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Studium: BWL - Immobilienwirtschaft

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    Studium: BWL - Immobilienwirtschaft

    hey leute,

    wir haben letztens in der Schule diese Studien- und Berufswahlbücher bekommen und beim Durchblättern fiel mir das oben genannte studium ins Auge.
    Das ganze wäre ein duales Studium in Mannheim an der DHBW.
    Wollte mal fragen ob sich jemand mit diesem Studium auskennt, bezüglich Schwierigkeitsgrad, Aufnahmekriterien, Zukunftsaussichten usw...
    Vielleicht gibts jemanden der sogar an der gleichen Hochschule studiert :P

    danke schonmal





    #2
    Schwierigkeitsgrad: Zwar stressig, aber durchaus machbar. Ist deutlich näher an der Schule als am "normalen" Unidasein.

    Aufnahmekriterien: Abhängig von der Firma.

    Zukunftsaussichten: Momentan ist der duale Bachelor der am höchsten angesehene Bachelor in Deutschland. Aber generell ist ein BWL-Studium nicht der Garant für irgendwelche Karrieren, sondern deine Fähigkeiten und Praxiserfahrungen.

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      #3
      Zitat von Uli
      Schwierigkeitsgrad: Zwar stressig, aber durchaus machbar. Ist deutlich näher an der Schule als am "normalen" Unidasein.

      Aufnahmekriterien: Abhängig von der Firma.

      Zukunftsaussichten: Momentan ist der duale Bachelor der am höchsten angesehene Bachelor in Deutschland. Aber generell ist ein BWL-Studium nicht der Garant für irgendwelche Karrieren, sondern deine Fähigkeiten und Praxiserfahrungen.
      Das der duale Bachelor der am höchsten angesehene sein soll halte ich für ein Gerücht. Da die meistens doch sehr speziell sind und auch passend für die Firma zugeschnitten sind, bzw. für dein Aufgabenfeld innerhalb der Firma.

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        #4
        naja ein studium mit viel praktischer erfahrung ist sicher höher angesehen als ein normaler ^^
        ich würds machen, wenn es dich interessiert

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          #5
          Zitat von Awesome
          Zitat von Uli
          Schwierigkeitsgrad: Zwar stressig, aber durchaus machbar. Ist deutlich näher an der Schule als am "normalen" Unidasein.

          Aufnahmekriterien: Abhängig von der Firma.

          Zukunftsaussichten: Momentan ist der duale Bachelor der am höchsten angesehene Bachelor in Deutschland. Aber generell ist ein BWL-Studium nicht der Garant für irgendwelche Karrieren, sondern deine Fähigkeiten und Praxiserfahrungen.
          Das der duale Bachelor der am höchsten angesehene sein soll halte ich für ein Gerücht. Da die meistens doch sehr speziell sind und auch passend für die Firma zugeschnitten sind, bzw. für dein Aufgabenfeld innerhalb der Firma.
          Das stimmt nicht, die Studieninhalte können die Unternehmen nur minimal beeinflussen, die sind weitestgehend von der Uni vorgegeben, die mittlerweile alle auch staatlich anerkannt sind. Mit den Aufgaben in der Firma haben sie ohnehin nichts zu tun, bzw. bedingt sich das höchsten in Richtung Firma, nicht rückwärts Richtung Uni.

          Ich finde leider grad den Link nicht mehr, aber damals hieß es: Wenn Firmen schon Bachelor einstellen, dann eher duale wegen der Praxiserfahrung. Mittlerweile scheint aber der Unterschied zwischen Bachelor und Master eh zu verschwinden.

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            #6
            Duales Studium ist schön und gut. Aber zu pauschalisieren, dass ein dualer Bachelor die beste Möglichkeit ist BWL zu studieren halte ich für Unfug.

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              #7
              Zitat von 1974
              Duales Studium ist schön und gut. Aber zu pauschalisieren, dass ein dualer Bachelor die beste Möglichkeit ist BWL zu studieren halte ich für Unfug.
              Das hat auch niemand hier behauptet.

              Meine Meinung: Man sollte sich (gerade als BWLer) nicht sofort auf einen Bereich festlegen. Gerade, wenn man noch nicht studiert hat und sich alles rosarot ausmalt, wird man im ersten Semester auf den Boden der Tatsachen geholt werden.
              Mit "normalem" BWL Bachelor kann man sich immer noch spezialisieren.

              Dass BWL nicht die Garantie für Reichtum ist, sollte jedem klar sein. Dennoch ist z.B. die Arbeitslosenquote von BWL Absolventen extrem niedrig und man hat sicherlich mehr Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt als im Vergleich zu vielen Geisteswissenschaften etc.

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                #8
                schwierigkeitsgrad ist bei bwl generell schon sehr niedrig.
                duales studium ist nochmal leichter. also das sollte 100%tig zu packen sein, wenn man nicht ganz blöd oder chronisch faul ist.


                "Momentan ist der duale Bachelor der am höchsten angesehene Bachelor in Deutschland"

                ääähh?

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                  #9
                  Ja, was genau gibt es daran auszusetzen?

                  Hier mal was Aktuelles, da ich den ursprünglichen Wortlaut nicht mehr finde - aber auch bei diesem Link wird deutlich, dass Bachelor + ausgiebige Praxiserfahrung das Optimum ist: http://www.ruprecht.de/nachrichten/archive/2011/june/22/article/unternehmen-moegen-den-bachelor/

                  Und inwiefern ist ein duales Studium angeblich leichter? Hast du beides mal gemacht? Ich schon.

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                    #10
                    Stduer doch wiwi das macht megaviel spass und ist auch nicht trocken. Der praxisbezug ist auch sensationell

                    Kommentar


                      #11
                      Uli haha du hast mich echt gut zum Lachen gebracht :D :D :D :D

                      TE:
                      Mach, vor allem nicht als BWLer, den dualen weg... lass dir vieles offen,... vllt hast du irgendwann bock auf Unternehmensberatung - auch Siemens als Industriefirma hat mittlerweile einen großen Bereich für Beratung ....

                      Kommentar


                        #12
                        natürlich ist ein dh studium fachlich leichter.
                        eben weil man nicht so in die tiefe geht. das schwere am dualen studium ist wohl die hohe arbeitsbelastung zwischen theorie und praxis.
                        allerdings hast du z.b. auch mit einem rein theoretischen uni bachelor in maschinenbau, wing, etechnik etc. eine min. genauso hohe arbeitsbelastung.

                        wenn du unter "am höchsten angesehen" verstehst, dass man nach dem studium relativ sicher einen job bekommt, hast du recht.
                        allerdings ist der einstiegspunkt viel niedriger.
                        und gewisse firmen haben eine strikte policy und stellen erst keine dh und fh absolventen ein.

                        das typische pro argument für ein duales studium: praxiserfahrung
                        sehe ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so wichtig, denn mittlerweile muss jeder student praktika machen um überhaupt jobs zu finden. die meiste leute, die ich kenne, haben neben der uni auch werkstudentenjobs o.ä. und damit eine gleich hohe praxiserfahrung wie dh studenten.

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                          #13
                          Zitat von Götzinho [11
                          ]
                          Uli haha du hast mich echt gut zum Lachen gebracht :D :D :D :D

                          TE:
                          Mach, vor allem nicht als BWLer, den dualen weg... lass dir vieles offen,... vllt hast du irgendwann bock auf Unternehmensberatung - auch Siemens als Industriefirma hat mittlerweile einen großen Bereich für Beratung ....
                          Ahja, mit einem dualen Studium ist man natürlich überhaupt nicht für Unternehmensberatung geeignet. Da ist ein generischer Uni-Bachelor viel besser! Ich denke eher, dass du mich grad zum Lachen bringen willst.

                          Zitat von Amy Farrah Fowler
                          natürlich ist ein dh studium fachlich leichter.
                          eben weil man nicht so in die tiefe geht. das schwere am dualen studium ist wohl die hohe arbeitsbelastung zwischen theorie und praxis.
                          allerdings hast du z.b. auch mit einem rein theoretischen uni bachelor in maschinenbau, wing, etechnik etc. eine min. genauso hohe arbeitsbelastung.

                          wenn du unter "am höchsten angesehen" verstehst, dass man nach dem studium relativ sicher einen job bekommt, hast du recht.
                          allerdings ist der einstiegspunkt viel niedriger.
                          und gewisse firmen haben eine strikte policy und stellen erst keine dh und fh absolventen ein.

                          das typische pro argument für ein duales studium: praxiserfahrung
                          sehe ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so wichtig, denn mittlerweile muss jeder student praktika machen um überhaupt jobs zu finden. die meiste leute, die ich kenne, haben neben der uni auch werkstudentenjobs o.ä. und damit eine gleich hohe praxiserfahrung wie dh studenten.
                          Und du machst woran fest, dass es leichter ist? Hast du beides gemacht? Ich denke nicht. Völliger Quatsch, man würde nicht so in die Tiefe gehen. Die Studieninhalte nehmen sich in den drei Jahren nichts, sie sind beim dualen Studium nur deutlich komprimierter. Die meisten dualen Bachelor-Abschlüsse vergeben sogar 30 ECTS mehr als ihre Uni-Pendants.

                          Und wenn du denkst, man würde bei Standard-Praktika ähnlichen Einblick bekommen wie als dreijähriger Mitarbeiter eines Unternehmens, liegst du auch falsch.

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                            #14
                            Zitat von Uli
                            Zitat von Götzinho [11
                            ]
                            Uli haha du hast mich echt gut zum Lachen gebracht :D :D :D :D

                            TE:
                            Mach, vor allem nicht als BWLer, den dualen weg... lass dir vieles offen,... vllt hast du irgendwann bock auf Unternehmensberatung - auch Siemens als Industriefirma hat mittlerweile einen großen Bereich für Beratung ....
                            Ahja, mit einem dualen Studium ist man natürlich überhaupt nicht für Unternehmensberatung geeignet. Da ist ein generischer Uni-Bachelor viel besser! Ich denke eher, dass du mich grad zum Lachen bringen willst.

                            Zitat von Amy Farrah Fowler
                            natürlich ist ein dh studium fachlich leichter.
                            eben weil man nicht so in die tiefe geht. das schwere am dualen studium ist wohl die hohe arbeitsbelastung zwischen theorie und praxis.
                            allerdings hast du z.b. auch mit einem rein theoretischen uni bachelor in maschinenbau, wing, etechnik etc. eine min. genauso hohe arbeitsbelastung.

                            wenn du unter "am höchsten angesehen" verstehst, dass man nach dem studium relativ sicher einen job bekommt, hast du recht.
                            allerdings ist der einstiegspunkt viel niedriger.
                            und gewisse firmen haben eine strikte policy und stellen erst keine dh und fh absolventen ein.

                            das typische pro argument für ein duales studium: praxiserfahrung
                            sehe ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so wichtig, denn mittlerweile muss jeder student praktika machen um überhaupt jobs zu finden. die meiste leute, die ich kenne, haben neben der uni auch werkstudentenjobs o.ä. und damit eine gleich hohe praxiserfahrung wie dh studenten.
                            Und du machst woran fest, dass es leichter ist? Hast du beides gemacht? Ich denke nicht. Völliger Quatsch, man würde nicht so in die Tiefe gehen. Die Studieninhalte nehmen sich in den drei Jahren nichts, sie sind beim dualen Studium nur deutlich komprimierter. Die meisten dualen Bachelor-Abschlüsse vergeben sogar 30 ECTS mehr als ihre Uni-Pendants.

                            Und wenn du denkst, man würde bei Standard-Praktika ähnlichen Einblick bekommen wie als dreijähriger Mitarbeiter eines Unternehmens, liegst du auch falsch.
                            das argument mit den ects ist ca das schlechteste der erde, allerdings denke ich auch, dass gerade so ein spaß wie reine bwl oder bwl immobilienwirtschaft fast nur von praxis erfahrung lebt.
                            betriebswirtschaft ist doch eher ein fach, in dem eine rein theoretische universitäre ausbildung sicher dem dualen oder der normalen ausbildung in die richtung in vielem nach steht

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                              #15
                              Duales Studium mit einer Firmen-Uni Kooperation ist was feines.
                              Ist wohl die sicherste Variante, nach dem Studium auch direkt einen Job zu haben, schließlich bist du (in den meisten Fällen) eine Art Investition einer Firma.

                              Nachteil (wie das in BWL aussieht kA) könnte sein, dass dadurch deine Entfaltungsmöglichkeiten erstmal etwas eingeschränkt sind.Denn das Unternehmen hat idR einen Plan mit dir.Wenn du dort einen Dualstudienplatz zum Rasenmäher belegst und danach wo anders hin Teller waschen gehst, wird von Fall zu Fall auch verhindert werden.

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