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    #76
    Zitat von schwarz
    Warum ? Letzter Stand meines Wissens war, dass dort viele Ingenieure und weniger BWLer vertreten sind?
    http://karrierebibel.de/beletage-karrierebeschleuniger-der-dax-manager/
    Einen direkten Link zur Studie habe ich nicht gefunden aber der Blog wird von Jochen Mai geschrieben, der das Ressort „Management + Erfolg“ der WirtschaftsWoche leitet. Deshalb denke ich mal, dass die Zahlen einigermaßen seriös sind.

    Ich gehe nicht davon aus, dass sich das Verhältnis in den letzten Jahren wesentlich zu Gunsten der Naturwissenschaftler verändert hat. Der Trend ging laut dem Artikel eher in die andere Richtung.

    Und woher hast du deine interessanten Infos so, Lopro?

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      #77
      Zitat von twife
      Nachdem ich hier jahrelang eigentlich nur am mitlesen war hab ich mir nun extra für den Thread nen Account erstellt, einfach weil ich die Fragen zum StudienANFANG denke ich relativ gut beantworten kann.

      Ich studiere seit letztem Wintersemester Physik am KIT und hab mir auch ähnliche Dinge überlegt, gerade was Berufswahl und Schwierigkeit angeht. Dass es im Endeffekt dann wirklich Physik wurde soll schonmal so viel bedeuten wie: Die Jobaussichten sind nicht schlecht ;)
      Soweit ich das bis jetzt beurteilen kann wird es durchaus der Fall sein, dass du nicht in einem "reinen" Physikberuf landen wirst. Das wäre dann zu 90% Forschung, ist extrem begehrt und wird schwierig zu erreichen sein, aber mal sehen.

      Mir gehts eigentlich vorallem um die Schwierigkeit am Anfang:
      Der Anfang ist extrem mathelastig. Dabei erzähl ich dir warscheinlich nichts neues, aber viele Leute nennen hier Höhere Mathematik aus anderen Fächern, da diese ebenfalls von Physikern besucht wereden. Das schwierigste Fach ist aber mit Abstand Theoretische Physik, welches quasi ausschlieslich von Physikern gehört wird. Was für eine Note du in Schulmathe hast spielt keine Rolle solange du es problemlos gekonnt hättest (!). Mathematik an der Schule hat rein garnichts mit der Mathematik im Physikstudium zu tun, du solltest jedoch auf jedenfall ein mathematisches Grundverständniss und Spaß ander Sache mitbringen, sonst wirds grauenvoll.
      Zu der Anzahl an Abbrechern ist noch zu sagen, dass ich auf keinen Fall als "Notlösung" Physik studieren würde, das geht schief. Auch wenn keine ofiziellen Zahlen da sind rechne ich mit gut 50% Abbrechern nach dem ersten Semester.

      Zum Abschluss noch kurz zu der Fächerdiskussion. Ich bin natürlich erstm im zweiten Semester und kann dazu recht wenig sagen. Allerdings wählt man als Physiker 1.-3. Semester ein fachfremdes Nebenfach ( Bei mir Informatik ). Auch möglich sind BWL, Chemie, Physikalische Chemie und Werkstoffkunde. Soweit ich das von anderen Leuten gehört habe sollen zumindest diese speziellen Vorlesung eher "einfacher" sein als die Mehrzahl der Physikvorlesungen. Einfach aber wirklich im Sinne des Inhalts verstehen. Tausende Seiten BWL-Skript mehr oder minder abrufbar auswenig zu lernen wäre für mich sicher ichts.

      Nunja, falls irgendwer fragen zu dem Studienanfang hat, PM oder hier rein :)
      hast pm :)

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        #78
        hm komisch achtanabl...war mir eig ziemlich sicher. naja im endeffekt ist es ja eher positiv für mich als wiwi :D

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          #79
          Zitat von schwarz
          hm komisch achtanabl...war mir eig ziemlich sicher. naja im endeffekt ist es ja eher positiv für mich als wiwi :D
          hab im spiegel/focus/stern vor kurzen auch was anderes gelesen.
          whatever... :-)

          schwarz, haste eigentlich mathe mitgeschrieben dieses semester?

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