Keira:
Das hat nichts mit Sensibilität zu tun. Im Leben nicht würde ich den Angehörigen die Trauer verbieten oder ihren Zorn gegen das Medium kritisieren. Das ist ein wahnsinnig subjektiver Standpunkt der Familie, der völlig nachvollziehbar und berechtigt ist. Die Gemeinschaft als Ganzes hingegen sollte das meiner Meinung nach deutlich differenzierter betrachten. Cyber Mobbing wird sich nicht verhindern lassen. Genauso wie sich ECHTES MOBBING IM VERDAMMTEN ALLTAG nicht unterbinden lässt. Reduzieren jo. Sanktionieren Jo. Aber verhindern geht halt nicht. Vielmehr sollte man sich darum kümmern, dass man gar nicht das Potential für das Mobbing liefert sowie der Umgang mit Mobbing, wenn die Dummheit schon passiert ist. Das kann man dann auch medienübergreifend tun. Mobbing hat nichts mit dem Medium zu tun. Im Internet ist es mit Sicherheit leichter, eine Person für eine Aktion oder ein Verhalten zu kritisieren und daraus ein persönliches Vergnügen zu generieren, im Internet ist aber lediglich die Hemmschwelle niedriger. In einer normalen Schulklasse wird aber sowieso gemobbt. Das sieht man in jedem High School Film und jeder, der mal zur Schule gegangen ist kann das bestätigen. Kinder sind da einfach brutaler. Man muss also das Bewusstsein schaffen, dass Mobbing Alltag ist und man muss den Umgang mit solch einer Situation trainieren.
Etaran:
Nein. Ich will es nur ins rechte Licht rücken. Eine junge Kanadierin hat einen riesen WELTWEITEN Aufschrei erzeugt. Wenn wir uns also über solch ein Problem echauffieren, vor allem in der Ausprägung, dann kann man durchaus auch für andere Dinge sensibilisieren, die geographisch betrachtet näher liegen.
Das hat nichts mit Sensibilität zu tun. Im Leben nicht würde ich den Angehörigen die Trauer verbieten oder ihren Zorn gegen das Medium kritisieren. Das ist ein wahnsinnig subjektiver Standpunkt der Familie, der völlig nachvollziehbar und berechtigt ist. Die Gemeinschaft als Ganzes hingegen sollte das meiner Meinung nach deutlich differenzierter betrachten. Cyber Mobbing wird sich nicht verhindern lassen. Genauso wie sich ECHTES MOBBING IM VERDAMMTEN ALLTAG nicht unterbinden lässt. Reduzieren jo. Sanktionieren Jo. Aber verhindern geht halt nicht. Vielmehr sollte man sich darum kümmern, dass man gar nicht das Potential für das Mobbing liefert sowie der Umgang mit Mobbing, wenn die Dummheit schon passiert ist. Das kann man dann auch medienübergreifend tun. Mobbing hat nichts mit dem Medium zu tun. Im Internet ist es mit Sicherheit leichter, eine Person für eine Aktion oder ein Verhalten zu kritisieren und daraus ein persönliches Vergnügen zu generieren, im Internet ist aber lediglich die Hemmschwelle niedriger. In einer normalen Schulklasse wird aber sowieso gemobbt. Das sieht man in jedem High School Film und jeder, der mal zur Schule gegangen ist kann das bestätigen. Kinder sind da einfach brutaler. Man muss also das Bewusstsein schaffen, dass Mobbing Alltag ist und man muss den Umgang mit solch einer Situation trainieren.
Etaran:
Nein. Ich will es nur ins rechte Licht rücken. Eine junge Kanadierin hat einen riesen WELTWEITEN Aufschrei erzeugt. Wenn wir uns also über solch ein Problem echauffieren, vor allem in der Ausprägung, dann kann man durchaus auch für andere Dinge sensibilisieren, die geographisch betrachtet näher liegen.
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