...so heißt die 90 minütige Dokumentation, die um 22:45Uhr (bis 00:15Uhr) in der ARD zu sehen ist.
Inhalt:
Vielleicht interessierts ja den ein oder anderen.
Diskussionsgrundlage:
Habt ihr schon mal einen engen Kontakt zu jemanden gehabt, der in absehbarer Zeit sterben wird - genauer gesagt: dem man gesagt hat, er würde nicht mehr lange leben?
Was unternimmt man mit solchen totkranken Menschen?
- Geht man einen ganz normalen Alltag nach und versucht zusammen so das Unausweichliche kurzzeitig zu vergessen?
- sollte man etwas Spezielles zusammen unternehmen?
Wie sehen eure Meinungen diesbezüglich aus?
zu mir:
Meine Oma hatte einen langen, sehr langen Leidensweg und starb dann von heute auf morgen doch völlig überraschend. Sie hatte Lungenprobleme und hustete immer Schleim und so weiter. War sehr ekelhaft und alles. Trotzdem habe ich versucht, mit ihr so normal wie möglich umzugehen, obwohl ich mich sehr geekelt habe. Das Schlimme war allerdings, dass ihr es selber so unfassbar peinlich war. Wenn die anderen dann wegschauten, dachte sie manchmal etwas Falsches über einem. wollte meine Oma aber nicht so hustend und leidend in Erinnerung haben. Deswegen schaute insbesondere ich gern mal in die andere Richtung, wenn es wieder losging.
Im Nachhinein bereue ich so einiges. Dass ich z.b. nicht öfter da war o.ä.
Hätte viel mehr mit ihr machen können. Doch der Ekel/das Unwohlsein war einfach zu groß. Dazu kam das angesprochene Leid, welches meine Oma immer empfand, wenn andere ihr dabei zuschauten...dabei war sie so stolz auf ihre Enkel.... :(
Inhalt:
Spoiler:
Vielleicht interessierts ja den ein oder anderen.
Diskussionsgrundlage:
Habt ihr schon mal einen engen Kontakt zu jemanden gehabt, der in absehbarer Zeit sterben wird - genauer gesagt: dem man gesagt hat, er würde nicht mehr lange leben?
Was unternimmt man mit solchen totkranken Menschen?
- Geht man einen ganz normalen Alltag nach und versucht zusammen so das Unausweichliche kurzzeitig zu vergessen?
- sollte man etwas Spezielles zusammen unternehmen?
Wie sehen eure Meinungen diesbezüglich aus?
zu mir:
Meine Oma hatte einen langen, sehr langen Leidensweg und starb dann von heute auf morgen doch völlig überraschend. Sie hatte Lungenprobleme und hustete immer Schleim und so weiter. War sehr ekelhaft und alles. Trotzdem habe ich versucht, mit ihr so normal wie möglich umzugehen, obwohl ich mich sehr geekelt habe. Das Schlimme war allerdings, dass ihr es selber so unfassbar peinlich war. Wenn die anderen dann wegschauten, dachte sie manchmal etwas Falsches über einem. wollte meine Oma aber nicht so hustend und leidend in Erinnerung haben. Deswegen schaute insbesondere ich gern mal in die andere Richtung, wenn es wieder losging.
Im Nachhinein bereue ich so einiges. Dass ich z.b. nicht öfter da war o.ä.
Hätte viel mehr mit ihr machen können. Doch der Ekel/das Unwohlsein war einfach zu groß. Dazu kam das angesprochene Leid, welches meine Oma immer empfand, wenn andere ihr dabei zuschauten...dabei war sie so stolz auf ihre Enkel.... :(
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