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    #31
    ich würde erste semester zuhause wohnen bleiben und wenns kacke läuft ziehste halt zum sommersemester um.

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      #32
      Zitat von USAMABA | Suri
      ich würde erste semester zuhause wohnen bleiben und wenns kacke läuft ziehste halt zum sommersemester um.
      hör auf die 5-jährige! obv. mit abstand bester vorschlag bisher. wir können ja alle schlecht einschätzen wie du so drauf. gibt halt typen, für die jeweils das eine oder das andere besser wäre.

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        #33
        Zitat von sick_
        Zitat von USAMABA | Suri
        ich würde erste semester zuhause wohnen bleiben und wenns kacke läuft ziehste halt zum sommersemester um.
        hör auf die 5-jährige! obv. mit abstand bester vorschlag bisher. wir können ja alle schlecht einschätzen wie du so drauf. gibt halt typen, für die jeweils das eine oder das andere besser wäre.
        Seh ich genauso und werde ich vermutlich auch so machen. Klar kann man abwägen, was mehr Vor- und Nachteile hat, aber wie's dann im Endeffekt läuft/wie's einem gefällt, merkt man dann zu 100% erst, wenn man es ausprobiert (hat).

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          #34
          klar bester vorschlag. war ja auch der erste in dieser form ._.

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            #35
            Hat niemand behauptet.

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              #36
              pfff gleich umziehen.

              Sind doch objektiv mehr Vorteile und VIEL mehr Gelegenheiten, die sich ergeben könnten, als wenn man zu Hause bleibt.
              Warum also ein Semester abwarten?`Das ist doch nur Geschwätz, um die Entscheidung hinaus zu zögern.

              Wie gesagt: Vorteile und Nachteile sowie Kosten und Nutzen gegenüber stellen. Diese sind bei jedem unterschiedlich. Aber normalerweise überwiegen eindeutig die Vorteile.

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                #37
                habe das erste semester damals auch gependelt (karlsruhe - mannheim). zugfahrt mit der regionalbahn waren immer 50 mins + nochmal bus. war dadurch ca. 1h20mins pro fahrt jeden tag unterwegs.

                war nicht so toll, aber irgendwie bin ich mit zurechtgekommen. bin aber nur di, mi und do zur uni gefahren (mo und fr frei), damit hatte sich das erledigt. auf der fahrt meistens slides oder bücher gelesen und somit die zeit sinnvoll genutzt.

                vom uni leben (sprich abend weggehen) bekommst du nicht viel mit. du kannst mal bestimmt bei jemandem pennen, aber sonst geht nicht viel.

                achja, wenn ich die entscheidung nochmal treffen müsste, würde ich direk zum 1. semester hinziehen. ABER, dadurch dass ich gewartet hatte, habe ich eine gute wohnung für relativ wenig bekommen. ich kann mir kaum vorstellen, dass ich zum HWS vergleichbares gefunden hätte.

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                  #38
                  Zitat von Rocky
                  MERKE:

                  du wirst 100% an einem Punkt während des Studiums gelangen, an dem dich alles ankotzt und du kein bock hast hinzugehen. wenn du dann noch 90min fahren musst , wirst du es viel schneller schleifen lassen.
                  Also zieh da hin, lern neue Leute kennen und gogogogo.
                  So sieht's aus. Ein Semester ändert da auch nichts dran.
                  Und wenn Du keinen Bock auf Deine Komilitonen hast, lernste eben andere Leute kennen. Studium kann die beste Zeit Deines Lebens sein, mach was draus!

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                    #39
                    Also ich brauch 2 Stunden zu meiner Uni und 2 Stunden wieder zurück,
                    hab da 0 Problemos mit.

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                      #40
                      finds einfach raus?

                      fahr halt jetzt 1 semester und wenns scheisse ist zieh in sem ferien um?

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                        #41
                        Ein Kumpel hat zu Anfang auch gependelt, 45min mit Zug (fährt stündlich und kostenlos danksemesterticket. also mit relativ guter verbindung. hat ihm irgendwann auch gereicht und hat ne Wohnung genommen.
                        Man verliert so viel Zeit, ist nur nervig und abends ist man total eingeschränkt. generell hat er gerade zu anfangs relativ wenig kontakte geknüpft weil der letzte zug um 10 fährt.

                        allein für die sozialen aspekte würd ich umziehen, wenn dann noch der Zeitfaktor dazukomm istesfürmich ganz eindeutig

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                          #42
                          Kommt auf die Umstände an... Ich hatte Entfernungstechnisch ziemlich genau das gleiche Problem. Fürs Studium/Studentenleben ist es auf jeden Fall besser vor Ort zu sein. Ich bin für kruze Zeit dort hingezogen, bin allerdings ohne finanzielle Unterstützung am studieren und habe einen sehr lukrativen Nebenjob in der Nähe meines Elternhauses. Dazu kam noch, dass viele Freunde, aber vor allem der Fußballverein auch hier waren. So kam es, dass ich 4 von 5 Tagen unter der Woche sowieso bei meinen Eltern war und am Wochenende ebenfalls, weil an meinem Studienstandort (Wilhelmshaven) am Wochenende tote Hose ist.

                          Heißt im Klartext: Wenn du umziehst, solltest du gerade so Dinge wie Hobbies (z.B. Fußball, kP was du so machst) mit ins neue Leben nehmen. Ich konnte mich da von vielen Dingen einfach nicht trennen und das wurde mir dann zum Verhängnis. Fürs Studium aber, kann ich nur empfehlen wirklich direkt dahinzuziehen. Lerngruppen etc. finden sich halt viel, viel einfacher. Sonst allgemein Studentenparties unter der Woche, im Studentwohnheim mit Kommilitonen abhängen etc. Vermiss ich jetzt einfach mega.. So einen richtigen Kompromiss gibts da leider nicht :/

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