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das kann man durchaus als zeitreise bezeichnen und ein chemiker hat damit überhaupt nichts am hut und ist vermutlich nicht die richtige ansprechperson.
die diskussion hier ist absolut überflüssig, da es wirklich fortgeschrittene kenntnisse in relativitätstheorie, quantenfeldtheorie und thermodynamik braucht um sich überhaupt dem zeitbegriff nähern zu können.
Da kennt sich jemand aus und weiß was Chemiker machen. Man hat zumindest Grundlagen in Quantenmechanik, umfangreiche Ausbildung in physikalischer Chemie und somit in der Thermodynamik...
Dass dieses Wissen nicht so umfangreich ist, wie bei Physikern , ist logisch, aber zu behaupten, dass Chemiker überhaupt nichts am Hut haben, ist lächerlich...
das kann man durchaus als zeitreise bezeichnen und ein chemiker hat damit überhaupt nichts am hut und ist vermutlich nicht die richtige ansprechperson.
die diskussion hier ist absolut überflüssig, da es wirklich fortgeschrittene kenntnisse in relativitätstheorie, quantenfeldtheorie und thermodynamik braucht um sich überhaupt dem zeitbegriff nähern zu können.
Da kennt sich jemand aus und weiß was Chemiker machen. Man hat zumindest Grundlagen in Quantenmechanik, umfangreiche Ausbildung in physikalischer Chemie und somit in der Thermodynamik...
Dass dieses Wissen nicht so umfangreich ist, wie bei Physikern , ist logisch, aber zu behaupten, dass Chemiker überhaupt nichts am Hut haben, ist lächerlich...
ich bin studierter physiker und arbeite öfter mit chemikern. sie lernen grobe quantenmechanik und anwendungsnahe thermodynamik (ich bin mir relativ sicher, dass sie die klassische thermodynamik nicht aus der statistischen physik heruas motivieren), aber der zeitbegriff gehört einfach überhaupt nicht zur chemie. ich traue mir eine sinnvolle dikussion zum thema zeitreise selbst als hysiker nicht zu, da mir quasi komplett die kenntnisse der allgemeinen relativitätstheorie dazu abgehen.
die leute, die fundiert über dieses thema reden können sind (einige) teilchenphysiker und kosmologen. die beschäftigen sich ernsthaft mit dem widerspruch der zeitinvarianz der teilchenphysik und der offensichtlichen ausgezeichneten makroskopischen zeitrichtung durch die steigende entropie. ihnen könnte ein nicht studierter physiker, aber bei einer solchen diskussion, wenn nicht extrem oberflächlich vorgegangen wird, nicht wirklich folgen, da das thema viel zu komplex ist.
Ich denke man kann über sowas noch gar nciht wirklich diskutieren.
Dafür ist unser Wissen noch nciht ausgereift genug.
Zum Beispiel kann man doch länger reisen, als die Zeitmaschine exisiert, weil es parallel Zeitlinien gibt.
(So wies in Dragon Ball ist... dass sozusagen Handlungen, die man dann in der Vergangheit macht, nicht die eigentlich Zukunft ändert, sondern eine andere zukunft dann verändert parallel läuft).
Brauchst so ein Auto wie aus "zurück in die Zukunft" damit ist es möglich. Oder mit einem der UFOs die täglich über der Türkei sind mitfliegen, vllt könnens die auch :)
Ach gott ey. Nur weil man keinen akademischen Hintergrund hat, heisst das nich, dass man nich über die Themen reden, phantasieren, philosophieren und spekulieren darf.
Und wenns jemand besser weiss, kann ers ganz sozial in die Runde werfen, damit alle was von haben, so mag es der opa
Ach gott ey. Nur weil man keinen akademischen Hintergrund hat, heisst das nich, dass man nich über die Themen reden, phantasieren, philosophieren und spekulieren darf.
Und wenns jemand besser weiss, kann ers ganz sozial in die Runde werfen, damit alle was von haben, so mag es der opa
natürliuch darf jeder machen was er möchte. man sollte nur nicht glauben, dass es einen irgendwo hinführt, wenn man einfach mal anfängt über zylinderförmige universen zu reden oO
das kann man durchaus als zeitreise bezeichnen und ein chemiker hat damit überhaupt nichts am hut und ist vermutlich nicht die richtige ansprechperson.
die diskussion hier ist absolut überflüssig, da es wirklich fortgeschrittene kenntnisse in relativitätstheorie, quantenfeldtheorie und thermodynamik braucht um sich überhaupt dem zeitbegriff nähern zu können.
Da kennt sich jemand aus und weiß was Chemiker machen. Man hat zumindest Grundlagen in Quantenmechanik, umfangreiche Ausbildung in physikalischer Chemie und somit in der Thermodynamik...
Dass dieses Wissen nicht so umfangreich ist, wie bei Physikern , ist logisch, aber zu behaupten, dass Chemiker überhaupt nichts am Hut haben, ist lächerlich...
ich bin studierter physiker und arbeite öfter mit chemikern. sie lernen grobe quantenmechanik und anwendungsnahe thermodynamik (ich bin mir relativ sicher, dass sie die klassische thermodynamik nicht aus der statistischen physik heruas motivieren), aber der zeitbegriff gehört einfach überhaupt nicht zur chemie. ich traue mir eine sinnvolle dikussion zum thema zeitreise selbst als hysiker nicht zu, da mir quasi komplett die kenntnisse der allgemeinen relativitätstheorie dazu abgehen.
die leute, die fundiert über dieses thema reden können sind (einige) teilchenphysiker und kosmologen. die beschäftigen sich ernsthaft mit dem widerspruch der zeitinvarianz der teilchenphysik und der offensichtlichen ausgezeichneten makroskopischen zeitrichtung durch die steigende entropie. ihnen könnte ein nicht studierter physiker, aber bei einer solchen diskussion, wenn nicht extrem oberflächlich vorgegangen wird, nicht wirklich folgen, da das thema viel zu komplex ist.
Das stimmt natürlich. Wenn es richtig tieg ins Detail geht, können wir da nicht mehr mitsprechen, aber die Grundlagen kann auch der Chemiker nachvollziehen.
Wollte uns Chemiker bloß nicht so dumm dastehen lassen ;)
Um hier mal aufzuklären: Das Beispiel mit dem Astronaut, dessen Zeit pro Jahr um Sekundenbruchteile langsamer verläuft ist KEINE Zeitreise. Wenn man z.B. ein Jahr erlebt und dieses Jahr "zurückreisen" kann, DANN ist das eine Zeitreise aber jedoch nicht, wenn die Zeit an sich an bestimmten Orten unterschiedlich schnell verläuft.
Vergleichbar damit, dass 100m vor- und zurückgehen eben nicht das selbe ist wie einfach stehen zu bleiben ;)
so wies aussieht sollten, um die diskussion nicht ganz abschweifen zu lassen ein paar grundlagen klar sein ......
um "in der zeit zu reisen", sollte man schneller als licht sein. ob man das schafft mhhm...
alle grundlagen dazu durchzugehen ist recht schwierig.
also ich würd mal das hier einwerfen:
wenn man ein körper auf c (lichtgeschwindigkeit) beschleunigen wollte, um damit in der zeit zu reisen stellen sich einige probleme. diese probleme (phenomene) sind in unserem "normalen leben" nicht wahrnehmbar, da sie erst zum tragen kommen wenn man sich mit hoher geschwindigkeit bewegt. zum beispiel ändert sich die masse eines körpers. es gibt die ruhemasse m0, und die relative masse mR. die ruhemasse bleibt immer gleich. die relative masse ändert sich mit der geschwindigkeit.
mR=m0/(sqr(1-(v²/c²)))
d.h. je schneller man ist, desto mehr energie brauch man auch um noch weiter zu beschleunigen.
Um hier mal aufzuklären: Das Beispiel mit dem Astronaut, dessen Zeit pro Jahr um Sekundenbruchteile langsamer verläuft ist KEINE Zeitreise. Wenn man z.B. ein Jahr erlebt und dieses Jahr "zurückreisen" kann, DANN ist das eine Zeitreise aber jedoch nicht, wenn die Zeit an sich an bestimmten Orten unterschiedlich schnell verläuft.
Vergleichbar damit, dass 100m vor- und zurückgehen eben nicht das selbe ist wie einfach stehen zu bleiben ;)
natürlich ist sie das
Alles und jeder im Universum bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Raumzeit. Nur wer sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum fortbewegt bewegt sich nicht durch die Zeit, ergo sind wir alle Zeitreisende.
Es gibt allerdings keine absolute Zeit sondern alles ist relativ...
Beispiel:
Nehmen wir mal die Zeit auf der Erde als vergleichswert, also sagen wir hier läuft die Zeit normal
Und die Zeit vergleichen wir mit einem Astronauten der sehr schnell einmal quer durchs Sonnensystem und dann zurück zur Erde fliegt
Aus sicht der Erde hat der Astronaut sagen wir mal ein Jahr für die Rundreise gebraucht, aus seiner Sicht hat der Spaß aber nur sagen wir zwei Wochen gedauert => er ist in die Zukunft gereist
Er hat zwei Wochen gebraucht um ein Jahr in die Zukunft zu reisen
Anwendungsbeispiel: http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&id=2056 ;)
Reisen in die Vergangenheit dagegen sind bisher rein theoretische Überlegungen, es ist nicht mal klar ob es physikalisch überhaupt möglich (unabhängig davon ob es denn auch technisch umsetzbar wäre)
Die Theorien von denen ich bisher gelesen hab ermöglichen es allerdings auch nur bis maximal zu dem Zeitpunkt zurückzureisen an dem die Zeitmaschine erschaffen wurde.
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