Zitat von HeatoN
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ich weiß nie wann ich dass oder das schreiben muss das ist oft ein problem in der schule wie kann man sich das den merken finde das super nervig aber ich denke das kriegt man irgendwann in den griff da ihr das ja wohl auch alle gelernt habt falls ihr tipps habt bitte melden hier oder esl oder so wäre echt klasse ich will das unbedingt lernen
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Falls das ernst gemeint ist:Zitat von k0ppiich weiß nie wann ich dass oder das schreiben muss das ist oft ein problem in der schule wie kann man sich das den merken finde das super nervig aber ich denke das kriegt man irgendwann in den griff da ihr das ja wohl auch alle gelernt habt falls ihr tipps habt bitte melden hier oder esl oder so wäre echt klasse ich will das unbedingt lernen
Schau dir mal www.dasdass.de an.
Anzumerken ist hier, dass im ersten Beispiel das "sachlichen" im Akkusativ anstatt im Genitiv steht, was schon ein bisschen peinlich für eine Seite ist, die über Rechtschreibung bzw. Grammatik aufklären möchte. Möglich wäre auch der Dativ. Aber das nur als kleine Randnotiz.
"das"
1. Bsp.: "Bestimmte Artikel" sind der, die oder das. Diese beziehen sich immer auf ein Substantiv (bzw. Nomen oder ganz einfach: Namenwort). Hier eingeschlossen sind ebenfalls substantivierte Verben oder Adjektive, s. Substantivierung.
2. Bsp.: Das ist kompletter Unfug, da es sich hier auch um ein Relativpronomen handelt.
Ein besseres Beispiel ist "Hör gut zu, das ist nämlich ziemlich wichtig.". Hier ist "das" ein Demonstrativpronomen. Es bezieht sich also auf kein Substantiv im vorigen Satzteil (vor dem Komma).
3. Bsp.: Hier kannst du dir ganz einfach merken, dass ein "das" benutzt werden muss, wenn es durch "welches" ersetzbar ist. Das ist dann ein Relativpronomen.
Also zusammenfassend gilt: Entweder wird "das" als Artikel, Relativ- oder Demonstrativpronomen verwendet.
Wann benutzt du jetzt also immer "dass"? Entweder du merkst dir, dass es immer dann eingesetzt wird, wenn es sich nicht um einen Artikel bzw. ein Relativ- oder Demonstrativpronomen handelt, oder du wirst dir darüber im Klaren, dass "dass" eine so genannte Konjunktion ist. Konjunktionen sind Wörter, die Satzteile miteinander verbinden. Andere Beispiele findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktion_(Wortart)#Konjunktionen_der_Deutschen_ Sprache
Du siehst, die Unterteilung ist vielfältig und nicht so leicht zu merken. Ich fand es immer einfacher in der Schule nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen.
Jetzt gehe ich hoffend, dass du diesen Beitrag auch liest, ins Bett. Gute Nacht!
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Spoiler:Zitat von mycTut mir Leid dass ich mir die acht Seiten Inhaltsleere nicht antun konnte.Zitat von Adam West(An dir scheinen noch so ganz andere Sachen vorbeigegangen zu sein. Vlt. liest du einfach mal die letzten Seiten und googelst selber nach dem Begriff des stilistischen Mittels.)
Es wurde jetzt schon etwa hundertmal geschrieben, dass solch banale Fehler absolut belanglos sind. Aber gut, dass auch du das nochmal erwähnt hast.
Nett wie du "nachgeforscht" hast. Auch ohne Quellenangabe sehe ich sofort dass diese 3. Punkte eine absolute Wahrheit widerspiegeln und werde sie demzufolge als solche anerkennen.Zitat von Adam WestDu scheinst ganz offensichtlich einfach Schwierigkeiten im Textverständnis oder/und eine Leseschwäche zu haben.
Es würde mich ja brennend interessieren, von welchem Argumenten du da sprichst. Du kannst natürlich aber auch einfach weiter klugscheissen, ohne dabei konkret zu werden.
edit:
So. Ich hab jetzt extra nochmals nachgeforscht, wann genau ein Absolutadjektiv gesteigert werden darf:
1. Um auf die prinzipielle Nichtrelativierbarkeit der Eigenschaft besonders hinzuweisen. Ein Beispiel hierzu hab ich ja bereits geliefert.
2. Bei Verwendung in übertragener oder relativer Bedeutung. Beispiel: "Pastor Müllers Predigten sind lebendiger als Pastor Schmidts Predigten".
3. Als Teil bestimmter Redewendungen. Ein Beispiel dazu wurde auch bereits genannt.
Desweiteren kann man Hyperlative in bestimmten Situationen auch zu rethorischen Zwecken gebrauchen.
Die Behauptungen, in bestimmten Situationen bestehe der Bedarf einer Steigerung oder die Verwendung von Hyperlative sei abhängig von der Wahrscheinlichkeit des jeweiligen Ereignisses, sind schlichtwegs falsch. Die Argumente von darkside und ttalbneurg, weshalb im jeweils ersten ihrer Beispiele keine Steigerung und im jeweils zweiten Beispiel eine Steigerung möglich sei, sind unzureichend. Keiner der drei genannten Fälle trifft zu und ein rethorischer Zweck ist ebenfalls nicht ersichtlicht (dazu müsste eine Abgrenzung zu einer anderen Form der Singularität erkennbar sein).
Ein ganz besonderer Leckerbissen war der von mir markierte Satz, der beinahe ein wörtliches Zitat von ttalbneurg sein könnte.
Ich zitiere hier mal:
Und wenig später:Zitat von ttalbneurgMir ist der logische Fehler der in dem Wort steckt bekannt und ich benutze es selbst auch nicht so.
Aber es ist einleuchtend, dass es stilistisch in bestimmten Situationen eben trotzdem verwendet werden kann.
Ich betone hier nochmal, dass der zentrale Punkt von "ttalbneurg" war, dass der Elativ von "einzig" als Stilmittel zulässig ist (hat er zwei mal explizit so geschrieben).Der Punkt in dem wir uns nicht einig zu werden scheinen ist, ob das gezielte Verwenden von "einzigste" ein Stilmittel ist oder nicht.
Und das ist auch richtig so, und bedarf auch keiner relativen Bedeutung, da es sich um eine Form des Elativ handelt und nicht um einen Superlativ.
Und deine oft wiederholte Argumentation mit der semantischen "Schwachsinnigkeit" des Elativs von "einzig" ist auch kompletter nonsens in Bezug auf die Verwendung als Stilmittel, ich führe hier als Beispiel mal das contradictio in adiecto an, dessen semantische "Schwachsinnigkeit" ebenso gezielt verwendet wird.
danke myc
@dr. west: entweder du hast Leseverständnisprobleme oder du redest absichtlich an ttalbneurg vorbei, eventuell möchtest du auch einfach den hans raushängen lassen - lustig ist auch wie du erst nochn flame raushaust um mir dann nach erhellender Recherche im nächsten Satz zuzustimmen.
Kannst mir aber auch gerne noch mal erklären wann man einzig deiner Meinung nach im Rahmen eines RHETORISCHEN MITTELS steigern darf, wenn nicht zur Hervorhebung der Tatsache, dass man der einzige ist. Und das kann sehr wohl aus Tragik, Empörung (wie in deinem Beispiel) oder Wahrscheinlichkeitsgründen (...) geschehen.
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Zitat von tesatFalls das ernst gemeint ist:Zitat von k0ppiich weiß nie wann ich dass oder das schreiben muss das ist oft ein problem in der schule wie kann man sich das den merken finde das super nervig aber ich denke das kriegt man irgendwann in den griff da ihr das ja wohl auch alle gelernt habt falls ihr tipps habt bitte melden hier oder esl oder so wäre echt klasse ich will das unbedingt lernen
Schau dir mal www.dasdass.de an.
Anzumerken ist hier, dass im ersten Beispiel das "sachlichen" im Akkusativ anstatt im Genitiv steht, was schon ein bisschen peinlich für eine Seite ist, die über Rechtschreibung bzw. Grammatik aufklären möchte. Möglich wäre auch der Dativ. Aber das nur als kleine Randnotiz.
"das"
1. Bsp.: "Bestimmte Artikel" sind der, die oder das. Diese beziehen sich immer auf ein Substantiv (bzw. Nomen oder ganz einfach: Namenwort). Hier eingeschlossen sind ebenfalls substantivierte Verben oder Adjektive, s. Substantivierung.
2. Bsp.: Das ist kompletter Unfug, da es sich hier auch um ein Relativpronomen handelt.
Ein besseres Beispiel ist "Hör gut zu, das ist nämlich ziemlich wichtig.". Hier ist "das" ein Demonstrativpronomen. Es bezieht sich also auf kein Substantiv im vorigen Satzteil (vor dem Komma).
3. Bsp.: Hier kannst du dir ganz einfach merken, dass ein "das" benutzt werden muss, wenn es durch "welches" ersetzbar ist. Das ist dann ein Relativpronomen.
Also zusammenfassend gilt: Entweder wird "das" als Artikel, Relativ- oder Demonstrativpronomen verwendet.
Wann benutzt du jetzt also immer "dass"? Entweder du merkst dir, dass es immer dann eingesetzt wird, wenn es sich nicht um einen Artikel bzw. ein Relativ- oder Demonstrativpronomen handelt, oder du wirst dir darüber im Klaren, dass "dass" eine so genannte Konjunktion ist. Konjunktionen sind Wörter, die Satzteile miteinander verbinden. Andere Beispiele findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktion_(Wortart)#Konjunktionen_der_Deutschen_ Sprache
Du siehst, die Unterteilung ist vielfältig und nicht so leicht zu merken. Ich fand es immer einfacher in der Schule nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen.
Jetzt gehe ich hoffend, dass du diesen Beitrag auch liest, ins Bett. Gute Nacht!
ganz einfach: wenn du das "das(s)" durch "jenes" oder "welches" ersetzen kannst, ist das "das(s)" das.
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du kannst dir auch ganz einfach merken, wenn du ein Wie-Wort(adjektiv) mit "E R" am Ende hastZitat von SKILLORN_IS_A_KIXERwie heißt die regel wann man z.b besser wie und besser als benutzen soll?
Besser schneller dümmer neuer weisser geiler geschickter geskillter
-> dann IMMER mit ALS. Ganz einfach ! (zeigt Unterschiede/Unterschiedliche Zustände) (nennt sich komparativ die Form. Das Adjektiv ist dann gesteigert.)
Und wenn du irgendeinen Satz bildest, wo das Wiewort im Grundzustand bleibt, also völlig unberührt und unverändert
gut schnell weiss blöd neu weiblich geil dominant
->dann IMMER mit WIE ! (zeigt dann Gleichwertigkeit/gleichwertige Zustände). DABEI hast du ausserdem IMMER ein SO ! Wenn ein SO dabei ist, auch ein WIE. SOWIE.
Und wenn kein SO dabei ist, kommt das Wie NIE. Sondern immer ein "Als"
Also schneller wie der und der gibts nicht, weil kein So dabei ist (ausserdem das "ER" am schnell). Ohne So kommt das Wie Nie ! (vllt gar nich ma so ne schlechte Eselsbrücke oda? ^^). BLubb hat ja schon bissl gesagt gehabt, habs noch etwas ergänzt
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