Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Studium != real life?!

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Studium != real life?!

    Mich würde mal intressieren mit wieviel Freizeit man rechnen kann wenn man ein studium ordentlich durchzieht. oOrdentlicht heißt für mich das man eben nicht nur grade so durchkommt, sondern alle wichtigen vorlesungen besucht und sehr gute note schreibt.
    Da das wahrscheinlich von studiengang zu studiengang unterschiedlich ist hätte ich ganz gern infos über die Naturwissenschaftlichten fächer.

    grüße euer Dr. Campino

    #2
    Mach es wie er.

    Kommentar


      #3
      Wenn es nur darum geht die Klausuren gut zu schreiben darfste das als Beruf sehen. Heißt ja auch "Vollzeit-Student".
      Wenns darum geht alles zu wissen ists ein Leben, weil du zumindest in den naturwissenschaftlichen Fächern nie auslernst ;)

      Kommentar


        #4
        Würde grob behaupten bei Naturwissenschaftlichen Fächern, dass du im Schnitt soviel Freizeit hast wie Leute die normal arbeiten (~40h). Also es ist nicht so dass du garkeine Freizeit hast, wie dir einige Leute sicher versuchen weiszumachen, aber du auch deutlich weniger hast als z.b. Sozialpädagogik Studenten.

        Kommentar


          #5
          Ich denke es kommt einfach drauf an, wie viel Ahnung du von deinem Studiengang hast.
          Ich hatte in den ersten beiden Semestern zum Beispiel ziemlich viel Freizeit, muss aber auch dazu sagen, dass ich nicht alle Vorlesungen regelmäßig besucht habe. Gerade so Sachen wie Physik, Programmieren, etc. konnte ich schon und ich war dann nur zu den Übungen anwesend, um zu sehen, was die Dozenten erwarten. Insbesondere im Grundstudium kam es mir so vor, dass es in vielen Fällen eben Wissen ist, dass man teilweise schon in der Oberstufe erlangt hat, bei entsprechendem Interesse schon hat oder vom Niveau her ziemlich niedrig gehalten ist. Wenn man Abitur hat und da halbwegs ordentlich durchgekommen ist, nichts wirklich schweres. Ich war also viermal die Woche morgens und einmal mittags dort, habe in der Freizeit wenig gemacht und mich eben die 3 Wochen vor/während der Prüfungen hingehockt und nochmal wiederholt. Kam dann im Schnitt ne 1.7 oder so raus.

          Bin jetzt im dritten Semester und man merkt, dass es anspruchsvoller wird. Ist alles neuer Stoff und schon recht komplex. Bin dementsprechend mehr dort (prinzipiell immer), mache immer noch nichts in der Freizeit daheim und lerne jetzt seit 3 Wochen auf die Prüfungen (in 2 Wochen sind sie rum). Beklagen kann ich mich aber trotzdem nicht, ich habe sicherlich mehr Freizeit, als arbeitende Leute - die Prüfungsphasen mal ausgenommen.

          Edit: Ich denke es kommt einfach darauf an, wie gut du es einschätzen kannst. Ich behaupte, dass man mit entsprechender Intelligenz in den ersten Semestern nicht den ganzen Tag nur mit Vorlesungen besuchen und dann Lernen verbringen muss. Das machen sicherlich einige Leute, aber die brauchen das dann entweder um zufrieden/beruhigt zu sein oder der Studiengang ist nichts für sie (oder, das ich aber selten, sie haben keine Vorkenntnisse, kommen mit mehr Aufwand dann aber doch zurecht).

          Kommentar


            #6
            Kommt stark auf das Studium an.
            Wenn es noch Staatsexamen ist (Jura o.ä.) hat man - würde ich sagen - generell mehr Freiheit, als beim Bachelor.
            Beim Bachelor gibt es aber auch erhebliche Unterschiede, aber wenn du wirklich zu allen Vorlesungen/Übungen willst und zudem noch gute Klausuren schreiben willst, wirst du wohl zusätzlich zu den Vorlesungen noch täglich einige Stunden zu Hause investieren müssen. Arbeiten nebenbei ist da nahezu gar nicht, und weggehen halt hauptsächlich abends, wenn überhaupt.

            Kommentar


              #7
              naturwissenschaftliche fächer sind bestimmt zeitintensiver als z.b. geisteswissenschaftliche.

              Kommentar


                #8
                die ersten semester sind idr die stressigsten und natürlich wird da auch ordentlich gesiebt.
                im master soll es aber ganz chillig sein habe ich gehört

                im grunde bist du wie jmd, der 40-50 stunden berufstätig ist

                Kommentar


                  #9
                  naturwissenschaftliche schiene ohne ein genie zu sein und nen 1,x anstrebst gg no life (uni)

                  Kommentar


                    #10
                    also ich studiere informationstechnik (1,7 durchschnitt) und mach nur eierschaukeln... besuche ab und zu mal ne vorlesung, ich hab sehr viel freizeit... nur in den semesterferien treffe ich mich mit meinen studienkollegen und lerne... also soviel freizeit wie ein student sie hat wirst du nie wieder haben...

                    mein tipp: such dir eine imba lerngruppe mit schlauen und korrekten leuten die wirklich motviert sind zu lernen, dann ist alles np

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Chackzzylicious
                      Kommt stark auf das Studium an.
                      Wenn es noch Staatsexamen ist (Jura o.ä.) hat man - würde ich sagen - generell mehr Freiheit, als beim Bachelor.
                      bedingt richtig. man hat mehr freiheit, was die klausuren während des studiums angeht. bei jura spielt es keine große rolle, wie gut oder schlecht man seine scheine schreibt - auf das staatsexamen später kommt es an; nur das muss sitzen.

                      wenn man aber vor augen hat: "ich muss in ein paar jahren alles können. ich muss mich organisieren und material ansammeln, ich muss verständnis aufbauen und ich habe den anspruch die klausuren nicht nur bestehen zu wollen, sondern sehe sie als benchmark für meinen sachverstand.", dann ist man mit minimal 40 stunden in der woche dabei. ende offen.


                      allgemein kommt es immer darauf an, wie ernst man sein studium nimmt. klar, so viel freizeit wird man nie wieder in seinem leben haben. und man sollte sie auch wirklich nutzen und neben dem studieren nicht vergessen, dass jetzt die zeit ist zu leben und das leben noch nicht so ernst ist, wie es sich später entwickeln wird.
                      ich gönne mir quasi im moment auch ein (fast) freies semester und schreibe nur eine klausur - das liegt aber nur daran, dass ich den meisten in meinem semester ein paar schritte voraus bin und man auch mal etwas anderes braucht, als nur zu lernen. wie man sich das einteilt, ist jedem selbst überlassen.

                      Kommentar


                        #12
                        Erst Abiturthreads, jetzt Erstithreads.
                        Du wirst mehr als genug Zeit haben, siehst du ja an mir.

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von nilz-
                          Würde grob behaupten bei Naturwissenschaftlichen Fächern, dass du im Schnitt soviel Freizeit hast wie Leute die normal arbeiten (~40h). Also es ist nicht so dass du garkeine Freizeit hast, wie dir einige Leute sicher versuchen weiszumachen, aber du auch deutlich weniger hast als z.b. Sozialpädagogik Studenten.
                          davon träumt man in den ersten semestern; speziell wenn man in mathematik kein überflieger ist.
                          du sitzt gerne mal bis ~23uhr in der uni um zettel zu lösen, gehst zwischendurch zwar essen, rauchen oder gönnst dir 10 minuten pause, aber der restliche tag besteht aus arbeit. da wünscht man sich einen arbeiteralltag, wo der tag quasi mit dem feierabend endet.
                          darüberhinaus, bleibt von den wochenenden auch nicht viel (geh davon aus samstage und/oder sonntage in der uni oder bei lerngruppen zur bearbeitung der zettel verbringt)

                          uns wurde zu beginn des studiums gesagt, wir würden pro übungszettel ca 10h reine bearbeitungszeit (ohne pause oder kaffee trinken) rechnen müssen und das bewahrheitete sich auch (und das mit 3 zetteln pro woche).

                          etwa darauf kannst du dich in den ersten 2-3 semestern mathematik/physik einstellen.

                          Kommentar


                            #14
                            kommt halt wirklich nur auf den studiengang an!

                            ich studiere jura mein mitbewohner medienmanagement auf bachelor, ich hab halt während des semesters viel mehr freizeit, weil ich eben keine referate und hausaufgaben und son zeugs hab, allerdings sitze ich für klausuren und hausarbeiten wesentlich intensiver und länger als er!
                            seine klausuren und hausarbeiten sind halt wesentlich "leichter" sprich weniger lernaufwändig!

                            wenn du in jura gut sein willst und nicht nur knapp bestehen musst du halt schon sehr viel wissen haben, vor allem wenn man viele theoretische professoren hat, die dann eben mehr spezielles fachwissen und bestimmte fachausdrücke und definitionen hören wollen!

                            Kommentar


                              #15
                              studieren alle nur weil sie keine lust auf arbeit haben und jede menge freizeit wolleN?

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X