Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Argumente für Religion

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    schon mal dran gedacht, dass die 10 gebote einfach nur erfunden wurden, damit die menschen ordentlich mit einander umgehn..?!? ich denke, dass dies einfach gesetze sind, wie wir sie heute kennen. Sie wuden dann in unterschiedlichen sprachen (religionen) verbreitet.

    und in der bibel sind geschichten, aus denen man viel lernen kann.. um die fehler vielleicht nich noch ein mal zu begehen... halt ratschläge, wie man das leben besser führen könnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass dadurch viel zivilisierte miteinander umgegangen wurde, als davor.

    wahrscheinlich gab es auch eine zeit (bei manchen immer noch aktuell ^^), wo sich die menschen sich so den kopf zerbrochen haben um rauszufinden warum und wieso das alles so ist. wieso man lebt bzw exestiert und warum.. und um die dummen/ahnungslosen leute zu besämftigen hat man dann halt die schöpfung erfunden. und gott "is watching you".

    so hält man halt ein volk ruhig.


    beweise für gott wird es nie geben.. und wenn ihr mal drüber nachdenkt, dann lebt ihr auch ein bisschen nach den regeln/gesetzen.. bedeutet ja nicht, dass man an gott glauben muss!!


    sry bin besoffen 8D

    Kommentar


      Spoiler: 
      Zitat von CHEESECAKE
      und in der bibel sind geschichten, aus denen man viel lernen kann.. um die fehler vielleicht nich noch ein mal zu begehen... halt ratschläge, wie man das leben besser führen könnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass dadurch viel zivilisierte miteinander umgegangen wurde, als davor.

      Kreuzzüge? Die Krux an Glaubenstexten ist doch dass man sie Auslegen kann wie man will. Das bittere ist doch dass in der letzten großen Phase der Stagnation der westlichen Kultur Religiösität wieder vermehrt aufgetreten ist. Diese Phase begann am Ende des römischen Reiches und zog sich über das Mittelalter bis in die Renaissance hin, wo Atheismus wieder anfing eine große Rolle zu spielen und sich die Menschheit wieder weiterentwickelte. Das zeigt auch, dass man keine Religion braucht um dem Menschen zu erklären was richtig und was falsch ist.

      Kommentar


        Der Glaube an Gott und Religionen sind zwei völlig verschiedene Themen. Religionen sind deshalb sinnvoll, weil sie Menschen eine Gemeinschaft bieten, in der sie sich in Glaubensangelegenheiten austauschen können. Das ist das Hauptargument für Religionen.


        Zur Frage ist Glaube sinnvoll / was gibt es für Argumente für den Glauben an einen Gott, würde ich sagen, dass viele Dinge in der Physik noch unklar sind, erst kürzlich gab es ja wieder zwei (oder sogar mehr) große Entdeckungen. Man sagt auch, eine neue naturwissenschaftliche Entdeckung wirft gleich mehrere neue Fragen auf. Komplett über das Universum bescheid wissen wird der Mensch wohl nie - wie das Goethes Faust schon erkannt hat -; er weiß sogar eher wenig. Es gibt also genügend Spielraum für die Existenz eines Gottes oder einer höheren Macht (unabhängig von verschiedenen religiösen Vorstellungen über seine/ihre Beschaffenheit).


        Ich persönlich gehe davon aus, dass es eine Art höhere Macht gibt, finde es aber albern sich einen Gott der Art vorzustellen, wie das die Christen oder andere tun. Ich finde es aber genauso albern, jedem Christen auf die Nase binden zu müssen, dass ich seine Vorstellungen albern finde (das gute alte Oxymoron der missionierenden Atheisten).


        Edit: Habe Alex-' Post jetzt erst gelesen. Da hätte ich mir meinen Post wohl sparen können. ;)

        Kommentar


          Zitat von Rabe
          Zitat von Anna Busenovich
          ich muss da nix widerlegen, da es nur theorie is, die mMn dazu noch etwas zu kurz gedacht is...man könnte einfach wieder "Wenn Gott allwissend ist, weiß er schon lange bevor deiner Geburt wie du dich in jeder Situation entscheiden wirst. Das heißt es gibt einen Pfad dem du unweigerlich folgen musst. Wenn es nur einen möglichen Weg gibt, hast du keine Willensfreiheit." drunter schreiben, dann würdest du wieder deins posten und so ohne ende
          Das ist aber einfach falsch... Das pure Wissen über einen Lebensweg beinhaltet keinerlei Fremdbestimmung. Es hätte auch jeder andere Weg beschritten werden können, dann wäre halt dieser Vorhersehbar gewesen.

          welcher weg bitte? du kannst sagen, obs es weder einen noch mehrere wege gibt..sogar bei so einer einfachen situation wie zwischen nach links oder recht gehen entscheiden, wirst du von äußeren faktoren beeinflußt, zu dessen entstehung und zu faktoren, die zu dessen entstehung (blablabla) geführt hatten, du nix sagen kannst.. um Vorherbestimmung auszuschließen, müßte eine totale nichtlokalität herrschen, wobei du auch dann nicht wissen kannst, ob die existenz von nichtlokalität keine Vorherbestimmung sei

          Kommentar


            Gott war ein Astronaut, das erklärt alles!

            Zitat von kawaii onna no ko
            Ich kann leider keine Erkenntnisse in Sachen Gott geben.
            Aber ich hoffe jeden Tag auf's Neue, dass es keinen Gott/Himmel oder überirdisches Gericht gibt, vor dem ich am Ende meines Lebens stehen muss und in dem über mein weiteres "Dasein" gerichtet wird.
            Und das sag ich als jemand der ein "normales", geregeltes Leben führt und noch nie (negativ) in Kontakt mit der Polizei kam.
            Keine Sorge, du weißt bereits, wie es ist nicht zu Leben. Die Zeit vor deiner Geburt! So ist es auch nach deinem Leben. Wenn das Gehirn nicht mehr funktioniert gibt es kein Gut oder Böse mehr.

            Kommentar


              Zitat von Ilyasova
              Wenn ich ein Vakuum drei Milliarden Jahre lang im Keller stehen lasse, entwickelt sich trotzdem kein Gas, welches Explodiert und ein perfektes Universum erschafft.
              inwiefern ist das Universum, in dem wir leben, bitte perfekt? Woran misst Du das oder womit vergleichst Du?

              und btw.: doch, bei den gleichen physikalischen Gegebenheiten, wie sie bei uns galten, würde das passieren. Quantenfluktuation bedingt, dass aus nichts etwas entsteht (nicht dass ich davon das geringste Verständniss hätte, schau Dir 'A Universe from Nothing' von Laurence Krauss an, da wird das beschrieben) und Leben wie wir es kennen ist nur der Ausdruck komplexer Chemie der man genügend Zeit gelassen hat. (es sind 13,75 Milliarden Jahre btw.)

              Kommentar


                Zitat von glr
                Wer an andere glaubt bzw. an eine Religion, ist nur zu schwach um an sich selbst zu glauben!
                Wieder einer der Irrglauben! Als Beispiel gelten zahlreiche Profisportler, Politiker und andere prominente Leute, die an Gott glaube und soviel erreicht haben, dass man sie absolut nicht als schwach bezeichnen kann.

                Glauben hat nicht immer etwas mit Halt suchen zu tun, er kann auch Demut bedeuten. Man erkennt an, dass vermutlich etwas Größeres waltet und schaltet, was wir Menschen gar nicht begreifen können. Insofern sind auch Beweise nicht möglich, da das Größere uns in allen Belangen voraus ist.

                Kommentar


                  If god doesn't exist. Who wrote the bible? Think about that one. Think about it!

                  Kommentar


                    Unsinniger Thread.
                    - Es geht hier nicht um Argumente für Religion, sondern um Gründe für Glauben.
                    - Glauben ist keine Frage eines Arguments, sondern eine Frage des Grunds.
                    - Viele religiöse Menschen begründen das mit innerer Einsicht, etwa das sie in Moment X plötzlich unmittelbar die Liebe Gottes erfahren haben. Was soll man darüber "argumentieren"?

                    Kommentar


                      Unsinnig wie einige hier gegen die Bibel, den Koran oder das Christentum argumentieren. Hier geht es um einen Gottesglauben an sich nicht um eine bestimme Religion.
                      Verabschiedet euch von dem Gottesbild des alten Mannes mit Bart genau das entlarvt meistens die missionarischen Atheisten - das Lächerlichmachen von etwas an das der Gegenüber nicht einmal glaubt.


                      Religiösität schliesst den freien Willen nicht aus - und nein keine Diskussion darüber wie frei ist der Wille und was bedeutet freier Wille überhaupt.

                      Kommentar


                        Zitat von prometheus
                        kritisch: mackie, john l: das wunder des theismus.
                        der hat sich die mühe gemacht, die gottesbeweisversuche aufzulisten und zu widerlegen.
                        http://www.reclam.de/detail/978-3-15-008075-7/Mackie__John__Leslie/Das_Wunder_des_Theismus

                        [..]

                        ansonsten halte ich es mit alvin plantinga:
                        solange weder die existenz, noch die nichtexistenz gottes bewiesen ist,
                        ist es vernünftig dran zu glauben oder auch nicht.

                        "proper basic belief"
                        ka ob du diesbzgl schon belehrt wurdest (habe kein bock 6 seiten psychoterror durchzulesen), aber aus wissenschaftstheoretischer sicht sollte man (freundlich ausgedrückt) lieber nicht an die existenz nichtbewiesener dinge glauben.
                        irgendwer hat vor ein paar monaten mal in einem anderen random religionGNIHIHI-fred ein gutes englischsprachiges video dazu gepostet, vllt wars iloveu, ka, das den sachverhalt mmn gut erklärt hat.

                        jedenfalls läufts darauf raus: wenn ich dir erzähle, dass ich vor 2 tagen in berlin jessica albas saftige tittchen kräftig durchgeknetet habe (was unabhängig davon wirklich mal passiert ist), wirst du mir natürlich erstmal nicht glauben und nach beweisen wie fotos, etc. fragen.
                        wenn ich jetzt lache und sage "beweis DU mir doch das gegenteil", dass ich also nicht zärtlich ihre engelsfigur gelöffelt und ihren venushügel liebkost habe - wer von uns zwei ist dann der depp?
                        bzw., welche version sollte ein rational denkender mensch für wahrscheinlicher halten?

                        ES KÖNNTE JA BEIDES PASSIERT SEIN, ES GIBT WEDER BEWEISE DAFÜR ODER DAGEGEN, ALSO KANN MAN GLAUBEN WAS MAN WILL :-)

                        zum thema kriminalität und religion:
                        hab mal iwo gelesen, dass ~95% der gefängnisinsassen in den usa gläubig sind. dazu gabs dann den populistischen vergleich, dass es bei irgendnem us science komitee dagegen nur 5-10 oder so sind. ja ich weiß, das ist eine wirklich überaus fundierte geschichte meinerseits!

                        jedenfalls entwickelt der glaube ja eine eigene moralvorstellung und damit eine eigene version der naturgesetze, die halt nicht mit den positivgesetzen des jeweiligen landes einhergeht. was an sich ja nichts schlimmes ist, ich habe ja auch mein eigenes rechtssystem im kopf und würde mich in bestimmten fällen auch danach und nicht nach der deutschen auslegung davon orientieren.
                        das problem ist halt aber immer, dass als gläubiger mensch (und damit meine ich menschen, die davon ÜBERZEUGT sind, dass es gott bzw eine höhere macht gibt) IMMER einen teil ihrer vernunft in form von (selbst)reflektion abgeben müssen, weil es sonst schlicht nicht möglich ist, an etwas zu glauben, für das es keine beweise gibt (kognitive dissonanz).
                        und dieser verlust an kritischem denken fördert dann eben eine verblendete geisteshaltung, die leichter in konflikt mit dem gesetz treten kann, als bei einem nichtgläubigen.
                        zumindest läuft das nach meiner interpretation so ;)

                        Kommentar


                          Zitat von Anna Busenovich
                          Zitat von Rabe
                          Zitat von Anna Busenovich
                          ich muss da nix widerlegen, da es nur theorie is, die mMn dazu noch etwas zu kurz gedacht is...man könnte einfach wieder "Wenn Gott allwissend ist, weiß er schon lange bevor deiner Geburt wie du dich in jeder Situation entscheiden wirst. Das heißt es gibt einen Pfad dem du unweigerlich folgen musst. Wenn es nur einen möglichen Weg gibt, hast du keine Willensfreiheit." drunter schreiben, dann würdest du wieder deins posten und so ohne ende
                          Das ist aber einfach falsch... Das pure Wissen über einen Lebensweg beinhaltet keinerlei Fremdbestimmung. Es hätte auch jeder andere Weg beschritten werden können, dann wäre halt dieser Vorhersehbar gewesen.

                          welcher weg bitte? du kannst sagen, obs es weder einen noch mehrere wege gibt..sogar bei so einer einfachen situation wie zwischen nach links oder recht gehen entscheiden, wirst du von äußeren faktoren beeinflußt, zu dessen entstehung und zu faktoren, die zu dessen entstehung (blablabla) geführt hatten, du nix sagen kannst.. um Vorherbestimmung auszuschließen, müßte eine totale nichtlokalität herrschen, wobei du auch dann nicht wissen kannst, ob die existenz von nichtlokalität keine Vorherbestimmung sei
                          hä? was erzählst du da für geschichten? :D

                          rabe hat doch nur gesagt, dass vorhersehbarkeit und vorbestimmung etwas unterschiedliches sind, was ja nicht abzustreiten ist.

                          Kommentar




                            Die Menschen hier in der "modernen" Zivilisation versuchen alles zu benennen, einzuordnen und mit dem Verstand zu analysieren, es ist beinahe gleich einer Plage.
                            Denn folglich wird alles Verurteilt und nach Schema behandelt.
                            Dabei wird das tiefe Sein, fast gänzlich ignoriert.
                            Selbst die Bezeichung Gott (was nicht in Worte zu fassen ist), wird vom urteilsbehaftetem Verstand eingeordnet.
                            Warum bekennt sich der Grossteil an Wissenschaftler als Atheisten? Weil in ihnen ständig die Gedanken am sprechen sind, die eine Erklärung für alles haben wollen. Somit ist für sie das Formlose, welches nicht in Worte zu fassen ist, nicht existent.

                            Kommentar


                              Spoiler: 

                              Götzinho [11] postete
                              1. Abschnitt:
                              Nein, sehe ich nicht - gerade das sehe ich als ihre Stärke - ich finde es jedoch schade, wenn alle Leute behaupten die Wissenschaft könne irgendwann einmal alle fragen beantworten .. Was einfach mal so 19. Jahrhundert ist ...

                              2. Abschnitt:
                              Ich impliziere, dass Gott nicht beweisbar ist - genauso wenig wie er nicht widerlegt werdn kann ... Glaube != wissen, da sind wir uns ja wohl einig .. Das beispiel hat nun hier nichts speziell damit zu tun: Aber du glaubst doch vermutlich daran der Sohn deiner Eltern zu sein - dies mag sein weil du ihnen sehr ähnlich siehst oder was auch immer - aber weißt du es ? du glaubst es, du vertraust in die Worte deiner Eltern ... aber kannst du JEMALS gewissheit haben? Selbst bei einem Vaterschaftstest hast du keine 100% Gewissheit. du GLAUBST daran aber kannst es nicht beweisen ... also, wie könntest du argumentiern wenn man behaupten würde du wärst nicht der Sohn deiner Eltern - du wärst ja nun in der Bringschuld deiner Meinung nach..

                              3. Abschnitt:
                              ich musste schmunzeln bei "subjektive Wahrheit"..
                              WIR ALLE nehmen nur eine subjektive Umwelt wahr...der mensch KANN aufgrund seiner wahrnehmungsbeschränktheit keine objektive Wahrheit sehen .. einfachstes beispiel: elektromagnetische Strahlung in all seinen Spektren


                              1. und 2. haben damit zu tun, dass du die Hürde für Wissen auf 100% setzt und bei 99,9% annimmst, dass es genauso wahrscheinlich sei, dass die 0,01%-Eventualität eintrifft. Bei 2. besteht auch so ein Unterschied zwischen dem Nachweis eines/von Göttern und der Abstammung, dass man aus diesem Vergleich nur eines lernen sollte: nichts. Die Abstammung von seinen Eltern kann man nicht nur im Genotyp überprüfen, sondern auch der Phänotyp könnte dazu herangezogen werden. Die Frage ist außerdem: Wer sollte es denn sonst gewesen sein, wenn man von eineiigen Zwilligen der Eltern absieht? Das entbehrt jeglichen vernünftigen Zweifels.

                              3. "Subjektive Wahrheit" meint hier nicht, dass wir die Umwelt subjektiv wahrnehmen. Die Umwelt nehmen wir sicher subjektiv wahr, jedoch müssen wir uns auf objektive und überprüfbare Aussagen über sie einigen. Ich meinte das hier:

                              Zitat von Rabe
                              1. Einhörner sind per Definition sichtbar.
                              2. Es wurde noch nie ein fliegendes Einhorn gesehen.
                              3. Dadurch ergibt sich, dass es keine fliegenden Einhörner gibt.

                              Existenz von fliegenden Einhörnern erfolgreich wiederlegt. Genauso könnte man Gott wiederlegen, falls man logische Schlüsse ziehen kann, die der Wahrheit entsprechen:

                              1. Gott ist per Definition der Schöpfer des Universums.
                              2. Sollte es einen Schöpfer geben, muss das Universum einen Anfang haben.
                              3. Die Universum hat keinen Anfang sondern ist ewig (das ist falsch, ich weiß, soll nur als Beispiel dienen).
                              4. Daraus ergibt sich, es gibt keinen Gott.

                              Wie man sieht, ist es möglich Nichtexistenzen zu beweisen, WENN ihre Existenz gewissen Spuren hinterlässt, die mit unseren Sinnen zumindest ansatzweise greifbar/nachvollziehbar sind.
                              Beim ersten Versuch läufst du in die Falle der Unzulänglichkeit von Induktion. Du hast nur bisher keine Einhörner gesehen und bisher keinen Grund, welche anzunehmen. Das wäre das, was die meisten Agnostiker und Atheisten sagen: Wenn es Hinweise gäbe, dass ein Gott/Götter existieren, so würde man diese in sein Weltbild integrieren.

                              Beim zweiten Versuch lässt du die Möglichkeit aus, dass das Universum einen Anfang hat auch ohne Gott. Es könnte also auch bei einem Anfang immer noch beides der Fall sein. Wir sind auch nicht in der Lage, jemals rauszufinden, ob das Universum schon ewig besteht. Über diese Prämisse können wir keine Aussage machen und niemals den Schluss ziehen, dass es keinen Gott gibt.

                              Kommentar


                                Zitat von Rabe
                                1. Einhörner sind per Definition sichtbar.
                                2. Es wurde noch nie ein fliegendes Einhorn gesehen.
                                3. Dadurch ergibt sich, dass es keine fliegenden Einhörner gibt.

                                Existenz von fliegenden Einhörnern erfolgreich wiederlegt.
                                [image]http://media.skateboard.com.au/forum/images/207_not_sure_if_serious.jpg[/image]

                                e: ich kann einfach nicht anders, ich MUSS es erklären :(
                                oh well.. here it goes:

                                A.
                                ureinwohner in südamerika:
                                1. weiße menschen sind per def sichtbar
                                2. es wurden noch nie weiße menschen gesehen
                                3. dadurch ergibt sich, dass es keine weiße menschen gibt.

                                existenz von weißen menschen erfolgreich widerlegt

                                B.
                                bratgeraeusche 2011:
                                1. meeresbewohner unter 10km wassertiefe sind per def sichtbar
                                2. es wurden noch keine meeresbewohner unter 10km gesehen
                                3. dadurch ergibt sich, dass es keine meeresbewohner unter 10km gibt

                                existenz.. gähn...

                                C.
                                bratgeraeusche 2054:
                                1. meeresbewohner unter 10km wassertiefe sind per def sichtbar
                                2. es wurden meeresbewohner unter 10 km gesehen!!
                                3. EXISTENZ BEWIESEN.. oh wait!? ich hab doch vor 43 jahren schon erfoglreich die nichtexistenz bewiesen(trlololo), was ist denn nun richtig!? ;((

                                ey mal ehrlich, du trollst doch oder? so doof kann man nicht sein :<

                                e2: OH NEIN!! jetzt erstgesehen, dass du widerlegt mit ie geschrieben hast. hätte ich mir die zeit auch sparen können :

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X