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Zitat von inthy
Die Gluthitze brennenden Kerosins und entflammter Büroeinrichtung brachte die Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 zum Einsturz. Experten ließen eine Etage jetzt nachbauen und in Flammen aufgehen, um Hochhäuser künftig vor Katastrophen zu schützen.
Bis ins kleinste Detail ähnelt der Nachbau dem tragischen Vorbild: Drei Büros der 96. Etage des World Trade Center, so wie sie das Finanzunternehmen Marsh & McLennan eingerichtet hatte, haben US-Materialforscher rekonstruiert - um sie dann in Flammen aufgehen zu lassen.
Im Labor des National Institute of Standards and Technology wollen sie herausfinden, welche Wirkung genau das verbrennende Kerosin für die Stahlkonstruktion hatte und wie man künftig den Kollaps von Hochhäusern durch extreme Brandhitze verhindern könnte.
Erste Schlüsse haben die Baufahnder bereits gezogen: Schon winzige Risse an der Feuerisolierung der Stahlträger lassen enorme Mengen von Hitze in das Metall eindringen. Deshalb glauben die Forscher, auch ein normales Großfeuer hätte das Gebäude möglicherweise zum Einsturz bringen können.
Quelle: Spiegel
Bis ins kleinste Detail ähnelt der Nachbau dem tragischen Vorbild: Drei Büros der 96. Etage des World Trade Center, so wie sie das Finanzunternehmen Marsh & McLennan eingerichtet hatte, haben US-Materialforscher rekonstruiert - um sie dann in Flammen aufgehen zu lassen.
Im Labor des National Institute of Standards and Technology wollen sie herausfinden, welche Wirkung genau das verbrennende Kerosin für die Stahlkonstruktion hatte und wie man künftig den Kollaps von Hochhäusern durch extreme Brandhitze verhindern könnte.
Erste Schlüsse haben die Baufahnder bereits gezogen: Schon winzige Risse an der Feuerisolierung der Stahlträger lassen enorme Mengen von Hitze in das Metall eindringen. Deshalb glauben die Forscher, auch ein normales Großfeuer hätte das Gebäude möglicherweise zum Einsturz bringen können.
Quelle: Spiegel
Die USA sprengt selbst sein Wahrzeichen für Internationale Wirtschaft, um den eigenen Kapitalmarkt in den Ruin zu treiben, die eigene Bevölkerung in eine wirtschaftsschädigende Paralyse zu versetzen, um dann aus rein wirtschaftlichen Beweggründen einen Krieg zu beginnen der sie mehrere tausende Milliarden kostet. Natürlich, klingt plausibel -_____-
Ich möchte hier wirklich nicht neunmalklug wirken oder eine absolute Wahrheit beanspruchen, ich möchte auch niemandem vorschreiben, was er zu glauben hat, ich trete für den Zweifel ein.
Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Sprengstoffexperten, Historiker und Terrorismus-Sachverständiger hier rum laufern, und ihre definitiv richtige "Theorie" verbreiten möchten. Wer von euch hat eigentlich eine Ahnung, von dem, was er sagt? Der Großteil plappert nach, irgendwelche Fetzen, die irgendwo mal irgendwann aufgeschnappt wurde. Manchen fallen auf Propaganda rein, habt ihr deren Beweise mal überprüft? Mal ein bisschen recherchiert? Warum seid ihr die Überlegenen, die Aufgeklärten, die den westlichen "Lügen", verbreitet von Experten und Leuten, die vor Ort waren, keinen Glauben schenken, allerdings einer Verschwörungstheorie, die von einer handvoll fanatischen Irren aufgestellt wurde. Das ist ja so cool und alternativ, wirklich, Respekt! Überhaupt nicht naiv, Aufklärung pur. Ich bitte euch.
Diese oberflächliche "Alles dreht sich um's Öl"-Propaganda ist doch auch ein wenig ausgelutscht. Jeder, der auch nur ansatzweise Ahnung von der amerikanischen Außenpolitik und von Geographie hat, kann doch darauf nicht reinfallen. Das ist nunmal deren Lebenseinstellung, deren Philosophie, keine Verschwörungstheorie. Ich selbst bin auch Liberalist, die Amis stehen mehr auf Thomas Hobbes. Warum kann ich mir auch nicht erklären, für sinnvoll halte ich es auch nicht, aber das ist deren Einstellung, deren Sicht der Dinge, warum haben sie Unrecht?
Ich möchte Amerika wirklich nicht heroisieren, ich möchte dieses Land und deren Lebenseinstellung verstehen. Dazu kann ich jedem hier nur mal empfehlen, sich die Realismus-Theorie von Thomas Hobbes und die Liberalismus-Theorie von John Locke durchzulesen. Wenn man anfängt zu verstehen, warum Amerika so handelt, muss man sich auch keine Märchen ausdenken, die das ganze "einfacher" erklären. Ja, ich verurteile Amerika auch, für Guantanamo zum Beispiel, für Pinochet, für den vermeindlichen Grund des Irakkriegs und es gibt noch viele weitere Kriege, die für einen Liberalisten (Und dazu zähl ich spontan die meisten hier) unverständlich, aber versetzt euch mal in die Lage eines Andersglaubenden. Stellt euch nur mal vor, euer Weltbild würde aus Angst bestehen. Angst, von den Nachbarn überfallen zu werden, weil ihr davon ausgeht, dass jeder Mensch gierig und egoistisch ist. Geht davon aus, dass euer Trieb die pure Selbsterhaltung ist und ihr euch deswegen aufrüsten müsst. Ist es dann nicht eine logische Schlussfolgerung, Gelder in die Rüstung zu stecken und Kriege gegen Leute zu führen, die womöglich gefährlich sind?
Mit meinen politischen und philosophischen Auffassungen kann ich mir ein solches Handeln ebenfalls nicht erklären, wenn ich mir aber vorstelle, so zu denken, wie es die meisten Amerikaner machen, wirkt es schon plausibler.
Sowas ist eine Basis, mit der man die Kriege analysieren und die Probleme bekämpfen kann. Man muss verstehen, warum alles so passiert ist, man muss ihre Lebenseinstellung verstehen und sich dann fragen, ob sie falsch ist. Natürlich ist Guantanamo menschenrechtswidrig und ein riesiges Verbrechen, aber versucht man sich klar zu machen, wie Amerika denkt, ist es zumindest erklärbar, wenn auch nicht verzeihbar.
Bei dieser Diskussion wird viel zu schnell das Gute an dieser vermeindlichen Weltpolizei vergessen. Niemand von euch würde heute ohne Amerika hier schreiben können. Nicht nur, weil die meisten technischen Errungenschaften aus diesem Schurkenstaat kommen, sondern auch weil sie uns befreit haben. Denkt an Kosovo, denkt an Somalia. Würdet ihr lieber einen Osama Bin Laden an der "Spitze der Welt" sehen?
Die Weisse Weste von Amerika könnte historisch gesehen nicht schwärzer sein, das stimmt schon. Korea, Vietnam, Chile, Kuba und so weiter. Für uns völlig unerklärlich, für Amerika ein Kampf gegen den Kommunismus, der für sie eine riesen Bedrohung war. Auch hier ist diese Abwehrreaktion meiner Meinung nach zumindest nachvollziehbar, wenn auch nicht verzeilich. Ich stehe nicht hinter diesen Kriegen, ich halte sie für falsch, aber wenn ich dann sowas lesen muss wie "Kriege geführt um neue Waffen zu testen" dreht sich mir den Magen um. So viel Propagandamüll und Fehlinformationen ist einfach furchtbar. Man kann gegen Amerika hetzen und als Liberalist mit einer Vorliebe für Menschenrechte ist das auch völlig verständlich, trotzdem muss man auch hier argumentieren und nicht nur blind unterstellen.
Ich kann mich nur wiederholen: Ich bin mit Amerikas Außenpolitik auch nicht einverstanden, ich finde es furchtbar, wenn Menschenrechte verletzt werden und weil ich hier was von Pispers gelesen habe: Der Mann ist wirklich hervorragend aber in seinem Kabarett über die amerikanische Geschichte ist es seine Aufgabe zu simplifizieren, Tatsachen wegfallen zu lassen, er soll es lustig rüber bringen, nicht referieren. Ich versuche mich vielmehr zu fragen, wie man diese kaltherzige Außenpolitik unter Kontrolle kriegen kann und da kommt für mich die UN ins Spiel, die mit ihrem momentanen Sicherheitsrat funktionsunfähig ist und lieber die territoriale Unversehrtheit garantiert als für Menschenrechte einzutreten und damit Genozide praktisch legalisiert aber das ist ein anderes Thema. Ich bin mir allerdings sicher und froh darüber, dass uns Amerika helfen würde. Viele Probleme in der Welt, die Amerika jetzt zu lösen versucht, muss man an der Wurzel packen und dem einzigen möglichen Bekämpfer, der UN, unter die Arme greifen. Jedoch sollte man hier meiner Meinung nach ansetzen, denn Amerika vom Liberalismus zu überzeugen ist in etwa so unmöglich und falsch wie einem Christen seinen Glauben ausreden zu wollen.
DU scheinst nicht zu wissen was mit der größte Geld Faktor der USA is,RÜstungsindustrie bei einem etwaigen Krieg > aber und aber Milliarden ;) .. und das ist nich nur in der USA so
und hier rennen keine experten rum,sondern leute die dinge hinterfragen und in der Schule aufgepasst haben,Erdanziehungskraft > Beschleunigungen>>Chemie/Physik >> viel edinge hat man einfach in der schule gelernt :>
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