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Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
Aber du setzt dich jetzt schon darüber hinweg, siehst dich dem gegenüber erhaben, indem du sagst, soetwas wie einen Gott gibt es nicht.
Lass den Leuten ihren Glauben und wie Qart gesagt hat, der Glaube sollte etwas Persönliches sein.
Mich juckt es nicht, wenn Menschen an Gott glauben, ich mach es nicht, fertig.
dann sollten sie in ihren vier wänden bleiben. nicht steuern einstreichen, keine besuche auf staatskosten, keine symbole in öffentlichen gebäuden, kein regligionsunterricht und nicht an meiner tür klingeln.
sie behaupten öffentlich und dauerhaft, es gibt einen gott.
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
und wie Qart gesagt hat, der Glaube sollte etwas Persönliches sein.
Is ja gut, aber ich will eigentlich nur eine Begründung dafür hören...
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
Das ist ja eine Schlussfolgerung die durch die Institutionalisierung getroffen wurde. Das ist ja das Schlimme daran. Erst durch solche Anmaßungen gegenüber Andersgläubigen entstehen doch die ganzen Probleme.
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
und wie Qart gesagt hat, der Glaube sollte etwas Persönliches sein.
Is ja gut, aber ich will eigentlich nur eine Begründung dafür hören...
und ich hab dir einen genannt:
Er gibt ihnen Kraft und Verbundenheit.
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
und wie Qart gesagt hat, der Glaube sollte etwas Persönliches sein.
Is ja gut, aber ich will eigentlich nur eine Begründung dafür hören...
und ich hab dir einen genannt:
Er gibt ihnen Kraft und Verbundenheit.
Ein dogmatischer Glaube kann genauso Kraft und Verbundenheit geben, sogar noch mehr Verbundeheit, da alle das gleiche glauben.
ich glaube für mich selbst(!)dass das Leben wie es ist zu perfekt ist um Zufall zu sein. Ich meine nicht, dass Menschen in Afrika sterben etc. das ist ein anderes Fach dass ich nicht aufmachen mag.
ich glaube für mich selbst(!)dass das Leben wie es ist zu perfekt ist um Zufall zu sein. Ich meine nicht, dass Menschen in Afrika sterben etc. das ist ein anderes Fach dass ich nicht aufmachen mag.
Sehe nichts perfektes. Eher viele Zeichen für eine zufällige Entwicklung, oder welcher geniale Plan beinhaltet, dass wir einen nutzlosen Blinddarm haben an dem ab und zu ein paar Menschen verrecken?
Endlich Sinn des Blinddarms entdeckt
Bisher galt der Blinddarm als nutzlos. US-Forscher haben nun einen möglichen Sinn gefunden, warum der Blinddarm existiert.
Im Darm siedeln Bakterien. Viele Davon sind äußerst nützlich für uns, wir brauchen sie sogar. Bei manchen Durchfallerkrankungen wird aber der Darm komplett geleert. Dabei gehen auch diese nützlichen Bakterien verloren. Wie die Wissenschaftler nun zeigten, können diese aber im Blinddarm überleben und sich von dort wieder im Darm ansiedeln.
Allerdings sind durch unsere Hygienestandards die entsprechenden Durchfall-Erkrankungen sehr selten. Daher ist der Blinddarm doch wieder ein wenig nutzloser.
@getinmycarigotcandy x_o:
Danke, aber das sind ja doch eher die Einstiegsargumente. Jeder, der sich nur annähernd mit dem Thema auseinander gesetzt hat, hat die schon zig mal gehört.
Das sind aber die wichtigsten und staerksten Argumente. Religion macht vielen Menschen das Leben leichter und macht sie zu (nach unseren Maßstaeben) besseren Menschen. Bessere Argumente kann es gar nicht geben.
Es muss ja nicht gleich einer der hellsten Köpfe des Jahrhunderts sein. Ein hoher Kleriker oder angesehener Theologe beispielsweise würde auch schon reichen.
Wenn ihr glaubt, Gott ist Liebe, Gott ist gut, Gott ist dieses oder jenes, dann ist es eben dieser Glaube, der euch daran hindert zu verstehen, was Gott ist, was wahr ist.
Jiddu Krishnamurti
Eigentlich muss es schon ein "heller Kopf" sein, zumindest dahingehend, dass er etwas sagt, das auch argumentativ überprüfbar ist. Was Krishnamurti sagte, klingt zwar poetisch und er ist sicher angesehen, das macht die Aussage, dass ein Gott existiert, allerdings nicht wahr, da er hierfür kein Argument anführt. Ich bin nicht mal sicher, was das, was er sagt, bedeutet.
Zitat von LaMa
Du wirst keine Argumente für diese Kraft genannt Gott finden. Denn letztendlich ist bei den meisten wissenschaftlich gebildeten Menschen die gläubig sind ja nur die Verneinung des Zufalls ihr Gottglaube.
Sprich sie nehmen die Theorie des Urknalles (so wie Agnostiker uA.) genauso wie die Evolution an, aber glauben eben an Gott der dort die Versuchsanordnung übernimmt. Dieses lässt sich im übrigen auch nicht argumentativ widerlegen, auch wenn so mancher atheistischer Fundamentalist es gerne hätte.
Es gibt allerdings keinen vernünftigen Grund, einen Gott als Lückenbüßer für eine momentane Wissenslücke anzunehmen. Zu sagen, dass man es (noch) nicht weiß, ist ehrlicher.
Zitat von Raptor
Zitat von blem
Zitat von Raptor
Und diese Kraft würde ich nicht unterschätzen. Es ist grade für diejenigen, die nichts mehr haben oder schwere Schicksalsschläge erlitten haben, sehr wichtig noch an etwas glauben zu können, um dem Leben nicht endgültig ein Ende zu setzen.
geb ich dir recht, nur kann diese "kraft" auch sehr gefährlich in andere richtungen gehen (siehe momentan zb islamismus).
ausserdem ändert das nichts daran dass dieser "glaube" nichts anderes als eine durch gedanken erschaffene illusion ist.
Ich sag nur, dass das ohne Frage ein Argument für Religion ist für diese Menschen.
Es ist ein Argument, dass Religion ihnen gut tut. Das ist für sie subjektiv wahr und vermutlich auch objektiv (ich hätte keinen Grund zu sagen, dass es für sie nicht gut sei, außer ihre Religionsausübung ist exzessiv und grob sittenwidrig), solange man es nur auf sie bezieht. Zu mehr taugt es allerdings nicht, falls wir über den Wahrheitsgehalt (und damit den Anspruch auf allgemeine Gültigkeit) von religiösen Weltanschauungen reden.
daXtaR postete
ich glaube für mich selbst(!)dass das Leben wie es ist zu perfekt ist um Zufall zu sein. Ich meine nicht, dass Menschen in Afrika sterben etc. das ist ein anderes Fach dass ich nicht aufmachen mag.
Das Leben, das wir heute kennen, ist auch nicht zufällig entstanden. Alles, was wir heute sehen, ist die Folge von darwinistischen Prinzipien, die präzise arbeiten (wobei man auch einfach evolutionäre Prinzipien sagen kann, da die Person von Darwin für die Existenz der Evolution unerheblich ist. Jeder andere hätte sie beobachten und entdecken können, sie wurde ihm ja nicht offenbart oder von ihm erfunden). Dass Leben entstehen konnte, war nur sehr unwahrscheinlich, wenn man allerdings von fast unendlich vielen Universen ausgeht, musste es jedoch passieren. Eine notwendige irreduzible Komplexität und einen Schöpfer anzunehmen, ist jedoch unseriös. Notwendig komplex ist nichts, das wir kennen (siehe Flagellum, Bombardierkäfer, Entwicklung des Auges) und wir kennen keinen einzigen Fall, wo dies zuträfe.
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