeigen auch die kognitiven Fähigkeiten dir, ihre Grenzen auf.Zitat von Amy Farrah Fowler..wenn man in mathe schlecht ist kann man selbst maschbau,etechnik etc. studieren.
kommt halt immer drauf an wie hoch der wille und die motivation ist.
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Wie du echt denkst von jedem Studium eine Ahnung zu haben. Du bezeichnest Matheprüfungen im Mathestudium als easy am Anfang und stellst dein eigenes Studium als dermaßen schwer dar...ich lolierte. Matheklausuren im Mathestudium werden in der Regel 5343x schwerer sein als euer lächerliches Maschinenbaumathe. Ich habe anfangs Elektrotechnik studiert und das Mathe war im Endeffekt kaum schwerer als das BWL-Mathe, also eher nicht wahrheitsgemäß, was du sagst.Zitat von Amy Farrah Fowlerim grunde ist fast jede mathe prüfung (selbst im mathestudium) direkt am anfang easy, weil eigentlich nur der schulstoff wiederholt wird.
in maschbau gibt es z.b. mathe 1,2,3
1 und 2 sind mehr oder weniger noch easy, weil schulstoff + ein paar neue sachen.
schwierig ist davon eigl nur mathe 3.
das hauptproblem ist mmn eher, dass man in maschbau mathe für jede 2te prüfung braucht.
also wer dort im 5/6 semester immer noch nicht im schlaf die mathe grundsachen kann, ist verloren...
Btw ist das auch so vollkommen uni-abhängig. Es gibt sogar BWL-Studiengänge die werden ein schwereres Mathe haben als ihr Maschinenbauer. Euer abgefucktes Mathe 3 wird im Endeffekt nicht ansatzweise den Schwierigkeitsgrad einer Matheklausur im Mathestudium haben.
Zitat von THE PROFESSORJein, sicherlich kann man mit Motivation und Wille sehr viel erreichen, aber irgendwann zeigen auch die kognitiven Fähigkeiten dir, ihre Grenzen auf.Zitat von Amy Farrah Fowler..wenn man in mathe schlecht ist kann man selbst maschbau,etechnik etc. studieren.
kommt halt immer drauf an wie hoch der wille und die motivation ist.
Noch so ein Experte. Als ob das Mathe dort hochanspruchsvoll ist. Wenn du in die Seminare gehst, raffst du in der Regel alles. E-technik / Masch.bau Mathe ist nicht sonderlich schwer, wenn man sich damit beschäftigt.
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Dass man eine sichere Chance auf einen Job hat, wenn man ein Technik Fach studiert, glaube ich nicht. Es studieren immer mehr Menschen die sogenannten MINT Fächer.
Es wird viel über Fachkräftemangel gesprochen, aber das ist Blödsinn. Es gibt zahlreiche gut qualifizierte Ingenieure, die keiner haben will. Außerdem wurde letztens mit einem neuen Gesetz die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtert.
Wenn man jetzt mit einem Ingenieursstudium anfängt, wird der Arbeitsmarkt in drei Jahren total überschwemmt sein.
Auch ausländische Firmen sind seit der Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master nicht mehr so interessiert an deutschen Ingenieuren.
edit: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html
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Mal den Unterschied von Mathe an einer TU9 Maschbau, zu Mathe in BWL an einer Random 0815 Uni gesehen?Zitat von rutscheWie du echt denkst von jedem Studium eine Ahnung zu haben. Du bezeichnest Matheprüfungen im Mathestudium als easy am Anfang und stellst dein eigenes Studium als dermaßen schwer dar...ich lolierte. Matheklausuren im Mathestudium werden in der Regel 5343x schwerer sein als euer lächerliches Maschinenbaumathe. Ich habe anfangs Elektrotechnik studiert und das Mathe war im Endeffekt kaum schwerer als das BWL-Mathe, also eher nicht wahrheitsgemäß, was du sagst.Zitat von Amy Farrah Fowlerim grunde ist fast jede mathe prüfung (selbst im mathestudium) direkt am anfang easy, weil eigentlich nur der schulstoff wiederholt wird.
in maschbau gibt es z.b. mathe 1,2,3
1 und 2 sind mehr oder weniger noch easy, weil schulstoff + ein paar neue sachen.
schwierig ist davon eigl nur mathe 3.
das hauptproblem ist mmn eher, dass man in maschbau mathe für jede 2te prüfung braucht.
also wer dort im 5/6 semester immer noch nicht im schlaf die mathe grundsachen kann, ist verloren...
Btw ist das auch so vollkommen uni-abhängig. Es gibt sogar BWL-Studiengänge die werden ein schwereres Mathe haben als ihr Maschinenbauer. Euer abgefucktes Mathe 3 wird im Endeffekt nicht ansatzweise den Schwierigkeitsgrad einer Matheklausur im Mathestudium haben.
Zitat von THE PROFESSORJein, sicherlich kann man mit Motivation und Wille sehr viel erreichen, aber irgendwann zeigen auch die kognitiven Fähigkeiten dir, ihre Grenzen auf.Zitat von Amy Farrah Fowler..wenn man in mathe schlecht ist kann man selbst maschbau,etechnik etc. studieren.
kommt halt immer drauf an wie hoch der wille und die motivation ist.
Noch so ein Experte. Als ob das Mathe dort hochanspruchsvoll ist. Wenn du in die Seminare gehst, raffst du in der Regel alles. E-technik / Masch.bau Mathe ist nicht sonderlich schwer, wenn man sich damit beschäftigt.
Sicherlich, wie du bereits gesagt hast, Uni-Abhängig, aber die Unterschiede sind absolut gravierend.
//e ach sehe grad bist ja schon 20 lols, wahrscheinlich noch niemals das erste Semester hinter sich, aber schon labern, als hätte man nächstes Semester den Master in der Tasche...
Sind immer die Richtigen, wahrscheinlich studierste noch niemals...
Aber sagt mir mit 20 und seiner Studiumserfahrung etwas von "Experte" j0j0 h3h3
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Frage mich warum hier einige das BWL Studium als möglichst schwer darstellen wollen oder möglichst mathelastig. BWL ist objektiv betrachtet sicherlich nicht so schwer wie Maschinenbau oder andere MINT Fächer. Ich werde aber auch leider das Gefühl nicht los, dass einige hier der BWL ihre Daseinsberechtigung absprechen wollen oder den Wert des Fachs am Schwierigkeitsgrad festmachen wollen - und das disqualifiziert hier einige, egal wie schwer ihre bestandenen Prüfungen waren.
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Hier steht wieder viel pauschaler Schwachsinn. Es studieren immer mehr Menschen die MINT Fächer - ok. Es scheiden aber auch immer mehr Menschen altersbedingt aus dieser Branche aus.Zitat von IHATEKOSHERFOODEs gibt zahlreiche gut qualifizierte Ingenieure, die keiner haben will. Außerdem wurde letztens mit einem neuen Gesetz die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtert.
Wenn man jetzt mit einem Ingenieursstudium anfängt, wird der Arbeitsmarkt in drei Jahren total überschwemmt sein.
Es gibt in jeder Branche zahlreiche gut qualifizierte Leute die keinen Job finden. Dafür gibt es aber oft andere Gründe als den Arbeitsmarkt. Dazu zählt die örtliche Flexibilität (wenn man in Hamburg Richter werden will braucht man eben eine der Platzziffern 1-5 im Examen), ähnlich vermutlich wenn man in Ingolstadt oder Leipzig als gut qualifizierter Ingenieur bleiben will. Ist man bereit für Auslandsreisen? Hochqualifizierte müssen eben auch mal in die Emirate oder nach China. Kann derjenige Englisch, gerade in den technischen Studiengängen scheinen da sehr große Lücken zu bestehen. Dann kommt eine menschliche Komponente hinzu. Einen Fachidioten kann man nicht immer gebrachen. Zuletzt die Gehalts- und Arbeitszeitfrage.
Und und und. Ein Maschinenbauer mit einer 1 vor dem Komma von einer halbwegs renomierte Uni wird im Normalfall nicht arbeitslos bleiben.
Ich frag mich auch was manche für Komplexe haben um ihr Studium möglichst schwer darzustellen.
/edit: Ich kenn zumindst Leute die mit 20 ihren Maschinenbau Bachelor haben. Insofern ist das Alter kein Ausschlusskriterium um an der Diskussion teilzunehmen.
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das erste semester im mathe studium ist sicherlich noch für jeden abiturienten mit lernwillen machbar, wenn man nach 5h übungblätter rechnen noch nicht aufgibt.
die frage ist halt eher ob es wirtschaftlich ist, wenn man für üungsblätter 5 mal so lang braucht, wie mathe affine studenten.
achja:
es studieren immer mehr mint =/ es graduieren immer mehr mint
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