Frau verliert nach Schlägen des Ehemanns ihr Baby
Münster - Weil er offenbar nicht akzeptieren wollte, dass seine schwangere Frau von einem männlichen Frauenarzt untersucht wird, ist ein werdender Vater ausgerastet und hat dabei seine Frau dermaßen geschlagen, dass diese wenig später ihr Kind verlor. Die Tat ereignete sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Münster am vergangenen Freitag, das Kind starb am Sonntag im Mathias-Spital. Die 18-jährige Frau war im siebten Monat schwanger, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.
Hintergrund für den Ausraster war offenbar, dass der 20-jährige Ehemann Muslim ist und es aus religiösen Gründen nicht akzeptieren konnte, dass seine Frau von einem männlichen Gynäkologen untersucht wird, der die Vertretung für die Frauenärztin übernommen hatte.
Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Tötungsdelikt liege nicht vor, da das Kind zum Tatzeitpunkt nicht geboren war, sagte Schweer.
Wieso ist sowas nicht Mord?
Münster - Weil er offenbar nicht akzeptieren wollte, dass seine schwangere Frau von einem männlichen Frauenarzt untersucht wird, ist ein werdender Vater ausgerastet und hat dabei seine Frau dermaßen geschlagen, dass diese wenig später ihr Kind verlor. Die Tat ereignete sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Münster am vergangenen Freitag, das Kind starb am Sonntag im Mathias-Spital. Die 18-jährige Frau war im siebten Monat schwanger, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.
Hintergrund für den Ausraster war offenbar, dass der 20-jährige Ehemann Muslim ist und es aus religiösen Gründen nicht akzeptieren konnte, dass seine Frau von einem männlichen Gynäkologen untersucht wird, der die Vertretung für die Frauenärztin übernommen hatte.
Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Tötungsdelikt liege nicht vor, da das Kind zum Tatzeitpunkt nicht geboren war, sagte Schweer.
Wieso ist sowas nicht Mord?
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