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    20 maschbau bachelor? bitte?
    dann sinds aber wohl eher freaks, die während des Abis schon studieren gehen.
    Fällt dann wohl unter die Schiene Fachidiot + soziale Inkompetenz.
    Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel bla blub...

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      Um hier mal auch ein paar Vorurteile gegen Maschinenbauabsolventen zu schüren: können sich zu 90% sehr schlechter Verkaufen als Geisteswissenschaftler oder Juristen.

      Und die BWLer können nur PPP's - gnihihihi!

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        Fällt es nicht. Einer davon ist jetzt im Ausland und genießt die Zeit bestens mit Leuten und Alk.

        Abi mit 17 ist keine Seltenheit mehr. Dazu muss man nur vor Schulbeginn lesen können um bspw die erste Klasse zu überspringen. Den Bachelor in Maschbau kann man, wenn er auf 6 Semester angelegt war, auch in 5 schaffen. Von Sinn und Unsinn braucht man da nicht groß diskutieren, der eine würde es zB nicht wieder so machen.

        Willkommen in der Realität. Die Schraube wird gnadenlos angezogen, Dr. med oder Volljurist mit 23 und solche Späße sind keine Utopie mehr.

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          Ich kenn teils solche leute und naja hab zu denen meine eigene Meinung

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            Du kannst zu den Leuten die du kennst ja deine Meinung haben. Bei denen die ich kenne ist es eben anders (und hat mich auch überrascht). Ich bin auch froh wenn ich nicht direkt fertig bin und noch etwas chillen darf. :D

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              Zitat von Max Power
              Du kannst zu den Leuten die du kennst ja deine Meinung haben. Bei denen die ich kenne ist es eben anders (und hat mich auch überrascht). Ich bin auch froh wenn ich nicht direkt fertig bin und noch etwas chillen darf. :D
              Ja sicherlich alles subjektiv und wie gesagt Ausnahmen und so ... aber es trifft glaub ich eher zu, dass sie zwar einen beachtlichen Lebenslauf haben, aber irgendwo bleibt immer was hängen und das ist meistens auf der sozialen Schiene.

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                Zitat von Max Power
                Fällt es nicht. Einer davon ist jetzt im Ausland und genießt die Zeit bestens mit Leuten und Alk.

                Abi mit 17 ist keine Seltenheit mehr. Dazu muss man nur vor Schulbeginn lesen können um bspw die erste Klasse zu überspringen. Den Bachelor in Maschbau kann man, wenn er auf 6 Semester angelegt war, auch in 5 schaffen. Von Sinn und Unsinn braucht man da nicht groß diskutieren, der eine würde es zB nicht wieder so machen.

                Willkommen in der Realität. Die Schraube wird gnadenlos angezogen, Dr. med oder Volljurist mit 23 und solche Späße sind keine Utopie mehr.
                Ich gebe dir Recht mit dem was du sagst, das es sowas gibt. Gleichzeitig wird diese Entwicklung nicht nur positiv beäugt von Personalern je nach Branche. Während meines letzten Praktikums in einer Unternehmensberatung habe ich mitbekommen, dass gerade junge Absolventen eher kritisch beäugt werden, weil ihr Auftritt eben nicht so ist wie der eines Mitte 20 jährigen Absolventen. Und das kommt beim Klienten eben nicht an wenn man mit den Boys bei der Geschäftsführung auftaucht.

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                  Stimme ich die absolut zu.

                  Das ist auch das was ich immer sage: Es ist kein Problem mit 24-25 seine zwei Staatsexamen zu habe, also die Befähigung zum Richter. Und dann soll man da die Autorität geben die einem Familienvater sagt wie er sich zu verhalten hat. Oder eben bei Unternehmensberatungen soll man den 60jährigen Firmenchef sagen dass der Laden scheiße geführt wurde. Das ist schon nicht easy.

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                    Zitat von THE PROFESSOR
                    bwl mathe is echt was für idioten, wer da durchfällt, sollte sich schnellstens exmatrikulieren.
                    :(

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                      Zitat von Eichelsalat
                      Zitat von THE PROFESSOR
                      bwl mathe is echt was für idioten, wer da durchfällt, sollte sich schnellstens exmatrikulieren.
                      :(
                      ausser du natürlich, du hast bei mir immer einen Freifahrtsschein!

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                        Zitat von Max Power
                        Fällt es nicht. Einer davon ist jetzt im Ausland und genießt die Zeit bestens mit Leuten und Alk.

                        Abi mit 17 ist keine Seltenheit mehr. Dazu muss man nur vor Schulbeginn lesen können um bspw die erste Klasse zu überspringen. Den Bachelor in Maschbau kann man, wenn er auf 6 Semester angelegt war, auch in 5 schaffen. Von Sinn und Unsinn braucht man da nicht groß diskutieren, der eine würde es zB nicht wieder so machen.

                        Willkommen in der Realität. Die Schraube wird gnadenlos angezogen, Dr. med oder Volljurist mit 23 und solche Späße sind keine Utopie mehr.
                        dazu dann noch g8 jahrgang und ohhi, my name is flake :) bin 17,5 am ende vom schuljahr, hab dann mein abi, werde aber nicht sofort studieren, erst in ca 3 jahren nach meiner ausbildung

                        dass bei leuten wie mir was auf der sozialen schiefe hängenbleibt ist doch alles geschwätz; bin in keinster weise anders als andere aus meinem jahrgang, bloß dass die eben älter als ich sind.
                        direkt nach dem abi mit 17 studieren ist mmn aber nur nonsens, klar man ist dann noch jung und so was, aber ich für meinen teil finde jedenfalls, dass ich mit 17 noch überhaupt keine ahnung von der geschäftswelt habe und mit noch keinen so großen schritt (studium entscheidet ja meistens über das ganze folgende berufsleben) wagen kann

                        Zitat von HURRICANEHARRY
                        Zitat von flake
                        jura aka. rechtswissenschaften
                        da kann er gleich Taxifahrer werden...
                        kann er, ihm stehen aber eben noch 10000000 andere türen offen

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                          Endlich kommen wir mal zu einem interessanten Thema. Diese Mathematik Diskussion verstehe ich eh nicht. Wenn jemand kein Bock auf Mathe hat, dann wird er definitiv weder in MINT noch in WiWi glücklich.
                          Aber zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit: So richtig und wichtig die Verlängerung im Alter ist, sei es in Betrieben oder im Sozialen, so bedenklich ist die Verlängerung nach unten. Die Alten haben Erfahrung und Wissen, welches mMn unverzichtbar ist. Was haben die 17 jährigen Abiturienten? Sie wissen wie man paukt. Wissen für die Klausur eintrichtert. Mit Glück waren sie noch im Sportverein oder haben sich anders engagiert. Vom Leben mehr oder weniger kein Plan. Darauf werden sie dann in 3 Jahren durch den Bachelor gejagt. Ein 6 wöchiges Praktikum inkl. Das soll sie dann zu höheren Aufgaben befähigen. Wie einige hier bemerkt haben, ist das Quatsch...

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                            Zitat von 1974
                            Frage mich warum hier einige das BWL Studium als möglichst schwer darstellen wollen oder möglichst mathelastig. BWL ist objektiv betrachtet sicherlich nicht so schwer wie Maschinenbau oder andere MINT Fächer. Ich werde aber auch leider das Gefühl nicht los, dass einige hier der BWL ihre Daseinsberechtigung absprechen wollen oder den Wert des Fachs am Schwierigkeitsgrad festmachen wollen - und das disqualifiziert hier einige, egal wie schwer ihre bestandenen Prüfungen waren.
                            Ich habe halt einen Vergleich. Vorher 2 Semester E-technik studiert und jetzt im 3. Wiwi. Außer Physik war in den ersten beiden Semestern nichts schwieriges an dem Studium. Das einzige, was mir wirklich zugesetzt hat und mich zum wechseln gebracht hat, waren die 35 SWS und dazu nochmal locker minimum 15h zu Hause wegen Belegen und Physik Übungsaufgaben.

                            Das Mathe ist, zumindest verglichen mit meinen Erfahrungen, definitiv nicht schwerer als das, was ich auch an der Uni in BWL hatte. Der Stoff war nur umfangreicher, dafür muss ich hier an der Uni aber mehr nachdenken um auf die Lösungswege zu kommen (bzw musste). Wenn man sich damit beschäftigt und die Seminare besucht, wird alles lösbar, egal wo du es absolvierst. In einem Mathestudium hingegen musst du wirklich alles raffen, sonst game over.

                            Über andere Sachen streite ich garnicht, Physik, TM usw. sicherlich je nach Uni deutlich schwerer als Rechnungswesen or whatever. Aber bei Mathe kann ich dem nicht zustimmen.

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                              Zitat von Narsilion
                              Aber zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit: So richtig und wichtig die Verlängerung im Alter ist, sei es in Betrieben oder im Sozialen, so bedenklich ist die Verlängerung nach unten. Die Alten haben Erfahrung und Wissen, welches mMn unverzichtbar ist. Was haben die 17 jährigen Abiturienten? Sie wissen wie man paukt. Wissen für die Klausur eintrichtert. Mit Glück waren sie noch im Sportverein oder haben sich anders engagiert. Vom Leben mehr oder weniger kein Plan. Darauf werden sie dann in 3 Jahren durch den Bachelor gejagt. Ein 6 wöchiges Praktikum inkl. Das soll sie dann zu höheren Aufgaben befähigen. Wie einige hier bemerkt haben, ist das Quatsch...
                              Wieso soll man nach einem Bachelor direkt in einer höheren Tätigkeit sein. Eine Tätigkeit in der man nicht soderlich viel Verantwortung für Personen hat ist durchaus denkbar. Was macht einen Ingenieur der mit 26 von der Uni kommt besser als einen der mit 21 das gleiche gelernt hat?
                              Derjenige kann doch dann mit 30, 35 auch in eine Position aufsteigen in der es mehr Lebenserfahrung braucht. Im Staatsdienst könnte man bspw die Untergrenze zum Richteramt bei 30 Jahren festlegen. Da ist allerdings die Frage, ob die 27jährigen Richter wirklich eine schlechtere Arbeit machen.

                              Fachlich sehe ich nun wirklich keine Probleme, ob man 13 oder 12 Jahre in der Schule war, ob man einen Zivi gemacht hat oder nicht, ob man den UniStoff in 3 oder 5 Jahren gelernt hat.

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                                Sorry für meine gleich kommende dumme Frage zumal ich auch sagen muss keine Sekunde gegoogelt habe und mir erhoffe hier ne simple Antwort zu bekommen :PPP

                                Wie werde ich denn Prof?

                                Hatte vor Englisch & Sport auf Lehramt zu studieren und falls es gut laufen sollte evtl. doch lieber dann Prof. an einer Uni werde und dort halt Sport oder Englisch mache je nachdem wo ich stärker bin oder die Chance dazu bekomme.

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