Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Physikstudium

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    kollege hatte pysik lk 13pkt oder so im abi, dachte sich er könnte pysik studieren, hat nach dem 2. semester abgebrochen, weils ihm dann doch zuviel war.
    ich war einmal bei denen in der vorlesung einfach mal um zu sehen, was die so machen und man konnte den leuten die da saßen vom xsicht ablesen, was sie studieren!

    Kommentar


      #47
      doppel

      Kommentar


        #48
        Zitat von Weena
        würde nur die schulnoten nicht überbewerten
        schulemathe ist sehr, sehr viel fleiß
        klar es gibt paar leute die "nie" was für mathe machen und trotzdem sehr gute noten schreiben, zumindest behaupten sie das. meist haben diese aber einfach mathematisches interesse und beschäftigen sich selber damit ohne jetzt konkret für die schule zu lernen
        Ich stimme Dir zu, dass man Schulnoten nicht überbewerten sollte.. Aber wenn einem Schulmathe nicht leicht gefallen ist, wird Physik sehr, sehr schwer..

        Schon die physik im Studium hat vielfach kompliziertere Mathe als Grundlage.. Und die Unimathe ist noch nen Kapitel für sich.

        Kommentar


          #49
          Zitat von bla
          ich wage wirklich zu bezweifeln, dass man mit einem physikstudium glücklich wird, wenn man für schulmathematik lernen musste.
          ist das wirklich so hart?
          bzw ist lk physik überhaupt notwendig? also ich hatte kein lk physik... denke jedoch trotzdem darüber nach physik/technische physik zu studieren.

          Kommentar


            #50
            ich kann dann jedem nur empfehlen sich mal in eine physikvorlesung für das 1te oder 2te semester zu setzen und sich das anzuhören. bringt evtl ein wenig aufklärung

            Kommentar


              #51
              Zitat von bla
              ich wage wirklich zu bezweifeln, dass man mit einem physikstudium glücklich wird, wenn man für schulmathematik lernen musste.
              so ein quatsch, keiner kann mir erzählen, dass er ohne jemals zu lernen oder eine übungsaufgabe gerechnet zu haben, gute noten in mathe geschrieben hat.

              Kommentar


                #52
                ich glaube einfach dieser bla ist sehr stolz phyiskstudent zu sein.

                Kommentar


                  #53
                  lasst euch keine angst machen. war nie der beste in mathe, und habs auch durchs studium geschafft. zwar informatik, aber das ist ja bekanntlich auch sehr mathematisch.

                  Kommentar


                    #54
                    Zitat von win
                    Zitat von bla
                    ich wage wirklich zu bezweifeln, dass man mit einem physikstudium glücklich wird, wenn man für schulmathematik lernen musste.
                    so ein quatsch, keiner kann mir erzählen, dass er ohne jemals zu lernen oder eine übungsaufgabe gerechnet zu haben, gute noten in mathe geschrieben hat.
                    nur weil du es nicht geschafft hast...natürlich geht das bei dieser lächerlichen schulmathematik auch nur ohne ein ding zu machen fast dauerhaft 15 punkte zu haben, wenn du es einfach nicht kannst, heißt das nicht das es unmöglich ist...

                    Kommentar


                      #55
                      Zitat von CRZ-
                      ich kann dann jedem nur empfehlen sich mal in eine physikvorlesung für das 1te oder 2te semester zu setzen und sich das anzuhören. bringt evtl ein wenig aufklärung
                      Das wirkt vermutlich in den meisten Fällen übertrieben abschreckend, da man ziemlich wenig checken wird, wenn man nicht in der Materie drin ist...

                      Kommentar


                        #56
                        Zitat von Johi
                        Zitat von CRZ-
                        ich kann dann jedem nur empfehlen sich mal in eine physikvorlesung für das 1te oder 2te semester zu setzen und sich das anzuhören. bringt evtl ein wenig aufklärung
                        Das wirkt vermutlich in den meisten Fällen übertrieben abschreckend, da man ziemlich wenig checken wird, wenn man nicht in der Materie drin ist...
                        So siehts aus, sinn macht höchstens eine experimentalphysik-vorlesung, da diese zumindest in den ersten 2 semestern noch recht anschaulich sind.
                        Den Oberstufenstoff Physik LK hat man übrigens größtenteils in den ersten 2 wochen im studium, nur mal um die Relationen da deutlich zu machen. Man kanns natürlich auch mit nem GK schaffen, dann muss man aber einfach ein gewisses Interesse mitbringen.

                        Ich muss auch sagen dass ich in der Schule vor allem für Mathe und Physik sehr wenig getan habe (und auch nur wenig tun musste), das war dann aber schon bei den allerersten Übungsserien im Studium vorbei. Auch sone Sache an die man sich gewöhnen muss...

                        Kommentar


                          #57
                          Zitat von Baum
                          Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
                          Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
                          bullshit - du magst schon recht haben it den analytischen fähigkeiten, aber stressresistenz ist einfach nicht wahr,... Schau dir halt mal McKinsey, Ernst&Young (halten bei uns jegliche Rechnungswesen Vorlesung, ehemalige Absolventen meiner Uni zum großen Teil) viele von ihnen sagen, dass die meisten Leute aus anderen Fachbereichen schnell keine Lust mehr haben, ... deren Logische Fähigkeiten seien vllt besser, doch die quantitative Masse an Wissen ist einfach niemals so vorhanden ...

                          Kommentar


                            #58
                            Was manche hier allgemein reden:
                            - Nur weil Mathe nicht mit 15 Punkten abgeschlossen hat, heißt das noch gar nichts. Denn a) gibt es Schulen/Lehrer mit unterschiedlichen Ansprüchen, b) muss die Mathe Note nicht das absolute Maximierung der wirklichen Fähigkeiten darstellen.

                            Und auch immer wieder dieses Gelaber "jaja, die zwei Jahre LK nimmste an der Uni in drei Tagen durch". Ziemlicher Blödsinn.

                            Man geht nicht studieren, wenn man bereits alles kann, sondern wenn man auch was lernen möchte. Heißt nicht, dass man keine Grundlage braucht, aber was manche hier erzählen, ist totaler Unsinn.

                            Kommentar


                              #59
                              Zitat von Götzinho [11
                              ]
                              Zitat von Baum
                              Spoiler: 

                              Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
                              Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
                              bullshit - du magst schon recht haben it den analytischen fähigkeiten, aber stressresistenz ist einfach nicht wahr,... Schau dir halt mal McKinsey, Ernst&Young (halten bei uns jegliche Rechnungswesen Vorlesung, ehemalige Absolventen meiner Uni zum großen Teil) viele von ihnen sagen, dass die meisten Leute aus anderen Fachbereichen schnell keine Lust mehr haben, ... deren Logische Fähigkeiten seien vllt besser, doch die quantitative Masse an Wissen ist einfach niemals so vorhanden ...
                              Bis auf den Teil mit der Stressresistenz, widersprechen sich unsere Aussagen doch auch nicht, oder? ;)
                              Ich habe extra betont, dass auch ein Physiker zumindest zu einem gewissen Grad mit wirtschaftlichen Themen ausseinandergesetzt haben muss (man kann auch durchaus als Physiker, vorallem aber als Mathematiker ein sehr wirtschaftslastiges Studium absolvieren). Und die Frage war ja nicht ob MINT-Absolventen sich für diese Jobs interessieren, sondern ob solche Firmen sich für MINT-Absolventen interessieren ;) Und entschuldige bitte - du willst doch wirklich nicht behaupten, dass BWL den Studenten auch nur ansatzweise so viel abverlangt wie ein MINT-Studium. Zeigt sich rein objektiv schon an den Abbrecherquoten und es ist ja auch gemeinhin bekannt dass eine gewisse Anzahl von BWL-Studenten das tun was sie tun, weil sie sonst nicht wissen, was sie tun ;). Die meisten Leute dieser Sorte schaffens in den meisten MINT-Studiengängen kaum zur ersten Prüfung.

                              Wenn was Bullshit ist, dann die Aussage mit "Wenn man nicht 15-pts-only-1,0-rm-abi hatte, hat man in Physik keine Chance". Der Schulstoff lässt sich Problemlos in 2 Wochen Mathe-Vorkurs nachholen und sagt ungefähr gar nix über die mathematische Begabung eines Menschen aus!

                              Kommentar


                                #60
                                ich glaube keiner hat behauptet, dass man mathe und physik lk gehabt haben muss. ich hatte sogar einen kommolitonen, der garkein physik in der oberstufe hatte. der stoff, den man in der schule lernt, ist tatsächlich nach sehr kurze zeit in den vorlesungen nachgeholt. wer allerdings für seine 14 punkte in mathe bereits in der schule lernen musste wird es mit sicherheit ziemlich schwer haben gut durch das studium zu kommen.

                                Zitat von GrunZ
                                ich glaube einfach dieser bla ist sehr stolz phyiskstudent zu sein.
                                deswegen sage ich ja auch, dass es in vielen fällen eher unsinnvoll ist physik zu studieren. ich würde es heute nicht nochmal machen!

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X