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    #31
    Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
    Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.

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      #32
      freundin studiert physik (hehejo, n3rd), sie ist zwar nicht gerade auf den kopf gefallen aber ich würde niemals von einer "mathematischen" begabung o.Ä. sprechen. trotzdem beißt sie sich durch. investiert allerdings auch relativ viel zeit. ist jeden tag in der uni usw.

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        #33
        Zitat von Baum
        Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
        Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
        Hört sich ja nicht schlecht an. Ich frage mich halt immer wieder, wo denn Physiker arbeiten, wenn nicht grad an der Uni, oder irgendwelchen Instituten (was anscheinend auch nicht einfach ist, dort langfristig nen Job zu bekommen, laut bla).

        http://www.fraunhofer.de/Images/Ranking_kl_tcm7-11239.jpg

        Wenn ich mir das anschaue, wie siehts da in der Automobilbranche aus? Oder Luft und Raumfahrt? Werden da auch eher Ingenieure die erste Wahl sein?

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          #34
          Zitat von millprktschz
          Zitat von Baum
          Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
          Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
          Hört sich ja nicht schlecht an. Ich frage mich halt immer wieder, wo denn Physiker arbeiten, wenn nicht grad an der Uni, oder irgendwelchen Instituten (was anscheinend auch nicht einfach ist, dort langfristig nen Job zu bekommen, laut bla).

          http://www.fraunhofer.de/Images/Ranking_kl_tcm7-11239.jpg

          Wenn ich mir das anschaue, wie siehts da in der Automobilbranche aus? Oder Luft und Raumfahrt? Werden da auch eher Ingenieure die erste Wahl sein?
          man kann in vielen bereichen der unternehmensberatung als physiker einen job finden. das gilt aber genauso für absolventen aller anderen studienrichtungen und bwler sind da die mit abstand meistvertretene gruppe. physiker arbeiten über sehr viele branchen verteilt quasi "fachfremd". typisch sind die chemie sowie der maschinenbau und die elektrotechnik. allerdings funktioniert das auch nur so lange wie es tendentiell zu wenig ingenieure gibt.

          http://www.dpg-physik.de/veroeffentlichung/physik_konkret/pix/Physik_Konkret_07.pdf

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            #35
            Zitat von Baum
            Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
            Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
            Dafür sollte man auch nen passablen Abschluss haben. Die meisten, die ich kenne, kommen durch die Prüfungen mit 3,x ...sowas wär überhaupt nicht mein Ding, da wär ich von mir selbst enttäuscht

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              #36
              arbeitschancen doch super, zur not kommt man immer bei SAP unter :)
              (SAP=sammelstelle arbeitsloser physiker)

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                #37
                ihr fragt euch ernsthaft was physiker nach dem studium machen?! habt ihr ernsthaft noch nie big bang theory angeschaut?!?!?!?! :D

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                  #38
                  ihr fragt euch ernsthaft was physiker nach dem studium machen?! habt ihr ernsthaft noch nie big bang theory angeschaut?!?!?!?! :D

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                    #39
                    Zitat von schwarz
                    Zitat von Baum
                    Spoiler: 

                    Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
                    Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
                    Dafür sollte man auch nen passablen Abschluss haben. Die meisten, die ich kenne, kommen durch die Prüfungen mit 3,x ...sowas wär überhaupt nicht mein Ding, da wär ich von mir selbst enttäuscht
                    Is natürlich die Vorrausetzung.
                    Man sollte zu den besten 10% gehören und den optimalen Lebenslauf haben (Auslandserfahrung, in den ganzen behinderten Vereinen vertreten sein, studentische Unternehmensberatung, Fachschaftsweißdergeierwas,etc. pp.). Ich wollte damit auch den Wirtschaftlern nicht auf den Schlips treten. Ein mittelmäßiger Physiker wirds wohl schwerer haben in der Wirtschaft FUß zu fassen als ein mittelmäßiger Wirtschaftler. Andererseits bin ich mir relativ sicher, dass sehr gute Ingenieure/Naturwissenschaftler ( mit entsprechender Ausrichtung) besser dran sind als äquivalten Wirtschaftswissenschaftler

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                      #40
                      Zitat von Baum
                      Zitat von schwarz
                      Zitat von Baum
                      Spoiler: 

                      Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
                      Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
                      Dafür sollte man auch nen passablen Abschluss haben. Die meisten, die ich kenne, kommen durch die Prüfungen mit 3,x ...sowas wär überhaupt nicht mein Ding, da wär ich von mir selbst enttäuscht
                      Is natürlich die Vorrausetzung.
                      Man sollte zu den besten 10% gehören und den optimalen Lebenslauf haben (Auslandserfahrung, in den ganzen behinderten Vereinen vertreten sein, studentische Unternehmensberatung, Fachschaftsweißdergeierwas,etc. pp.). Ich wollte damit auch den Wirtschaftlern nicht auf den Schlips treten. Ein mittelmäßiger Physiker wirds wohl schwerer haben in der Wirtschaft FUß zu fassen als ein mittelmäßiger Wirtschaftler. Andererseits bin ich mir relativ sicher, dass sehr gute Ingenieure/Naturwissenschaftler ( mit entsprechender Ausrichtung) besser dran sind als äquivalten Wirtschaftswissenschaftler
                      Logisch, sieht man doch an den DAX Konzernen, wollte dir da auch nicht widersprechen

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                        #41
                        Du musst halt schauen, ob es etwas für dich ist, kann man einfach mit nichts schulartigen vergleichen. Sicherlich sind die ersten Semester hart, aber da kommt es dann auch wieder ganz auf individuelle Klasse an, gibt sicherlich Leute die da besser durchkommen als andere. Leider ist es aber im Bachelorstudium nicht mehr so, dass es irgendwann einfacher wird, zumindest fühlt es sich keineswegs so an... Wenn du also schon am Anfang auf dem Zahnfleisch gehst, solltest du dir überlegen ob es das richtige ist. Habe halt auch Leute erlebt die dann im 5. semester abbrechen und sowas ist halt total bescheuert. Wenn man allerdings wirklich will kann man sich durchbeißen, davon hatten wir auch so ein paar fälle...

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                          #42
                          mittlerweile haben eben auch die meisten konzerne gemerkt, dass sie bei den bwl-studenten bzw absolventen nur eine ganz ganz dünne schicht guter leute bekommen (diese sind allerdings wirklich top, haben was drauf und sind gut ausgebildet), danach kommt jedoch lange nichts und dann eine extrem breite masse mit... naja tut mir leid: sondermüll, ausschuss, gesindel und gesocks. leute die man niemals hätte an eine uni lassen sollen, die sowas von gar nichts können, in keinster weise für ein unternehmen/betrieb auch nur für irgendwas zu gebrauchen (schon gar nicht als teamleiter oder junior-irgendwas trololoo)
                          man muss nur mal schauen wie viele unternehmen mittlerweile lieber selbst ausbilden (z.b. ba) und sich da dann ihren nachwuchs selber ziehen

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                            #43
                            Zitat von Baum
                            Physikstudium ist kein Selbstläufer. Zumindest am Anfang wird eine 50h-Woche eher die Regel als die Ausnahme sein. Ansonsten ist natürlich ein gewisses mathematisches Gespür von Vorteil aber weder notwendig noch hinreichend. Aussichten sind zweifellos sehr gut, zumindest wenn du dich von der Masse abheben kannst.
                            Sorry an alle BWL/VWL/WiWi-Studenten. Da wo wirklich die Post abgeht (Unternehmensberatung, Investmentbanking, M&A-Bereich, etc.) sind Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) mit gewisser wirtschaftlicher Ausrichtung in der Regel gerner gesehen als klassische Wirtschaftsabsolventen, schlichtweg aufgrund der analytischen Fähigkeiten und Stressresistenz, die ein Naturwissenschaftler im Laufe seines Studiums zwangsweise erlangt.
                            Prozentual gesehn sind die von dir genannten Absolventen (Naturwissenschaftler (Physiker,Mathematiker,Informatiker,vll. noch Maschbauer) in den von dir genannten Branchen die absolute Minderheit.
                            Wenn ein Bwler etwas gut kann dann unter Stress 300 Folien in einer Stunde auswendig lernen und das in der Nacht vor der Klausur. Das mit dem "gerner gesehen" ist so verallgemeinert absoluter Quatsch, das kommt dermaßen auf den Aufgabenbereich an.
                            Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nicht selten in den von dir genannten Branchen einen Statistiker/Mathematiker zur Verfügung hat.

                            Btw. bin keiner Bwler, aber das ewige bashing nervt :E


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                              #44
                              ach egal, physik schon nice,
                              würde nur die schulnoten nicht überbewerten
                              schulemathe ist sehr, sehr viel fleiß
                              klar es gibt paar leute die "nie" was für mathe machen und trotzdem sehr gute noten schreiben, zumindest behaupten sie das. meist haben diese aber einfach mathematisches interesse und beschäftigen sich selber damit ohne jetzt konkret für die schule zu lernen
                              ich denke, dass man in physik mit viel fleiß und lust auch noch recht weit kommt, wenn man ein gewisses verständnis mitbringt

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                                #45
                                ich wage wirklich zu bezweifeln, dass man mit einem physikstudium glücklich wird, wenn man für schulmathematik lernen musste.

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