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Es muss ja nicht gleich einer der hellsten Köpfe des Jahrhunderts sein. Ein hoher Kleriker oder angesehener Theologe beispielsweise würde auch schon reichen.
Wenn ihr glaubt, Gott ist Liebe, Gott ist gut, Gott ist dieses oder jenes, dann ist es eben dieser Glaube, der euch daran hindert zu verstehen, was Gott ist, was wahr ist.
Jiddu Krishnamurti
Du wirst keine Argumente für diese Kraft genannt Gott finden. Denn letztendlich ist bei den meisten wissenschaftlich gebildeten Menschen die gläubig sind ja nur die Verneinung des Zufalls ihr Gottglaube.
Sprich sie nehmen die Theorie des Urknalles (so wie Agnostiker uA.) genauso wie die Evolution an, aber glauben eben an Gott der dort die Versuchsanordnung übernimmt. Dieses lässt sich im übrigen auch nicht argumentativ widerlegen, auch wenn so mancher atheistischer Fundamentalist es gerne hätte.
Ich muss sagen, ich glaube seit jeher nicht wirklich an Gott und fand Religion immer lächerlich, bzw. finde es immer noch.
Aber dieses Götterbild (NICHT die Kirche, die is das beschissenste das die Welt gesehen hat) oder der Gedanke an einen Gott ist unheimlich wichtig für die Menschheit.
Ich war vor ein paar Wochen beim Papst, als er in Freiburg war und es war einfach gigantisch. Diese ganzen Menschen, die an etwas glauben können, an etwas glauben wollen und an etwas glauben müssen, bekommen Kraft aus der Religion, aus Gott.
Und diese Kraft würde ich nicht unterschätzen. Es ist grade für diejenigen, die nichts mehr haben oder schwere Schicksalsschläge erlitten haben, sehr wichtig noch an etwas glauben zu können, um dem Leben nicht endgültig ein Ende zu setzen.
Und das von einem, der sich selbst als Nichtgläubiger sieht und wo es geht gegen die Kirche motzt ;)
Du wirst keine Argumente für diese Kraft genannt Gott finden. Denn letztendlich ist bei den meisten wissenschaftlich gebildeten Menschen die gläubig sind ja nur die Verneinung des Zufalls ihr Gottglaube.
Sprich sie nehmen die Theorie des Urknalles (so wie Agnostiker uA.) genauso wie die Evolution an, aber glauben eben an Gott der dort die Versuchsanordnung übernimmt. Dieses lässt sich im übrigen auch nicht argumentativ widerlegen, auch wenn so mancher atheistischer Fundamentalist es gerne hätte.
Verstehe deinen Post nicht.
Verneinung des Zufalls = Determinismus?
Und wie stellt man sich das vor mit der Versuchsanordnung und wie wird Gott definiert?
Und diese Kraft würde ich nicht unterschätzen. Es ist grade für diejenigen, die nichts mehr haben oder schwere Schicksalsschläge erlitten haben, sehr wichtig noch an etwas glauben zu können, um dem Leben nicht endgültig ein Ende zu setzen.
geb ich dir recht, nur kann diese "kraft" auch sehr gefährlich in andere richtungen gehen (siehe momentan zb islamismus).
ausserdem ändert das nichts daran dass dieser "glaube" nichts anderes als eine durch gedanken erschaffene illusion ist.
gott?mmm...war das nicht diese ominöse fluktuation,mit der alles begann?ist es richtiger,vom göttlichen zu sprechen,als von gott?was hat religion mit glauben zu tun?mmm...fragen über fragen.ich weiß es nicht.
ich glaube an mich und meine sinne,die logik und daran,dass ich eigendlich gar nix weiß.manchmal sogar an andere menschen.reicht doch auch fürs erste.
Und diese Kraft würde ich nicht unterschätzen. Es ist grade für diejenigen, die nichts mehr haben oder schwere Schicksalsschläge erlitten haben, sehr wichtig noch an etwas glauben zu können, um dem Leben nicht endgültig ein Ende zu setzen.
geb ich dir recht, nur kann diese "kraft" auch sehr gefährlich in andere richtungen gehen (siehe momentan zb islamismus).
ausserdem ändert das nichts daran dass dieser "glaube" nichts anderes als eine durch gedanken erschaffene illusion ist.
Ich sag nur, dass das ohne Frage ein Argument für Religion ist für diese Menschen.
Ein Argument wäre meines Erachtens nach das Glauben/Spiritualität den Charakter von Menschen in gewisser Hinsicht weiterentwickeln kann. Nehmen wir zum Beispiel mal die Buse/Beichte. Diese zeigt nunmal einen eindeutig reflektierenden Charakter, wodurch sich eine Person seiner Probleme und oder Fehler bewusst werden kann, und sich in dieser Hinsicht bessern könnte. Das Problem an Religion und Glaube ist meiner Meinung nach die Institutionalisierung. Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
Der Glaube ist bzw. sollte etwas persöhnliches sein, und nicht durch Dogma festgelegt werden.
Warum nicht? Wenn es zum Beispiel stimmt, dass der Koran das unverfälschte Werk Gottes ist, dann sollte man sich auch strikt daran halten und nicht seinen eigenen Lari-fari Zirkus daraus machen.
Aber du setzt dich jetzt schon darüber hinweg, siehst dich dem gegenüber erhaben, indem du sagst, soetwas wie einen Gott gibt es nicht.
Lass den Leuten ihren Glauben und wie Qart gesagt hat, der Glaube sollte etwas Persönliches sein.
Mich juckt es nicht, wenn Menschen an Gott glauben, ich mach es nicht, fertig.
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