Wer knackt den Steam-Account des Valve-Chefs?
Cebit Gabe Newell, Chef von Valve Software, hat bei einem Auftritt in Hannover die Zuschauer herausgefordert: Sein Steam-Nutzerkonto heißt "[email protected]", sein Passwort "MoolyFTW" trotzdem ist er dank einer neuen Technologie davon überzeugt, dass niemand Zugriff auf seinen Account bekommt.
Bei einer Veranstaltung von Intel auf der Cebit 2011 in Hannover ist überraschend auch Gabe Newell aufgetreten, Chef des Entwicklerstudios Valve Software. Newell hat dort eine neue Sicherheitstechnik für seine Spiele-Downloadplattform Steam vorgestellt. Sie trägt den Namen Steam Guard und bindet das jeweilige Nutzerkonto fest an einen bestimmten Rechner. Newell ist so überzeugt von der Technologie, dass er seinen Accountnamen "[email protected]" und sein Passwort "MoolyFTW" veröffentlicht hat und dazu aufrief, die Kontrolle über sein Steamkonto zu übernehmen - was seiner Auffassung nach nicht möglich ist.
Das System funktioniert nur auf den Sandy-Bridge-Prozessoren von Intel und heißt Identity Protection Technology (kurz IPT). IPT tauscht alle 30 Sekunden ein neues numerisches Passwort zwischen Server und Client aus, Änderungen an den Einstellungen des Nutzerkontos sollen nur vom PC des tatsächlichen Besitzers aus möglich sein. Falls sich dennoch jemand an dem Account zu schaffen macht, bekommt der Besitzer des Nutzerkontos einen entsprechenden Hinweis.
Cebit Gabe Newell, Chef von Valve Software, hat bei einem Auftritt in Hannover die Zuschauer herausgefordert: Sein Steam-Nutzerkonto heißt "[email protected]", sein Passwort "MoolyFTW" trotzdem ist er dank einer neuen Technologie davon überzeugt, dass niemand Zugriff auf seinen Account bekommt.
Bei einer Veranstaltung von Intel auf der Cebit 2011 in Hannover ist überraschend auch Gabe Newell aufgetreten, Chef des Entwicklerstudios Valve Software. Newell hat dort eine neue Sicherheitstechnik für seine Spiele-Downloadplattform Steam vorgestellt. Sie trägt den Namen Steam Guard und bindet das jeweilige Nutzerkonto fest an einen bestimmten Rechner. Newell ist so überzeugt von der Technologie, dass er seinen Accountnamen "[email protected]" und sein Passwort "MoolyFTW" veröffentlicht hat und dazu aufrief, die Kontrolle über sein Steamkonto zu übernehmen - was seiner Auffassung nach nicht möglich ist.
Das System funktioniert nur auf den Sandy-Bridge-Prozessoren von Intel und heißt Identity Protection Technology (kurz IPT). IPT tauscht alle 30 Sekunden ein neues numerisches Passwort zwischen Server und Client aus, Änderungen an den Einstellungen des Nutzerkontos sollen nur vom PC des tatsächlichen Besitzers aus möglich sein. Falls sich dennoch jemand an dem Account zu schaffen macht, bekommt der Besitzer des Nutzerkontos einen entsprechenden Hinweis.
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