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Besondere Stellung der Beuteltiere in der Evolutio

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    #16
    Man unterhält sich halt über Beuteltiere. Wieder nur amateurhafte Mods am Start heute.

    @Topic: Bei 10 Mrd. werden mehr überleben als bei 10 Mio. Außerdem: Je größer die Population, desto höher die Chance auf eine "hilfreiche" Mutation.

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      #17
      Bisher habe ich folgendes zustande gebracht:

      Ich denke man kann sich gut vorstellen, dass das "Verteilen" der Beuteltiere ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Tieren gewesen ist. Dadurch, dass sich die einzelnen Rassen aufgeteilt haben, war die Gefahr einer möglichen Hungernot geringer. Es gab also weniger Konkurrenz innerhalb der Pflanzenfresser. Diese Tatsache, sowie die Tatsache, dass viele Beuteltiere Eigenschaften besaßen, wodurch sie besser an Nahrung herangekommen sind, macht sie überlebensfähiger. Ein treffendes Beispiel stellt das Känguru da. Seine starken Beine lassen ihn hoch springen, sein Schwanz benutzt es zum Balancieren. Es kann also Nahrung von meterhohen Bäumen sammeln.

      Wenn ich herausfinden könnte, welche Veränderung der Umwelt die Tiere veranlasst hat, den Lebensraum zu wechseln, würde ich wahrscheinlich sogar die Aufgabe lösen können.

      Jemand ne Idee?

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        #18
        die besondere Stellung ist doch, dass die Beuteltiere nur durch die geograhpische Abgeschiedenheit überleben konnten.

        In (fast) allen anderen Bereichen haben die anderen Säugetiere doch die Oberhand erhalten.

        Ein Beispiel ist Einführung von Säugetieren in Australien und die daraus resultierenden Probleme für die Beuteltiere..

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          #19
          Ich denke du meinst die Abspaltung der Beuteltiere auf den heutigen Kontinent Australien. Dadurch, dass die Beuteltiere vor der Abspaltung Australiens (Plattendrift) nach Australien gewandert sind, waren sie dort eine isolierte Rasse. Sie hatten keine wirklichen Fressfeinde , da sie die Ersten größeren Tiere waren und hatten somit im Vergleich zum Rest der Tierrassen auf den anderen Kontinenten einen Vorteil. Sie konnten sich also ohne Probleme in einer friedlichen Umgebung entwickeln.

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            #20
            Zitat von p4rc van Bommel
            die besondere Stellung ist doch, dass die Beuteltiere nur durch die geograhpische Abgeschiedenheit überleben konnten.

            In (fast) allen anderen Bereichen haben die anderen Säugetiere doch die Oberhand erhalten.

            Ein Beispiel ist Einführung von Säugetieren in Australien und die daraus resultierenden Probleme für die Beuteltiere..
            Das verstehe ich nicht so ganz. In welcher Weise sind denn die Beuteltiere abgeschieden gewesen? Meinst du jetzt die Nahrungskette? in Südamerika gab es zu dem Zeitpunkt (vermutlich) mindestens genau so viele Raubtiere.

            Ich wäre dir sehr verbunden wenn du mich aufklären könntest!! :)

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              #21
              Zitat von BANiSH
              Zitat von p4rc van Bommel
              die besondere Stellung ist doch, dass die Beuteltiere nur durch die geograhpische Abgeschiedenheit überleben konnten.

              In (fast) allen anderen Bereichen haben die anderen Säugetiere doch die Oberhand erhalten.

              Ein Beispiel ist Einführung von Säugetieren in Australien und die daraus resultierenden Probleme für die Beuteltiere..
              Das verstehe ich nicht so ganz. In welcher Weise sind denn die Beuteltiere abgeschieden gewesen? Meinst du jetzt die Nahrungskette? in Südamerika gab es zu dem Zeitpunkt (vermutlich) mindestens genau so viele Raubtiere.

              Ich wäre dir sehr verbunden wenn du mich aufklären könntest!! :)
              Ich habs ein Post weiter oben erklärt ;)

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                #22
                Ich seh schon :) Danke euch vielmals !! :D

                (habs noch nicht gelesen, weil ich länger nicht F5 gedrückt habe.)

                Der entscheidende Vorteil war jedoch das Verschieben der Kontinentalplatten. Dieser Plattendrift ist dafür verantwortlich warum die Beuteltiere einen großen Vorteil hatten. Sie hatten auf dieser Platte, dh. die Platte die wir heute Australien nennen, zu dem Zeitpunkt des Driftes keine Fressfeinde und konnten sich deshalb hervorragend entwickeln.
                kann man das so stehen lassen?

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                  #23
                  Zitat von BANiSH
                  Evolutionsvorteil! Nicht Fortpflanzungvorteil. Es muss einen Aspekt geben, welcher für die Tiere von Vorteil gewesen ist, durch das Verstreuen.
                  Hä? Toy oder was. :D Hast du die Hausaufgabe etwa immer noch nicht fertig, oh man.

                  Evolution und Fortpflanzung auseinander nehmen macht halt gar keinen Sinn, das Eine bedingt das Andere ziemlich stark.

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                    #24
                    BANiSH postete
                    Bisher habe ich folgendes zustande gebracht:

                    Ich denke man kann sich gut vorstellen, dass das "Verteilen" der Beuteltiere ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Tieren gewesen ist. Dadurch, dass sich die einzelnen Rassen aufgeteilt haben, war die Gefahr einer möglichen Hungernot geringer. Es gab also weniger Konkurrenz innerhalb der Pflanzenfresser.
                    Von was für einem Verteilen sprichst du da? Meinst du, dass sich das Urbeuteltier in Känguruhs, Koalas, Wombats etc entwickelt hat? Ich hoffe nicht.

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                      #25
                      @otacon Ich verstehe "Meinst du, dass sich das Urbeuteltier in Känguruhs, Koalas, Wombats etc entwickelt hat?" nicht. :S

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                        #26
                        Denke, er meint das Verteilen auf verschiedene regionale Gebiete.

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                          #27
                          Das Urbeuteltier lebte in Südamerika (das ist ein wissenschaftlicher Fakt) und durch Plattentektonik (wie ich jetzt gesagt bekommen habe) gingen die Tiere nach Nordamerika, Australien, etc.

                          Falls du das mit meinst. :-)

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                            #28
                            man nannte das urbeuteltier auch "beuteltierkönig"

                            Kommentar


                              #29
                              Kann gerade nicht verlinken

                              http://anic.guengel.ch/eth/bio/ZF_Evolution_Populationsgenetik.pdf

                              Seite 13 ist für dich relevant!

                              Es handelt sich erst einmal um eine allopatrische Artbildung bei den Beuteltieren.

                              Zitat:" Wahrscheinlichkeit
                              von allopatrischer Artbildung nimmt zu, wenn eine Population sowohl klein als auch isoliert ist. Der Genpool
                              einer kleinen, isolierten Population wird sich viel eher durch genetische Drift und natürliche Selektion
                              erheblich verändern. (Bsp. Salamander)."

                              Durch die Aufteilung konnte sich die Rasse besser genetisch entwickeln. Das war der große Vorteil der Artentrennung. Kannst den Gedanken ja selber ein bisschen ausformulieren. Aber das Ende ist halt einfach, dass es nicht mehr "nur" das Ur-Beuteltier gibt sondern ganz viele verschiedene (Känguru, Koala etc..)

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                                #30
                                drücke dich in deiner hausaufgabe bitte etwas gewählter und eindeutiger aus als hier (ich hoffe du hast es verstanden und drückst dich nur hier etwas unbeholfen aus; aber im ernst 19 biste nicht oder?)

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