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Wie habt ihr eure Zeit als Zivi erlebt?

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    #16
    Junge-für-alles auf der Intensiv im Krankenhaus. War stressig ständig entweder für andere rumspringen und Sachen von A nach B bringen oder holen, oder täglich das Lager durchschaun und Zeugs nachbestellen.
    War im Endeffekt in Ordnung, aber auch nur weil ich extrem viel nebenbei mitbekommen habe.
    Konnte zB bei Magenspiegelung, Luftröhrenschnitt, Notfällen uvm. zuschaun was die Ärzte da praktizieren. Auch paar richtig krasse Sachen gesehen wie zB. Kopfschuss (versuchter Suizid), offener Bauch oder Ergebnisse von verschiedenen Autounfällen. Sowas kann schon prägen und seine Denkweise beim Autofahren, vorallem wenn man andere Personen im Auto hat, ändern.

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      #17
      Hab nen fahrdienst in ner behinderten werkstatt gemacht für rollstuhl fahrer, das einzige problem war das wenn man keinen fahrdienst hatte in die werkstatt musste da was helfen und das war eher nicht soo cool ;-) aber fahrdienst war deluxe und haben viel scheisse und party & coole leute kennen gelernt unter anderem einen meiner besten freunde. Von daher würde ich es immer wieder machen auch wenn meine direkte chefin hormonschwankungen hatte vom feinsten (Furie -> Super lieb) und mein Oberchef der Spießer No.1 war!

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        #18
        würde es (anstelle des bundesheers) sofort wieder machen!

        war definitiv eine erfahrung fürs leben und ich wäre sogar beinahe dabei geblieben... heute bin ich zwar irgendwie froh, dass ichs nicht getan habe. aber alles in allem, möchte ich diese zeit nicht missen.

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          #19
          Zitat von Cheats-Richter
          hol und bringedienst im kh! geld fürs flirten mit den schwestern :).. super zeit
          Hab ich auch meistens gemacht , nur der "Chef" der Abt. war nen Idiot , sowie der Chef der Zivis bei der Technik Abteilung war ein noch größerer Idiot.
          Hat uns Zivi's die Pause gekürzt , durften kein Kaffee von der Technik mehr trinken da zu teuer usw.
          Und wenn ich in der Psychiatrie arbeiten musste , welches 1km von mir entfernt ist , musste ich immer erst 7km bis zum "Hauptkrankenhaus" fahren.

          Gut war , hatte iwann so 80 Überstunden , hab ne Woche freigemacht.
          Und hatte danach immer noch 80 :D

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            #20
            war technik zivi im krankenhaus mit meinem nachbarn, hatten nen eigenes büro, mussten computerzeugs verwalten, viel rumrennen, ab und zu im garten arbeiten/sachen reparieren, aber im prinzip ham wir nach möglichkeiten gesucht uns die zeit zu vertreiben, war schon recht chillig

            over all wars ne recht coole zeit, gab gut geld, arbeit war nicht zu hart und irgendwie wars ne coole abwechslung zwischen schule und studium

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              #21
              ich verbrachte 80% meine Zivizeit mit Laub harken .. war top ^^

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                #22
                Ich war im Tierheim. War ne geniale Zeit. Die ersten zwei Monate hab ich mir zwar überlegt den Arm zu brechen, um nicht mehr hin zu müssen, aber danach wars perfekt.

                Mein Problem war, dass ich ne Arbeit hatte und dann zum Zivi musste. Sprich mal locker 75% weniger Geld am Ende des Monats.

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                  #23
                  -total sinnfrei
                  -übertrieben monoton
                  -einfach nur Mist
                  -Ziviseminare waren lustig ^^

                  war heilfroh, als ich endlich damit fertig war und anfangen konnte zu studieren

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                    #24
                    chill des todes

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                      #25
                      war schon relativ cool, auch wenn ich fast 2 von 6 monaten krank war wegen pfeifferschem drüsenfieber ([email protected] auf intensivstation :D)

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                        #26
                        Zitat von grille
                        war schon relativ cool, auch wenn ich fast 2 von 6 monaten krank war wegen pfeifferschem drüsenfieber ([email protected] auf intensivstation :D)
                        musst du das nicht nachholen normalerweise irgendwie?
                        gibt afaik eine grenze dafür, wie oft man (auch durch krankheit entschuldigt) fehlen darf..

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                          #27
                          Zitat von CHR1STK1ND
                          Zitat von grille
                          war schon relativ cool, auch wenn ich fast 2 von 6 monaten krank war wegen pfeifferschem drüsenfieber ([email protected] auf intensivstation :D)
                          musst du das nicht nachholen normalerweise irgendwie?
                          gibt afaik eine grenze dafür, wie oft man (auch durch krankheit entschuldigt) fehlen darf..
                          Also mir wurde nichts gesagt und vom BAZ hab ich auch meine Bescheinigung. Von daher... :D

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                            #28
                            FSJ Zeit war schon mit die geilste überhaupt. Habs in einer Schule für körperlich und geistig Behinderte Kinder gemacht. Immer nur bis 15 Uhr Dienst, nie an Feiertagen, nie am Wochenende, nie in dern Ferien :)

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                              #29
                              Fahrdienst für Behinderte, die wohl lässigsten 9 Monate meines Lebens. 3 Stunden am Tag gearbeitet und dafür den kompletten Sold + Kleider- und Essensgeld bekommen. Konnte man durchaus aushalten ;-D
                              Natürlich aber auch einige kuriose Erlebnisse gehabt.

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                                #30
                                War eine epische Zeit im Kindergarten... (FSJ 1,5 Jahre)

                                War der Hahn im Korb + Kinder waren alle cool drauf + Eltern auch top!

                                Am meisten Spass hat mir die flexible Arbeit gemacht.

                                Hatte Mittags frei und konnte meistens zuhause (1km entfernt) 1-2 Stunden relaxen, zudem war mein Aufgabengebiet auch total vielfältig.

                                Essen machen, spülen, Besorgungen, Hausmeister Tätigkeiten, Spielen/Basteln usw., mir wurde quasi nie langweilig!

                                Hab mir auch kurzzeitig überlegt in dem Bereich zu arbeiten aber das Gehalt ist einfach zu niedrig dafür das man relativ viel leistet und große Verantwortung hat.

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