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THC-Nachweisbarkeit (Fahrtüchtigkeit) RM-Anwäl

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    THC-Nachweisbarkeit (Fahrtüchtigkeit) RM-Anwäl

    y0,

    SuFu hat leider nichts passendes ausgespuckt, ich hätte gerne (Aus Interesse) eine EINDEUTIGE und belegte Antwort, man hört so viel Gerüchte und Halbwissen.

    Mal angenommen hat man etwas geraucht, das lässt sich (Zumindest hab ich das so gelesen, gehen wir mal davon aus, dass es stimmt, auch wenn ihr etwas anderes zu wissen meint)

    - Im Blut ~ Je nach Intensität 6-24h
    - Im Urin ~ Je nach Intensität 1-4 Wochen
    - Im Haar ~ Kommt auf die Haarlänge an, bis sie halt weg sind

    nachweisen. Ob die Zahlen stimmt sei jetzt mal egal. Gehen wir mal von 1 (kleiner Wert) bis 4 (großer Wert) Dübel aus.

    Da stellen sich mir folgende Fragen:

    1. Wie lange ist die Wirkung? Nicht die Nachweisbarkeit sondern faktisch das Gefühl des Breitseins, wie lange stellt das THC lustige Sachen mit einem an. Bei einem Menschen, der alle paar Wochen/Monate mal 1-4 Dübel an einem Tag raucht. Hab gehört mehrere Stunden (Maximal bis zum nächsten Morgen), also, dass sich die Wirkung in etwa mit der Nachweisbarkeit im Blut deckt.

    2. Wann darf man wieder Auto fahren? Darf man a) 1 Monat lang nicht mehr Auto fahren (Urin)? Oder b) nur 24h (Blut)? Oder c) nur, solange die "Wirkung" anhält (Hab gehört mehrere Stunden, also wenn man Abends was raucht, wäre man am nächsten morgen wieder fahrtüchtig).

    Persönlich denke ich, dass es eine Mischung aus b) und c) ist, aber wirklich juristisch sicher bin ich mir nicht. Dass man 1 Monat (Urin) nicht mehr fahren daf, kann ich mir nicht vorstellen, die Wirkung hält ja da schon lange nicht mehr. Allerdings könnte man es noch nachweisen, ergo könnte es auch sein, dass die Person gerade eben erst geraucht hat und nicht vor einem Monat.
    3. Oder wird sich da nur aufs Blut verlassen? Also, dass man solange nicht fahren darf, solange das Zeug noch im Blut ist (Was sich ja in etwa mit der Wirkung deckt, also mit dem typischen "Kifferblick")

    4. Falls man direkt nach dem Kiffen in eine Kontrolle geraten würde und man eben so aussieht, als hätte man einen geraucht, würde ja sicherlich kontrolliert werden. Blut oder Urin? Hab auch gehört, dass man das verweigern kann? Beides? Und dann eben auf dem Revier nachholen (Auch Beides) um Zeit zu schinden? (Falls die Nachweisbarkeit im Urin ausschlaggebend ist, bringt das ja auch nichts mehr).

    5. Angenommen man hat um 14:00 geraucht und kommt um 22:00 in eine Kontrolle, (man wüsste aber woher auch immer, dass um 23:00 das Blut wieder sauber ist) möglicherweise ist nur noch ein ganz kleiner Rest im Blut nachweisbar, hier wäre es dann doch sinnvoll, den Bluttest rauszuzögern, damit man ihm um 23:01 auf dem Revier macht und sauber ist. Win? Oder kommt dann wieder der Urintest und fail?

    6. Angenommen man hat am Montag geraucht und kommt am Mittwoch in eine Kontrolle, einfach so, und weiter angenommen, es würde ein Blut/Urintest gemacht werden, weil die Polizisten sich warum auch immer sicher sind, dass man breit/betrunken ist (Was nicht der Fall ist). Kann man den dann richtig verweigern? Weil man ja wirklich komplett nüchtern ist. Falls Nein: Angenommen im Blut finden sie nichts mehr, aber im Urin. Was würde dann passieren?

    Falls meine Informationen mit der Nachweisbarkeitsdauer im Blut/Urin stimmen, ist vor allem die Frage, was passiert, wenn im Blut nichts gefunden wird, dafür aber im Urin noch THC ist, sehr interessant.

    Hoffe jemand kennt sich da wirklich richtig gut aus (Bestenfalls mit Quellen).




    http://cheezcomixed.files.wordpress.com/2011/01/992cbfeb-6104-4079-bdb4-0cbaa20a03ad.jpg

    #2
    Soweit ich weiß kann man einen Drogentest verweigern, muss dann aber mit auf die Wache, wo einem dann von eienm Arzt Blut abgenommen wird. Glaube nicht das dann noch ein Urintest bzw Haartest gemacht wird aber 100% weiß ich das auch nicht.

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      #3
      1: Das ist sehr unterschiedlich, kommt auf die Person, den körperlichen Zustand, was du gegessen hast usw. an. Es kann sein, dass man am Tag danach immernoch ein bisschen ein "verchilltes" Gefühl hat, aber es ist umstritten, ob das wirklich vom Konsum kommt.
      2: Das Problem ist hier nicht das THC, sondern der Abbaustoff davon. Die Testmethoden sind umstritten, da man auch noch Tage oder sogar Wochen nach dem Konsum gebustet werden kann theoretisch. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahy...C3.9Fenverkehr
      3: Hast du vergessen (breit? xD)
      4: Hatte den Fall schonmal und die Polizisten lassen dich dann nach oben schauen + die Augen zumachen, ich weiss aber nicht ob das reine Verarsche war oder ob die wirklich was sehen. Bei wirklichem Verdacht kannst du den Test wohl nicht verweigern.
      5: Siehe 2 + 4, ist auch länger noch nachweisbar.
      6: Weiss ich nicht, wie das läuft.

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        #4
        Naja du musst es so sehen. Die können dich testen, wann sie wollen. Nehmen wir an, dass du vor 3 Wochen gekifft hast und sie haben jetzt bei dir einen Bluttest gemacht. Dieser wird folglich negativ sein, da es zu lange her ist. Mehr werden sie aufjedenfall nicht machen, es sei denn, du gibst denen Anzeichen zu mehr. Natürlich könnte dich auch jemand verpfeifen, dann wirst du auch zu einem Urintest z.B. vorgeladen. Sollte dann rauskommen, dass du mal THC genommen hast, dann bist du erstmal am Arsch. Es ist eigentlich scheiss egal ob du noch unter der Wirkung von THC bist oder nicht. Wenn höhere Mengen an THC gefunden werden, wirst du erstmal als charakterlich ungeeignet eingestuft und dann ab zum MPU. Zum MPU schicken können sie dich immer. Da reichen kleinste Gründe aus. Beim MPU angelangt, wünsch ich dir erstmal viel Spaß.

        edit: Urintest wird aber in den wenigsten Fällen gemacht. Da müssen schon deutliche Anzeichen hierfür gegeben sein oder wie gesagt, dein Nachbar sagt, dass du jeden Tag kiffst. Das wird auch ausreichen.

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          #5
          1. Wie lange ist die Wirkung? Nicht die Nachweisbarkeit sondern faktisch das Gefühl des Breitseins, wie lange stellt das THC lustige Sachen mit einem an. Bei einem Menschen, der alle paar Wochen/Monate mal 1-5 Dübel an einem Tag raucht. Hab gehört mehrere Stunden (Maximal bis zum nächsten Morgen), also, dass sich die Wirkung in etwa mit der Nachweisbarkeit im Blut deckt.
          wirkung ist von typ zu typ unterschiedlich. wenn du die ganze nacht durchkiffst, bist du am nächsten morgen sicherlich noch etwas vercheckt. im allgemeinen aber dürfte die wirkung nach spätestens 6-10h kaum noch zu spüren sein

          2. Wann darf man wieder Auto fahren? Darf man a) 1 Monat lang nicht mehr Auto fahren (Urin)? Oder b) nur 24h (Blut)? Oder c) nur, solange die "Wirkung" anhält (Hab gehört mehrere Stunden, also wenn man Abends was raucht, wäre man am nächsten morgen wieder fahrtüchtig).
          ursrpünglich war es so, dass bei thc fund im blut fahruntüchtigkeit galt. dann gab es aber mal ein gerichtsurteil, dass akuter thc rausch fahruntüchtigkeit bedeutet. ob grenzen im blut festgelegt wurden, weiß ich nicht. evtl gibt es auch neuere, weiterführende gerichtsurteile. notfalls mal die rm anwaltskanzlei befragen. sofern du ~24h incl. duschen nach dem rauchen wieder fährst, dürfte jeder schnelltest negativ sein, und das heißt dann du bist sicher.

          3. Oder wird sich da nur aufs Blut verlassen? Also, dass man solange nicht fahren darf, solange das Zeug noch im Blut ist (Was sich ja in etwa mit der Wirkung deckt, also mit dem typischen "Kifferblick")
          thc ist im blut bei regelmäßigem konsum länger als 24h nachweisbar, rechne eher mit 48h. wie oeben erwähnt, geht es eher um akkut "dicht" und ggf. festgelegte werte. d.h. nicht, dass sobald eine sehr geringe menge thc im blut gefunden wird, du zwingend als
          fahruntüchtig bewertet wirst.

          4. Falls man direkt nach dem Kiffen in eine Kontrolle geraten würde und man eben so aussieht, als hätte man einen geraucht, würde ja sicherlich kontrolliert werden. Blut oder Urin? Hab auch gehört, dass man das verweigern kann? Beides? Und dann eben auf dem Revier nachholen (Auch Beides) um Zeit zu schinden? (Falls die Nachweisbarkeit im Urin ausschlaggebend ist, bringt das ja auch nichts mehr).
          bei uns wird i.d.r ein schnelltest durchgeführt. (den man auch verweigern kann. sollte man nur nicht tun mMn, weil man im zweifel dann mit auf die wache genommen wird und ein bluttest angefordert wird. so hat man wenigstens die chance, dass der schnelltest negativ ausschlägt, da die dinger nicht sooo zuverlässig sind.) sofern der schnelltest positiv ist, darf man damit rechnen, auf die wache genommen zu werden und einen bluttest machen zu müssen.

          5. Angenommen man hat um 14:00 geraucht und kommt um 22:00 in eine Kontrolle, (man wüsste aber woher auch immer, dass um 23:00 das Blut wieder sauber ist) möglicherweise ist nur noch ein ganz kleiner Rest im Blut nachweisbar, hier wäre es dann doch sinnvoll, den Bluttest rauszuzögern, damit man ihm um 23:01 auf dem Revier macht und sauber ist. Win? Oder kommt dann wieder der Urintest und fail?
          da der bluttest 8h nach dem konsum niemals sauber sein wird, ist deine annahme rein hypothetisch und schwachsinnig. aber im natürlich wird der thc wert im blut geringer, je länger der abstand zw konsum und test ist.

          6. Angenommen man hat am Montag geraucht und kommt am Mittwoch in eine Kontrolle, einfach so, und weiter angenommen, es würde ein Blut/Urintest gemacht werden, weil die Polizisten sich warum auch immer sicher sind, dass man breit/betrunken ist (Was nicht der Fall ist). Kann man den dann richtig verweigern? Weil man ja wirklich komplett nüchtern ist. Falls Nein: Angenommen im Blut finden sie nichts mehr, aber im Urin. Was würde dann passieren?
          nein, du kannst einen bluttest nicht verweigern. und nein, es wird auch kein urintest gemacht.

          meine quellen sind erfahrungen/mates/polizisten/internet.

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            #6
            Zitat von TELLMEWHY
            Naja du musst es so sehen. Die können dich testen, wann sie wollen. Nehmen wir an, dass du vor 3 Wochen gekifft hast und sie haben jetzt bei dir einen Bluttest gemacht. Dieser wird folglich negativ sein, da es zu lange her ist. Mehr werden sie aufjedenfall nicht machen, es sei denn, du gibst denen Anzeichen zu mehr. Natürlich könnte dich auch jemand verpfeifen, dann wirst du auch zu einem Urintest z.B. vorgeladen. Sollte dann rauskommen, dass du mal THC genommen hast, dann bist du erstmal am Arsch. Es ist eigentlich scheiss egal ob du noch unter der Wirkung von THC bist oder nicht. Wenn höhere Mengen an THC gefunden werden, wirst du erstmal als charakterlich ungeeignet eingestuft und dann ab zum MPU. Zum MPU schicken können sie dich immer. Da reichen kleinste Gründe aus. Beim MPU angelangt, wünsch ich dir erstmal viel Spaß.

            edit: Urintest wird aber in den wenigsten Fällen gemacht. Da müssen schon deutliche Anzeichen hierfür gegeben sein oder wie gesagt, dein Nachbar sagt, dass du jeden Tag kiffst. Das wird auch ausreichen.
            Du meinst also, wenn der Bluttest negativ ist, hat man eigentlich nichts mehr zu befürchten? (Das mit dem Nachbarn jetzt mal außen vorgelassen) Dass dann halt definitiv kein Urin-test gemacht wird?

            Würde also bedeuten, dass man sich nach 6-24h wieder in den Straßenverkehr trauen kann? Hast du dafür Quellen?

            Von dieser Blutgrenze hab ich auch gehört, macht auch Sinn. Und was ist mit Urin? Ist ja eindeutig länger nachweisbar als 24h, mehrere Wochen sogar. Richtet sich das alles nach dem Blut und Urin lassen sie vollkommen außen vor?

            Ja, ich weiß, dass sie hypothetisch ist, aber man könnte doch Glück haben und würde genau die Grenze treffen, dass dann in dieser einen Stunde wirklich der letzte Rest abgebaut wäre, oder nicht? Rein theoretisch.
            Wobei, wenn dieser Schnelltest nicht ganz so zuverlässig ist und er negativ anzeigt, obwohl noch THC im Blut ist, bin ich davon gekommen und sie lassen mich in Ruhe. Hätte ich ihn verweigert, hätte sie mich definitiv aufs Revier mitgenommen, wo sie mich dann positiv getestet hätten. Also ist es total sinnlos den Test zu verweigern.
            Ob ich Zeit schinden will, indem ich den Test verweigere und dann auf dem Revier getestet werde (Und ich Glück habe, und in dieser Stunde die Grenze überschreite), oder ob ich den Test nicht verweigere, er positiv ist, und dann auf dem Revier negativ getestet werde, da ich glücklicherweise diese Grenze überschritten habe, kommt aufs Gleiche raus, nur, dass ich beim Verweigern die Chance der Fehlbarkeit des Schnelltests verwerfe.
            Schon mal eine gute Erkenntnis.

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              #7
              Zitat von inthy

              Von dieser Blutgrenze hab ich auch gehört, macht auch Sinn. Und was ist mit Urin? Ist ja eindeutig länger nachweisbar als 24h, mehrere Wochen sogar. Richtet sich das alles nach dem Blut und Urin lassen sie vollkommen außen vor?
              urinprobe wird i.d.r nicht gemacht (auch noch nie von gehört), da es immer nur um den zusatnd beim führen des fahrzeugs geht.

              Zitat von inthy
              Ja, ich weiß, dass sie hypothetisch ist, aber man könnte doch Glück haben und würde genau die Grenze treffen, dass dann in dieser einen Stunde wirklich der letzte Rest abgebaut wäre, oder nicht? Rein theoretisch.
              wie gesagt, je größer der zeitraum zw. konsum und test, desto mehr thc wird abgebaut (oder welcher stoff auch immer nachgewiesen wird) also rein theoretisch: ja


              ich habe gehört, es gibt so etwas wie einen polizeilichen schulungsbericht zur drogenerkennung im straßenverkehr, welchen man im internet als pdf datei findet. kannst auch mal auf yt nach "drogen im straßenverkehr" suchen, glaub der typ zitiert auch daraus. macht allerdings eher nen semi-seriösen eindruck.

              am besten nicht dicht fahren, sondern erst 24h später, dann bist auf der sicheren seite =)

              1 BvR 2652/03

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                #8
                Zitat von inthy
                Zitat von TELLMEWHY
                Naja du musst es so sehen. Die können dich testen, wann sie wollen. Nehmen wir an, dass du vor 3 Wochen gekifft hast und sie haben jetzt bei dir einen Bluttest gemacht. Dieser wird folglich negativ sein, da es zu lange her ist. Mehr werden sie aufjedenfall nicht machen, es sei denn, du gibst denen Anzeichen zu mehr. Natürlich könnte dich auch jemand verpfeifen, dann wirst du auch zu einem Urintest z.B. vorgeladen. Sollte dann rauskommen, dass du mal THC genommen hast, dann bist du erstmal am Arsch. Es ist eigentlich scheiss egal ob du noch unter der Wirkung von THC bist oder nicht. Wenn höhere Mengen an THC gefunden werden, wirst du erstmal als charakterlich ungeeignet eingestuft und dann ab zum MPU. Zum MPU schicken können sie dich immer. Da reichen kleinste Gründe aus. Beim MPU angelangt, wünsch ich dir erstmal viel Spaß.

                edit: Urintest wird aber in den wenigsten Fällen gemacht. Da müssen schon deutliche Anzeichen hierfür gegeben sein oder wie gesagt, dein Nachbar sagt, dass du jeden Tag kiffst. Das wird auch ausreichen.
                Du meinst also, wenn der Bluttest negativ ist, hat man eigentlich nichts mehr zu befürchten? (Das mit dem Nachbarn jetzt mal außen vorgelassen) Dass dann halt definitiv kein Urin-test gemacht wird?

                Würde also bedeuten, dass man sich nach 6-24h wieder in den Straßenverkehr trauen kann? Hast du dafür Quellen?


                Von dieser Blutgrenze hab ich auch gehört, macht auch Sinn. Und was ist mit Urin? Ist ja eindeutig länger nachweisbar als 24h, mehrere Wochen sogar. Richtet sich das alles nach dem Blut und Urin lassen sie vollkommen außen vor?

                Ja, ich weiß, dass sie hypothetisch ist, aber man könnte doch Glück haben und würde genau die Grenze treffen, dass dann in dieser einen Stunde wirklich der letzte Rest abgebaut wäre, oder nicht? Rein theoretisch.
                Wenn es soweit keine weiteren Anzeichen gibt, ja. Wenn du in deinem Vokabular und in deinem Verhalten schon auffällig bist, dann nicht. Das kommt immer auf die Polizisten an. Die meisten machen sich aber den Stress nicht. Haartests gibts fast garnicht. Falls du erwischt worden bist, gebe ich dir einen Tipp. Wenn du weißt, wann das Verfahren ist, dann mach bis 1 Woche davor regelmäßig Sport. Das baut THC Abbauprodukte schneller ab. So kenne ich es von Freunden.

                Du kannst dich immer in den Straßenverkehr trauen. Sei einfach nicht auffällig und niemand wird dich anhalten. Und wenn du angehalten worden bist, dann mach es nicht auffällig. Kommt auch drauf an, wie oft du Kiffen tust. Wenn es einmaliger Konsum ist, dann reichen auch 3-4 Tage. Die Polizei entscheidet, wer zu einem Urintest muss und wer nicht. Da gibt es keine Gesetze.

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                  #9
                  letztes jahr wurde ich angehalten und musste einen urintest machen. mir gings an dem tag aber auch nicht gut. gerade aufgestanden, nichts gegessen und getrunken. der "vortest" mit dem "in die augenleuchten" ist dementsprechend auch ausgefallen :)

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                    #10
                    interessant, vll ist es von gebiet zu gebiet unterschiedlich.

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                      #11
                      Okay, also nach

                      http://www.kanzlei-breidenbach.de/glossar/thc-gehalt-und-fahrtuechtigkeit/
                      http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol#THC_im_Stra.C3.9Fenverkehr

                      Kann man wohl mit "Sicherheit" sagen:

                      Im Blut ist THC ~12 Stunden nachweisbar, wobei der Zustand des "Breit-Seins" zumindest juristisch schon vorher aufhört. Im Urin ist es einen Monat nachweisbar. Es kommt jedoch ausschließlich auf die nachgewiesene Menge im Blut nach, der Urintest ist völlig unerheblich.
                      Selbst beim Bluttest gibt es eine Grenze (1,0 ng/ml), d.h. man ist bei einer sehr geringen Menge nicht direkt am Arsch. Ergo kann man sich nach ~12h (Je nach Menge) wieder in den Straßenverkehr trauen und hätte vor einer Kontrolle nichts zu befürchten.

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                        #12
                        warum willst du das wissen? deine fragen kann man garnicht wirklich beantworten weil das alles variiert, von der geschwindigkeit wie schnell dein körper das abbaut bis hin zu den methoden und der lust&laune der örtlichen polizei/staatsanwaltschaft.

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                          #13
                          ich kann nur aus meiner erfahrung sprechen...

                          bsp 1.

                          die polizei hat mich und zwei kumpels angehalten wir hatten 15min zuvor was geraucht daraufhin musste der fahrer drogentest m achen der slbstv. auf thc positiv war. danach musste er mit auf die wache blutprobe abgeben 2 wochen später kam brief fahrverbot und 150 euro strafe danach zum idiotentest nach 3monaten

                          bsp. 2
                          ich hatte den tag zuvor vorm schlafen gehen einen geraucht und bin früh morgens gefahren wurde angehalten drogentest positiv auf die wache blutprobe
                          2 wochen später verfahren eingestellt wegen zu geringer menge ans x98237189895)&/(58312 im blut

                          also solltest du keine probleme haben wenn du vor 2-3 wochen was geraucht hast und nun schiss bekommst nicht auto fahren zu dürfen... anscheinedn wird man nur bestraft, wenn man wirklich zum aktuellen zeitpunkt aufgrund der drogenwirkung fahruntauglich ist.

                          keine gewähr

                          Kommentar


                            #14
                            Wenn du kein reglmäßiger smoker bist - ist das alles pille palle ;-)

                            wenn du einen dicken dir reinpfeiffst, kannst du nach 48-72 h ohne bedenken rumcruzen :>

                            das ist 100% so und nicht anders, wenn du nen kleiner scheisser bist warteste halt genau 3 tage und gut is.

                            erklärung: regelmäßig mind 1-2 die woche oder much more
                            nicht regelmäßig, selten : sprich vllt. ein mal im monat

                            mittlerweile haben die ja bessere methoden, die sehn dann schon was ne "geringe menge" ist und was nicht - früher hatte man da viel mehr probleme weil die tests assi ungenau waren ..., im zweifelsfall immer blutprobe machen lassen - da sehen die genau dann wie wenig/viel im verhältnis thc/blut in dir ist - meistens werden so kleinigkeiten instant fallen gelassen - kenne einige die 1-2 die woche smoken und dann 2 tage später fahren und wenn kontrolle war nie was passiert im nachhinein


                            gratz fAnta201

                            Kommentar


                              #15
                              Ich quote mich mal aus einem anderen Thread:
                              Zitat von oBAEMa
                              Der Urintest spricht auf Abbauprodukte des THCs an, deshalb ist bei Dauerkonsumenten auch nach 4 Wochen beim Urintest immer noch was zu finden.
                              Der Bluttest hingegen spricht auf das aktive THC an, das was einen High macht. Und nur das zählt wirklich. Aktives THC verliert allerdings schon 24-48h nach Kosum seine Wirkung.
                              Deshalb sollte man IMMER den freiwilligen Urintest ablehnen, wird man nämlich von der Polizei beim Autofahren angehalten und die testen den Urin, dann kann der positiv sein, obwohl man länger nichts konsumiert hat. Für die ist man dann nicht fahrtüchtig und die geben der Führerscheinstelle bescheid. Diese entscheidet dann darüber ob sie einem mal eben 1 oder 2 Jahre Drogentests aufbrummt oder den Führerschein ganz wegnimmt. Lehnt man aber ab und muss zum Bluttest dann wird man wirklich nur dann belangt, wenn der Konsum nicht länger als 24-48h her ist bzw aktives THC im Blut gefunden wurde.
                              Meistens ist der Polizei das sowieso zu stressig einen zum Bluttest mitzunehmen, wenn man nicht aussieht als wäre man zu bis oben hin.
                              Ist mir auch schon passiert, obwohl ich nicht kiffe und auch sonst keine Drogen nehme. Wurde angehalten und die sagten mir ich hätte eine verminderte Pupillenreaktion. Die haben dann gesagt ich muss nen Urintest machen. Allerdings wusste ich von nem Kumpel (von dem auch obige Infos stammen), daß der eigentlich freiwillig ist, genau wie der Blastest beim Alk. Das haben die mir natürlich nicht gesagt. Auf meine Frage hin sagten sie dann, daß der freiwillig ist und ich habe natürlich dankend abgelehnt. Erst haben sie dann auf ganz ernst gemacht, ich müsste dann mit zur Wache, dann käme ein Amtsarzt und der würde mir Blut abzapfen. Die Kosten von rund 400€ dafür müsste ich dann wenn was gefunden wird selber zahlen. Nachdem ich mehrfach gesagt habe ist ok aber der wird halt nix finden haben sie dann gesagt sie glauben mir, daß ich nix genommen habe. War denen halt zu stressig mit Amtsarzt rufen und Papierkrieg für einen bei dem sie das mit der Pupillenreaktion sowieso nur erfunden hatten.

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