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Welcher Glaube für mein Kind?

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    Zitat von Adam West
    Zitat von RkilL
    Zitat von bukowski
    Zitat von RkilL
    Zitat von disposed to mirth
    Zitat von Krishnamurti
    keinen natürlich. wer seinen kindern eine religion aufzwingt, dem sollte es verboten werden, kinder zu kriegen. wie kleingeistig kann man sein?
    wp wir ohne religion wären, kannste dir gern ma ausmalen. rechte, werte, moral, die gäbe es nicht
    Also das ist Unsinn.

    Trotzdem denke ich, dass es sich einige hier zu einfach machen. Religiöse Menschen pauschal als dumm oder ungebildet abzustempeln ist zwar leicht gesagt, die These kommt aber spätestens da an ihre Grenzen, wenn man auf Menschen trifft die intelligenter und gebildeter als man selbst und zusätzlich religiös sind.

    es stimmt dass jemand der religiös ist und intelligenter als sein atheistischer diskussionspartner, diesen "bloed" aussehen lassen kann.
    aber trotzdem ist dein statement ziemlich nichtsaussagend.
    Du musst es folgendermassen darstellen.
    Wenn ein top wissenschaftler/atheist mit einem top theologen diskutiert, schaut am ende der diskussion IMMER der theologe aus wie der trottel.
    Mir ging es nicht darum, zu beweisen, dass religiöse Menschen auch so intelligent wie nicht religiöse sein können. Lediglich die Aussage, dass religiöse Menschen pauschal als dumm anzusehen sind, konnte ich nicht so stehen lassen.
    ja. nennen wir sie lieber verzweifelt.
    verzweilt sein kann man doch nur wenn man das ende zweifellos vor sich sieht und keine lösung finden kann.

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      Zitat von publicownerdeluxe
      Zitat von Adam West
      Zitat von RkilL
      Zitat von bukowski
      Zitat von RkilL
      Zitat von disposed to mirth
      Zitat von Krishnamurti
      keinen natürlich. wer seinen kindern eine religion aufzwingt, dem sollte es verboten werden, kinder zu kriegen. wie kleingeistig kann man sein?
      wp wir ohne religion wären, kannste dir gern ma ausmalen. rechte, werte, moral, die gäbe es nicht
      Also das ist Unsinn.

      Trotzdem denke ich, dass es sich einige hier zu einfach machen. Religiöse Menschen pauschal als dumm oder ungebildet abzustempeln ist zwar leicht gesagt, die These kommt aber spätestens da an ihre Grenzen, wenn man auf Menschen trifft die intelligenter und gebildeter als man selbst und zusätzlich religiös sind.

      es stimmt dass jemand der religiös ist und intelligenter als sein atheistischer diskussionspartner, diesen "bloed" aussehen lassen kann.
      aber trotzdem ist dein statement ziemlich nichtsaussagend.
      Du musst es folgendermassen darstellen.
      Wenn ein top wissenschaftler/atheist mit einem top theologen diskutiert, schaut am ende der diskussion IMMER der theologe aus wie der trottel.
      Mir ging es nicht darum, zu beweisen, dass religiöse Menschen auch so intelligent wie nicht religiöse sein können. Lediglich die Aussage, dass religiöse Menschen pauschal als dumm anzusehen sind, konnte ich nicht so stehen lassen.
      ja. nennen wir sie lieber verzweifelt.
      verzweilt sein kann man doch nur wenn man das ende zweifellos vor sich sieht und keine lösung finden kann.
      ... und sich deshalb in den Glauben flüchtet.

      Aber ich verstehe natürlich was du meinst. Nur interpretier ich gerade die Flucht in den Glauben als Ausdruck der Verzweiflung (zumal er auch den Weg des geringsten Widerstandes darstellt).

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        Zitat von need
        ach yo, konfafahrt is nice gewesen... kirche(evangelisch) wär also durchaus noch möglich für mein kind. und mal ehrlich, was hats schon damit zu tun ob man nun an gott glaubt oder nicht? aus der religion kann man durchaus einige gute werte ziehen und man erlangt ein gewisses verständnis für die religion. würd mein kind da hinschicken um zu lernen und nicht um priester zu werden!

        zuletzt noch finde ich es brutal, wieviele opportunisten hier religion bashen und christen für dümmer als sich selbst halten, weil diese (vermeintlich) alle an gott glauben. und ein kind mit religion in berührung kommen zu lassen ist ungleich ein kind zu zwingen an irgendwas zu glauben.

        im übrigen halte ich es für wahrscheinlicher, dass wir alle nur teil einer simulation sind, als dass es einen gott gibt. trotzdem hab ich nicht meine toleranz verloren. just my 50 cent
        würde es ebenfalls machen,
        es hat doch keine nachteile wenn ein kind mit religion in berührung kommt.
        mmn hilft es seinem kind in der entwicklung, und später, wenn es älter ist kann es dann selbst entscheiden ob es drin bleiben oder doch lieber austreten will

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          was hier so abgeht typisches beispiel dafür was alles schiefgegangen is in der gesellschaft. ich bin nicht streng gläubig und gehe auch nich jeden sonntag in die kirche. aber trotzdem: könnte mir bitte jmd erklären was falsch daran is dem kind gute sachen wie die 10gebote und nächstenliebe beizubringen und es danach zu erziehen? keiner redet hier von irgendeinem fanatismus, aber gesunder glaube hat noch nie jemandem geschadet. ist eine schöne tradition, die ich auch so an meine kinder weitergeben werde. ab und zu in der kirche vorbeischauen und einfach mal mit seinen gedanken für sich zu sein und an leute oder sachen zu denken die einem wichtig sind, oder für verstorbene familienmitglieder/freunde ne kerze anzünden und an sie denken. das ist glaube kinder.

          glaubt man derlogik der meisten hier ist es also auch verwerflich seinem kind jeglichen drogenkonsum zu verbieten oder zu untersagen, bevor es seine eigene meinung dazu getroffen hat.

          flamers gonna flame.
          bin raus hier.

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            christlich natürlich. ein christliches wertesystem kann nicht schaden. wenn es eine tochter wäre und sie später zum islam konvertieren würde, dann wäre sie nicht mehr meine tochter. kopftuch kommt mir nichts ins haus.

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              als gemeiner atheist sollte man dankbar sein, dass es religionen noch gibt. denn aus der dummheit der gläubigen und der eigenen geistigen überlegenheit, zieht man doch seine kraft um den alltag bewältigen zu können. daraus folgert man doch, nicht das dümmste wesen auf der erde zu sein, was bestimmt so manchen aufatmen lässt. so fühlt man sich zu höherem berufen, da man sich automatisch für vernünftig hält und durch die atheistische haltung ja bereits einmal bewiesen hat, dass man logisch schlussfolgern kann. des weiteren setzt man sich für eine sache ein, bei der man zu 100% sicher sein kann auf der richtigen seite zu stehen und kann dadurch so richtig abledern, was ja bei vielen themen wegen pro und contra oftmals nicht möglich ist. das der moderne, intelligente mann von heute atheist ist, sollte man dabei auch nicht vergessen. so kann man doch gar nicht anders, als seinem kind eine atheistische grundhaltung beizubringen. sollte jedoch darauf bedacht sein, dass die kinder aus dem sozialen umfeld gläubig erzogen werden, um weiter in der minderheit zu bleiben und nicht den status der geistigen elite einzubüßen.

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                Würde mein Kind so erziehen wie ich erzogen wurde. Christlich mit 4 mal im Jahr Kirche (:D), als Jugendlicher dann selber schauen lassen. Bin heute Atheist, aber würde mein Kind deswegen nicht per se als Atheist erziehen.

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                  Jediismus natürlich

                  http://de.wikipedia.org/wiki/Jediismus

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                    Zitat von NorthBerg
                    als gemeiner atheist sollte man dankbar sein, dass es religionen noch gibt. denn aus der dummheit der gläubigen und der eigenen geistigen überlegenheit, zieht man doch seine kraft um den alltag bewältigen zu können. daraus folgert man doch, nicht das dümmste wesen auf der erde zu sein, was bestimmt so manchen aufatmen lässt. so fühlt man sich zu höherem berufen, da man sich automatisch für vernünftig hält und durch die atheistische haltung ja bereits einmal bewiesen hat, dass man logisch schlussfolgern kann. des weiteren setzt man sich für eine sache ein, bei der man zu 100% sicher sein kann auf der richtigen seite zu stehen und kann dadurch so richtig abledern, was ja bei vielen themen wegen pro und contra oftmals nicht möglich ist. das der moderne, intelligente mann von heute atheist ist, sollte man dabei auch nicht vergessen. so kann man doch gar nicht anders, als seinem kind eine atheistische grundhaltung beizubringen. sollte jedoch darauf bedacht sein, dass die kinder aus dem sozialen umfeld gläubig erzogen werden, um weiter in der minderheit zu bleiben und nicht den status der geistigen elite einzubüßen.
                    Sehr provokativ geschrieben und irgendwie lächerlich wie du kraft findest indem du Feindbilder erschafft und dich über andere stellst. Wie machst du es eigentlich mit den Osterhasen, Weihnachtsmann….?

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                      alkoholismus




                      srs denke nichts aber wird schwer in ner pfarrersfamilie ;-)

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                        Zitat von Freebi
                        Zitat von NorthBerg
                        als gemeiner atheist sollte man dankbar sein, dass es religionen noch gibt. denn aus der dummheit der gläubigen und der eigenen geistigen überlegenheit, zieht man doch seine kraft um den alltag bewältigen zu können. daraus folgert man doch, nicht das dümmste wesen auf der erde zu sein, was bestimmt so manchen aufatmen lässt. so fühlt man sich zu höherem berufen, da man sich automatisch für vernünftig hält und durch die atheistische haltung ja bereits einmal bewiesen hat, dass man logisch schlussfolgern kann. des weiteren setzt man sich für eine sache ein, bei der man zu 100% sicher sein kann auf der richtigen seite zu stehen und kann dadurch so richtig abledern, was ja bei vielen themen wegen pro und contra oftmals nicht möglich ist. das der moderne, intelligente mann von heute atheist ist, sollte man dabei auch nicht vergessen. so kann man doch gar nicht anders, als seinem kind eine atheistische grundhaltung beizubringen. sollte jedoch darauf bedacht sein, dass die kinder aus dem sozialen umfeld gläubig erzogen werden, um weiter in der minderheit zu bleiben und nicht den status der geistigen elite einzubüßen.
                        Sehr provokativ geschrieben und irgendwie lächerlich wie du kraft findest indem du Feindbilder erschafft und dich über andere stellst. Wie machst du es eigentlich mit den Osterhasen, Weihnachtsmann….?
                        das ganze war nur eine sarkastische aufarbeitung so mancher kommentare hier. daher entspricht der text nicht meiner eigenen haltung :)

                        //hm ich glaube ironische aufarbeitung passt besser

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                          Irgendwie konnte hier noch niemand einen plausibles Grund nennen warum man sein Kind nicht taufen lassen sollte. :/

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                            ich finde, wenn der glaube dem ein oder anderen in schwierigen situationen weiter hilft, der soll das gerne tun und respektiere ich vollkommen

                            aber echt krass wie manche hier religionen verurteilen (das kannst vllt bei den strengläubigen mullas machen, aber doch nicht in deutschland)

                            leben und leben lassen

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                              Zitat von paparatzi
                              Irgendwie konnte hier noch niemand einen plausibles Grund nennen warum man sein Kind nicht taufen lassen sollte. :/
                              Ich mag Johannes den Täufer nicht. Obv bester Grund. :-)

                              (Nur Spaß)

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                                Zitat von paparatzi
                                Irgendwie konnte hier noch niemand einen plausibles Grund nennen warum man sein Kind nicht taufen lassen sollte. :/

                                was würdest du bevorzugen?

                                a) kritisches hinterfragen der einem vorgesetzten Welt und ihrer Sachverhalte
                                oder
                                b) glaube an Gott und erläuterung der Zusammenhänge mit z.B. "Gott wird sich dabei schon was gedacht haben"

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