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    Zitat von Freebi
    Zitat von Adam West
    Zitat von Freebi
    habe das mit dem Judentum mal ein wenig gegoogelt und halte es für Unfug was du erzählt hast. bitte geh die Ecke und schäne dich
    Werd mal nich frech.

    Ich hab jetzt keine Zeit religionswissenschaftliche Quellen zu suchen, aber bereits der erste Link bei google führt mich zu dieser Diskussion, in der eigentlich alles sehr schön erklärt wird. Insbesondere die Unterscheidung zwischen der Hinwendung zum jüdischen Glauben und der Unmöglichkeit des "zum Juden werden". Auch dass in den USA alles etwas "einfacher ist" und dass sich das Judentum nicht einfach als Religionsgemeindschaft sondern als ein Volk versteht.
    das sie sich als volk glaube ich dir aber den rest kauf ich dir nicht ab :)

    Nach der Tradition gilt eine Person, die konvertiert ist, als vollkommen jüdisch und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und jemandem, der durch Geburt jüdisch ist. XAus diesem Grund ist der zweite Teil des hebräischen Namens, der angenommen wird, nicht notwendigerweise ben/bat Awraham Awinu (Sohn/Tochter Abrahams, unseres Stammvaters), denn dadurch wird auf den ersten Blick deutlich, dass er oder sie konvertiert ist. Stattdessen kann er lediglich ben/bat Awraham lauten oder den Namen des tatsächlichen Vaters benutzen, vor allem, wenn dieser selbst jüdisch ist.
    Ich verstehe nicht, was dieses "Aus diesem Grund" soll. Das spricht doch genau dagegen? Hab jetzt auch keine Zeit, den angegebenen Link durchzulesen (sollte noch ne Arbeit fertig schreiben). Aber hast du die von mir gepostete Diskussion mal durchgelesen? Die zweite Antwort erklärt doch genau das, was ich gemeint habe. Und auch bei deinem Zitat wird klar, dass das Blut der Mutter entscheidend ist.

    Kommentar


      Zitat von need
      Zitat von IloveUuuw
      Sehr richtig, im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen, steht im Buddhismus nämlich die Erkenntnis über allem. Ergo ist der Buddhismus eine atheistische Religion, der auch so ein Hokus Pokus wie die "Seele" nicht bekannt ist.
      Wenn's im Buddhismus keine Seele gibt, warum sollte man in Thailand niemanden am Kopf berühren, weil es als "Sitz der Seele" gilt? Sind doch vorwiegend Buddhisten da
      gibt verschiedene formen des buddhismus, soweit ich weiß ist der thailändische ziemlich voll mit sonem quatsch. glaube nicht dass in irgendeiner überlieferung von buddha steht man dürfe den kopf nicht berühren.

      achja und eine seele gibt es um buddhismus definitiv nicht!

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        Zitat von Kickdown
        Welchen glauben werdet ihr euren Bälgern einmal aufzwingen, damit ihr Leben nicht von vornherein schon zum scheitern verdammt ist?
        Definitiv Flying Spaghetti Monster.
        Ne, Spaß beseite. Da ich selbst nicht sehr gläubig bin werde ich mein Kind auch wenig religiös erziehen wollen. Die Ansicht meiner Frau wird dann wohl auch eine Rolle spielen, aber im Grunde soll das Kind sich das selbst aussuchen. Hauptsache nicht Scientology. Obwohl ich das nicht als Religion anerkenne.

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          Scientology sieht sich übrigens auch als eine Form des Buddhismus

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            Zitat von need
            Zitat von IloveUuuw
            Sehr richtig, im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen, steht im Buddhismus nämlich die Erkenntnis über allem. Ergo ist der Buddhismus eine atheistische Religion, der auch so ein Hokus Pokus wie die "Seele" nicht bekannt ist.
            Wenn's im Buddhismus keine Seele gibt, warum sollte man in Thailand niemanden am Kopf berühren, weil es als "Sitz der Seele" gilt? Sind doch vorwiegend Buddhisten da
            Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sich auch Deutsche ungern von fremden Menschen am Kopf berühren lassen.

            Talibans solltet ihr übrigens nicht fotographieren. Dann klaut ihr nämlich deren Seelen.

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              Zitat von Adam West
              Zitat von Freebi
              Zitat von Adam West
              Zitat von Freebi
              habe das mit dem Judentum mal ein wenig gegoogelt und halte es für Unfug was du erzählt hast. bitte geh die Ecke und schäne dich
              Werd mal nich frech.

              Ich hab jetzt keine Zeit religionswissenschaftliche Quellen zu suchen, aber bereits der erste Link bei google führt mich zu dieser Diskussion, in der eigentlich alles sehr schön erklärt wird. Insbesondere die Unterscheidung zwischen der Hinwendung zum jüdischen Glauben und der Unmöglichkeit des "zum Juden werden". Auch dass in den USA alles etwas "einfacher ist" und dass sich das Judentum nicht einfach als Religionsgemeindschaft sondern als ein Volk versteht.
              das sie sich als volk glaube ich dir aber den rest kauf ich dir nicht ab :)

              Nach der Tradition gilt eine Person, die konvertiert ist, als vollkommen jüdisch und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und jemandem, der durch Geburt jüdisch ist. XAus diesem Grund ist der zweite Teil des hebräischen Namens, der angenommen wird, nicht notwendigerweise ben/bat Awraham Awinu (Sohn/Tochter Abrahams, unseres Stammvaters), denn dadurch wird auf den ersten Blick deutlich, dass er oder sie konvertiert ist. Stattdessen kann er lediglich ben/bat Awraham lauten oder den Namen des tatsächlichen Vaters benutzen, vor allem, wenn dieser selbst jüdisch ist.
              Ich verstehe nicht, was dieses "Aus diesem Grund" soll. Das spricht doch genau dagegen? Hab jetzt auch keine Zeit, den angegebenen Link durchzulesen (sollte noch ne Arbeit fertig schreiben). Aber hast du die von mir gepostete Diskussion mal durchgelesen? Die zweite Antwort erklärt doch genau das, was ich gemeint habe. Und auch bei deinem Zitat wird klar, dass das Blut der Mutter entscheidend ist.
              Wo steht bei #2 da bitte was von blut? er erzählt halt nur was von volk usw aber nie was von blut der mutter. auch bei meinen zitat und der quelle wird nie darauf hingewiesen das man jüdisches blut braucht. es wurde nur gesagt das man mit jüdischen blut ein schritt überspringen kann um jüdisch zu werden.

              Wiki: Nach halachischem Recht gilt als Jude, wer Kind einer jüdischen Mutter ist[3] oder regelgerecht zum Judentum konvertiert ist (Gijur). Insbesondere seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird diese Definition vielfach nicht mehr akzeptiert, unter anderem aus folgenden Gründen:[4]

              Du hast wohl einfach ein wenig gepennt wo es dir erklärt wurde

              Kommentar


                römisch katholisch das einzig wahre! wenn das kind nicht pariert dann gibts eine mit der weidenrute drüber *weidenrute weidenrute*...

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                  Zitat von daarkside
                  relegion anerziehen = teile der erziehung anderen überlassen
                  will ich mich aber von vorne rein nur bedingt um die erziehung meines kindes kümmern, krieg ich keins
                  Du schickst dein Kind dann also nicht in den Kindergarten, in die Schule, usw?

                  Kommentar


                    Zitat von ttalbneurg
                    Zitat von daarkside
                    relegion anerziehen = teile der erziehung anderen überlassen
                    will ich mich aber von vorne rein nur bedingt um die erziehung meines kindes kümmern, krieg ich keins
                    Du schickst dein Kind dann also nicht in den Kindergarten, in die Schule, usw?
                    bildung

                    Kommentar


                      Du willst mir also erzählen, dass es nicht zur Aufgabe eines Erziehers (!) oder eines Grundschullehrers gehört das Kind zu erziehen?

                      Kommentar


                        Zitat von Freebi
                        Zitat von Adam West
                        Zitat von Freebi
                        Zitat von Adam West
                        Zitat von Freebi
                        habe das mit dem Judentum mal ein wenig gegoogelt und halte es für Unfug was du erzählt hast. bitte geh die Ecke und schäne dich
                        Werd mal nich frech.

                        Ich hab jetzt keine Zeit religionswissenschaftliche Quellen zu suchen, aber bereits der erste Link bei google führt mich zu dieser Diskussion, in der eigentlich alles sehr schön erklärt wird. Insbesondere die Unterscheidung zwischen der Hinwendung zum jüdischen Glauben und der Unmöglichkeit des "zum Juden werden". Auch dass in den USA alles etwas "einfacher ist" und dass sich das Judentum nicht einfach als Religionsgemeindschaft sondern als ein Volk versteht.
                        das sie sich als volk glaube ich dir aber den rest kauf ich dir nicht ab :)

                        Nach der Tradition gilt eine Person, die konvertiert ist, als vollkommen jüdisch und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und jemandem, der durch Geburt jüdisch ist. XAus diesem Grund ist der zweite Teil des hebräischen Namens, der angenommen wird, nicht notwendigerweise ben/bat Awraham Awinu (Sohn/Tochter Abrahams, unseres Stammvaters), denn dadurch wird auf den ersten Blick deutlich, dass er oder sie konvertiert ist. Stattdessen kann er lediglich ben/bat Awraham lauten oder den Namen des tatsächlichen Vaters benutzen, vor allem, wenn dieser selbst jüdisch ist.
                        Ich verstehe nicht, was dieses "Aus diesem Grund" soll. Das spricht doch genau dagegen? Hab jetzt auch keine Zeit, den angegebenen Link durchzulesen (sollte noch ne Arbeit fertig schreiben). Aber hast du die von mir gepostete Diskussion mal durchgelesen? Die zweite Antwort erklärt doch genau das, was ich gemeint habe. Und auch bei deinem Zitat wird klar, dass das Blut der Mutter entscheidend ist.
                        Wo steht bei #2 da bitte was von blut? er erzählt halt nur was von volk usw aber nie was von blut der mutter. auch bei meinen zitat und der quelle wird nie darauf hingewiesen das man jüdisches blut braucht. es wurde nur gesagt das man mit jüdischen blut ein schritt überspringen kann um jüdisch zu werden.

                        Wiki: Nach halachischem Recht gilt als Jude, wer Kind einer jüdischen Mutter ist[3] oder regelgerecht zum Judentum konvertiert ist (Gijur). Insbesondere seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird diese Definition vielfach nicht mehr akzeptiert, unter anderem aus folgenden Gründen:[4]

                        Du hast wohl einfach ein wenig gepennt wo es dir erklärt wurde
                        Vorweg: Ich habe mit der Blutzugehörigkeit die Zugehörigkeit zum jüdischen Volk gemeint.

                        Nochmals:

                        Die Juden verstehen sich als ein Volk und entscheidend ist die Zugehörigkeit zum Volk, welche durch die Blutslinie vererbt wird und dann vollkommen unabhängig vom Bekenntnis zum Glauben ist.
                        Ist die eigene Mutter nicht jüdisch und man etwa Christ, kann man nicht einfach den "Glauben zum Judentum wechseln". Man kann nur über den langen Prozess des Gijur und unter Einwilligung jüdischer Gelehrter "dem jüdischen Volk beitreten".

                        Dass im Judentum das Blut der Mutter eine entscheidende Rolle spielt, ist einfach eine Tatsache und wird auch von deinem Wiki-Auszug bestätigt.

                        Mir reicht das, um von einer Rassentheorie zu sprechen.


                        Man kann genau genommen den jüdischen Glauben zwar "annehmen" (also alles mögliche glauben, was religiöse Juden glauben, oder man glaubt, sie glauben), aber das macht einen nicht zum Juden. Daher ist "Glauben wechseln" der falsche Ausdruck (wurde übernommen aus dem Christentum). Das Judentum ist ein Volk, und wer dazugehört, gehört zum Volk. (Was einer "glaubt", ist letztendlich seine Privatsache und entscheidet nicht über seinen Status.) Daher spricht man statt Wechseln auch besser von Beitritt oder ähnliches.

                        Das Judentum betrachtet Kinder einer jüdischen Mutter als jüdisch oder Menschen, die den Prozess des Gijur mit der Anerkennung eines Rabbinatsgerichtes, dem Bet Din (‚Gerichtshof‘), abgeschlossen haben, d. h. dem jüdischen Volk beigetreten sind.

                        Hab eben nochmals unsere Beiträge durchgelesen. Die Meinungsverschiedenheit ist wohl darauf zurückzuführen, dass ich mich anfangs ungenau ausgedrückt habe:

                        Als ich geschrieben habe "Du kannst nicht einfach zum Judentum konvertieren" wollte ich sagen, dass du nicht wie etwa im Christentum und im Islam mit einem Bekenntnis zum Glauebn Christ bzw. Muslim werden kannst. Entweder du bist mit jüdischem Blut geboren und damit bereits Jude oder du musst in "ein Volk aufgenommen werden". Letzteres kann offensichtlich als Konversion verstanden werden (was du wohl auch gemacht hast); da dabei das Bekenntnis zum Glauben aber nicht ausreicht und man sich in ein "Volk eingliedern" muss, hab ich das nicht als Konversion (wie sie mir halt bekannt ist) verstanden.

                        Aber was ich ja eigentlich sagen wollte, sollte nun ja klar sein.

                        ps: Bei dem Hinweis auf dein obiges Zitat wollte ich einfach darauf hinaus, dass der Ethnie des Vaters weniger Bedeutung beigemessen wird (denn offensichtlich reicht ein jüdischer Vater nicht aus).
                        Ausserdem versteh ich den angesprochenen Kausalzusammenhang immer noch nicht.

                        achja, ich hatte bei einem renomierten Religionswissenschaftler Unterricht und nein, ich hab nicht gepennt.


                        edit: Übrigens setzt sich das Judentum aus vielen verschiedenen Richtungen zusammen, die sich in vielen Punkten so gar nicht einig sind. Der angesprochene Kohe war ein streng konservativer (aber anti-israelischer) Jude, weshalb er vlt. auch gar nicht auf den Gijur verweisen wollte .. vlt. auch deshalb nicht, weil er von uns sichtlich genervt war ;)

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                          Zitat von Freebi
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                          Zitat von Adam West
                          Zitat von Freebi
                          Zitat von Adam West
                          Zitat von Freebi
                          habe das mit dem Judentum mal ein wenig gegoogelt und halte es für Unfug was du erzählt hast. bitte geh die Ecke und schäne dich
                          Werd mal nich frech.

                          Ich hab jetzt keine Zeit religionswissenschaftliche Quellen zu suchen, aber bereits der erste Link bei google führt mich zu dieser Diskussion, in der eigentlich alles sehr schön erklärt wird. Insbesondere die Unterscheidung zwischen der Hinwendung zum jüdischen Glauben und der Unmöglichkeit des "zum Juden werden". Auch dass in den USA alles etwas "einfacher ist" und dass sich das Judentum nicht einfach als Religionsgemeindschaft sondern als ein Volk versteht.
                          das sie sich als volk glaube ich dir aber den rest kauf ich dir nicht ab :)

                          Nach der Tradition gilt eine Person, die konvertiert ist, als vollkommen jüdisch und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und jemandem, der durch Geburt jüdisch ist. XAus diesem Grund ist der zweite Teil des hebräischen Namens, der angenommen wird, nicht notwendigerweise ben/bat Awraham Awinu (Sohn/Tochter Abrahams, unseres Stammvaters), denn dadurch wird auf den ersten Blick deutlich, dass er oder sie konvertiert ist. Stattdessen kann er lediglich ben/bat Awraham lauten oder den Namen des tatsächlichen Vaters benutzen, vor allem, wenn dieser selbst jüdisch ist.
                          Ich verstehe nicht, was dieses "Aus diesem Grund" soll. Das spricht doch genau dagegen? Hab jetzt auch keine Zeit, den angegebenen Link durchzulesen (sollte noch ne Arbeit fertig schreiben). Aber hast du die von mir gepostete Diskussion mal durchgelesen? Die zweite Antwort erklärt doch genau das, was ich gemeint habe. Und auch bei deinem Zitat wird klar, dass das Blut der Mutter entscheidend ist.

                          Wo steht bei #2 da bitte was von blut? er erzählt halt nur was von volk usw aber nie was von blut der mutter. auch bei meinen zitat und der quelle wird nie darauf hingewiesen das man jüdisches blut braucht. es wurde nur gesagt das man mit jüdischen blut ein schritt überspringen kann um jüdisch zu werden.

                          Wiki: Nach halachischem Recht gilt als Jude, wer Kind einer jüdischen Mutter ist[3] oder regelgerecht zum Judentum konvertiert ist (Gijur). Insbesondere seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird diese Definition vielfach nicht mehr akzeptiert, unter anderem aus folgenden Gründen:[4]

                          Du hast wohl einfach ein wenig gepennt wo es dir erklärt wurde
                          nur verständnishalber:
                          was passiert wenn der vater jude ist, die mutter aber nicht?!

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                            4temnot postete
                            Zitat von Freebi
                            Spoiler: 
                            Zitat von Adam West
                            Zitat von Freebi
                            Zitat von Adam West
                            Zitat von Freebi
                            habe das mit dem Judentum mal ein wenig gegoogelt und halte es für Unfug was du erzählt hast. bitte geh die Ecke und schäne dich
                            Werd mal nich frech.

                            Ich hab jetzt keine Zeit religionswissenschaftliche Quellen zu suchen, aber bereits der erste Link bei google führt mich zu dieser Diskussion, in der eigentlich alles sehr schön erklärt wird. Insbesondere die Unterscheidung zwischen der Hinwendung zum jüdischen Glauben und der Unmöglichkeit des "zum Juden werden". Auch dass in den USA alles etwas "einfacher ist" und dass sich das Judentum nicht einfach als Religionsgemeindschaft sondern als ein Volk versteht.
                            das sie sich als volk glaube ich dir aber den rest kauf ich dir nicht ab :)

                            Nach der Tradition gilt eine Person, die konvertiert ist, als vollkommen jüdisch und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und jemandem, der durch Geburt jüdisch ist. XAus diesem Grund ist der zweite Teil des hebräischen Namens, der angenommen wird, nicht notwendigerweise ben/bat Awraham Awinu (Sohn/Tochter Abrahams, unseres Stammvaters), denn dadurch wird auf den ersten Blick deutlich, dass er oder sie konvertiert ist. Stattdessen kann er lediglich ben/bat Awraham lauten oder den Namen des tatsächlichen Vaters benutzen, vor allem, wenn dieser selbst jüdisch ist.
                            Ich verstehe nicht, was dieses "Aus diesem Grund" soll. Das spricht doch genau dagegen? Hab jetzt auch keine Zeit, den angegebenen Link durchzulesen (sollte noch ne Arbeit fertig schreiben). Aber hast du die von mir gepostete Diskussion mal durchgelesen? Die zweite Antwort erklärt doch genau das, was ich gemeint habe. Und auch bei deinem Zitat wird klar, dass das Blut der Mutter entscheidend ist.

                            Wo steht bei #2 da bitte was von blut? er erzählt halt nur was von volk usw aber nie was von blut der mutter. auch bei meinen zitat und der quelle wird nie darauf hingewiesen das man jüdisches blut braucht. es wurde nur gesagt das man mit jüdischen blut ein schritt überspringen kann um jüdisch zu werden.

                            Wiki: Nach halachischem Recht gilt als Jude, wer Kind einer jüdischen Mutter ist[3] oder regelgerecht zum Judentum konvertiert ist (Gijur). Insbesondere seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird diese Definition vielfach nicht mehr akzeptiert, unter anderem aus folgenden Gründen:[4]

                            Du hast wohl einfach ein wenig gepennt wo es dir erklärt wurde
                            nur verständnishalber:
                            was passiert wenn der vater jude ist, die mutter aber nicht?!
                            Dann bist du kein Jude und musst ersteinmal den Prozess des Gijur durchlaufen (was in konservativen Kreisen übrigens häufig gar nicht möglich ist). Diesen sollte man nicht unterschätzen (in jüdischer Gemeindschaft leben...) und ob du dann auch wirklich aufgenommen wirst, ist nicht sicher.

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                              Zitat von IloveUuuw
                              Scientology sieht sich übrigens auch als eine Form des Buddhismus
                              und wo sind da ansätze?
                              bin grad echt bisschen geschockt..

                              achja, ich würde mein kind (wenn ich denn eins haben werd) entscheiden lassen, wenn es alt genug ist!

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                                Zitat von ttalbneurg
                                Du willst mir also erzählen, dass es nicht zur Aufgabe eines Erziehers (!) oder eines Grundschullehrers gehört das Kind zu erziehen?
                                doch, tut es, aber nur sekundär

                                Kommentar

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