1.: definition sieht ganz nett aus. pack das mal in einen oder zwei sätze. dann lässt sich besser darüber urteilen, als über eine handvoll stichpunkte. weiß nicht, ob da die finanzierung unbedingt rein muss.. also zumindest nicht in eine allgemein definition. gibt genug soziale netzwerke, die nicht finanziert werden (müssen) - beispiel nennt sani ja selbst mit den firmeninternen netzwerken.
2. nein
3.: ist natürlich nett sich austauschen zu können. man muss aber zwischen offenherzigkeit im umgang mit, und schutz seiner persönlichen daten abwägen. nicht zuletzt sind aktivitäten in diesen netzwerken interessant für personaler.
aufs große ganze gesehen muss man sich außerdem auch darüber im klaren sein, dass diese netzwerke einen wirtschaftlichen zweck verfolgen. und der liegt nunmal in der aufbereitung und weitergabe der von den usern zur verfügung gestellten daten. darin liegt nicht zuletzt ein riiiiiesiges potential für unternehmen. wenn coca cola beispielsweise bei facebook anfragt: "welche personengruppe "liked" uns"? kann facebook direkt über alter, geschlecht, herkunft und hobbies den durchschnittlichen coca-cola trinker erfassen und sehen, welche personengruppen sich von ihren produkten eher weniger angesprochen fühlen und sich ggf. neu aufstellen.
4.: bei aller liebe zu computern und dem "easy way" miteinander zu kommunizieren finde ich all die unpersönlichkeit, die unsere gesellschaft in den letzten jahren entwickelt, absolut pervers. es ist toll sich mit möglichst vielen leuten zusammen- und auseinandersetzen zu können, aber finde ich das medium internet äußerst ungeeignet für so etwas. zumindest wenn es dauerhaft der fall sein soll. ist ja schön und gut ein "netizen" zu sein, doch vergessen die leute scheinbar mehr und mehr, dass sie da eine scheingesellschaft aufbauen, die nicht lang fortbestehen kann. jeder kontakt wird flüchtig und verliert an wert. auch jedes geschriebene oder gesprochene wort. ich kenne einen bekannten eines flüchtigen kommilitonen und mit einem klick sind wir "freunde". das ist toll, aber wenn man mal darüber nachdenkt auch recht "schade"?
darüber hinaus der gängige kram bzgl. daten etc. wer diese netzwerke richtig nutzen möchte, muss möglichst viele informationen über sich preisgeben. am besten für jeden einsehbar, damit man sich mit leuten mit ähnlichen interessen schnell zusammensetzen kann.
ich bin der ansicht, dass man bei allen vorsätzen soziale netzwerke niemals "nur eingeschränkt" nutzen kann. jeder wird irgendwann irgendeinen scheiß liken und sein profil mit infos füllen. und auch wenn man es einschränkt: es ist im netz und wird wohl nie wieder dort herauszuholen sein.
2. nein
3.: ist natürlich nett sich austauschen zu können. man muss aber zwischen offenherzigkeit im umgang mit, und schutz seiner persönlichen daten abwägen. nicht zuletzt sind aktivitäten in diesen netzwerken interessant für personaler.
aufs große ganze gesehen muss man sich außerdem auch darüber im klaren sein, dass diese netzwerke einen wirtschaftlichen zweck verfolgen. und der liegt nunmal in der aufbereitung und weitergabe der von den usern zur verfügung gestellten daten. darin liegt nicht zuletzt ein riiiiiesiges potential für unternehmen. wenn coca cola beispielsweise bei facebook anfragt: "welche personengruppe "liked" uns"? kann facebook direkt über alter, geschlecht, herkunft und hobbies den durchschnittlichen coca-cola trinker erfassen und sehen, welche personengruppen sich von ihren produkten eher weniger angesprochen fühlen und sich ggf. neu aufstellen.
4.: bei aller liebe zu computern und dem "easy way" miteinander zu kommunizieren finde ich all die unpersönlichkeit, die unsere gesellschaft in den letzten jahren entwickelt, absolut pervers. es ist toll sich mit möglichst vielen leuten zusammen- und auseinandersetzen zu können, aber finde ich das medium internet äußerst ungeeignet für so etwas. zumindest wenn es dauerhaft der fall sein soll. ist ja schön und gut ein "netizen" zu sein, doch vergessen die leute scheinbar mehr und mehr, dass sie da eine scheingesellschaft aufbauen, die nicht lang fortbestehen kann. jeder kontakt wird flüchtig und verliert an wert. auch jedes geschriebene oder gesprochene wort. ich kenne einen bekannten eines flüchtigen kommilitonen und mit einem klick sind wir "freunde". das ist toll, aber wenn man mal darüber nachdenkt auch recht "schade"?
darüber hinaus der gängige kram bzgl. daten etc. wer diese netzwerke richtig nutzen möchte, muss möglichst viele informationen über sich preisgeben. am besten für jeden einsehbar, damit man sich mit leuten mit ähnlichen interessen schnell zusammensetzen kann.
ich bin der ansicht, dass man bei allen vorsätzen soziale netzwerke niemals "nur eingeschränkt" nutzen kann. jeder wird irgendwann irgendeinen scheiß liken und sein profil mit infos füllen. und auch wenn man es einschränkt: es ist im netz und wird wohl nie wieder dort herauszuholen sein.
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