Wenn eine Sache eiskalt ist, dann ist das jawohl die freie Marktwirtschaft.
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Psychisch eiskalt sein/werden?
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Mit Ausnahmen.
Es gibt Dinge die sind einfach zu wichtig um sich nicht drum zu kümmern.
Ich rede von Familie Freundin Arbeit und Bro´s.
Alles andere kümmert mich nen Scheiss.Es sei denn es ist für mich wirklich moralisch unvertretbar oder ungerecht.Dann mutier ich gerne mal zum Captain America :)
Kommt auch auf die Stimmung an in der ich mich grad befinde.
Ich merke beim schreiben grad das mir eigentlich ar nicht mal so viel scheissegal ist wie ich es immer meine :)
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seit letztem beziehungs-aus bin ich ziemlich distanziert zu meiner jetzigen freundin...
ihr ists schon aufgefallen und beschwert sich... ich sag einfach das muss so, ...
gründe hierfür wahrscheinlich angst mich zu fest an irgendwas, was mir gefällt, zu binden und kein bock hinterher wieder n halbes jahr mindfucked zu sein.
ansonsten generell auch n ziemlicher scheiss auf alles mensch. habe im januar meine gehaltsabrechnungen von 2010 prüfen lassen und kam raus, dass mir fast 2k zu wenig gezahlt wurden... behindert wie ich bin ruf ich meinen chef an und erklär ihm, wasn hurenbock (wörtlich) er ist, dass ich teilweise schon im bereich der illegalität war, als ich 50tage mit nur einem tag pause durchgearbeitet hab, weil der idiot die 2 einzigen kompetenten schichtführer aus der firma gekickt hat...
allgemein habe ich probleme mich unter zu ordnen...
im bereich familie und br0's mach ich mir widerum viel zu oft viel zu viele gedanken.
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Zitat von Q-Tipansonsten generell auch n ziemlicher scheiss auf alles mensch. habe im januar meine gehaltsabrechnungen von 2010 prüfen lassen und kam raus, dass mir fast 2k zu wenig gezahlt wurden... behindert wie ich bin ruf ich meinen chef an und erklär ihm, wasn hurenbock (wörtlich) er ist, dass ich teilweise schon im bereich der illegalität war, als ich 50tage mit nur einem tag pause durchgearbeitet hab, weil der idiot die 2 einzigen kompetenten schichtführer aus der firma gekickt hat...
allgemein habe ich probleme mich unter zu ordnen...
Wieso warst du im Bereich der illegalität?
Er muss darauf achten dass das Arbeitszeitschutzgesetz eingehalten wird. (Personalrat?!)
So ein Mist hast dann aber 2011 nicht gemacht oder? Hast dann gesagt "Chef, kann am Samstag nicht arbeiten, wäre illegal - das wollen sie ja nicht"
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es war ne kleine aufstrebende firma die mir sehr gefiel. ich habs sehr gemocht mit den leuten dort zusammen zu arbeiten. nur deswegen hab ich nicht direkt schon nen lauten gemacht, als ich die knapp 2 monate durchgearbeitet hab...
januar 2011 wurde dann eingeführt, dass auch in der nachtschicht ein schichtleiter anwesend zu sein hat,... ab dem punkt war bei mir ende. restliches ausstehendes gehalt eingeklagt und gegangen.
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ich glaub hier soll es nicht darum gehen, ob einem katastrophe xy egal ist, sondern vielmehr ob man von persönlichen rückschlägen unberührt bleibt. es geht weniger um empathie, denn um die fähigkeit bzw. eigenart sich emotional kaum berühren zu lassen.
menschen mit dieser eigenschaft halte ich für krank und bemitleidenswert. wer sich emotional nicht berühren lässt, ist auch meist nicht in der lage emotionen zu teilen.
auch scheint mir ein leben unter der prämisse "ich scheiß auf alles" nicht wirklich lebenswert, denn worum geht es denn hier in unserem leben, wenn nicht um emotionen und das ewige repetitiv guter und schlechter gefühle.
meine versuche gehen eher in die richtung in krisensituationen resolut und rational zu bleiben; emotionale berührung grundsätzlich zuzulassen, doch diese schnell zu reflektieren und abzulegen, statt meine energie für das ewige durchdenken aller faktoren zu verschwenden, wenn es doch offensichtlich ist, dass mich das nicht weiter bringen wird.
hat etwas mit innerer ruhe zu tun. außerdem glaube ich daran, dass jeder in seinem leben nur eine begrenzte menge an energie aufwenden/umsetzen kann, bevor er ausbrennt. deshalb sollte man sorgsam damit umgehen und sich von allem überflüssigem befreien, um den blick für das wesentliche nicht zu verlieren.
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Les mal Charles Bukowski, dann hast du ne ansatzweise Vorstellung von so einem Menschen.Zitat von L1PTONLIKENPKennt ihr das auch? Man sagt von sich selbst vllt. manchmal man braucht niemanden oder man scheisst auf eine gewisse sache oder person und denkt man kann so easy going also so richtig easy going drueber wegesehen aber in wirklichkeit forever alone??
gibt es psychisch abgebrühte motherfucker denen alles am arsch vorbeigeht?
wenn ja warum`?
mit abgebrühte motherfucker meine ich "i dont care" menschen die aber auch wirklich solche sind die echt sachen caren wie beziehungsaus arbeitslos bla bla bla :D was es nicht so alles fuer ernste sachen gibt ;)
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durch persönliche rückschläge unberührt zu bleiben setzt entweder einfach stumpfe dummheit vorraus, oder kostet deine erwähnte, begrenzte energie.Zitat von Der Ollieich glaub hier soll es nicht darum gehen, ob einem katastrophe xy egal ist, sondern vielmehr ob man von persönlichen rückschlägen unberührt bleibt. es geht weniger um empathie, denn um die fähigkeit bzw. eigenart sich emotional kaum berühren zu lassen.
menschen mit dieser eigenschaft halte ich für krank und bemitleidenswert. wer sich emotional nicht berühren lässt, ist auch meist nicht in der lage emotionen zu teilen.
auch scheint mir ein leben unter der prämisse "ich scheiß auf alles" nicht wirklich lebenswert, denn worum geht es denn hier in unserem leben, wenn nicht um emotionen und das ewige repetitiv guter und schlechter gefühle.
meine versuche gehen eher in die richtung in krisensituationen resolut und rational zu bleiben; emotionale berührung grundsätzlich zuzulassen, doch diese schnell zu reflektieren und abzulegen, statt meine energie für das ewige durchdenken aller faktoren zu verschwenden, wenn es doch offensichtlich ist, dass mich das nicht weiter bringen wird.
hat etwas mit innerer ruhe zu tun. außerdem glaube ich daran, dass jeder in seinem leben nur eine begrenzte menge an energie aufwenden/umsetzen kann, bevor er ausbrennt. deshalb sollte man sorgsam damit umgehen und sich von allem überflüssigem befreien, um den blick für das wesentliche nicht zu verlieren.
und in gewissen situation kann es mit sicherheit eher hilfreich sein, emotional stumpf zu denken, als sich selbst zu bemitleiden und sich von seinen sorgen und gedanken zerfressen zu lassen.
btw nennst du diese "emotionalen-krüppel" krank aber erwähnst einen absatz weiter, dass du eher ein rational denkender mensch bist, wofür diese emotionslosigkeit recht notwendig ist?
du kannst mir nicht erzählen, dass du gewisse emotionen, die aus bestimmten situation entstehen, für 10 minuten zulässt und dann sozusagen nen knopf drückst und sie einfach abschaltest. beziehn wir das mal aufs mitgefühl für andere menschen.
denn das wär meiner meinung nach eben so krank wie die totale emotionslosigkeit...
man kann sich gewissermaßen ablenken, aber wenn dich etwas wirklich mitnimmt, nimmt es dich einfach mit :D... glaube kaum dass man in jeder situation nach kurzer emotionaler krise wieder einfach auf den boden der tatsachen zurückkehren kann um ne rationale lösung fürs eigentliche problem zu finden.
habe schon viel zu oft dumme entscheidungen aufgrund bauchgefühl und emotionen getroffen ssb.
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deine aussage, es gäbe nur rational oder emotional handelnde menschen ist grundlegend falsch. beides schließt sich nicht aus und bedingt sich nicht. den rest davor verstehe ich nicht.Zitat von Q-Tipdurch persönliche rückschläge unberührt zu bleiben setzt entweder einfach stumpfe dummheit vorraus, oder kostet deine erwähnte, begrenzte energie.Zitat von Der Ollieich glaub hier soll es nicht darum gehen, ob einem katastrophe xy egal ist, sondern vielmehr ob man von persönlichen rückschlägen unberührt bleibt. es geht weniger um empathie, denn um die fähigkeit bzw. eigenart sich emotional kaum berühren zu lassen.
menschen mit dieser eigenschaft halte ich für krank und bemitleidenswert. wer sich emotional nicht berühren lässt, ist auch meist nicht in der lage emotionen zu teilen.
auch scheint mir ein leben unter der prämisse "ich scheiß auf alles" nicht wirklich lebenswert, denn worum geht es denn hier in unserem leben, wenn nicht um emotionen und das ewige repetitiv guter und schlechter gefühle.
meine versuche gehen eher in die richtung in krisensituationen resolut und rational zu bleiben; emotionale berührung grundsätzlich zuzulassen, doch diese schnell zu reflektieren und abzulegen, statt meine energie für das ewige durchdenken aller faktoren zu verschwenden, wenn es doch offensichtlich ist, dass mich das nicht weiter bringen wird.
hat etwas mit innerer ruhe zu tun. außerdem glaube ich daran, dass jeder in seinem leben nur eine begrenzte menge an energie aufwenden/umsetzen kann, bevor er ausbrennt. deshalb sollte man sorgsam damit umgehen und sich von allem überflüssigem befreien, um den blick für das wesentliche nicht zu verlieren.
und in gewissen situation kann es mit sicherheit eher hilfreich sein, emotional stumpf zu denken, als sich selbst zu bemitleiden und sich von seinen sorgen und gedanken zerfressen zu lassen.
btw nennst du diese "emotionalen-krüppel" krank aber erwähnst einen absatz weiter, dass du eher ein rational denkender mensch bist, wofür diese emotionslosigkeit recht notwendig ist?
du kannst mir nicht erzählen, dass du gewisse emotionen, die aus bestimmten situation entstehen, für 10 minuten zulässt und dann sozusagen nen knopf drückst und sie einfach abschaltest. beziehn wir das mal aufs mitgefühl für andere menschen.
denn das wär meiner meinung nach eben so krank wie die totale emotionslosigkeit...
man kann sich gewissermaßen ablenken, aber wenn dich etwas wirklich mitnimmt, nimmt es dich einfach mit :D... glaube kaum dass man in jeder situation nach kurzer emotionaler krise wieder einfach auf den boden der tatsachen zurückkehren kann um ne rationale lösung fürs eigentliche problem zu finden.
habe schon viel zu oft dumme entscheidungen aufgrund bauchgefühl und emotionen getroffen ssb.
ich drücke keinen knopf. ich denke das alles so weit, die es mich in der sache weiter bringt und mache mich daraufhin von dem gedanken frei, wenn ich realisiere, dass ich an ein totes ende gekommen bin.
sicher wird man davon nicht völlig frei (von der krise oder dem gedanken), doch setzt man sich selbst die grundlage dafür wieder frei zu werden.
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Ich weiß genau, was du meinst, das ist oft aber nicht nur beim Sport ein Problem, sondern für mich auch generell. Leider bin ich in einigen Situationen auch sehr voreingenommen. Ich habe häufig keine Lust/Interesse mich mit anderen Menschen zu unterhalten, eben aus genau dem Grund, dass es mich oft unendlich anstrengt zu bestimmten Menschen freundlich zu sein und Interesse für ihre Themen aufzubringen. Oft habe ich auch das Gefühl, dass anderen Menschen einiges an sozialer Kompetenz fehlt und ihnen gar nicht klar ist, wie unsozial sie sich oft verhalten. Damit meine ich besonders Leute, die EINFACH NICHT DIE FRESSE HALTEN KÖNNEN, immer zu allem ihre dumme Meinung abgeben müssen und denken, die Wahrheit schon gefunden zu haben. Davon abgesehen verfügen viele über Kommunikationsfähigkeiten, bei denen ich mir nach wenigen Minuten schon einen Strick wünsche.Zitat von WSKonFireHm.... habe gehört wie ich distanziert udn kaltherzig sein soll von Leuten beim Sport.
Aber da kann ich doch nichts für wenn die nicht gut genug sind dass ich was von den lernen kann. Brauch ich auch nciht mit denen reden O.o Wofür ist denn nen SPORTverein da -.-"
Da ich aber in letzter Zeit dazu gekommen bin, mein Verhalten diesbezüglich etwas zu überdenken und auch mich etwas in bestimmte Themen eingelesen habe, ist mir klar geworden, dass es so nicht weitergehen sollte. Sehr stark beziehe ich mich hier auf das buch vom Erich Fromm "Haben oder Sein" in dem eben dies auch angesprochen wird.
In meinem Sozialenumfeld sehe ich fast alle Menschen sehr häufig nur als "Ware" und als Ersetzbar. Ich rede häufig eben nur mit Menschen, die mir einen Vorteil bringen/bringen könnten. Für andere Menschen habe ich sehr wenig übrig und treffe diese aus diesem Grund mit viel Ignoranz.
Erich Fromm erklärt dies damit, dass das System des Kapitalismus uns dazu bring, nicht mehr wirklich menschlich zu handeln sondern mit den Eigenschaften auf denen der Kapitalismus aufbaut: Egoismus, Selbstsucht und Habgier. Diese Eigenschaften werden den Menschen schon sehr früh bei gebracht und eingetrichtert. Man ist NUR was man HAT/KANN. Dadurch entsteht eben eine Welt, in der jeder sich oft hilflos und verloren fühlt, da seine eigentliche Persönlichkeit oft in den Hintergrund rutscht und er nur aufgrund seines Besitzes (Fähigkeiten mit eingeschlossen) bewertet wird.
Ich glaube nicht, dass dies der "richtige" Weg ist und versuche selber, mich jetzt etwas zu ändern und die alten (eingetrichterten) Denkmuster zu verlassen und offener für neue/neues zu sein.
Sry, bin etwas abgewichen, ich finde das Thema außerordentlich interessant und wollte das hier auch einfach mal schreiben.
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du triffst den nagel auf den kopf. so in etwa gehts hier drum. ich mein halt sowas in der art wie gefühle ausstellen z.B bei dem sehr guten beispiel freundinZitat von Der Ollieich glaub hier soll es nicht darum gehen, ob einem katastrophe xy egal ist, sondern vielmehr ob man von persönlichen rückschlägen unberührt bleibt. es geht weniger um empathie, denn um die fähigkeit bzw. eigenart sich emotional kaum berühren zu lassen.
menschen mit dieser eigenschaft halte ich für krank und bemitleidenswert. wer sich emotional nicht berühren lässt, ist auch meist nicht in der lage emotionen zu teilen.
auch scheint mir ein leben unter der prämisse "ich scheiß auf alles" nicht wirklich lebenswert, denn worum geht es denn hier in unserem leben, wenn nicht um emotionen und das ewige repetitiv guter und schlechter gefühle.
meine versuche gehen eher in die richtung in krisensituationen resolut und rational zu bleiben; emotionale berührung grundsätzlich zuzulassen, doch diese schnell zu reflektieren und abzulegen, statt meine energie für das ewige durchdenken aller faktoren zu verschwenden, wenn es doch offensichtlich ist, dass mich das nicht weiter bringen wird.
hat etwas mit innerer ruhe zu tun. außerdem glaube ich daran, dass jeder in seinem leben nur eine begrenzte menge an energie aufwenden/umsetzen kann, bevor er ausbrennt. deshalb sollte man sorgsam damit umgehen und sich von allem überflüssigem befreien, um den blick für das wesentliche nicht zu verlieren.
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