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Emanz.: Männer bei Barbie Sexobjekt!

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    #16
    fx- schrieb
    publicownerdeluxe schrieb
    letzter satz ist richtig und traurig.
    in schweden ists normal wenn sich 13-14jährige pimpern lassen, bitte net hier auch:(.
    keine lügen verbreiten bengel. für australien kommt das hin, aber schweden hat da ein bißchen mehr klasse.
    wollte auf meiner weltreise nur einen 3-4 tägigen stop @ australien machen und dann weiter nach neuseeland, aber nun muss ich mir das nochmal überlegen :>

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      #17
      ein einheitlicher seriöser brief von der rm leitung und meinungsbeiträge der einzelnen user

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        #18
        Valicious schrieb
        So ne Briefaktion würde sicher gut kommen. Und Spiegel führt ja oftmals Themen weiter die sie bereits in der Sendung hatten.

        Was wäre wohl besser? Einheitlicher Brief den einer erstellt und alle verschicken oder jeder schreibt was eigenes?
        einheitlich, oder? die wundern sich doch auch, wenn die zu einem thema viele verschieden bekommen. so sehen se, die alle interessiert das selbe thema - ohne das se jeden brief einzeln lesen müssen

        e: am geilsten wäre es noch frauen dazuzubekommen, die so einen brief unterschreiben :D

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          #19
          mit link zum thread im brief. SpiegelTV @ rmfame gogo

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            #20
            das traurige ist, es ist viel schlimmer in anderen bereichen mit genau dem ziel praktiziert worden und wird immernoch praktiziert, dadurch das sowas als normal empfunden wird, lacht man darüber ohne zu wissen, wie schwerwiegend die wahre manipulation ist.

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              #21
              omfg was für probleme die haben ich hoffe die al quaida schlägt mal wieder zu mit einer ultimativen atombombe die die ganze welt zerstört dann is mal endlich ruhe...

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                #22
                Ich habe schon einen Brief geschrieben, darum konnte ich mich eben auch nicht beteiligen. Habe ihn soeben abgesendet. Hier das Ding für die, die es lesen wollen. Habe den Bogen von "Quoten @ Vorstand" über "Lego und keine Frauen" hin zu "Barbie" vollbracht und alle drei Sachen logisch verknüpft :)

                Brief von VARMENDRION
                Sehr geehrte Damen und Herren,

                als junger Mann habe ich Ihren Beitrag über LEGO mit großem Interesse verfolgt und kann den Feministinnen nur zustimmen: Was LEGO da unseren Kindern antut, ist eine waschechte Frechheit. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass diese Frauen sich auch auf meine Unterstützung verlassen können.

                Außerdem habe ich noch ein paar weitere Punkte, die von den Damen sicherlich angesprochen worden wären, hätten sie nicht Angst gehabt, zu übertreiben. Aber wenn man für eine Sache kämpft, dann sollte man sowas nicht außen vor lassen. Ich wünsche mir zum Beispiel auch den türkischen, dicken, braungebrannten Manager, große und kleine Männchen, Männer mit Pferdeschwanz und Hut. Ich möchte, dass mein Sohn von Müllmann bis Bundeskanzler die komplette Palette abdeckt, er soll aussehen können wie er will und Frauen sollen ihm bei der Arbeit zuschauen. Ebenso würde ich mir allerdings wünschen, dass auch er Frauen bei der Arbeit zusehen kann. Und, machen wir uns nichts vor: Die LEGO-Welt ist eine grausame. Überall Mörder, Kopfgeldjäger und Krieger, Bankräuber und Gefangene. Klar, in so einer Welt müssen auch weniger anspruchsvolle Jobs wie der des Zuhälters und der der Nutte einen Platz haben.

                Ich habe einen Traum: Ich wünsche mir eine LEGO-Welt, die unser Leben widerspiegelt. Vielleicht noch eine kleine Anmerkung: Allzuviele Jungs und Mädels sollten dann bei der Arbeit aber doch nicht zusehen. Wir wollen die Arbeitslosenquote ja nicht überschreiten!


                Wie dem auch sei, das Thema ist ja schon abgehakt. Schnee von gestern. Doch der Beitrag hat mir die Augen geöffnet. Als Kind schon habe ich mich gewundert, warum alle meine Freundinnen von Barbies erzählen, meine Mama mir jedoch nie ein Produkt aus dieser Welt geschenkt hat. Ich weiß nun auch wieso:

                So finden sich auf der Website "mytoys" weit über 30 Barbies vom Typ Barbie, also weiblich, jedoch nur sieben Barbies vom Typ "Barbie Ken", also männliche Barbies. Außerdem, das sticht direkt ins Auge: Während die Frau Karriere macht, sieht Ken nur gut aus. So ist er entweder "Cutie Ken", "Beach Ken", "Sporty Ken" oder aber "Rasierspaß Ken". Barbie selbst sieht immer gut aus, ist blond und hat viele interessante Jobs, die, keine Frage, auch Jungs sehr interessieren würden.

                Ken hingegen ist immer nur der gutaussehende Arbeitslose, praktisch ein Anhängsel von Barbie. Und das ist noch die positive Sicht. Viel mehr sehe ich Ken als Lustobjekt und Spielzeug. Wenn Barbie mal keine Lust auf ihre Jobs und ihr interessantes Leben hat, vertreibt sie sich die Zeit mit Ken.

                Schade, vielleicht steht Ken gar nicht auf Blonde? Vielleicht heißt Ken auch eigentlich gar nicht Ken. Und vielleicht würde Ken sehr gerne arbeiten und Barbie lieber hinter dem Herd sehen. Sie sehen schon, worauf ich abziele: In der Barbie-Welt findet ein bisher noch nicht aufgetretener Sexismus statt. Der Mann wird zum Lustobjekt. Mehr nicht.

                Haben Sie sich schon einmal überlegt, was für unglaubliche Auswirkungen das auf unsere Kinder haben wird? Haben sie sich schonmal gefragt, warum so viele Mädchen wasserstoffblonde Haare haben? Wissen Sie, wer noch wasserstoffblone Haare hat? Nein? Barbie! Und zwar "ich werde Redakteur"-Barbie und "ich habe Lust auf Kinder"-Barbie und auch "ich schminke mich den ganzen Tag"-Barbie. Genaugenommen jede Barbie. Die Barbie-Zielgruppe ist in einem Alter, in dem sie diese für uns sehr offensichtliche Manipulation nicht wahrnehmen und das hat fatale Folgen.

                Diese sind auf den ersten Blick nicht offensichtlich, doch ich kann Ihnen mit Leichtigkeit ein Beispiel nennen, das momentan aus einem ganz anderen Blickwinkel beleuchtet wird: Die Frauenquote in Vorständen und Führungspositionen. Haben Sie sich einmal gefragt, warum so wenige Frauen so weit kommen? Wahrscheinlich haben Sie das, schließlich hat Ihre Redaktion einige absolut feministisch geprägte, aber angeblich objektive Beiträge zu dem Thema verfasst. Es sind dieselben, die nun LEGO-Frauen wollen und es sind wahrscheinlich dieselben, die eine karrieregeile Barbie beführworten. Ironisch, dass sie ihren Töchtern damit die Chancen nehmen.

                Ich möchte Ihnen an dem versprochenen Beispiel aufzeigen, wohin dieser Barbie-Sexismus führt. Ein junges Mädchen, das noch in ihrer Barbie-Welt lebt, lernt auf einmal Ken kennen. Ken ist in der Regel 5 bis 8 Jahre älter, arbeitslos. Vielleicht jobbt er sogar. Auf jeden Fall stellt sich Ken keine Beziehung vor, das kennt Barbie jedoch gar nicht so und lässt sich von ihrem "Cutie Ken" verführen. Ken hat keine Arbeit, das sagte ich bereits, doch sie kennt es nicht anders. Ken und Barbie haben Geschlechtsverkehr, auch dieses Szenario hat sie mit ihren 35 Barbies bereits oft genug praktiziert. Sie wird schwanger und bekommt das Kind im Alter von 14 Jahren. Was ist die Folge?

                - Ken ist arbeitslos, verlässt sie und hat schon fünf Kinder. Geld kann sie nicht erwarten. Sie bricht die Schule ab oder schafft vielleicht einen Hauptschulabschluss. Um sich über Wasser zu halten, nimmt sie Unterschichtsjobs wie den der Pizzabäckerin an und beobachtet in ihrer Freizeit Jungs bei der Arbeit. Die sie auch gerne machen würde, aber sie kann es nicht. Sie ist nicht qualifiziert. Und so kommt es, dass in der LEGO-Welt so wenig Frauen arbeiten, denn diese haben Kinder mit Ken. Und so kommt es auch, dass in der echten Welt so wenige Frauen in Führungsebenen kommen, weil sie vorher schon mit ihrem Nichtsnutz-Ken ein Kind haben.

                Ich denke, Sie ahnen langsam, was für fatale Folgen der Barbie-Sexismus für unsere Gesellschaft hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich dem Thema annehmen und darüber kritisch berichten. So wie Sie es eben immer tun.

                Mit freundlichen Grüßen,

                Stefan S.

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                  #23
                  Tut mir leid, dass ich jetzt schon was geschrieben habe. Würde aber auch noch an einem einheitlichen Brief teilnehmen. Ebenso hab ich natürlich nichts dagegen, wenn ihr den hier nehmt. Würd mich über Feedback freuen. (Und sagt mir nicht, dass ich "beführworten" geschrieben habe -.-")

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                    #24
                    1. würde ich sowas schreiben wie: Bezugnehmend auf ihren beitrag vom bla bla
                    2. finde ich das ende mit dem beispiel in sich nicht schlüssig. denn auch Männer haben eine Entwicklung durchgemacht und spiele gespielt, die aus den Männern nicht nur die von dir beschriebenen Psychopathen machen ^^... Ein beispiel wäre besser in dem deutlich wird, dass Frauen die Welt falsch verstehen und dadurch das Familienbild zerbrochen wurde. Das Männer "minderwertig" sind..^^

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                      #25
                      würden meine augen net gleich zufallen, würd ichs lesen. so muss das bis zum aufwachen warten ;)

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                        #26
                        Redaktionsanschrift
                        Der SPIEGEL
                        Brandstwiete 19
                        20457 Hamburg

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                          #27
                          Hm Stoke, da hast Du sicher Recht. Hab mir auch gar keine Gedanken gemacht, ob das schlüssig ist oder nicht. Natürlich ist das jetzt ja nicht immer so, aber ich hab im kompletten Brief eigentlich nicht meine Meinung vertreten sondern versucht, die Lächerlichkeit der feministischen Forderungen zu zeigen. Ist also alles irgendwie maßlos übertrieben.

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                            #28
                            VARMENDRION schrieb
                            Hm Stoke, da hast Du sicher Recht. Hab mir auch gar keine Gedanken gemacht, ob das schlüssig ist oder nicht. Natürlich ist das jetzt ja nicht immer so, aber ich hab im kompletten Brief eigentlich nicht meine Meinung vertreten sondern versucht, die Lächerlichkeit der feministischen Forderungen zu zeigen. Ist also alles irgendwie maßlos übertrieben.
                            ich weiß worauf du aufmerksam machen wolltest. aber vllt findet sich da trotzdem ein besseres ende :>

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                              #29
                              Ist ja schon abgeschickt. Habs halt per Mail an die Spiegel-TV Redaktion geschickt.

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                                #30
                                gut das du dann nach verbesserungsvorschlägen fragst xD

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