rm,
ich war jetzt seit fünf wochen nicht mehr nüchtern. viel gras, alkohol, valium, speed, mdma. ich gebe viel zu viel geld aus und bin ständig nachts unterwegs und habe ständig panikattacken, die aber auch schon vor dem drogenkonsum da waren, ich hatte sex für drogen und war danach fast stolz darauf, weil ich das gefühl von missbrauch mochte, schon seit ich ein kind war. ich habe keinen schulabschluss, aber man gab mir die möglichkeit, nächsten sommer wieder anzufangen, dann wäre ich in knapp drei jahren, mit 21, bereit, zu studieren. die apathie schadet mir angeblich und die tatsache, dass ich mit niemandem rede. die drogen so wie so. letztes jahr war ich einige monate lang, zur selben jahreszeit fing es damals an, durchgehend betrunken. ich erinnere mich kaum noch an die zeit und eigentlich war diese erfahrung unheimlich genug, aber ich weiß nicht, was ich sonst noch mit meinem leben anstellen soll... alle hassen mich und wahrscheinlich haben sie recht, ich will nur noch meinen kopf gegen die wand schlagen und ich schäme mich für das, was ich bin, obwohl ich nie sein wollte, was ich sein sollte und nichts macht mehr sinn von dem, was ich sage. es ist widerlich. ich bin total beschissen im kopf. es ist so widerlich. und dann machen die leute mir vorwürfe, dass ich ihnen es nicht unter die nase halten will. ich bin so durch, ich glaube es kommt daher, dass ich nie auch nur im ansatz etwas an impulskontrolle. mein bild ist eine schande für menschen, die mit drogen umgehen können, falls es die gibt.
was machen sie in einer psychosomatischen mit ihren insassen? kann man irgendwie von allem, das man kennt, abhauen, ohne verloren zu gehen?
bitte helft mir
ich war jetzt seit fünf wochen nicht mehr nüchtern. viel gras, alkohol, valium, speed, mdma. ich gebe viel zu viel geld aus und bin ständig nachts unterwegs und habe ständig panikattacken, die aber auch schon vor dem drogenkonsum da waren, ich hatte sex für drogen und war danach fast stolz darauf, weil ich das gefühl von missbrauch mochte, schon seit ich ein kind war. ich habe keinen schulabschluss, aber man gab mir die möglichkeit, nächsten sommer wieder anzufangen, dann wäre ich in knapp drei jahren, mit 21, bereit, zu studieren. die apathie schadet mir angeblich und die tatsache, dass ich mit niemandem rede. die drogen so wie so. letztes jahr war ich einige monate lang, zur selben jahreszeit fing es damals an, durchgehend betrunken. ich erinnere mich kaum noch an die zeit und eigentlich war diese erfahrung unheimlich genug, aber ich weiß nicht, was ich sonst noch mit meinem leben anstellen soll... alle hassen mich und wahrscheinlich haben sie recht, ich will nur noch meinen kopf gegen die wand schlagen und ich schäme mich für das, was ich bin, obwohl ich nie sein wollte, was ich sein sollte und nichts macht mehr sinn von dem, was ich sage. es ist widerlich. ich bin total beschissen im kopf. es ist so widerlich. und dann machen die leute mir vorwürfe, dass ich ihnen es nicht unter die nase halten will. ich bin so durch, ich glaube es kommt daher, dass ich nie auch nur im ansatz etwas an impulskontrolle. mein bild ist eine schande für menschen, die mit drogen umgehen können, falls es die gibt.
was machen sie in einer psychosomatischen mit ihren insassen? kann man irgendwie von allem, das man kennt, abhauen, ohne verloren zu gehen?
bitte helft mir
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