Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Studium weit weg?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Amy Farrah Fowler postete
    wenn man ein mamma söhnchen ist so wie du, dann ist es natürlich besser, wenn man in der nähe vom hotel mama studiert.
    ich wette du nimmst am wochenende auch deine dreckige wäsche mit und lässt sie von mutti waschen?
    mama beste :)
    an dieser stelle mal ein schöner gruß, hdl mama

    Kommentar


      Knut-Ole schrieb
      FlyingDJ schrieb
      Man findet sich überall zurecht. Wer zu sehr am alten Freundeskreis hängt, wird irgendwann feststellen, dass die anderen sich nach vorn bewegt haben und man selbst auf der Stelle tritt.
      naja, wenn ein großteil des freundeskreises nicht studiert und schon in einem festen arbeitsverhältnis steht, besteht schon eine recht große wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht alles total verläuft.

      FlyingDJ schrieb
      Letztendlich wirst du in Zukunft eh in den wenigstens Jobs an einem Ort bleiben.
      immer eine frage der einstellung. je nach geburtsort gibt es im umkreis von 50km eigl fast immer "attraktive" job-angebot, wenn man heimatverbunden ist ;) unmöglich ist es nicht. wenn man natürlich nur nach kohle geht und sich den absolut besten job aussucht, ist ein umzug unumgänglich. nicht jeder hegt diese sichtweise.. :]

      FlyingDJ schrieb
      Die Leute, die jedes Wochenende nach Hause fahren, sind die langweiligsten Studenten.
      ziemlicher müll. was hat das mit langweilig zu tun, wenn man "jedes wochenende nach hause fährt", um dort mit seinen guten freunden, die einem evtl etwas "bedeuten", abzufeiern und spaß zu haben? kann ja nicht jeder ein "freundes-wandervogel" sein.

      FlyingDJ schrieb
      Und selbständig wirst du im Hotel Mutti auch nicht.
      *gähn* .. immer wieder dieser drang von allen leuten, möglichst schnell von zu hause auszuziehen und instant "selbstständig" zu werden. und wenn man erst mit 25 auszieht, ist das noch lange keine schande?! frei nach dem sprichwort: erwachsen wird man schnell genug. nicht jeder, der mit 25 zu hause wohnt, ist ein vollversager marke "hotel mama" [kabel1?!].


      insgesamt ziemlich schwacher kommentar von dir, hätte da etwas mehr objektivität erwartet.
      ausziehen ist def. eine coole sache - früher oder später. ob man jetzt mit 18 oder 19 direkt von zuhause weg muss, sei mal dahingestellt.
      bzgl. langweiler und freundeskreis: dass das grober unfug von dir ist, sollte dir auch klar sein. vllt liegt es daran, dass ich ein "dorfkind" bin und seit jeher mit den gleichen leuten verkehre. gibt auch ein paar, die in der ferne studierten und dann wieder zurückkamen.
      Das ist halt meine (etwas überspitzte Erfahrung). Natürlich wird man auch bei den Eltern erwachsen, aber selbständig eben nicht - das kommt erst, wenn man eine Weile wirklich allein lebt. Dann fällt es auch leichter, woanders hin zu gehen.

      Zu meinen Studienzeiten konnte man mit denen, die immer nach Hause gefahren sind, wenn frei war, wenig anfangen - die kamen quasi nur zu den Vorlesungen. Ja, das sind aus meiner Sicht langweilige Studenten, weil sie kaum am Studentenleben teilnehmen.

      Du sagst ja selbst, dass man (aus meiner Sicht unnötige) Abstriche machen muss, wenn man heimatverbunden ist. Wobei ich schon einen Unterschied zwischen Heimatverbundenheit und sein Leben lang am gleichen Ort bleiben sehe. Gerade als junger Mensch sollte man mal die Welt sehen. Und das heißt ja nicht, dass man die alten Freunde total abnabelt. Mit den richtigen Freunden bleibt man trotzdem in Kontakt und sieht sie. Du bist doch noch keine 30.

      Du kannst ja jetzt noch gar nicht abschätzen, wo es deine Freunde mal hinverschlägt. Ich habe einige meiner besten Freunde dann in anderen Städten quasi wiedergetroffen. Die meisten wirklich heimatverbundenen Leute, die ich kenne, wurden irgendwann durch lange Abwesenheit von zuhause davon überzeugt, dass die Heimat zwar toll ist, aber man auch durchaus mal andere Sachen kennenlernen sollte. Vor allem dann, wenn man ein bisschen clever ist, kann man sich dadurch viele Optionen im Berufsleben eröffnen und den Horizont um einiges erweitern.

      Kommentar


        find diese mamasöhnchen und hotel mama sprüche hier so sinnlos.
        Wollt doch nur wissen ob es leute gibt die es als schwierig angesehen haben auch ne richtig große distanz hinter sich zu lassen...und es gab ja auch ne menge sehr sinnvoller antworten.
        Das ich ausziehen werde steht ja sowieso fest.

        nochma danke an alle ich werd auch nochma mit nem kumpel von meinem dad sprechen ;) der hat ne super gehende kanzlei und wird sicherlich auzch noch nen tip haben wo es denn hingehen sollte eventuell.

        Kommentar


          Da ich bis zum Ende der Schulzeit so über den Daumen gepeilt 10 mal umgezogen bin, war Verwurzelung/Heimat/Kindergartenfreunde sowieso kein Thema. Ich hatte mich für amerikanische Unis beworben (die mich alle abgelehnt haben) und bin jetzt in der Schweiz, nur 200km von "Zuhause" (also Mama) weg. Die kurze Entfernung ist aber quasi Zufall.

          Ich kann dir sowohl vom Studium als auch der generellen Umzieherei sagen: Du lernst so viele tolle neue Leute kennen, und wie Uli ja schon sagte, du kannst sowieso nicht abschätzen, ob der Freundeskreis daheim in der Form erhalten bleibt. Am Ende biste der einzige, der noch da ist :D

          Ich hab das noch nie bereut, könnte mir im Gegenteil überhaupt nicht vorstellen, in meiner Stadt geblieben zu sein. Für den Master (bin im Juli mit Bachelor fertig) geht's dann noch deutlich weiter weg (1. Jahr Peking, 2. Jahr London), falls ich angenommen werde (Antwort steht momentan aus).

          Long story short: Wenn's dir finanziell möglich ist, nimm die Chance wahr und sammle neue Erfahrungen. Du kannst nach dem Studium noch immer zurück in deine Heimatstadt.

          Kommentar


            s1lviii schrieb
            KeiraZz schrieb
            - 400km (Hildesheim -> Koblenz)
            O_O
            Wus?
            haha, kann verstehen dass du von Hildesheim so weit wie möglich weg willst. bei mir nicht so weit, aber hauptsache weg...

            im WS: Hildesheim -> Göttingen

            Kommentar


              Mit den besten Freunden bleibt der Kontakt bestehen, einige sind noch im ursprünglichen Ort, wegen Zivi. Aber zum Wintersemester wird sich das auch lichten. Denke aber, dass das vollkommen normal ist.

              Du lernst extrem schnell neue Leute kennen, denn viele sind ja auch neu in der Stadt. Du konzentrierst dich mehr auf die Uni. Kannst Frauen in deine eigene Wohnung mitnehmen.

              Kommentar


                ich studiere nicht, aber wenn dann wohne ich jetzt schon ~10 km von der uni weg

                Kommentar


                  Ich bin mit 18 für's Studium von nähe Köln nach Stuttgart gezogen, hatte vor dem Umzug natürlich bedenken wie wird's werden, lern ich Leute kennen, schaff ich das etc.
                  Ich wurde mehr als positiv überrascht, habe schnell einige _gute_ Freunde gefunden, was mMn das allerwichtigste ist, damit man nicht alleine ist mit seinem Stress den man zumindest in den ersten Monaten natürlicherweise hat.

                  Wichtig, und da muss ich FlyingDJ auch zustimmen: Nicht zu häufig nach Hause fahren, gerade am Anfang! Versuch Kontakte zu Leute an deinem neuen Studienort aufzubauen, ich bin am Anfang alle 4 Wochen nach Hause, mittlerweile vielleicht alle 6 mal oder zum Geburtstag von nem Familienmitglied. Leute die alle 2 Wochen heim fahren kriegen vom Wochenende nichts mit und sind gezwungenermaßen nicht so fest im Kreis integriert.

                  Was ich allerdings auch sagen muss: Nach Hause zurückkehren gibt's nicht mehr. Ich mag meine Kleinstadt in der ich aufgewachsen bin und in der fast alle meiner alten Freunde eine Ausbildung machen wirklich sehr und wie es andere auch beschreiben, wenn man zu Besuch kommt ist es fast so wie früher. Dennoch gibt es die Option nach Hause nicht mehr, ich weiß nicht ob's an mir liegt und ich mir nur denke dass es einem Versagen gleichkommt, aber sollte man jemals wieder den Schritt zurück nach Hause machen dann tut man's sicher immer wieder.

                  Nichtdestotrotz: Gogo, raus da aus Mamas Hütte, mir hat's unglaublich gut getan und in den ersten zwei Jahren nach Auszug entwickelste dich wie ein Glumanda zu Glurak.

                  Kommentar


                    - ca 30 km (von einem Vorort von Nürnberg -> Erlangen)
                    - war zum einen die näheste uni für mein fach und zum anderen verfügt diese über eine ganz gute, recht große technische Fakultät (allerdings studiere ich mitlerweile ein anderes Fach in Nürnberg :D )
                    - Unterhalt + Jobben in Semesterferien
                    - Nein, wollte ausziehen, außerdem wars ja nicht die mega entfernung, so dass man immer noch viel kontakt zu den "alten" freunden usw. hat
                    - Bin obwohl ich den Studienort wieder gewechselt habe, hier wohnen geblieben, könnte mir auch nicht mehr vorstellen daheim einzuziehen. Ich bin alle paar Wochen mal fürn Wochenende zu hause und habe noch viel Kontakt zu alten Schulfreunden (die eben größtenteils auch hier studieren) und sonst natürlich auch einige Leute an der Uni kennengelernt. Ich bin damals nicht weiter weggezogen, weil ich eigentlich schon noch nen guten Teil meiner Freunde behalten wollte und eben viele von diesen am gleichen Studienort angefangen haben.
                    Ich muss allerdings zugeben, dass man gerade dann deutlich mehr an neuen Leuten kennenlernt, wenn man irgendwo neu ist und niemanden kennt (wie bei mir nachdem ich dann den Studiengang und die Hochschule gewechselt habe), sonst hängt man eben doch fast nur mit den alten Bekannten rum.
                    Zurechtfinden war kein Problem, weil ich ja immer noch im gleichen Ballungsraum wohne, finde aber ne "Studentenstadt" eben weitaus ansprechender als Wohnort (für einen Studenten ;D ). Nach dem Studium habe ich aber kein Problem auch weiter weg zu ziehen, habe dies sogar eigentlich vor, da ich gerne bisschen was anderes sehen will nach der ganzen Zeit hier.

                    Kommentar


                      quiN schrieb
                      ich studiere nicht, aber wenn dann wohne ich jetzt schon ~10 km von der uni weg

                      Kommentar


                        Hab einige Semester studiert und zuhause gewohnt da meine Stadt dankbarer Weise eine gute Uni beinhaltet. Bin jetz aber vor paar Wochen zuhause ausgezogen weil sich was sehr gutes ergeben hat. Wohne nun recht zentral in der Stadt (vorher dorf ausserhalb) und hatte keine große Probleme. Bin aber hier natürlich schon immer verankert. :)
                        Grundsätzlich sollte man dann ausziehen wenns einem sinnvoll erscheint! Wenn du was studieren willst und dafür raus musst, is das einfach so, lass dich nich beirren, mach das was du machen willst, auch wenns woanders ist. Immerhin entscheidet das über dein ganzes späteres leben erheblich mit.
                        Einfach nur ausziehn um des ausziehns Willen halte ich für nich so optimal, hab auch recht lange bei meinen Eltern gewohnt, aber war vollkommen in Ordnung so. Hatte den Luxus auf ne gute Gelegenheit zu warten und dann zuzuschlagen.
                        Uni is beste, findest immer coole Leute, Studentenleben is auch gut, wenn man sich drauf einlässt. Muss Ulli da schon recht geben, Leute die jedes WE nachhause fahren, verpassen einfach was, die hängen zusehr an ihrem alten Leben... niemand sagt das mans aufgeben muss, aber Uni sollte nich zu sonem Parraleluniversum werden, wo man nur zum lernen is... glaube das macht dann auch weniger Spaß. ^^

                        Kommentar


                          1. 950km von Zuhause (Bawü -> MV)
                          2. Keine Studiengebühren, exotisches Studienfach
                          3. Bafög und lebe mit meiner Freundin zusammen
                          4. Ja, große.
                          5. Solangs Deutschland is, ändert sich nicht groß was. Je nachdem, wie selbstständig du vorher schon warst, eigentlich garnichts.

                          Kommentar


                            Erin eher so der college dropout, just no class

                            Kommentar


                              Godfather schrieb
                              Erin eher so der college dropout, just no class
                              :D
                              very classy

                              Kommentar


                                Chimaera schrieb
                                1. 950km von Zuhause (Bawü -> MV)
                                2. Keine Studiengebühren, exotisches Studienfach
                                3. Bafög und lebe mit meiner Freundin zusammen
                                4. Ja, große.
                                5. Solangs Deutschland is, ändert sich nicht groß was. Je nachdem, wie selbstständig du vorher schon warst, eigentlich garnichts.

                                wo bist was machst?

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X