Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Studium: BWL - Immobilienwirtschaft

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Zitat von Uli
    Zitat von Götzinho [11
    ]
    Uli haha du hast mich echt gut zum Lachen gebracht :D :D :D :D

    TE:
    Mach, vor allem nicht als BWLer, den dualen weg... lass dir vieles offen,... vllt hast du irgendwann bock auf Unternehmensberatung - auch Siemens als Industriefirma hat mittlerweile einen großen Bereich für Beratung ....
    Ahja, mit einem dualen Studium ist man natürlich überhaupt nicht für Unternehmensberatung geeignet. Da ist ein generischer Uni-Bachelor viel besser! Ich denke eher, dass du mich grad zum Lachen bringen willst.

    Zitat von Amy Farrah Fowler
    natürlich ist ein dh studium fachlich leichter.
    eben weil man nicht so in die tiefe geht. das schwere am dualen studium ist wohl die hohe arbeitsbelastung zwischen theorie und praxis.
    allerdings hast du z.b. auch mit einem rein theoretischen uni bachelor in maschinenbau, wing, etechnik etc. eine min. genauso hohe arbeitsbelastung.

    wenn du unter "am höchsten angesehen" verstehst, dass man nach dem studium relativ sicher einen job bekommt, hast du recht.
    allerdings ist der einstiegspunkt viel niedriger.
    und gewisse firmen haben eine strikte policy und stellen erst keine dh und fh absolventen ein.

    das typische pro argument für ein duales studium: praxiserfahrung
    sehe ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so wichtig, denn mittlerweile muss jeder student praktika machen um überhaupt jobs zu finden. die meiste leute, die ich kenne, haben neben der uni auch werkstudentenjobs o.ä. und damit eine gleich hohe praxiserfahrung wie dh studenten.
    Und du machst woran fest, dass es leichter ist? Hast du beides gemacht? Ich denke nicht. Völliger Quatsch, man würde nicht so in die Tiefe gehen. Die Studieninhalte nehmen sich in den drei Jahren nichts, sie sind beim dualen Studium nur deutlich komprimierter. Die meisten dualen Bachelor-Abschlüsse vergeben sogar 30 ECTS mehr als ihre Uni-Pendants.

    Und wenn du denkst, man würde bei Standard-Praktika ähnlichen Einblick bekommen wie als dreijähriger Mitarbeiter eines Unternehmens, liegst du auch falsch.
    Duales Studium _kann_ gut sein. Es kommt einfach stark auf den Betrieb an. Kumpel von mir war bei irgendnem NN in Leipzig und hat fast garnichts gelernt. Ich denke, die wenigsten haben so ein Glück, in ein Unternehmen wie Bosch o.ä. zu landen...

    Kommentar


      #17
      Nur um das mal klarzustellen:
      Vom Niveau her ist zumindest in einigen Fächern das Duale Studium einfach ein Witz gegen das Niveau an der Uni.
      Beispiel:
      Freundin von mir, selbes Semester, Dual, hat in Statistik das ganze Semester über als größte Hürde mit dem Gini-Koeffizienten gekämpft.
      Wir hatten in der Uni ein Skript, das den Gini-Koeffizienten auf Seite 20 von 120 erklärt hatte. Hypothesentests und dergleichen haben die nie gemacht, einfach lächerlich.

      Und das zieht sich so durch in Finanzen, Statistik, etcpp.

      Was ich aber sagen kann, ist, dass du als Dualer Student bei weitem mehr Fächer hast, deshalb aber auch der starke Qualitätsabfall in den einzelnen Fächern.

      Kommentar


        #18
        Zitat von 1974
        Duales Studium ist schön und gut. Aber zu pauschalisieren, dass ein dualer Bachelor die beste Möglichkeit ist BWL zu studieren halte ich für Unfug.
        er hat ja nur gesagt es ist der am best-angesehene bachelor. naja dackel-kot ist die leckerste scheisse im tierreich...... :)

        Kommentar


          #19
          Jetzt mal nicht zum Studiengang, sondern zur Uni:

          Meine Freundin studiert dort seit einem Monat und ich habe noch nie eine so derart schlechte Organisation und Struktur erlebt wie dort. Das Sekretariat, für das man sogar Verwaltungsgebühren zahlen muss ist grundsätzlich nie erreichbar und antwortet wenn überhaupt per Email mit Standardmails, in denen nicht auf die Frage/das Problem eingegangen wird.
          Außerdem fällt sehr oft Unterricht aus und Der Stundenplan sieht teilweise so aus, dass man von 9h bis 12h und von 12:15h bis 16h Unterricht hat und theoretisch nicht mal genug Zeit hat um etwas zu essen.
          Außerdem werden, laut der Aussage einiger Profs, in diesem Semester keine Skripte mehr ausgedruckt, da die Studiengebühren im nächsten Semester wegfallen.
          Das sind so meine ersten Erfahrungen mit die Uni.

          Sie studiert übrigens BWL - Dienstleistungsmarketing.

          Kommentar


            #20
            Zitat von flax
            Außerdem werden, laut der Aussage einiger Profs, in diesem Semester keine Skripte mehr ausgedruckt, da die Studiengebühren im nächsten Semester wegfallen.
            Dafür sind die Studiengebühren meiner Meinung auch nicht vorgesehen. Ist ja auch normalerweise üblich, dass die Leute ihre Skripte selber ausdrucken bzw. im Copy Shop kaufen können.

            Kommentar


              #21
              Zitat von neeg
              Zitat von flax
              Außerdem werden, laut der Aussage einiger Profs, in diesem Semester keine Skripte mehr ausgedruckt, da die Studiengebühren im nächsten Semester wegfallen.
              Dafür sind die Studiengebühren meiner Meinung auch nicht vorgesehen. Ist ja auch normalerweise üblich, dass die Leute ihre Skripte selber ausdrucken bzw. im Copy Shop kaufen können.
              aeh _genau dafuer_ sind studiengebuehren gedacht. aufm papier sind die ja auch zweckgebunden zur verbesserung der lehre. in wahrheit werden damit alte loecher gestopft, der verwaltungsapperat noch weiter aufgeblaeht und heizungsrechnungen bezahlt

              Kommentar


                #22
                Zitat von z1dane
                Zitat von neeg
                Zitat von flax
                Außerdem werden, laut der Aussage einiger Profs, in diesem Semester keine Skripte mehr ausgedruckt, da die Studiengebühren im nächsten Semester wegfallen.
                Dafür sind die Studiengebühren meiner Meinung auch nicht vorgesehen. Ist ja auch normalerweise üblich, dass die Leute ihre Skripte selber ausdrucken bzw. im Copy Shop kaufen können.
                aeh _genau dafuer_ sind studiengebuehren gedacht. aufm papier sind die ja auch zweckgebunden zur verbesserung der lehre. in wahrheit werden damit alte loecher gestopft, der verwaltungsapperat noch weiter aufgeblaeht und heizungsrechnungen bezahlt
                Also ich verstehe unter Verbesserung der Lehre neue Lehrkräfte, gute Ausstattung, vielleicht Neubauten, anständige Tutorien bzw. Übungen mit fähigen Tutoren. Aber sicher nicht, dass die Leute Skripte ausgedruckt bekommen. Das kann wohl jeder selbst erledigen, für 2-3 Cent die Seite auch finanziell machbar.

                Kommentar


                  #23
                  Dualer Bachelor in BWL? :D
                  Wenn selbst die BWL-Unibachelor mit so einem peinlichen Halbwissen aus der Universität laufen, wie siehts dann mit den DH-BWLern aus? (Viertelwissen? :X )

                  Haters gonna hate! ;)

                  Kommentar


                    #24
                    Spoiler: 
                    Zitat von neeg
                    Zitat von flax
                    Außerdem werden, laut der Aussage einiger Profs, in diesem Semester keine Skripte mehr ausgedruckt, da die Studiengebühren im nächsten Semester wegfallen.
                    Dafür sind die Studiengebühren meiner Meinung auch nicht vorgesehen. Ist ja auch normalerweise üblich, dass die Leute ihre Skripte selber ausdrucken bzw. im Copy Shop kaufen können.

                    Das war lediglich die lächerliche Begründung.

                    Kommentar


                      #25
                      Schlimm was manche hier so schreiben...

                      Am besten machst du den Studiengang, der dir Spaß macht und deinen Neigungen entspricht. Wenn du eher der praktische Typ bist, empfehle ich dir einen dualen Studiengang oder einen FH-Studiengang. Wenn du Interesse an wissenschaftlichen Arbeiten hast und mit Wirtschaftstheorie was anfangen kannst, bist du wohl besser in der Uni aufgehoben.


                      Kommentar


                        #26
                        Zitat von gerdikurt
                        Duales Studium mit einer Firmen-Uni Kooperation ist was feines.
                        Ist wohl die sicherste Variante, nach dem Studium auch direkt einen Job zu haben, schließlich bist du (in den meisten Fällen) eine Art Investition einer Firma.

                        Nachteil (wie das in BWL aussieht kA) könnte sein, dass dadurch deine Entfaltungsmöglichkeiten erstmal etwas eingeschränkt sind.Denn das Unternehmen hat idR einen Plan mit dir.Wenn du dort einen Dualstudienplatz zum Rasenmäher belegst und danach wo anders hin Teller waschen gehst, wird von Fall zu Fall auch verhindert werden.
                        so schauts eben aus

                        War jetzt 4 Wochen bei Siemens in einer größeren Niederlassung (Region Süd-West) - Tätigkeit: Praktikum/Werksstudent .... Hab mit vielen ehemaligen DHBW'lern gesprochn die selbst meinten, der einzige reiz am dualen studium wär wohl die Kohle ...

                        Wenn ich sehe was die nun nach ihren 3 Jahren da machen, die selbst sagn dass sie weniger Plan haben aber meinen das durch Praxiserfahrung wettmachn ... da hat ich fast mitleid...

                        Das Unternehmen zahlt jahrelang überhöhte Gehälter und das Resultat ist: Man hat die Absolventen später mehr oder weniger in der Hand - Diese Leute werdn mit geringer Tendenz das Unternehmen wechseln da sie so nah an die Strukturen angepasst sind ...

                        Kommentar


                          #27
                          ich würde an deiner Stelle einen Scheiss drauf geben was andere von deinem Studiengang halten und auch darüber sagen, im endeffekt zählt nur, dass er dich interessiert und wenn du dann auch noch den nötigen ehrgeiz hast einen guten Abschluss hinzulegen, steht einem interessanten Job sicherlich nichts im wege :)

                          Kommentar


                            #28
                            duales studium mit bwl + x ist so ziemlich die einfachste kombination die es gibt.

                            bwl dual würd ich eh nie machen, das zeug wird echt nur oberflächlich gelehrt und später stehst du eine stufe über einem azubi hast aber 5 jahre mehr gelernt und ordentlich stress im dualen während der ausbildung. außerdem genießt du nie das studentenleben und bist total an einen betrieb gebunden..

                            Kommentar


                              #29
                              Außerdem fällt sehr oft Unterricht aus
                              In der Uni? U Joker?

                              und Der Stundenplan sieht teilweise so aus, dass man von 9h bis 12h und von 12:15h bis 16h Unterricht hat und theoretisch nicht mal genug Zeit hat um etwas zu essen.
                              eh ja, 7 stunden durchgängig vorlesungen mit 15 minuten pause an einer uni halte eher für ein lügenmärchen deiner freundin, aber so hat man zumindest schonmal ne kulisse aufgebaut wieso man durch die prüfungen fallen wird.

                              Kommentar


                                #30
                                Zitat von Götzinho [11
                                ]
                                Zitat von gerdikurt
                                Duales Studium mit einer Firmen-Uni Kooperation ist was feines.
                                Ist wohl die sicherste Variante, nach dem Studium auch direkt einen Job zu haben, schließlich bist du (in den meisten Fällen) eine Art Investition einer Firma.

                                Nachteil (wie das in BWL aussieht kA) könnte sein, dass dadurch deine Entfaltungsmöglichkeiten erstmal etwas eingeschränkt sind.Denn das Unternehmen hat idR einen Plan mit dir.Wenn du dort einen Dualstudienplatz zum Rasenmäher belegst und danach wo anders hin Teller waschen gehst, wird von Fall zu Fall auch verhindert werden.
                                so schauts eben aus

                                War jetzt 4 Wochen bei Siemens in einer größeren Niederlassung (Region Süd-West) - Tätigkeit: Praktikum/Werksstudent .... Hab mit vielen ehemaligen DHBW'lern gesprochn die selbst meinten, der einzige reiz am dualen studium wär wohl die Kohle ...

                                Wenn ich sehe was die nun nach ihren 3 Jahren da machen, die selbst sagn dass sie weniger Plan haben aber meinen das durch Praxiserfahrung wettmachn ... da hat ich fast mitleid...

                                Das Unternehmen zahlt jahrelang überhöhte Gehälter und das Resultat ist: Man hat die Absolventen später mehr oder weniger in der Hand - Diese Leute werdn mit geringer Tendenz das Unternehmen wechseln da sie so nah an die Strukturen angepasst sind ...
                                ganz ehrlich: 90% der dinge, die du im BWL-Studium lernst, brauch man in der freien wirtschaft nicht, da jedes Unternehmen andere Routinen hat.
                                Was bringt es mir, wenn ich 15 Theorien auswendig kann, aber diese überhaupt nicht gebrauchen kann?!
                                In der freien Wirtschaft ists doch wichtig, dass man sich schnell in neue Thematiken einarbeiten kann und die Routinen im Unternehmen drauf hat..

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X