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Hab mal gehört das das *wissen* der Menschheit Expo. Wächst. Mit jeder Sache die entdeckt oder herausgefunden wird gibt es viele neue Möglichkeiten Sachen zu erforschen.
Hab mal gehört das das *wissen* der Menschheit Expo. Wächst. Mit jeder Sache die entdeckt oder herausgefunden wird gibt es viele neue Möglichkeiten Sachen zu erforschen.
Quelle: hörensagen
die technik. menschliches wissen ist begrenzt (zum glück)
Baumarzt postete
Hab mal gehört das das *wissen* der Menschheit Expo. Wächst. Mit jeder Sache die entdeckt oder herausgefunden wird gibt es viele neue Möglichkeiten Sachen zu erforschen.
Quelle: hörensagen
das könnte gut möglich sein, wenn man bedenkt wie lange es gedauert hat bis das rad entdeckt wurde und wieviel sich in den letzten 70 jahren in sachen technik, raumfahrt und atomphysik getan hat
wenn du 5 leuten etwas sagst, die es jeweils wieder 5 leuten sagen und so weiter, dann hast du 5^n Leute, die die Nachricht kennen nach n mal weitersagen.
gutes ding, facebook beispiel oder twitter
die telefonlawine der ???
ansonstens natürlich der verdopplung der speicherkapazität alle 18 monate (mooresches gesetz)
sowas braucht man im alltag einfach nicht. genau deswegen hasse ich mathe so sehr.
hab mich in der schule auch jede stunde gefragt, wozu ich den scheiss brauche, wenn ich nicht gerade mathe studieren möchte.
Aha, und wozu brauchst du Germanistik, Philosophie oder Geschichte? Brauch man genauso wenig im Alltag.
Insbesondere brauchst du die in 11., 12. und 13. Klassen gelernte Mathematik in fast 90% aller vernünftigen Studiengänge, die auch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sicheren Job versprechen.
sowas braucht man im alltag einfach nicht. genau deswegen hasse ich mathe so sehr.
hab mich in der schule auch jede stunde gefragt, wozu ich den scheiss brauche, wenn ich nicht gerade mathe studieren möchte.
Aha, und wozu brauchst du Germanistik, Philosophie oder Geschichte? Brauch man genauso wenig im Alltag.
Insbesondere brauchst du die in 11., 12. und 13. Klassen gelernte Mathematik in fast 90% aller vernünftigen Studiengänge, die auch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sicheren Job versprechen.
Aha. Ich brauchte nie wieder Mathe. Ich studiere zwar Jura, dass bei den meisten von euch eh nen schlechten Ruf hat, aber sobald ihr in paar Jahren ein Problem habt, kommt ihr eh bei mir und meinen Kollegen angeschissen und wollt nen Rechtsbeistand. ;)
Mehrere Freunde von mir studieren Medizin und brauchten auch kein Mathe. Meine Freundin macht Psychologie und hatte zwar Statistik, aber da waren Sachen dran, die man nie und nimmer in der Schule hatte und daher konnte sie auch nicht auf Wissen daraus zurückgreifen.
Und was bitte schön verspricht denn "mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sicheren Job"? Ich hab schon mit vielen Leuten geredet, aber keiner hatte ein Patentrezept. Immer her damit!
Auch schön, dass du unterscheidest zwischen "vernünftigen" und "unvernünftigen" Studiengängen. ._.
Klar ist das plastische Verständnis der Exponentialfunktion praktisch. Aber bitte bitte: Es gibt unzählige Studiengänge, in denen Schulmathe keine Rolle spielt und mit denen kriegt man auch Jobs.
sowas braucht man im alltag einfach nicht. genau deswegen hasse ich mathe so sehr.
hab mich in der schule auch jede stunde gefragt, wozu ich den scheiss brauche, wenn ich nicht gerade mathe studieren möchte.
Aha, und wozu brauchst du Germanistik, Philosophie oder Geschichte? Brauch man genauso wenig im Alltag.
Insbesondere brauchst du die in 11., 12. und 13. Klassen gelernte Mathematik in fast 90% aller vernünftigen Studiengänge, die auch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sicheren Job versprechen.
Aha. Ich brauchte nie wieder Mathe. Ich studiere zwar Jura, dass bei den meisten von euch eh nen schlechten Ruf hat, aber sobald ihr in paar Jahren ein Problem habt, kommt ihr eh bei mir und meinen Kollegen angeschissen und wollt nen Rechtsbeistand. ;)
Mehrere Freunde von mir studieren Medizin und brauchten auch kein Mathe. Meine Freundin macht Psychologie und hatte zwar Statistik, aber da waren Sachen dran, die man nie und nimmer in der Schule hatte und daher konnte sie auch nicht auf Wissen daraus zurückgreifen.
Und was bitte schön verspricht denn "mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sicheren Job"? Ich hab schon mit vielen Leuten geredet, aber keiner hatte ein Patentrezept. Immer her damit!
Auch schön, dass du unterscheidest zwischen "vernünftigen" und "unvernünftigen" Studiengängen. ._.
Klar ist das plastische Verständnis der Exponentialfunktion praktisch. Aber bitte bitte: Es gibt unzählige Studiengänge, in denen Schulmathe keine Rolle spielt und mit denen kriegt man auch Jobs.
ich komm dich dann an der frittenbude besuchen^^
sry der musste sein - du hast schon recht, dass es ebenfalls andere berufszweige gibt, die recht sichere jobaussichten auch ohne mathematik gewährleisten.
jedoch ist ein mathematiker, nach einer weiterbildung oder umschulung um einiges universeller einsetzbar, als bspw. ein ingenieur oder informatiker (ohne damit nun jemandem auf die füße treten zu wollen) - die umkehrung ist da bei weitem nichtmehr so einfach.
bana's argument bleibt aber bestehen - wozu brauche ich in den gängigen berufen germanistik, philosophie, geschichte, theologie oder solcherlei?
der oberstufenstoff ist nunmal eine bildungsgrundlage für den zukünftigen weg auf dem man sich spezialisieren möchte - da kann ich es gleichermaßen verstehen wenn jemand über mathe oder deutsch raged; nur dass man sich in deutsch zumeinst noch irgendwie "rausreden" kann...
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