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srsly. wat?
wie hier manche von 40 stunden/woche reden.
1. wirst du nach 3 wochen nurnoch 10% der vorlesungen (wenn überhaupt) besuchen, weill sinnlos. was du da in 1 1/2stunden machst, machste zuhause in 20-30 minuten
Was für ein Unsinn...
Denke du kannst bei jedem Studium 40-50 Stunden pro Woche investieren, die Frage ist ob man es braucht/will. Ich komm so mit 30-35 ziemlich gut hin. (ok jetzt gegen Prüfungen eher 40-50 und denk wird nochmal mehr.. :( )
man muss dazu sagen dass bwl und vwl vorlesungen wirklich zum großteil bullshit sind und man sie nicht brauch,
bei nem richtigen studium sieht das ganz anders aus und man kann es vergessen ohne die vorlesungen
Im Bachelor hat man schon Freizeit, da man um gute Noten zu haben nicht zwingend in jede Übung bzw Vorlesung muss. Im Allgemeinen lässt sich sicher sagen, dass geisteswissenschaftliche Fächer weniger Zeit in Anspruch nehmen als Naturwissenschaftliche. Wobei angermerkt sei, dass die Studiengänge alle mehr oder weniger auf ca. 40h/woche ausgelegt sind! Damit ist Zeit daheim und in Vorlesungen gemeint! Vor den Prüfungen muss natürlich ordentlich gekellert werden und auch Wochenenden durchgelernt werden - soll heissen 6 wochen lang eher GAR keine Freizeit! Aber zu behaupten man könne neben dem Bachelor-studium nicht noch nen Nebenjob meistern issn Witz! Geht auf jeden Fall!
Im Master sieht das ganze dann anders aus! Die offiziellen Wochenstunden werden zwar weniger aber durch SBLs (semesterbegleitende Leistungen) Seminararbeiten & Co. Kg schrumpft die Freizeit wirklich auf ein Minimum! Eigentlich hat man permanent irgendwas zu tun bzw. sobald man chillt weiß man ganz genau, dass man grade eigentlich nicht chillen sollte! Aber dafür hat man ja immer recht großzügige Semesterferien in denen man sich vom "ach so harten Studentenleben" ausruhen kann :)
Klingt jetzt alles irgendwie hart - ists aber irgendwie nicht wirklich! Alles in allem ist studieren echt geil und wenn man bisschen was im Kopf hat und man am Ende des Semesters auch mal 10h am Tag bibben kann hat man wirklich genug Freizeit :) Hi @ 37,5H/2 weeks und morgen erstemal hart Baden gehen :)
Also es gibt 2 Möglichkeiten. Opfer sein, wenig Freizeit und guten Schnitt oder cool sein es drauf haben, viel Freizeit, 3 Wochen vorher anfangen zu lernen und dann halt was std. mäßiges raushauen. Beim 2. hast du definitiv mehr Spaß ;D
this, studentenleben/wg-leben usw. gehört auch zur persönlichkeitsbildung. gibt wichtigeres als die besten noten, soziale kontakte zum beispiel^^
Haha. Wir sind auf readmore.
Generell gilt natürlich, das Befähigung und Interesse für ein bestimmtes Studium auch den (gefühlten) Zeitaufwand bestimmen. Tendenz geht trotzdem in die Richtung, dass Geistes- und Kulturwissenschaften eher chillig sind, da muss man schon abgrundtief strebsam sein um hier nicht jede Menge Freizeit zu haben.
Technische Studiengänge haben eben viele Übungen und Praktika in der vorlesungsfreien Zeit, plus Du brauchst bissel Brain.
Würde grob behaupten bei Naturwissenschaftlichen Fächern, dass du im Schnitt soviel Freizeit hast wie Leute die normal arbeiten (~40h). Also es ist nicht so dass du garkeine Freizeit hast, wie dir einige Leute sicher versuchen weiszumachen, aber du auch deutlich weniger hast als z.b. Sozialpädagogik Studenten.
davon träumt man in den ersten semestern; speziell wenn man in mathematik kein überflieger ist.
du sitzt gerne mal bis ~23uhr in der uni um zettel zu lösen, gehst zwischendurch zwar essen, rauchen oder gönnst dir 10 minuten pause, aber der restliche tag besteht aus arbeit. da wünscht man sich einen arbeiteralltag, wo der tag quasi mit dem feierabend endet.
darüberhinaus, bleibt von den wochenenden auch nicht viel (geh davon aus samstage und/oder sonntage in der uni oder bei lerngruppen zur bearbeitung der zettel verbringt)
uns wurde zu beginn des studiums gesagt, wir würden pro übungszettel ca 10h reine bearbeitungszeit (ohne pause oder kaffee trinken) rechnen müssen und das bewahrheitete sich auch (und das mit 3 zetteln pro woche).
etwa darauf kannst du dich in den ersten 2-3 semestern mathematik/physik einstellen.
Zitat von Amy Farrah Fowler
hehe bei uns haben sie in höhere mathematik 1 damals gesagt, dass wir pro übungszettel einen nachmittag (3-5 stunden) sitzen würden
naja im endeffekt waren es dann auch pro übungszettel min. 10-15 stunden...
so viel dazu :D
Ihr macht mir so ne Angst grade :D Scheiße ey, das kann was werden... :/ naja, notfalls halt studium abbrechen und ausbildung suchen ):
mh... ist d och bei jedem unterschiedlich... ich studiere gerade neben meinem beruf bauingenieurswesen an der FH... außer zu den pruefungen lasse ich mich da nicht blicken und lernen tue ich ganz selten mal abends und dann eben eine woche vor den pruefungen... gibt sicherlich auch leute denen das schwerer faellt und die mehr dafuer tun muessen... depends on you :-)
lulz @ bauing
lulz @ fh
is eher standard (siehe die 2 pkt)! damit brauchste dich nicht zu profilieren...
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Kommt wohl immer drauf an, was man studiert. In Chemie kannste nicht die ganzen Vorlesungen abklemmen, da du viele Praktika hast. Habe von vielen gehört, dass die täglich bis 6 oder 7 im Labor stehen und zuhause dann noch lernen müssen.
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Kommt wohl immer drauf an, was man studiert. In Chemie kannste nicht die ganzen Vorlesungen abklemmen, da du viele Praktika hast. Habe von vielen gehört, dass die täglich bis 6 oder 7 im Labor stehen und zuhause dann noch lernen müssen.
Damit hast du auch recht. Man hat teilwqeise Wochen in denen man bestimmt 60 Stunden mit Uni beschäftigt ist, vor allen wenn große Praktikta sind. Aber dafür gibt es auch ruhigere Zeiten so das man im Endeffekt über die Jahre gerechnet auf seine ~35-40 Stunden Woche kommt. Es ist schon stressig teilweise, aber ich bin mir recht sicher, dass einen richtiges Arbeit deutlich mehr kaputt macht bei gleicher Stundenzahl.
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Kommt wohl immer drauf an, was man studiert. In Chemie kannste nicht die ganzen Vorlesungen abklemmen, da du viele Praktika hast. Habe von vielen gehört, dass die täglich bis 6 oder 7 im Labor stehen und zuhause dann noch lernen müssen.
Mal nen stressigen Monat hat jeder. Aber im Schnitt denke ich nicht, dass man als Studneten auf mehr als 45 Stunden Wochen kommt Und das ist ja dann später an der Arbeit normal.
[quote=sonneNSCHEIN]
[quote=Amy Farrah Fowler ]
[quote=eteran]
[quote=sonneNSCHEIN]
...
(wobei ich bwl studiere lol. denke bei nem normalen studium kommste auf doppelt soviel arbeitszeit was immernoch
Wenn sich ein Student beschwert, er habe zu wenig Freizeit, dann ist er entweder dumm oder lügt.
Wenn man in nem akademischen Beruf arbeitet hat man deutlich höhere Arbeitsbelastung und weniger Freizeit. Sehe das an meinem Werksstudenten Job, der macht das Studium stressig und nicht das Studium sich.
Beiträge: 5700
trolo :-P
Ja, da ist seit 2005 sicher beachtlich viel Zeit reingeflossen. Beiträge auf RM sammeln ist nämlich relativ zeitaufwändig und schwer. So schwer, dass hier Leute mit 10k posts rumrennen, deren Namen ich zum ersten Mal vor 2 Wochen gelesen habe.
das grundstudium ist hart, weil man sehr viel wieder auffrischen muss. da haben wir drei wochen vor der physikprüfung min. 10h am tag gelernt(was bei so fächern wie physik richtig fun macht also die zeit verflog rasend)
jetzt im hauptstudium kennt man sein tempo und kann das sehr gut einschätzen... wie schon vorher gesagt wurde wenn dir das studium spass macht und brain hast, wird die studienzeit, die beste deines lebens sein :)
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