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Argumente für Religion

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    Zitat von IloveUuuw
    Zitat von Rabe
    1. Einhörner sind per Definition sichtbar.
    2. Es wurde noch nie ein fliegendes Einhorn gesehen.
    3. Dadurch ergibt sich, dass es keine fliegenden Einhörner gibt.
    Es wurde auch noch nie ein Tier xy gesehen, bis es zum ersten mal gesichtet wurde. Das kann also kein Beweis für Nichtexistenz sein. Und was ist wenn das fliegende Einhorn auch noch unsichtbar ist?
    Einen Beweis im eigentlichen Sinn gibt es nur in der Mathematik. Es ist aber ein starkes Indiez dafür, dass dieses Lebewesen nicht existiert. Wenn es unsichtbar ist, sollte man trotzdem gewisse Spuren entdecken (Abdrücke, Spuren eines Horns, etc.). Wie gesagt, dies ist nur so lange möglich, wie wir es auch wirklich nachprüfen können. Wenn das Einhorn unsichtbar, lautlos, geruchslos usw. ist, dann kann man es natürlich nicht nachprüfen.
    Bei Gott ist es in diesen Sachen sehr ähnlich, hier geht es eher um Spuren in der Schöpfung (also falls es eine gibt), da diese nunmal per Definition das Werk eines Schöpfers ist. Man muss also nicht nur die Argumente der Theologen wiederlegen, die auf einen Schöpfer hinweisen, sondern auch selbst Argumente bringen, die unsere Welt als Schöpfung wiederlegen.

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      Zitat von Anna Busenovich
      Zitat von Rabe


      Das stimmt so nicht. Du kannst den Pfad wählen, den du möchtest, Gott weiß nur, welcher es sein wird. Wie gesagt, freier Wille ist mit Vorhersehung ohne Probleme vereinbar, nicht aber mit Vorherbestimmung. Wenn ich z.B. in die Zukunft sehen könnte und wüsste, wo du in 10 Jahren arbeitest, dann arbeitest du nicht in 10 Jahren dort, weil ich es wusste, sondern ich konnte es sehen, weil du in 10 Jahren dort arbeiten wirst.

      rabe, bitte...
      Dann widerlege es mal mit den Künsten der Logik, bin gespannt.

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        Hat sich hier irgendwer mal näher mit der Thematik beschäftigt (z.B. im Studium)? Ich packe mir hier bei so einigen Aussagen einfach nur an den Kopf, vorallendingen weil das Thema am komplett falschen Ende angegangen wird von den Meisten.

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          Zitat von Rabe
          Man muss also nicht nur die Argumente der Theologen wiederlegen, die auf einen Schöpfer hinweisen, sondern auch selbst Argumente bringen, die unsere Welt als Schöpfung wiederlegen.
          Die Argumente der Theologen sind doch immer das gleiche. Wir wissen (noch) nicht wie es passiert ist, also muss es Gott sein.
          Ein Argument gegen die Welt als Schöpfung ist zum Beispiel, dass es nichts gibt, was darauf hindeutet, dass irgendetwas nicht nach den Naturgesetzen abläuft, sondern durch Magie, denn nichts anderes wäre ja die Schöpfung aus dem Nichts. Die Annahme eines Schöpfers wirft viel mehr Fragen auf als sie beantwortet, sie verkompliziert die Sache nur unnötig.
          Trotzdem gibt es keinen Grund warum man die Nichtexistenz von etwas beweisen muss. Wenn du eine Aussage machst xy ist so und so, dann musst nur du diese Aussage belegen.

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            ich muss da nix widerlegen, da es nur theorie is, die mMn dazu noch etwas zu kurz gedacht is...man könnte einfach wieder "Wenn Gott allwissend ist, weiß er schon lange bevor deiner Geburt wie du dich in jeder Situation entscheiden wirst. Das heißt es gibt einen Pfad dem du unweigerlich folgen musst. Wenn es nur einen möglichen Weg gibt, hast du keine Willensfreiheit." drunter schreiben, dann würdest du wieder deins posten und so ohne ende

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              weil die welt nach naturgesetzen funktioniert gibt es keinen gott? achso...

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                Argument ist dir keins eingefallen? Liegt wohl daran, dass mein paracingulate sulcus doppelt so groß ist wie deiner :]
                schau mal in den spiegel - bei deiner beschränkten logik braucht man nich mit argumenten kommen .... allein deine eine aussage zeigt wie lächerlich du bist ...

                du hast eine starke meinung, aber keine ahnung (eigentlich in allen themengebieten)

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                  Zitat von IloveUuuw
                  Zitat von Rabe
                  Man muss also nicht nur die Argumente der Theologen wiederlegen, die auf einen Schöpfer hinweisen, sondern auch selbst Argumente bringen, die unsere Welt als Schöpfung wiederlegen.
                  Die Argumente der Theologen sind doch immer das gleiche. Wir wissen (noch) nicht wie es passiert ist, also muss es Gott sein.
                  Ein Argument gegen die Welt als Schöpfung ist zum Beispiel, dass es nichts gibt, was darauf hindeutet, dass irgendetwas nicht nach den Naturgesetzen abläuft, sondern durch Magie, denn nichts anderes wäre ja die Schöpfung aus dem Nichts. Die Annahme eines Schöpfers wirft viel mehr Fragen auf als sie beantwortet, sie verkompliziert die Sache nur unnötig.
                  Trotzdem gibt es keinen Grund warum man die Nichtexistenz von etwas beweisen muss. Wenn du eine Aussage machst xy ist so und so, dann musst nur du diese Aussage belegen.
                  Genau, wenn du die Aussage machst, es gibt keinen Gott, dann musst du die Aussage belegen. Sonst könnte ich ja einfach behaupten, ILoveUuuw existiert nicht und da man Nichtexistenzen nicht beweisen kann, brauch ich auch keine Argumente bringen.

                  Du hast scheinbar noch keine gute Argumentation von Theologen gehört oder diese nicht verstanden. Wie du selbst sagst, deutet alles darauf hin, dass unser Universum nach den Naturgesetzen verläuft. Diese sagen aber auch aus, dass alles was in Existenz tritt einen Auslöser hat (abgesehen von abstrakten Sachen wie Zahlen). Die Wissenschaft kann heute mit großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass das Universum einen Anfang hatte. Damit muss es nach unseren Naturgesetzen auch einen Auslöser gehabt haben. Das die richtige Antwort auf eine Frage unbedingt weniger komplex sein muss als die Frage, ist eine absolut falsche Behauptung von Richard Dawkins.

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                    Zitat von Anna Busenovich
                    ich muss da nix widerlegen, da es nur theorie is, die mMn dazu noch etwas zu kurz gedacht is...man könnte einfach wieder "Wenn Gott allwissend ist, weiß er schon lange bevor deiner Geburt wie du dich in jeder Situation entscheiden wirst. Das heißt es gibt einen Pfad dem du unweigerlich folgen musst. Wenn es nur einen möglichen Weg gibt, hast du keine Willensfreiheit." drunter schreiben, dann würdest du wieder deins posten und so ohne ende
                    Das ist aber einfach falsch... Das pure Wissen über einen Lebensweg beinhaltet keinerlei Fremdbestimmung. Es hätte auch jeder andere Weg beschritten werden können, dann wäre halt dieser Vorhersehbar gewesen.

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                      lol was seid ihr denn für welche? als wäre das thema nicht schon seit ewigkeiten erschöpft.
                      die eine seite sagt "ihr könnt gott nicht beweisen also gibt es ihn nicht"
                      die andere seite sagt "wir müssen nicht beweisen, wir GLAUBEN"
                      ende der diskussion...
                      wie langweilig kann einem sein...

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                        Argumente für Religion?

                        Dem Menschen nützt es oftmals als Trost, Glaube/Vertrauen für eine bessere Zukunft.
                        Es ist der Glaube an eine gute Ungewissheit, die Menschen in schweren Zeiten weiter machen lässt. Da liegt der Glaube an eine wohlwollende höhere Macht nicht fern und ist auch nichts anderes als ein "Es werden schon wieder bessere Tage kommen als heute", was sich womöglich ein Atheist sagt.


                        Argumente für/gegen Gott?

                        Interessant zu sehen, dass die Ignoranz und Dummheit vieler Atheisten sogar häufig noch größer ist als diejenige von militanten Christen/muslimen/juden/random religionen.
                        Die Existenz Gottes lässt sich wohl nicht beweisen. Richtig soweit. Das Gegenteil ebenso wenig. Es geht hier nicht um Yetis, wissenschaftliche Thesen oder der Wahrheitsgehalt von Religionen, sondern um ein unbekanntes etwas, was über dem Menschen steht von seiner Definition aus. Und dieses etwas muss doch nicht von uns wahrgenommen werden. Welche Ameise kann den Mount Everest als ganzes wahrnehmen? Welcher Blinde die Farben des Schmetterlings? Wie vermessen muss ein Mensch sein, um sich mit voller Überzeugung hinzustellen und zu sagen "Gott gibt es nicht und jeder der daran glaubt ist dumm!". Ich habe schon so viele Atheisten getroffen die sich so oder ähnlich radikal verhalten haben. Wollten Argumente für Gott als ob es sie abwägen müssten, ob sie nen Regenschirm mitzunehmen brauchen oder nicht. Wollten Beweise als ob ein Gott irgendwas beweisen müsste. Und haben in ihrer verklärten Sicht niemals verstanden, dass der Mensch nur ein winziger Teil des Universums ist und möglicherweise ein fehlbares und nicht allwissendes Wesen, was aufgrund all seiner Beschränktheit gar nicht in der Lage ist einen möglichen Gott wahrzunehmen oder über dessen Existenz in auch nur irgendeiner Form zu urteilen.

                        Das ist übrigens kein Plädoyer für Glauben, sondern eher dafür hinzunehmen, dass man in diesem Falle seine Unwissenheit hinnehmen muss. Auf dass die Arroganz ein Urteil finden zu wollen nicht mehr den Intellekt übertrifft, der versteht, dass die Befähigung für ein Urteil fehlt.

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                          Zitat von Rabe
                          Zitat von Anna Busenovich
                          Zitat von Rabe


                          Das stimmt so nicht. Du kannst den Pfad wählen, den du möchtest, Gott weiß nur, welcher es sein wird. Wie gesagt, freier Wille ist mit Vorhersehung ohne Probleme vereinbar, nicht aber mit Vorherbestimmung. Wenn ich z.B. in die Zukunft sehen könnte und wüsste, wo du in 10 Jahren arbeitest, dann arbeitest du nicht in 10 Jahren dort, weil ich es wusste, sondern ich konnte es sehen, weil du in 10 Jahren dort arbeiten wirst.

                          rabe, bitte...
                          Dann widerlege es mal mit den Künsten der Logik, bin gespannt.
                          Kannst du mir bitte die Existenz von Vorherbestimmung beweisen? Wenn ne These mit Künsten der Unlogik erschafft, dann kann man diesen Kram auch kaum mit Künsten der Logik widerlegen. Da wären natürlich die typischen Argumente wie "wenn jeder Mensch eine Vorherbestimmung hat, warum gibt es sowas wie den verfrühten Kindstod, den Adolf Hitler beispielsweise eher hätte erleiden sollen", zu denken dass man über diese Umstände eine Vorherbestimmung rauslesen kann, sollte man sich nicht anmaßen. Der Glaube an Vorherbestimmung zeugt doch einfach nur von einem Drang nach verquerer Hoffnung, dass das Universum vielleicht nicht chaotisch ist und letzten Endes nicht doch nur ein Russisch Roulette des Lebens war. So sieht es für mich zumindestens aus. Der Versuch mit metaphysischen Erklärungen zu verstehen, was nicht verstanden kann, ist in meinen Augen erbärmlich.

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                            Zitat von rubberduck
                            Zitat von Rabe
                            Zitat von Anna Busenovich
                            Zitat von Rabe


                            Das stimmt so nicht. Du kannst den Pfad wählen, den du möchtest, Gott weiß nur, welcher es sein wird. Wie gesagt, freier Wille ist mit Vorhersehung ohne Probleme vereinbar, nicht aber mit Vorherbestimmung. Wenn ich z.B. in die Zukunft sehen könnte und wüsste, wo du in 10 Jahren arbeitest, dann arbeitest du nicht in 10 Jahren dort, weil ich es wusste, sondern ich konnte es sehen, weil du in 10 Jahren dort arbeiten wirst.

                            rabe, bitte...
                            Dann widerlege es mal mit den Künsten der Logik, bin gespannt.
                            Kannst du mir bitte die Existenz von Vorherbestimmung beweisen? Wenn ne These mit Künsten der Unlogik erschafft, dann kann man diesen Kram auch kaum mit Künsten der Logik widerlegen. Da wären natürlich die typischen Argumente wie "wenn jeder Mensch eine Vorherbestimmung hat, warum gibt es sowas wie den verfrühten Kindstod, den Adolf Hitler beispielsweise eher hätte erleiden sollen", zu denken dass man über diese Umstände eine Vorherbestimmung rauslesen kann, sollte man sich nicht anmaßen. Der Glaube an Vorherbestimmung zeugt doch einfach nur von einem Drang nach verquerer Hoffnung, dass das Universum vielleicht nicht chaotisch ist und letzten Endes nicht doch nur ein Russisch Roulette des Lebens war. So sieht es für mich zumindestens aus. Der Versuch mit metaphysischen Erklärungen zu verstehen, was nicht verstanden kann, ist in meinen Augen erbärmlich.
                            Wie bitte? Völlig am Thema vorbei... bitte nochmal nachlesen.

                            PS: Zeit um ins Bett zu gehen ;) War nett mal wieder mit euch zu schreiben. Vielleicht ja bis Morgen bzw. später. Gn8!

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                              Wer an andere glaubt bzw. an eine Religion, ist nur zu schwach um an sich selbst zu glauben!

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                                Zitat von Rabe
                                Zitat von rubberduck
                                Zitat von Rabe
                                Zitat von Anna Busenovich
                                Zitat von Rabe


                                Das stimmt so nicht. Du kannst den Pfad wählen, den du möchtest, Gott weiß nur, welcher es sein wird. Wie gesagt, freier Wille ist mit Vorhersehung ohne Probleme vereinbar, nicht aber mit Vorherbestimmung. Wenn ich z.B. in die Zukunft sehen könnte und wüsste, wo du in 10 Jahren arbeitest, dann arbeitest du nicht in 10 Jahren dort, weil ich es wusste, sondern ich konnte es sehen, weil du in 10 Jahren dort arbeiten wirst.

                                rabe, bitte...
                                Dann widerlege es mal mit den Künsten der Logik, bin gespannt.
                                Kannst du mir bitte die Existenz von Vorherbestimmung beweisen? Wenn ne These mit Künsten der Unlogik erschafft, dann kann man diesen Kram auch kaum mit Künsten der Logik widerlegen. Da wären natürlich die typischen Argumente wie "wenn jeder Mensch eine Vorherbestimmung hat, warum gibt es sowas wie den verfrühten Kindstod, den Adolf Hitler beispielsweise eher hätte erleiden sollen", zu denken dass man über diese Umstände eine Vorherbestimmung rauslesen kann, sollte man sich nicht anmaßen. Der Glaube an Vorherbestimmung zeugt doch einfach nur von einem Drang nach verquerer Hoffnung, dass das Universum vielleicht nicht chaotisch ist und letzten Endes nicht doch nur ein Russisch Roulette des Lebens war. So sieht es für mich zumindestens aus. Der Versuch mit metaphysischen Erklärungen zu verstehen, was nicht verstanden kann, ist in meinen Augen erbärmlich.
                                Wie bitte? Völlig am Thema vorbei... bitte nochmal nachlesen.
                                Mit "Vorherbestimmung" erschafft man sich ein persönliches Lügengespinst um sich einzureden das letzten Endes alles einen Sinn hatte. Man kann keine These aufstellen, ohne diese vernünftig beweisen zu können. Das Argument "Gott weiß nur, welcher es sein wird. Wie gesagt, freier Wille ist mit Vorhersehung ohne Probleme vereinbar, nicht aber mit Vorherbestimmung." ist ungültig da du weder Gottes Existenz noch die Existenz von Vorherbestimmung nachweisen kannst.

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