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Was ist Liebe?

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    Was ist Liebe?

    hi leute,
    in letzter zeit frage ich mich öfter, was es heißt, jemanden zu lieben (eine fremde person, also nicht jemanden aus der familie) und an was man es fest macht.
    die vorstellung, die die meisten davon haben, ist es "schmetterlinge im bauch" zu haben, dass alles kribbelt und man einfach merkt, dass man verliebt ist und sich nicht fragen muss, ob man es ist.
    ich habe einige freunde gefragt, ob sie dieses besagte gefühl schon einmal hatten, aber scheinbar hatte es von ihnen noch niemand, obwohl sie alle eine freundin haben/hatten.
    nach den gesprächen bin ich zu dem schluss gekommen, dass es dieses gefühl nicht gibt und man sich diese ideale vorstellung nur durch medien etc. aneignet.
    für mich heisst lieben in meinem jetzigen standpunkt, dass man eine gewisse person am liebsten von allen anderen personen die man kennt hat, man immer mit ihr zeit verbringen und alles teilen möchte und sie vermisst, wenn sie nicht da ist. allerdings frage ich mich, ob man aus diesen gründen schon sagen kann, dass man verliebt ist und/oder gar der person sagen kann, dass man sie liebt.
    ich hatte mittlerweile schon mit so vielen mädchen zu tun, doch das gefühl ist bei mir noch nie aufgekommmen. deshalb zweifel ich einfach an dessen existenz.

    hattet ihr dieses gefühl WIRKLICH schon mal?
    und was ist eure meinung zu dem ganzen?

    danke an alle, die was produktives antworten :)

    #2
    hatte es persönlich noch nicht, kenne auch niemanden wo ich sagen würde das ist Liebe wie man sich das vorstellt. also ähnlich wie bei dir.

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      #3
      So kommen wir zu der Frage: Kann der Mensch zur Liebe gelangen ohne Disziplin, ohne Gedanken, ohne Zwang, ohne irgendein Buch, einen Lehrer, einen Führer - kann er ihr begegnen, so wie man einen lieblichen Sonnenuntergang erlebt?

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        #4
        achja.... was is liebe... die frage stellte ich mir auchschon oft... ich denke bei mir ist es liebe wenn ich weiss das ich der person vertrauen kann egal bei welchem thema,das sie mir und ich ihr den rücken stärke bei problemen die ganz egal sind, das man gerne und viel zeit mit ihr verbringen mag ( sie bei mir monetan eher weniger haben voll lol).
        man glücklich ist wenn die person da ist und einsam bzw sie vermisst wenn sie nicht da ist....
        und (ka obs nur bei mir is^^) das mir schlecht wird wenn ich über ein ernstes thema mit ihr rede zB. der streit am vorabend. :D


        solche gefühle wie "schmetterlinge im bauch" oder so hatte ich auch noch nicht.

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          #5
          diese "schmetterlinge im bauch" ist mir auch völlig fremd, jedoch gab es eine person bei der ich mich gefreut habe sobald ich sie sehe. so eine art glücksgefühl was unbeschreiblich ist. nur ist dies bei mir nie von dauer, außer bei familie.

          die idee von schmetterlinge im bauch halte ich für ein definition von unwohl sein, wenn jdm viel über jdm anderes nachgedacht hat, und ihn/sie dann trifft ist das irgendwie unbehaglich.
          ka ob ich mich verständlich ausgedrückt habe ^_~

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            #6
            Spoiler: 
            Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe#Neurobiologie_der_Verliebtheit
            Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Verliebtheit in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch für Triebe zuständig sind, die höchste Aktivität, was darauf schließen lässt, dass das Gefühl, das gemeinhin als „Liebe“ (im Sinne von Verliebtheit) bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist.

            Die mitunter sehr lange anhaltenden Wirkungen der Verliebtheit (Limerenz) deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Phänomen zu Grunde liegen. Das würde sich auch in das Entstehungsfeld einfügen, das in der Sexualität zu suchen ist, die ihrerseits maßgeblich der diencephalen neuroendokrinen Steuerung unterliegt. Dabei spielen nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens eine Rolle.

            Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe für Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glücksgefühle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) (umgekehrt können Momente, in denen man nicht mit der geliebten Person zusammen ist, als sehr schmerzhaft bis hin zur Verzweiflung empfunden werden) und erhöhte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Männern, steigt bei Frauen). Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ähnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist.

            steht zwar so nicht da, aber meine freie interpretation obenstehender feststellungen (+der abschnitt "Evolutionsbiologie der Liebe") ist, dass jemand der verliebt ist einfach nur grad happy is weil er was zum vögeln hat.

            das könnte auch der grund dafür sein, dass beziehungen in die brüche gehen wenns im bett nicht mehr stimmt.

            und um nun noch auf meine persönliche sichtweise einzugehen: ich glaube liebe ist eine illusion. wenn ich mit einer person mehrmals die woche guten(!!!) sex habe und wir teilweise ähnliche interessen/ansichten haben kann ich mit dieser person in einer beziehung über jahre hinweg glücklich sein ohne dabei von liebe sprechen zu müssen.
            somit revidiere ich obige aussage und will nun nicht mehr sagen dass liebe eine illusion ist, sondern schlicht und einfach ein wort dem von den meisten zu viel bedeutung beigemessen wird.

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              #7
              Zitat von Richard Feynman
              Spoiler: 
              Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe#Neurobiologie_der_Verliebtheit
              Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Verliebtheit in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch für Triebe zuständig sind, die höchste Aktivität, was darauf schließen lässt, dass das Gefühl, das gemeinhin als „Liebe“ (im Sinne von Verliebtheit) bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist.

              Die mitunter sehr lange anhaltenden Wirkungen der Verliebtheit (Limerenz) deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Phänomen zu Grunde liegen. Das würde sich auch in das Entstehungsfeld einfügen, das in der Sexualität zu suchen ist, die ihrerseits maßgeblich der diencephalen neuroendokrinen Steuerung unterliegt. Dabei spielen nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens eine Rolle.

              Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe für Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glücksgefühle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) (umgekehrt können Momente, in denen man nicht mit der geliebten Person zusammen ist, als sehr schmerzhaft bis hin zur Verzweiflung empfunden werden) und erhöhte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Männern, steigt bei Frauen). Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ähnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist.

              steht zwar so nicht da, aber meine freie interpretation obenstehender feststellungen (+der abschnitt "Evolutionsbiologie der Liebe") ist, dass jemand der verliebt ist einfach nur grad happy is weil er was zum vögeln hat.

              das könnte auch der grund dafür sein, dass beziehungen in die brüche gehen wenns im bett nicht mehr stimmt.

              und um nun noch auf meine persönliche sichtweise einzugehen: ich glaube liebe ist eine illusion. wenn ich mit einer person mehrmals die woche guten(!!!) sex habe und wir teilweise ähnliche interessen/ansichten haben kann ich mit dieser person in einer beziehung über jahre hinweg glücklich sein ohne dabei von liebe sprechen zu müssen.
              somit revidiere ich obige aussage und will nun nicht mehr sagen dass liebe eine illusion ist, sondern schlicht und einfach ein wort dem von den meisten zu viel bedeutung beigemessen wird.
              Du beschreibst, wie Liebe biochemisch wirkt, begründest, warum sie wirkt, und bezeichnest sie anschließend als Illusion?

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                #8
                ich weiß nicht wirklich ob es die liebe wirklich gibt oder obs wirklich nur eine illusion ist.
                aktuell bin ich allerdings in einer situation die man da irgendwo vllt. einordnen könnte...

                ich mein, vllt kennt jmd den thread, ich hab seit ~6 jahren ne angstkrankheit (agoraphobie) und kann das haus nich verlassen, sonst extreme panikattacken etc.. - hab dann durchn bekanntenkreis eine frau kennengelernt, die mit mir anfangs des öfteren mal so rausgeh übungen gemacht hat etc. und wir haben uns halt sehr gut kennen gelernt über die zeit.

                irgendwann vor kurzem hatte ich ihr zum bday ein wirklich perfektes geschenk gemacht, und sie hatte sich einfach unglaublich drüber gefreut - an dem tag bin ich draussen mit ihr rumgelaufen als wäre nie was gewesen, hab teilweise sogar krampfhaft versucht die panik zu forcieren was nicht geklappt hat..

                das erste mal nach 6 jahren normalität nur durch die freude einer person die mir sehr am herzen liegt.
                ich weiß nicht wie man das nennen soll, es ist aber schon.. naja, interessant.

                dagegen ist ein aktuelles seit ner woche nicht schlafen können weil ich freitag mit ihr essen gehe und an nichts anderes denken kann wohl noch normal.

                hier hat aber nichts mit etwaiger aussicht auf sex zu tun o.ä., daran denk ich nichtmal.

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                  #9
                  Hatte ich noch nie und wird auch nicht passieren, einfach aus dem grund weil ich es garnicht will.

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                    #10
                    Liebe ist ein hrsn und fickt gerne Herzen, cheers

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                      #11
                      Zitat von SPRITZTOURIST
                      Liebe ist ein hrsn und fickt gerne Herzen, cheers
                      oder frisst Drogen wie Gummibären :D

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                        #12
                        Liebe und Verliebtsein - das ist zweierlei

                        In der Regel haben wir von der Liebe eine sehr verklärte und romantische Vorstellung. Kein Wunder. In den Texten der Liedermacher und Schriftsteller, in Filmen und Romanen wird die Liebe verklärt und als das höchste der Gefühle dargestellt. Da ist die Rede von Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jeder Menge Romantik.

                        Diese schöne Seite von Liebesbeziehungen und die damit verbunden Gefühle erfahren wir meist nur sehr kurz. Die mit der Liebe verbundenen positiven Gefühle sind nämlich meist nur in der Verliebtheitsphase da und diese dauert in der Regel allerhöchstens ein Jahr - in den meisten Fällen jedoch nur einige Monate.

                        Danach tritt an die Stelle all der wunderschönen Gefühle eine Routine, die die meisten Beziehungen erstickt. Die zwei Menschen leben dann wie auf Eisenbahnschienen nebeneinander her, ohne jemals wieder auch nur im entferntesten die Gefühle zu erleben, die sie in der Verliebtheitsphase verspürt haben.

                        Mit Ausnahme der Phase der Verliebtheit empfinden wir in aller Regel das Gefühl der Liebe für einen anderen nur, wenn dieser uns das gibt, was wir möchten.

                        D.h., Liebe ist im Grunde genommen etwas Egoistisches. Wir lieben einen Menschen nicht um seiner selbst willen, sondern immer nur, weil er uns gewisse Bedürfnisse und Wünsche erfüllt. Wenn der Partner unsere Wünsche nicht mehr erfüllt, beispielsweise den Wunsch nach Anerkennung, Sex, Zärtlichkeit, Verständnis, Zuwendung, etc., verwandelt sich unsere Liebe in Enttäuschung, Hass, Gleichgültigkeit.

                        Mit anderen Worten: fast niemand ist zur bedingungslosen Liebe fähig, mal abgesehen von einigen Mönchen oder Buddhisten. Wir Normalsterblichen erwarten immer etwas, stellen Bedingungen an unsere Zuneigung zum anderen. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, werden die Erwartungen enttäuscht, gibt uns der andere nicht (mehr), was wir uns von ihm erhofft haben, dann erlischt die Liebe und wir denken über eine Trennung nach.

                        Jede Liebesbeziehung lebt von der Erfüllung der Bedürfnisse des anderen.

                        Das ist o.k. und wenn wir uns dessen bewusst sind, dann kann eine Partnerschaft funktionieren.
                        Liebe lebt vom Geben.

                        Das bedeutet aber auch: wir müssen uns regelmäßig um den Partner bemühen und dafür sorgen, dass seine Bedürfnissse nicht zu kurz kommen. Für das Gelingen einer Partnerschaft ist es entscheidend, dass wir und unser Partner uns einig sind in unseren Erwartungen und Vorstellungen. Und natürlich müssen wir bereit sein, die wichtigsten Bedürfnisse des anderen auch zu befriedigen.

                        Erwartungen und Lebensziele können sich jedoch im Laufe der Partnerschaft ändern. Dann müssen wir nach einem neuen Konzept suchen, das beiden Zufriedenheit bringt oder die Trennung ist unausweichlich.

                        Was bedeutet das nun für eine Partnerschaft? Es bedeutet, dass eine Beziehung nur funktioniert, wenn beide bereit sind, zu geben, zurückzustecken und Kompromisse zu machen. Eine gute Beziehung ist nie eine Einbahnstraße.

                        Liebe ist in erster Linie die Liebe zu sich selbst.
                        Deepak Chopra

                        Damit will Chopra ausdrücken, dass wir nur geben können, was wir besitzen. Wenn wir für uns selbst keine Liebe empfinden können, dann können wir diese auch nicht weitergeben. Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keine Liebe geben. Mit der Liebe ist wie mit dem Frieden: Frieden kann nur derjenige stiften, der in seinem Innern friedvoll ist.

                        Jeder erlebt die Liebe anders, jeder versteht unter Liebe etwas anderes und jeder empfindet das Gefühl des Geliebtwerdens bei unterschiedlichen Gelegenheiten. Und deshalb müssen wir bei unserem Partner herausfinden, wie wir unsere Zuneigung ausdrücken müssen, damit sich geliebt fühlt. Schauen wir uns, was wir tun können, damit die Flamme der Liebe nicht erlischt.
                        So halten Sie die Liebe zu Ihrem Partner am Leben

                        Erinnern Sie sich vor dem Schlafengehen daran, welche positiven gemeinsamen Erfahrungen Sie an diesem Tag mit Ihrem Partner gemacht haben.
                        Suchen Sie im Alltag gezielt nach den Verhaltensweisen und Eigenschaften, die den Partner für Sie am Anfang so attraktiv gemacht haben. Erinnern Sie sich daran, was genau Sie daran so anziehend fanden.

                        Schauen Sie sich die Bilder von sich und Ihrem Partner aus der Zeit an, als Sie noch Schmetterlinge im Bauch hatten. Versetzen Sie sich in diese Situationen, in der die Bilder entstanden, und Sie werden wieder ein Prickeln verspüren.
                        Fragen Sie sich, wofür genau Sie Ihrem Partner dankbar sein können. Wo hat er Sie besonders unterstützt? Was haben Sie gemeinsam an Problemen gemeistert? Welche Ziele haben Sie gemeinsam verwirklicht?
                        Schreiben Sie Ihrem Partner einen Liebesbrief, in dem Sie sich für die Zeit mit ihm bedanken.
                        Wenn Sie eine Art Erkennungsmelodie haben, ein Lied, bei dem Sie sich zum ersten Mal begegnet sind oder miteinander tanzten, dann hören Sie sich dieses Lied an.
                        Erinnern Sie sich daran, welche Komplimente Ihr Partner Ihnen schon gemacht hat und in welchem Tonfall und mit welchem Blick er die Komplimente ausgesprochen hat. Aus meiner Eheberatung Mein Mann macht mir keine Komplimente
                        In welcher Situation hatten Sie bisher die innigsten Gefühle für Ihren Partner? Wodurch hatten Sie so viel Liebe verspürt? Lassen Sie die Erinnerung ein wenig wirken und den Zauber neu entfalten.
                        Lernen Sie, sich selbst mehr anzunehmen und zu lieben. Sie können nur geben, was Sie besitzen. Wie sagte Wayne Dyer einst: Nur wenige wissen, dass die Fähigkeit, andere zu lieben, erst durch die Liebe zu sich selbst ermöglicht wird.
                        Video Sich-annehmen-lernen
                        Wie wäre es mit gelegentlichen kleinen Liebesbeweisen? Diese beleben die Beziehung und frischen die Liebesgefühle auf.

                        Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
                        andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.
                        - Clemens von Brentano -

                        Liebe ist etwas, das täglich Pflege braucht.

                        Und so kann sich Liebe äußern:
                        Liebe ist, wenn man den anderen so akzeptiert, wie er ist.
                        Liebe ist, wenn man dafür sorgt, dass es dem anderen gut geht.
                        Liebe ist, wenn man dem Partner zuliebe ab und zu auf eigene Wünsche verzichtet.
                        Liebe ist, wenn man in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhält.

                        Kurzum:
                        Liebe ist das, was man daraus macht.

                        Liebe ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens, denn
                        Glauben ohne Liebe macht fanatisch,
                        Ordnung ohne Liebe macht kleinlich,
                        Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart,
                        Ein Leben ohne Liebe macht krank.

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                          #13
                          Ich habe es jetzt bei meiner jetzigen Freundin. Und das auch zum ersten mal. Liebe ist kompliziert und kann man nicht so einfach erklären vor allem braucht es zeit. Ich hasse die Paare die nach 1 woche "ich liebe dich" sagen. Nach einer woche weiß man gar nichts. Diese Worte kamen bei mir nach 3 Monaten... Ich weiß das es Liebe ist, weil ich jedesmal vermisse wenn ich sie nicht sehe. Außerdem vertraue ich zu 100%. Es gibt noch so viele Gründe die ich aufzählen könnte. Aber das Gefühl ist schwer zu beschreiben.
                          Dachte mal vor Jahren ich bin verliebt oder ich liebe eine... Habe mich da so reingesteigert im Endeffekt war es glaub ich nie mehr als "ich mag sie". Das Gefühl bei meiner jetzigen Freundin ist ganz anderers. Und nein die rosa brille hab ich nicht mehr auf. Natürlich gib es streit, natürlich würde mich an manchen Moment den anderen an die Gurgel gehen, aber gehört das nicht auch dazu? Nur so kann man Kompromisse eingehen, und das tut man dann schließlich auch immer weil man den anderen liebt.

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                            #14
                            also ich habe / hatte das gefühl bei meiner freundin :o

                            Kommentar


                              #15
                              Liebe ist das was man daraus macht.

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