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das berufsfeld "Physiker" gibt es nur quasi nicht, also kann man da auch später nicht arbeiten. deswegen meine aussage, dass man, wenn man weiß was man später machen möchte, besser in einem studium aufgehoben ist mit dem man in dem berufsfeld dann erste wahl ist und das im normallfall nicht schwieriger sein wird.
Also ich glaube sehr wohl, dass es genügend Stellen für Physiker gibt. Diese ganzen Forschungsinstitute (Frauenhofer etc.) sind sicher nicht die schlechteste Adresse.
1 mins Google:
Das liest sich auch nicht schlecht imo:
http://www.fraunhofer.de/Images/Ranking_kl_tcm7-11239.jpg
an öffentlichen forschungseinrichtungen (unis, max plankc, fraunhofer...) bekommen die wenigsten physiker langfristig einen job. wenn du dort langfristig bleiben willst musst du als professor berufen werden und das ist keine selbstverstänndlichkeit, da es sehr viele physiker darauf abgesehen haben und die stellen sehr begrenzt sind.
man sollte ein physikstudium nicht mit der erwartung beginnen mal eine stelle in der öffentlich geförderten forschung zu erhalten. da werden nur einige prozent der fertigen physiker beschäftigt.
ersten Semester musste Dich durchbeißen.. Aber wenn Dus wirklich willst, ist das Physikstudium sehr spannend und erfüllend.. Und bessere Jobaussichten als ein Großteil der Studiengänge hat man auf alle Fälle.. Da lass Dir mal nichts erzählen.
das berufsfeld "Physiker" gibt es nur quasi nicht, also kann man da auch später nicht arbeiten. deswegen meine aussage, dass man, wenn man weiß was man später machen möchte, besser in einem studium aufgehoben ist mit dem man in dem berufsfeld dann erste wahl ist und das im normallfall nicht schwieriger sein wird.
edit: ich habe lediglich geschrieben, dass ich nicht glaube, dass chemie schwieriger als physik ist und dazu ein beispiel gebaracht. die komplette chemie ist übrigens quantenmechanik oO
das ist halt blödsinn physik sind in vielen bereichen hoch begehrt. vor allem auf dem finanz sektor, da sie dort die arbeit von mathematikern übernehmen können und halt mehr bezug zur realität haben als diese.
Die Chemiestudenten die ich kenne würden nicht eine Juraklausur bestehen. Mit viel lernen die ersten vielleicht.
Es kommt einfach auf das Interesse und eine gewisse Begabung für ein Fachgebiet an. Ich schreibe gute Klausuren eher mit wenig lernen. Ne Freundin von mir ist die beste Jurastudentin ihrer Fakultät und schreibt nur gute Klausuren wenn sie lernt. Ohne lernen kackt sie nahezu ab. Sprich sie braucht eher viel Zeit, es lohnt sich aber. Ich brauch weniger Zeit, es lohnt sich aber mitunter auch - auch wenn sie deutlich besser ist.
Das StEX ist zum Teil eine große Lotterie. Dir muss der Fall liegen, du musst die Problematik erkennen und schlechte Noten, die bei den vielen Prüfungen im StEX vorkommen, ausgleichen und ja.
Es kann schon sein, dass der TE in einem Studienfach wie Jura Erfolg haben kann - keine Frage. Ist kein Hexenwerk. Aber dass man bei Chemie oder Physik durchsteigt garantiert das nicht. Das ist einfach eine sehr subjektive Sichtweise.
Ist ja auch keine abschließende Sichtweise. Ich wollte nur skizzieren dass es so und so geht, oder auch nicht. Pauschale Aussagen kann man eben nicht treffen.
Physik ist sicherlich ganz cool, habs im Nebenfach jetzt hinter mir. Aber auch nicht ganz easy - man macht halt z.B. viel Mathe (und im Unterschied zum Mathematiker muss man dann auch tatsächlich mal was ausrechnen können). Jobperspektiven total gut. Genauso wie bei Mathematikern. Nicht unbedingt, weil du genau das machen wirst, was du im Studium gemacht hast, aber einfach weil du mit erfolgreichem Abschluss zeigst, dass du in der Lage bist, sehr gut abstrakt denken zu können usw. Kannst dann halt vielseitig was machen, was irgendwie mit Naturwissenschaft zu tun hat.
Zu Uniwahl: Im Endeffekt ist es egal. Beim Studium ist es nunmal so, dass du selbst verantwortlich dafür bist, was du mitnehmen willst (darum find ich auch die Ratings realtiv sinnfrei). Und das ist ja das wichtigste. Vom Aufwand her ist es bestimmt überall ähnlich. So allgemein:
- TU sau ranzige Gebäude. Fahrstuhl im Physikgebäude nur mit Schraubenzieher betreten, damit man auch rauskommt, falls er wieder stecken bleibt. TU hat als einzige berliner Uni Ingenieursstudiengänge, evtl. ein Vorteil, wenn du da mal reingucken möchtest.
- HU: Physik nicht in Mitte sondern Adlershof (recht weit draußen aber halbwegs gut zu erreichen). Gebäude alle neu, d.h. es stinkt nicht so wie z.B. an der TU. In AHof selbst NIE was los, jeder will so schnell es geht nur weg nach der Uni. Gibt aber da alles, was du zum Studium brauchst, inkl. vieler Firmen, wo du mal nebenbei arbeiten könntest (besonders als Physiker, interessant auch der Elektronenspeichering Bessy). Insgesamt ganz nette Atmosphäre aber finde ich, z.b. kannst du dien Notebook hinstellen und zwei Stunden aufm Sofa schlafen und alles ist schick. Inner TU laufen halt Penner rum und alles, da is das Notebook nach 2s weg. Achtung: Außer nen paar Psychologen nur NW-ler aufm in Ahof (die behaupten überrings auch, dass sie NWler wären). An der TU auch nicht viel besser.
- FU: Kenne ich am wenigsten. Das einzige, was ich sagen kann: Wohl recht voll (Platz/Studi-Verhältnis). Gebäude mehr schein als sein. Aber eher nur son Eindruck. Pluspunkt: Alles recht nah zusammen (die verschiedenen Studiengänge).
Ansonsten guck dir halt noch so ein paar Besonderheiten an. Die TU bietet z.B. nen "Projektlabor" (frewillig), wo die die Experiemente eher als Projet, in einer kleinen Gruppe machst zu begin über 1 Jahr hinweg oder so. Das soll recht fein sein. Die HU hat sowas IMO nicht. FU erst recht kein Plan.
Das tolle an Berlin ist aber sowieso, dass du später (nach nen paar semestern) auch realtiv problemlos einen Kurs an einer der anderen Unis machen kannst, wenn dich etwas besonders interessiert.
Die Chemiestudenten die ich kenne würden nicht eine Juraklausur bestehen. Mit viel lernen die ersten vielleicht.
Es kommt einfach auf das Interesse und eine gewisse Begabung für ein Fachgebiet an. Ich schreibe gute Klausuren eher mit wenig lernen. Ne Freundin von mir ist die beste Jurastudentin ihrer Fakultät und schreibt nur gute Klausuren wenn sie lernt. Ohne lernen kackt sie nahezu ab. Sprich sie braucht eher viel Zeit, es lohnt sich aber. Ich brauch weniger Zeit, es lohnt sich aber mitunter auch - auch wenn sie deutlich besser ist.
Das StEX ist zum Teil eine große Lotterie. Dir muss der Fall liegen, du musst die Problematik erkennen und schlechte Noten, die bei den vielen Prüfungen im StEX vorkommen, ausgleichen und ja.
Es kann schon sein, dass der TE in einem Studienfach wie Jura Erfolg haben kann - keine Frage. Ist kein Hexenwerk. Aber dass man bei Chemie oder Physik durchsteigt garantiert das nicht. Das ist einfach eine sehr subjektive Sichtweise.
es ging mir darum, dass man je nachdem wo man hin möchte (banken, chemieindustrie, maschbau, rechtsbateilung) und in diesen bereichen landen physiker meistens am ende, immer einen direkteren und vorteilhafteren und nicht schwierigeren weg finden kann. natürlich bringt nicht jeder physiker interesse und geschick für alle bereiche gleichzeitig mit, aber für den einen in dem er später arbeiten wird, sollte er die nötigen voraussetzungen haben, und da ist es einfach meist vorteilhafter direkt das fach zu studieren mit dem man dort vorgezogen wird.
wenn du sehr großes interesse an physik hast und mit viel idealismus rangehst, ist es ein schönes studium. wenn dir jobperspektiven wichtig sind, gibt es sehr viel geeignetere studiengänge. mit dem gleichen intellekt/zeitaufwand wirst du einen sehr guten abschluss in bwl oder ein vollbefriedigend in jura erreichen oder wenn es technik sein soll ein maschbau studium absolvieren können. in allen fällen wirst du leichter an sehr gute jobs kommen.
ich hab geschmunzelt.
für den te wäre es sicher ganz gut, wenn er physik lk hatte bzw. in physik gut unterwegs ist. es ist ein extrem schweres studium, aber wenn man es gut abschließt, kann man auch in die wirtschaft gehen (hab ich mal gelesen :/). selbstläufer wirds aber auf keinen fall werden, ausser du ein zweiter sheldon cooper
denke das passt so schon ganz gut. kenne 2 typen die chemie studiert haben und im anschluss noch ein vollbefriedigend in jura (zumindest im ersten staatsexamen) gemacht haben. sie meinten, dass es vom aufwand und anspruch her leichter als ihr chemiestudium war. ich glaube nicht, dass chemie schwieriger als physik ist, wenn ich sehe, wie oberflächlich die quantenmechanik machen.
zu den 10 punkten in mathe. mag sein, dass es leute gibt, die in der schule sehr underperformed haben, aber der normalfall ist das mit sicherheit nicht. zumindets wenn das studium keine einzige qual sein soll und man nicht dauernd zu den schlechtesten gehören möchte.
Mir leuchtet nicht ein, warum man zuerst Chemie studiert und dann das erste Staatsexamen in Jura macht. Vielleicht kann einer mir auf die Sprünge helfen.
Das ganze hier endet wieder in einem Penorvergleich ala wer hat den schwersten Studiengang und deshalb auch den größten Intellekt. Jedesmal liest man hier die und das, alle möglichen Vorurteile die irgendwann irgendwo mal aufgeschnappt und dann hier altklug wiedergegeben werden.
Ob ein Studiengang schwierig ist, ist ein rein subjektives Empfinden und hängt allein von Interessen und Fähigkeiten ab.
@TE beantworte dir die Frage einfach selber, hier wirst du kaum Hilfe bekommen.
Physik ist sicherlich ganz cool, habs im Nebenfach jetzt hinter mir. Aber auch nicht ganz easy - man macht halt z.B. viel Mathe (und im Unterschied zum Mathematiker muss man dann auch tatsächlich mal was ausrechnen können).
irgendwas ausrechnen is ja wohl noch mit abstand die einfachste form der mathematischen problemstellung...
topic: theoretische physik kann einen schon mal ficken, dafür können die praktika in experimentalphysik durchaus spaß machen wenn man mit den richtigen leuten drinnen sitzt. die schulnoten sagen in der regel halt nicht viel darüber aus wie du im studium so sein wirst. wenn du mit entsprechendem aufwand in der schule deine 15 punkte geschrieben hast kanns trotzdem izi passieren dass du beispielsweise in theoretischer elektrodynamik trotz hohen aufwands failst.
und nett btw wie hier etwas weiter oben äpfel mit birnen verglichen werden.
Geh in die Wirtschaft, wenn du $$$ machen willst.
Für Naturwissenschaften (geisteswissenschaften außen vor) musst du einfach begabt sein oder viel lernen bzw. gelernt haben effektiv zu lernen.
Meine Meinung. :)
Geh in die Wirtschaft, wenn du $$$ machen willst.
Für Naturwissenschaften (geisteswissenschaften außen vor) musst du einfach begabt sein oder viel lernen bzw. gelernt haben effektiv zu lernen.
Meine Meinung. :)
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