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    Physikstudium

    yo Folks,

    Tendiere zu nem Physikstudium und wollte mal schaun obs hier ein paar Erfahrungsberichte gibt von euch.

    Ist es echt so krank schwer und zeitaufwändig wie man hört?
    Was ist cool / nicht so cool?

    Und falls dann auch noch jemand hier ist der mir sagen kann an welche Uni er in Berlin gehen würde: HU,FU,TU und warum, bekommt nen Keks von mir.

    Beste Grüße!

    #2
    physik lk gehabt?

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      #3
      studiere zwar kein physik, hab aber das selbe mathe modul: höhere mathematik 1-3 an einer TU. Ist schon recht anspruchsvoll mMn und kein selbstläufer. mit genug willen und mathematischem verständnis aber machbar, auch ohne 24/7 zu lernen ;)

      wie lief mathe/physik in der schule bei dir?

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        #4
        wenn du sehr großes interesse an physik hast und mit viel idealismus rangehst, ist es ein schönes studium. wenn dir jobperspektiven wichtig sind, gibt es sehr viel geeignetere studiengänge. mit dem gleichen intellekt/zeitaufwand wirst du einen sehr guten abschluss in bwl oder ein vollbefriedigend in jura erreichen oder wenn es technik sein soll ein maschbau studium absolvieren können. in allen fällen wirst du leichter an sehr gute jobs kommen.

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          #5
          tu nich so der renner, wenn man mathe studieren will. ich vermute (!) mal, dass physik dort dann ähnlich crappy is (nen kumpel studiert atm mathe, sein vadda is selber mathe-prof anner tu und rät ihm ab dort mathe zu studieren und besser an die FU zu gehen).

          hab aber eher nich so die ahnung

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            #6
            Also Physik lief sehr gut 13/14 punkte und mathe war meistens ok 10-13 punkte immer so

            Warum sollte man mit nem Physikstudium keinen Job bekommen? sind doch mega gefragt oder nicht?

            Und was genau macht die TU so unattraktiv?

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              #7
              Zitat von nice0ne
              Also Physik lief sehr gut 13/14 punkte und mathe war meistens ok 10-13 punkte immer so

              Warum sollte man mit nem Physikstudium keinen Job bekommen? sind doch mega gefragt oder nicht?

              Und was genau macht die TU so unattraktiv?
              also mega gefragt ist man sicher nicht. es gibt kaum unternehmen, die gezielt physiker suchen. du kannst solange ingenieursmangel herrscht in ingenieurspositionen unterkommen oder bsp. in der chemie. natürlich kannst du auch versuchen ganz fachfremd einen job zu finden (banken o.ä.), aber du bist da halt meistens nur 2te wahl. mit mathe 10-13 punkten würde ich mir ein pyhsikstudium auch sehr gut überlegen.

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                #8
                hatte Mathe 10 Punkte und habe bisher alle Prüfungen des Physik Studiums bestanden (komme 9. Semester)

                Solang man genug lernt in den ersten Semestern ists kein Problem, weiß nicht genau wie es im Bachelor ist, aber bei uns wars nach dem 3. Semester schon sehr entspannt :)

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                  #9
                  Zitat von bla
                  wenn du sehr großes interesse an physik hast und mit viel idealismus rangehst, ist es ein schönes studium. wenn dir jobperspektiven wichtig sind, gibt es sehr viel geeignetere studiengänge. mit dem gleichen intellekt/zeitaufwand wirst du einen sehr guten abschluss in bwl oder ein vollbefriedigend in jura erreichen oder wenn es technik sein soll ein maschbau studium absolvieren können. in allen fällen wirst du leichter an sehr gute jobs kommen.
                  ich hab geschmunzelt.


                  für den te wäre es sicher ganz gut, wenn er physik lk hatte bzw. in physik gut unterwegs ist. es ist ein extrem schweres studium, aber wenn man es gut abschließt, kann man auch in die wirtschaft gehen (hab ich mal gelesen :/). selbstläufer wirds aber auf keinen fall werden, ausser du ein zweiter sheldon cooper



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                    #10
                    Ist sehr anspruchsvoll laut meiner Schwester, aber ich mein sie ist auch eine Frau..

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                      #11
                      Zitat von CRZ-
                      Zitat von bla
                      wenn du sehr großes interesse an physik hast und mit viel idealismus rangehst, ist es ein schönes studium. wenn dir jobperspektiven wichtig sind, gibt es sehr viel geeignetere studiengänge. mit dem gleichen intellekt/zeitaufwand wirst du einen sehr guten abschluss in bwl oder ein vollbefriedigend in jura erreichen oder wenn es technik sein soll ein maschbau studium absolvieren können. in allen fällen wirst du leichter an sehr gute jobs kommen.
                      ich hab geschmunzelt.


                      für den te wäre es sicher ganz gut, wenn er physik lk hatte bzw. in physik gut unterwegs ist. es ist ein extrem schweres studium, aber wenn man es gut abschließt, kann man auch in die wirtschaft gehen (hab ich mal gelesen :/). selbstläufer wirds aber auf keinen fall werden, ausser du ein zweiter sheldon cooper



                      denke das passt so schon ganz gut. kenne 2 typen die chemie studiert haben und im anschluss noch ein vollbefriedigend in jura (zumindest im ersten staatsexamen) gemacht haben. sie meinten, dass es vom aufwand und anspruch her leichter als ihr chemiestudium war. ich glaube nicht, dass chemie schwieriger als physik ist, wenn ich sehe, wie oberflächlich die quantenmechanik machen.

                      zu den 10 punkten in mathe. mag sein, dass es leute gibt, die in der schule sehr underperformed haben, aber der normalfall ist das mit sicherheit nicht. zumindets wenn das studium keine einzige qual sein soll und man nicht dauernd zu den schlechtesten gehören möchte.

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                        #12
                        Kenne einen Physiker sehr gut, der es auch drauf hatte. Zwar hat er viel gemacht, aber das ist beinah in jedem Studium nötig wenn man zu den besseren gehören möchte.

                        Ich verstehe nicht wie man vom Intellekt her Aussagen über den Erfolg in anderen Studiengängen machen will. Manche Physiker können Texte nicht wirklich verstehen, haben keinen Spaß an Sprache. Da ist Jura, egal wie clever sie sind, der Untergang. Andere haben kein Bock auf Marktanalysen, Marketingscheiße oder ähnliches - da ist BWL sicher auch verkehrt.

                        Schließlich muss man in dem Berufsfeld auch mal arbeiten.

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                          #13
                          Zitat von bla
                          denke das passt so schon ganz gut. kenne 2 typen die chemie studiert haben und im anschluss noch ein vollbefriedigend in jura (zumindest im ersten staatsexamen) gemacht haben. sie meinten, dass es vom aufwand und anspruch her leichter als ihr chemiestudium war. ich glaube nicht, dass chemie schwieriger als physik ist, wenn ich sehe, wie oberflächlich die quantenmechanik machen.

                          zu den 10 punkten in mathe. mag sein, dass es leute gibt, die in der schule sehr underperformed haben, aber der normalfall ist das mit sicherheit nicht. zumindets wenn das studium keine einzige qual sein soll und man nicht dauernd zu den schlechtesten gehören möchte.
                          Du hast vollkommen recht! Man sollte die Schwierigkeit eines Chemiestudiums daran fest machen wie tiefgründig die Quantenmechanik behandelt wird...
                          Die Quantenmechanik ist einer kleiner Teil eines winzigen Bereichs der Chemie (Theoretische Chemie). Da ist es irgendwie logisch, dass wir sie nicht ausführlich behandeln. Naja drei Vorlesung hat man dazu zumindest bei uns.

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                            #14
                            das berufsfeld "Physiker" gibt es nur quasi nicht, also kann man da auch später nicht arbeiten. deswegen meine aussage, dass man, wenn man weiß was man später machen möchte, besser in einem studium aufgehoben ist mit dem man in dem berufsfeld dann erste wahl ist und das im normallfall nicht schwieriger sein wird.


                            edit: ich habe lediglich geschrieben, dass ich nicht glaube, dass chemie schwieriger als physik ist und dazu ein beispiel gebaracht. die komplette chemie ist übrigens quantenmechanik oO

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                              #15
                              Zitat von bla
                              das berufsfeld "Physiker" gibt es nur quasi nicht, also kann man da auch später nicht arbeiten. deswegen meine aussage, dass man, wenn man weiß was man später machen möchte, besser in einem studium aufgehoben ist mit dem man in dem berufsfeld dann erste wahl ist und das im normallfall nicht schwieriger sein wird.

                              Also ich glaube sehr wohl, dass es genügend Stellen für Physiker gibt. Diese ganzen Forschungsinstitute (Frauenhofer etc.) sind sicher nicht die schlechteste Adresse.

                              1 mins Google:
                              Das liest sich auch nicht schlecht imo:
                              http://www.fraunhofer.de/Images/Ranking_kl_tcm7-11239.jpg

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