Mal ein Teil aus meinem Vortrag über Gefahren von Onlinespiele:
World of Warcraft = Suchtspiel?
Durch Erfahrungspunkte und neue Gegenstände werden die Spielfiguren immer stärker. Mit steigender Spieldauer wird die eigene Figur immer wertvoller, so dass das Aufhören zunehmend schwerer fallen kann.
Blizzard bringt fast wöchentlich neue Items und Aufgaben ins Spiel. Dadurch kann man nie alles erreichen. Es gibt immer Gegenstände, die noch seltener sind oder Gegenden die man noch erkunden möchte.
Je länger und intensiver man spielt desto höher wird das Ansehen bei den Völkern im Spiel. Gleichzeitig steigt auch die Aufmerksamkeit der Mitspieler -> emotionale Bindung an die Spielewelt
Die Welt in World of Warcraft steht nie still. Da sie rund um die Uhr existiert und sich durchgehend weiterentwickelt bekommt der Spieler das Gefühl, etwas zu verpassen während er sich nicht in der Spielewelt aufhält.
http://www.elternguide.info/
Elternguide für World of Warcraft" für Eltern, Lehrer, Pädagogen und andere Interessierte.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner lassen sich unter http://www.mediaculture-online.de/ finden
World of Warcraft = Suchtspiel?
Durch Erfahrungspunkte und neue Gegenstände werden die Spielfiguren immer stärker. Mit steigender Spieldauer wird die eigene Figur immer wertvoller, so dass das Aufhören zunehmend schwerer fallen kann.
Blizzard bringt fast wöchentlich neue Items und Aufgaben ins Spiel. Dadurch kann man nie alles erreichen. Es gibt immer Gegenstände, die noch seltener sind oder Gegenden die man noch erkunden möchte.
Je länger und intensiver man spielt desto höher wird das Ansehen bei den Völkern im Spiel. Gleichzeitig steigt auch die Aufmerksamkeit der Mitspieler -> emotionale Bindung an die Spielewelt
Die Welt in World of Warcraft steht nie still. Da sie rund um die Uhr existiert und sich durchgehend weiterentwickelt bekommt der Spieler das Gefühl, etwas zu verpassen während er sich nicht in der Spielewelt aufhält.
http://www.elternguide.info/
Elternguide für World of Warcraft" für Eltern, Lehrer, Pädagogen und andere Interessierte.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner lassen sich unter http://www.mediaculture-online.de/ finden
Kommentar