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    #31
    Ach Kinners.

    Auch wenn ich diese Studienwahl Threads schon zehnmal kommentiert hab. Hör nicht übermäßig darauf was andere Leute, die das Fach selber nicht studieren dazu sagen. Ruf hin, ruf her. Viel wichtiger ist, dass man sich selbst motivieren und auch durch schlechte Phasen ziehen kann. Das ist viel einfacher, wenn es einen interessiert und es Spaß macht.

    Was hilft dir ein mittelmäßiger Abschluss in etwas populärem/gesuchten wenn du evtl in einem "Laberfach" wie andere es nennen gut bist und dort mehr erreichen kannst.

    Meine Empfehlung wie immer: Organisier dir freie Tag (FERIEN!) und fahr zur Uni und geh als Gasthörer einfach mal ne Woche mit. Man versteht nicht alles, es ist nicht super interessant aber man kann viel mitnehmen, wenn man nicht allzu scheu ist und sich auch traut mal die Leute anzusprechen und zu fragen wie es ist, was man können sollte usw.

    Mit dem Vorurteil, dass man nen Laberfach studiert hat wird man immer wieder zu hören kriegen, ganz leicht zu kontern indem man zeigt, dass man trotzdem was gelernt hat.

    Kurz: Gucks dir an, wenns dir gefällt - machs! Nicht allzu viel auf Rankings und was andere Leute erzählen hören, andere wissen eh immer alles besser.


    Und bevor ich jetzt vorgeworfen kriege, dass ich auch so etwas studiert habe und es nur deswegen sage. Bin gerade Endphase Diplomarbeit in Wiing - Etechnik an ner TU. Geht jetzt evtl nicht gerade als Laberfach durch...


    Edit: Wenn man sich über etwas vorm Studium nicht viel Gedanken machen sollte, ist es das Einstiegsgehalt. Geht dabei ganz einfach - bist du gut kriegste gutes Geld, wenn nicht dann weniger. Und Glück spielt hierbei eine nicht unentscheidende Rolle... Unser Jahrgang wird gerade fertig und ich sehe die Schwankungen...

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      #32
      n3bU schrieb
      Ach Kinners.

      Auch wenn ich diese Studienwahl Threads schon zehnmal kommentiert hab. Hör nicht übermäßig darauf was andere Leute, die das Fach selber nicht studieren dazu sagen. Ruf hin, ruf her. Viel wichtiger ist, dass man sich selbst motivieren und auch durch schlechte Phasen ziehen kann. Das ist viel einfacher, wenn es einen interessiert und es Spaß macht.

      Was hilft dir ein mittelmäßiger Abschluss in etwas populärem/gesuchten wenn du evtl in einem "Laberfach" wie andere es nennen gut bist und dort mehr erreichen kannst.

      Meine Empfehlung wie immer: Organisier dir freie Tag (FERIEN!) und fahr zur Uni und geh als Gasthörer einfach mal ne Woche mit. Man versteht nicht alles, es ist nicht super interessant aber man kann viel mitnehmen, wenn man nicht allzu scheu ist und sich auch traut mal die Leute anzusprechen und zu fragen wie es ist, was man können sollte usw.

      Mit dem Vorurteil, dass man nen Laberfach studiert hat wird man immer wieder zu hören kriegen, ganz leicht zu kontern indem man zeigt, dass man trotzdem was gelernt hat.

      Kurz: Gucks dir an, wenns dir gefällt - machs! Nicht allzu viel auf Rankings und was andere Leute erzählen hören, andere wissen eh immer alles besser.


      Und bevor ich jetzt vorgeworfen kriege, dass ich auch so etwas studiert habe und es nur deswegen sage. Bin gerade Endphase Diplomarbeit in Wiing - Etechnik an ner TU. Geht jetzt evtl nicht gerade als Laberfach durch...


      Edit: Wenn man sich über etwas vorm Studium nicht viel Gedanken machen sollte, ist es das Einstiegsgehalt. Geht dabei ganz einfach - bist du gut kriegste gutes Geld, wenn nicht dann weniger. Und Glück spielt hierbei eine nicht unentscheidende Rolle... Unser Jahrgang wird gerade fertig und ich sehe die Schwankungen...
      Danke dir. Werds wohl genau so machen. Nach dem ABI wird eh nurnoch sporadisch in die Schule gegangen, da sollte so etwas gut machbar sein.

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