Wegen des Vorwurfs der Geldwäsche hat die US-Bundespolizei FBI die Internetadressen der bekanntesten Online-Poker-Portale beschlagnahmt. Die US-Domains von PokerStars, Full Tilt Poker, Absolute Poker und Ultimate Bet sind derzeit gesperrt und zeigen lediglich einen Hinweis des FBI. Die europäischen Online-Poker-Seiten der Portale bleiben vorerst weiter offen. Die Konten der Betreiber wurden eingefroren und damit auch das Geld der Nutzer.
Die Betreiber der Online-Poker-Portale sollen methodisch Geldwäsche betrieben haben. Die US-Internetseiten der Online-Glücksspielanbieter wurden beschlagnahmt, gesperrt und mit einem Warnhinweis versehen, dass Ermittlungen wegen Geldwäsche gegen die Betreiber liefen. Auch wegen illegalen Glücksspiels und Bankbetrugs ermittelt das FBI. In den USA sind Online-Glücksspiele seit 2006 verboten. Elf Personen wurden verhaftet und insgesamt 76 Bankkonten in 14 Ländern eingefroren. Über die Konten leiteten die Verdächtigen Gelder um, um deren Herkunft zu verschleiern. Das US-Justizministerium kündigte an, etwa drei Milliarden US-Dollar Strafzahlungen zu verlangen, umgerechnet knapp 2,1 Milliarden Euro.
Europäische Online-Poker-Seiten bleiben vorerst online
Die europäischen Seiten der Online-Poker-Portale sind derzeit nach wie vor erreichbar. Die US-Justiz machte lediglich zur Auflage, dass auf diese Seiten aus den USA nicht zugegriffen werden könne. Zahlreiche Nutzer bangen derzeit um ihr eingezahltes Geld, denn die Online-Poker-Seiten sind nicht kostenlos, es wird um echtes Geld gespielt. Das FBI blockierte zudem die Auszahlung erspielter Gewinne. PokerStars informierte seine Nutzer bereits, dass der Zugriff über die europäische Seite weiter funktioniere. Einige der Online-Poker-Seiten werben bei deutschen Privatfernsehsendern für ihre Dienste. Dennoch könnte das massive Vorgehen der US-Justiz gegen die Betreiber der Online-Glücksspielseiten einen Schlussstrich unter diese Angebote ziehen.
http://computer.t-online.de/online-poker-fbi-schliesst-pokerstars-full-tilt-poker-absolute-poker-und-ultimate-bet/id_45833468/index
Die Betreiber der Online-Poker-Portale sollen methodisch Geldwäsche betrieben haben. Die US-Internetseiten der Online-Glücksspielanbieter wurden beschlagnahmt, gesperrt und mit einem Warnhinweis versehen, dass Ermittlungen wegen Geldwäsche gegen die Betreiber liefen. Auch wegen illegalen Glücksspiels und Bankbetrugs ermittelt das FBI. In den USA sind Online-Glücksspiele seit 2006 verboten. Elf Personen wurden verhaftet und insgesamt 76 Bankkonten in 14 Ländern eingefroren. Über die Konten leiteten die Verdächtigen Gelder um, um deren Herkunft zu verschleiern. Das US-Justizministerium kündigte an, etwa drei Milliarden US-Dollar Strafzahlungen zu verlangen, umgerechnet knapp 2,1 Milliarden Euro.
Europäische Online-Poker-Seiten bleiben vorerst online
Die europäischen Seiten der Online-Poker-Portale sind derzeit nach wie vor erreichbar. Die US-Justiz machte lediglich zur Auflage, dass auf diese Seiten aus den USA nicht zugegriffen werden könne. Zahlreiche Nutzer bangen derzeit um ihr eingezahltes Geld, denn die Online-Poker-Seiten sind nicht kostenlos, es wird um echtes Geld gespielt. Das FBI blockierte zudem die Auszahlung erspielter Gewinne. PokerStars informierte seine Nutzer bereits, dass der Zugriff über die europäische Seite weiter funktioniere. Einige der Online-Poker-Seiten werben bei deutschen Privatfernsehsendern für ihre Dienste. Dennoch könnte das massive Vorgehen der US-Justiz gegen die Betreiber der Online-Glücksspielseiten einen Schlussstrich unter diese Angebote ziehen.
http://computer.t-online.de/online-poker-fbi-schliesst-pokerstars-full-tilt-poker-absolute-poker-und-ultimate-bet/id_45833468/index
Kommentar