(ka was da los ist, hab den thread eigentlich schon vor 10 minuten erstellt und kann ihn nirgendswo mehr finden, von daher bitte einen thread löschen, falls der andere jetzt doch da ist)
Hi rm, ich versuch mich mal kurz zu fassen:
(edit: ok hat irgendwie nicht geklappt mit dem kurzfassen, tl;dr ist unten)
Hatte seit der 9. klasse ziemlich schlechte Noten, hab da halt angefangen abends immer ziemlich lange zu zocken und war dann in der schule nie aufmerksam, hausaufgaben hab ich auch fast nie gemacht und gelernt natürlich auch nicht. Jedenfalls bin ich seit diesem schuljahr in der 11. klasse, gehe seitdem so ins bett, dass ich mich in der schule auch einigermaßen konzentrieren kann, hab auch ab und zu mal vor arbeiten in den hefter geschaut.
Habe in 11/1 jetzt einen schnitt von ~2,4 und bin in allen kursen, bis auf 2, so im bereich von 10 punkten. Nunja, ich will auf jeden fall jura studieren, also hab ich am ende von 11/1 angefangen auch mal nachmittags etwas für die schule zu machen und seitdem hab ich in den meisten arbeiten auch so 11-13 punkte, womit ich aber eigentlich immernoch nicht zufrieden bin und ich hab seitdem auch auf jeden fall vor mich die nächsten 1,5 jahre auch richtig reinzuhängen. ich bin auch ziemlich sicher, dass ich im abi overall noch was bei 1,8~1,9 schaffen kann.
Allerdings hab ich seit ca 2 wochen die idee, dass ich die 11. Klasse wiederholen könnte, um eben am ende einen besseren schnitt zu haben und die idee geht mir auch einfach nicht mehr aus dem kopf. Wenn ich darüber nachdenke, was für arbeiten wir in der 11. klasse bis jetzt geschrieben haben, muss ich auch echt sagen, dass es in keiner arbeit so schwer war, dass man nicht mit ordentlicher vorbereitung locker mindestens 13 punkte hätte kriegen können. Jedenfalls denke ich, dass ich, wenn ich wiederholen würde und mich richtig reinhängen würde was im bereich von denke darüber nach die 11. zu wiederholen und mich dann von anfang an reinzuhängen
mal schätzungsweise die abidurchschnitte die ich kriegen würde, wenn ich mich richtig reinhänge
- wenn ich jetzt durchziehe: ~1,9
- wenn ich wiederhole und dann mass lerne: ~1,4
- außerdem geht es mir sehr stark darum, dass ich mir selbst beweisen möchte, dass ich ein sehr gutes abi schaffen kann
- hauptsächliche frage bleibt aber: was kommt im lebenslauf besser? abi mit 18 und 1,9 oder abi mit 19, einem jahr wiederholt und 1,4?
Wäre wirklich sehr dankbar, wenn hier jemand seine Meinung geben könnte. Ist zwar eher nicht so der typische OT-thread, aber spekuliere einfach mal trotzdem darauf, dass sich hier schon jemand damit beschäftigt hat und dächte eigentlich auch, dass hier genug leute sind, die die jugend durchgenerdet haben und dann mit 16 gemerkt haben, dass sie noch etwas erreichen wollen.
Der rm-unwürdige nicht-1,0 schnitt tut mir natürlich auch leid.
Hi rm, ich versuch mich mal kurz zu fassen:
(edit: ok hat irgendwie nicht geklappt mit dem kurzfassen, tl;dr ist unten)
Hatte seit der 9. klasse ziemlich schlechte Noten, hab da halt angefangen abends immer ziemlich lange zu zocken und war dann in der schule nie aufmerksam, hausaufgaben hab ich auch fast nie gemacht und gelernt natürlich auch nicht. Jedenfalls bin ich seit diesem schuljahr in der 11. klasse, gehe seitdem so ins bett, dass ich mich in der schule auch einigermaßen konzentrieren kann, hab auch ab und zu mal vor arbeiten in den hefter geschaut.
Habe in 11/1 jetzt einen schnitt von ~2,4 und bin in allen kursen, bis auf 2, so im bereich von 10 punkten. Nunja, ich will auf jeden fall jura studieren, also hab ich am ende von 11/1 angefangen auch mal nachmittags etwas für die schule zu machen und seitdem hab ich in den meisten arbeiten auch so 11-13 punkte, womit ich aber eigentlich immernoch nicht zufrieden bin und ich hab seitdem auch auf jeden fall vor mich die nächsten 1,5 jahre auch richtig reinzuhängen. ich bin auch ziemlich sicher, dass ich im abi overall noch was bei 1,8~1,9 schaffen kann.
Allerdings hab ich seit ca 2 wochen die idee, dass ich die 11. Klasse wiederholen könnte, um eben am ende einen besseren schnitt zu haben und die idee geht mir auch einfach nicht mehr aus dem kopf. Wenn ich darüber nachdenke, was für arbeiten wir in der 11. klasse bis jetzt geschrieben haben, muss ich auch echt sagen, dass es in keiner arbeit so schwer war, dass man nicht mit ordentlicher vorbereitung locker mindestens 13 punkte hätte kriegen können. Jedenfalls denke ich, dass ich, wenn ich wiederholen würde und mich richtig reinhängen würde was im bereich von denke darüber nach die 11. zu wiederholen und mich dann von anfang an reinzuhängen
mal schätzungsweise die abidurchschnitte die ich kriegen würde, wenn ich mich richtig reinhänge
- wenn ich jetzt durchziehe: ~1,9
- wenn ich wiederhole und dann mass lerne: ~1,4
- außerdem geht es mir sehr stark darum, dass ich mir selbst beweisen möchte, dass ich ein sehr gutes abi schaffen kann
- hauptsächliche frage bleibt aber: was kommt im lebenslauf besser? abi mit 18 und 1,9 oder abi mit 19, einem jahr wiederholt und 1,4?
Wäre wirklich sehr dankbar, wenn hier jemand seine Meinung geben könnte. Ist zwar eher nicht so der typische OT-thread, aber spekuliere einfach mal trotzdem darauf, dass sich hier schon jemand damit beschäftigt hat und dächte eigentlich auch, dass hier genug leute sind, die die jugend durchgenerdet haben und dann mit 16 gemerkt haben, dass sie noch etwas erreichen wollen.
Der rm-unwürdige nicht-1,0 schnitt tut mir natürlich auch leid.
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