Zitat von akkiskiske
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macht studium noch sinn?
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Saurus
Lernaufwand ist doch von Student zu Student unterschiedlich.
Ich selbst lerne relativ langsam, wenn ich aber einmal was vom Prinzip verstanden hab brauch ich quasi garkeine Wiederholung.
Kann also vorkommen, dass ich mich mit bestimmten Dingen mal nen ganzen Tag auseinander setzen muss, andere Dinge dann aber nach der Vorlesung garnicht nachbereite. Außerdem kommts ja auch immer darauf an, wie ernst und wichtig man die Klausuren nimmt. Behaupte mal für 3,0-4,0 reicht auch ne gute Stunde lernen pro Tag. Während man für richtig GUTE Klausuren durchaus mal 4-6 Stunden einplanen darf.
btw: sind die Profs in Bochum so gut oder macht ihr einfach garkeinen richtigen Stoff? :D
Hab da mehrere Kollegen, die nach der Vorlesung nur hart rumchillen (auch Maschinenbau), während ich selbst zumindest jeden Tag mindestens 1-3 Stunden nachbereiten/Zettel rechnen muss (Elektrotechnik in Dortmund).
Da zeichnet sich echt ne Tendenz ab O_O
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noch viel witziger ist es, wenn man weiß dass akkiskiske von morgens bis abends in seiner uni hockt und lerntZitat von ak0rzu offensichtlich getrollt, bro...Zitat von akkiskiskeamy farrah ganz gut am trollen mit seinen 10 stunden lernen, in 10 stunden schreib ich dir ne doktorarbeit oder lern stoff fuer 100 cps
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[quote=heidi]
noch viel witziger ist es, wenn man weiß dass akkiskiske von morgens bis abends in seiner uni hockt und lerntZitat von ak0rzu offensichtlich getrollt, bro...Zitat von akkiskiskeamy farrah ganz gut am trollen mit seinen 10 stunden lernen, in 10 stunden schreib ich dir ne doktorarbeit oder lern stoff fuer 100 cps
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Was denn nun? Gibt es nur 2 Einstellungen oder gibt's noch ein Kontinuum von zwischeneinstellungen?Zitat von Amy Farrah Fowlerja sicherlich ist es ein problem, wenn man z.b. in eine neue stadt kommt etc. eigene wohnung vllt und man kann machen was mach will. wenn man den ganzen tag nur im bett pennt spürt man die konsequenzen erst viel später, nämlich am ende des semesters
ich glaube das hauptproblem ist (bei mir und was ich auch bei allen freunden sehe)
die grundeinstellung im studium.
es gibt eigl nur 2 einstellungen:
1) ich opfere alles für das studium, lerne jeden tag, mache jeden tag übungen etc.
dafür hab ich kein leben (kaum party, zumindest unter der woche) = so packt man das studium
2) ich will mein leben nicht aufgeben. ich versuche zu lernen, aber party, freunde, einfach "leben" ist mir wichtig und das will ich nicht vernachlässigen = so packt man das studium idr nicht
und das problem ist, dass sich keiner konsequent entscheiden will.
kaum einer kann so einen schnitt machen und nach einem chilligen abi, wo man ird nicht lernt und nuuuur freizeit hat, plötzlich 10h lernen.
viele studenten (ich auch) leben in so einer zwischeneinstellung von 1 und 2.
d.h. man chillt über das semester und am schluss hat man dann den druck und muss 10h am tag lernen... :/
Während der meisten Studiengänge kann man noch sehr gut "leben". (Der Gesellschaftliche Leistungsdruck ist wieder eine andere Frage.) Man muss eben entweder kontinuierlich etwas dafür tun oder vor den Klausuren Sonderschichten einschieben. Beides funktioniert, Nichtstun und Vorlesungen schwänzen nicht.
Manchmal muss man sich auch eingestehen, dass es ein Semester mehr auch tut oder eine 4.0 in einem Modul. Das kann man dann ausgleichen mit Fächern, die einen wirklich interessieren.
Heutzutage streuen einfach auch viele Schulen ihren Schülern Sand in die Augen, indem sie 1,x an die Hälfte der Schüler verteilen. Sich 10mal die Stunde melden und blöde Fragen stellen reicht im Studium eben nicht mehr für eine gute Note.
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