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    #91
    es ist ja nicht so, dass es schlimm wäre.
    aber wenn man bis 25 nicht lernt, wie man einen haushalt regelt (kochen,wäsche waschen, putzen etc.) dann wird man es vermutlich nie lernen ;)

    ..aber ich habe gehört, frauen stehen auf männer, die mit 30 noch bei mutti wohnen oder sich dort die wäsche waschen lassen.
    männer, die mitten im leben stehen und wissen was sie wollen, sind dagegen total out...

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      #92
      LockeDerBoss schrieb
      Erin schrieb
      LockeDerBoss schrieb
      Erin schrieb
      bachlor:

      - heimatstadt
      - alles mögliche
      - stipendium, arbeiten, eltern
      - im Endeffekt nichts

      master:

      - 450 km
      - top 3 uni deutschland
      - stipendium, arbeiten, eltern
      - beste entscheidung ever

      phd:

      - 9000 km
      - top 3 uni weltweit
      - stipendium
      - awesome ofc
      Aber nicht wissen, wie man Bachelor schreibt. Herzlichen Glückfluntsch!
      lustikus... sei stolz auf dich, dass du tippfehler entdecken kannst...
      Wer hier so rumposaunt muss sich sowas wohl gefallen lassen.

      soll er lügen nur weil es ziemlich beachtlich aussieht?

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        #93
        Amy Farrah Fowler schrieb
        es ist ja nicht so, dass es schlimm wäre.
        aber wenn man bis 25 nicht lernt, wie man einen haushalt regelt (kochen,wäsche waschen, putzen etc.) dann wird man es vermutlich nie lernen ;)
        so ein blödsinn, wieso sollte man später sowas nicht lernen können ? ist ja nicht so dass es eine große kunst wäre die wäsche zu trennen und in die maschine zu werfen. :D

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          #94
          das lernen (also rein von den skills) ist ja nicht das problem, aber ich meine die bequeme träge art.
          kenne selbst solche kandidaten, die kommen nie aus dem hotel mama raus, weil es ist ja alle schön und gemütlich, also wieso ausziehen.
          "nächstes jahr ziehe ich aus" ..1 jahr später: "ich ziehe bald aus wirklich" usw
          und wenn sie es dann mal geschafft haben, dann kommt der große schlag.
          30 jahre alt und erstmal lernen müssen, wie man wäsche wäscht usw...
          hf

          guter bro von mir, 24 jahre alt, ist für seinen master das erste mal ausgezogen.
          der spacko ruft jetzt bei mir am tag 10 mal an, weil er nicht weiß wie man eine waschmaschine anstellt, auf wieviel ° man wäscht etc...
          ja, kommt sehr cooool sowas

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            #95
            Wie gesagt, ich find das sollte man nicht so eng sehen. sind ja jetzt nich so große "Hürden" über die man sagen könnte, dass man ohne diese skills ist jetzt komplett Lebensunfähig wäre :D
            Obs cool ist oder bei den frauen bessern ankommt sollte einer gestandenen persönlichkeit eigentlich auch ziemlich egal sein, kenne genug Frauen die selbst nicht eine Glühbirne ausgewechselt bekommen :) Jeder hat da seine schwächen.

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              #96
              je weiter weg, desto besser :)

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                #97
                1,5 Stunden Zugfahrt von Neubrandenburg nach Berlin. Warum Berlin? Coole Stadt und keine Bedenken weil früher schonma da gewohnt. Man findet sich schnell zurecht. Is np... Finanziert durch Bundeswehr :D Wahrscheinlich der einzige Grund länger beim Bund zu bleiben :)

                Generell solltest du nicht nach der Entfernung zum Heimatort gehen. Wenn dir ein Studium gefällt und die Uni gut ist sollte das keine Rolle spielen. Fährst eh nicht so oft nach hause :D Und Freunde zum Spaß haben findest du sowieso ganz schnell. Wenn du dann mal nach hause fährst und da viele Freunde triffst ist es ein Highlight :D

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                  #98
                  Wenn ich in HH/Berlin/München/FFM aufgewachsen wäre, hätte ich es mir auch überlegt in meiner Stadt zu bleiben ...

                  745XX (35k stadt) -> München gezogn (TUM)... nicht ganz 300km
                  ... wichtige entscheidung für mich - unbewusst wächst man in aufgaben hinein .. organisatorisch etc

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                    #99
                    gardinho schrieb
                    LockeDerBoss schrieb
                    Erin schrieb
                    LockeDerBoss schrieb
                    Erin schrieb
                    bachlor:

                    - heimatstadt
                    - alles mögliche
                    - stipendium, arbeiten, eltern
                    - im Endeffekt nichts

                    master:

                    - 450 km
                    - top 3 uni deutschland
                    - stipendium, arbeiten, eltern
                    - beste entscheidung ever

                    phd:

                    - 9000 km
                    - top 3 uni weltweit
                    - stipendium
                    - awesome ofc
                    Aber nicht wissen, wie man Bachelor schreibt. Herzlichen Glückfluntsch!
                    lustikus... sei stolz auf dich, dass du tippfehler entdecken kannst...
                    Wer hier so rumposaunt muss sich sowas wohl gefallen lassen.

                    soll er lügen nur weil es ziemlich beachtlich aussieht?
                    Ich hatte zumindestens nicht vor mit 30 noch auf readmore zu sein.

                    Kommentar


                      KeiraZz schrieb
                      - 400km (Hildesheim -> Koblenz)
                      O_O
                      Wus?

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                        studiere in meiner heimatstadt, habe mir zu studienbeginn trotzdem eine eigene wohnugn genommen, ich sollte zu hause raus, da wir insgesamt 3 Kinder waren, aber nur 2 Kinderzimmer zur verfügung, und mein kleiner bruder und lil sis haben sich ein zimmer geteilt. wollte eig zu hause wohnen bleiben, nich wegen der bequemlichkeit, sondern weil ich ungern allein bin.


                        hatte am anfang schon stark damit zu kämpfen, war bissl depri etc. mittlerweile alles im grünen, will auch gar nich mehr zu hause wohnen, man hat alleine halt viel mehr freiheit. finanziert durch bafög, kindergeld, unterhalt.

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                          KhYr0n schrieb
                          fliP schrieb
                          Hey mal ein weiterer Studiumsthread :)

                          Ich hätte mal gerne gewusst wie weit studiert ihr von eurer eigentlichen Heimatstadt entfernt??

                          Und dabei hätte ich gerne ein paar infos:

                          1Wie weit weg? ( Am besten angeben von Wo nach wo ...)
                          2Warum so weit weg?
                          3Wie finanziert ?
                          4hattet ihr Bedenken?
                          5Wie habt ihr euch zurechtgefunden , wie gehts euch heute immernoch damit?
                          1: 35km
                          2: weil liebe und weniger risiko im studium + neuer heimat zu failen
                          3: bafög
                          4: ja
                          5: zurecht finden war natürlich easy, man kam auch schnell mit "auswärtigen" in kontakt. bin nachwievor unzufrieden mit der entscheidung, aber ist auch nur noch für ein paar monate. muss jeder für sich wissen!
                          hee was soll das denn jetzt heißen :(


                          und erin ich lolierte :D

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                            -Stuttgart -> Hamburg -> 600km vielleicht
                            -Weil ich auf eigenen Beinen stehen will
                            -Papi ([email protected] Punkt 2)
                            -nein
                            -bin zufrieden, würde es wieder so machen

                            Ich kann die Leute, die ewig zu hause wohnen, dann vielleicht während des Studiums kurz in eine eigene Wohnung in der Umgebung ziehen und später, wenn sie dann arbeiten im Nachbarhaus der Eltern wohnen, einfach nicht verstehen. Irgendwie will man sich doch emanzipieren und nicht immer im gleichen Sumpf leben. Das führt auch zu einer Abhängigkeit und Gebundenheit, die einen später bei der Wahl des Arbeitsplatzes (sowohl sachlich, als auch örtlich) extrem einschränkt.
                            Es gibt natürlich auch viele, deren Idealvorstellung es ist, dass drei bis vier Generationen in derselben Straße wohnen aber meine ist das nicht.

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                              Ich wollte raus von zu Hause.. und meine Eltern hätten mir keine Bude in meiner Heimatstadt finanziert.. Wegen Uniauswahl bin ich dann 250 KM weit weg. Kriege allerdings gut Unterstützung von meinen Eltern: Zugtickets und Unterhalt.

                              Wenn es finanziell geht (geht auch weniger bonzig) würde ich jedem empfehlen mal von zu Hause auszuziehen.

                              Kontakt zu meinen besten Kumpels + Fernbeziehung habe ich auch noch nach 3 Jahren.. das geht also auch so. Außerdem lernt man genug neue Leute kennen.

                              Vorraussetzung sollte aber immer sein, dass es auch von der Uni/ Studienfach Sinn macht.

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                                Von naehe Frankfurt, Deutschland nach Virginia, USA.

                                Grosseltern bezahlens.

                                Ich bin hierhin gezogen weils einfach ne einmalige Moeglichkeit war und ich von den alten X-sichtern mal weg musste. Hatte am anfang bedenken weil ich meine Freundin in Deutschland zuruecklassen musste :/ aber bin immernoch gute Freunde mit meinen Kumpels in Deutschland und wenn ich die besuchen komme isses als wear ich nie weg gewesen.

                                War die richtige Entscheidung, mir geht's hier wunderbar.

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